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Britisches Pfund könnte Woche nach UK-BIP mit einem Knall abschließen

Britisches Pfund könnte Woche nach UK-BIP mit einem Knall abschließen

2014-10-24 03:23:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar: Fundamentale Beschränkungen treten nach drittem Anstieg in Erscheinung
  • Britisches Pfund könnte Woche nach UK-BIP mit einem Knall abschließen
  • Euro: Kalender nächste Woche voll bepackt – Volatilität oder Unentschlossenheit?

Dollar: Fundamentale Beschränkungen treten nach drittem Anstieg in Erscheinung

Trotz eines weiteren Optimismusschubs unter den risikoempfindlichen Finanzmarkt-Benchmarks und einem bescheidenen Rückgang bei den Zinsmessungen, erfreute sich der Dollar in der letzten Handelszeit eines eines dritten Anstiegs in Folge. Dieser Anstieg ist nur genügend lang, um die Aufmerksamkeit des Markts auf sich zu lenken und die kurzfristigen, technischen Barrieren zu überwinden (EUR/USD unter 1,2700 und USD/JPY über 107,50). Er ist jedoch nicht intensiv genug, um ein Vertrauen aufzubauen, dass der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) bald auf ein Vierjahreshoch ansteigen würde. Trotz der Nähe des jahrelangen Hochs, das zu Beginn des Monats verzeichnet wurde, mangelt es der fundamentalen Strömung, die uns höher trägt, an der Qualität einen impulsiven Kapitalzufluss zu garantieren. Dazu bräuchten wir eine Wiederbelebung der kürzlich schwächer gewordenen US Zinsprognosen oder den Aufbau einer extremen Risikoaversion.

Wenn wir einen gemeinsamen Nenner suchen, der den Dollar entweder zu einem Zusammenbruch oder zu einer Rallye inspiriert, so bringt die Agenda der nächsten Woche das passende Kanonenfutter. Wir werden dann die Gelegenheit haben, ein Feuer unter den Zinsprognosen und/oder dem allgemeinen Investorensentiment zu entfachen. Das gewichtigste Eventrisiko ist der Zinsentscheid des FOMC am Mittwoch (um 18:00 GMT). Nachdem der Präsident der St. Louis Fed, James Bullard, letzte Woche bemerkte, dass eine Verschiebung des letzten Taper erwogen werden sollte, hat sich ein Gespenst der Zentralbank-Amnestie im Markt breitgemacht. Er ist in diesem und im nächsten Jahr nicht stimmberechtigt, und seine Gefühle wurden von den expansiven Kollegen nicht geteilt. Dennoch tendiert der Glaube und die Abhängigkeit, die sich in den letzten fünf Jahren mit dem Stimulus entwickelten dazu, mehr als nur ein normales Interesse zu wecken. Das Ende des QE3 anzukündigen wird den Abbau der Fed "real" machen. Außerdem wird, wenn die Stellungnahme nach dem Entscheid ihren Tonfall nicht deutlich abschwächt, der Abschlag der Zinsprognosen des FOMC rückläufig werden – was den Dollar unterstützen und die Kapitalmärkte belasten würde. Die Veröffentlichung des 3Q BIPs am folgenden Tag (Donnerstag, 12:30 GMT) wird in die Hände derselben Sorge spielen. Sein Beitrag wird jedoch nur als Beschleuniger für die Reaktion auf die Fed dienen.

Britisches Pfund könnte Woche nach UK-BIP mit einem Knall abschließen

Nachdem ein Großteil des FX Markts die letzten 24 Stunden der Handelswoche wegen der wichtigen Agenda nächster Woche vernachlässigen, gibt es eine Hauptwährung, die immer noch eine fundamentale Aufrüttelung bringen könnte. Dem Pfund steht zwar heute nicht nur das UK 3Q BIP bevor (8:30 GMT), aber die weiteren Daten sind im Vergleich dazu eher weniger eindrücklich. Das bedeutet, dass sich eine starke Reaktion auf den Wachstumsbericht in ein Momentum oder sogar einen Trend entwickeln könnte. Die Prognosen vor der Publikation zeigen eine Expansion von 0,7 Prozent für das letzte Quartal (in der Vorperiode waren es 0,9 Prozent) und einen Jahresrückgang von 3,0 Prozent (vorher 3,2 Prozent). Falls diese Daten stimmen, wäre dies immer noch ein beneidenswertes Tempo für die Industrieländer. Dennoch sind die Sterling-Trader sehr empfindsam gegenüber einer Mäßigung ihrer restriktiven Positionierung und werden entsprechend reagieren. Bessere Daten könnten wiederum die Hoffnungen auf eine Erhöhung im 1Q 2015 wiederbeleben.

Euro: Kalender nächste Woche voll bepackt – Volatilität oder Unentschlossenheit?

Obwohl der Fed-Entscheid nächste Woche wohl das wichtigste Eventrisiko der globalen Finanzmärkte sein wird, und der Markt hält das Sentiment bis dahin zurück, ist die Agenda für den Euro länger und wahrscheinlich erhellender. Die Geldpolitik und die Gesundheit der Volkswirtschaft werden zu gleichen Teilen berücksichtigt. Zunächst werden die Investoren auf die Ergebnisse des Stresstests der EZB, der am Sonntag publiziert wird, reagieren. Zu wenige Fehlschläge werden als hohle Revision angesehen. Zu viele, und der Markt wird neue Sorgen haben, die er zur Angst vor einer Rezession und einer Deflation hinzufügen kann. Um die Situation zu stabilisieren, werden die Anleihekäufe der Zentralbank, die letzte Woche begannen, wohl fortgesetzt werden. Die Einzelheiten zu den Ankäufen werden am Montag veröffentlicht und danach jeden Montag. Ansonsten haben wir das 3Q BIP Spaniens, die Beschäftigungszahlen aus Deutschland und den VPI der Eurozone, unter vielen anderen Daten mehr.

Yen-Crosses werden voraussichtlich stärker nach Fed-Entscheid als nach BoJ-Entscheid traden

Die Rallye des USD/JPY vom Donnerstag scheint mehr Unterstützung von einer allgemeinen Risikoneigung als vom Dollar-Anstieg erhalten zu haben. Die wichtigsten Yen-Crosses – mit Ausnahme des NZD/JPY – stiegen um 1,1 bis 0,9 Prozent an. Dennoch hatte die Risikoneigung dahinter kein starkes Fundament, denn ihre Akzeptanz war im Finanzsystem nicht allgemein gestützt. Die Risikotrends werden voraussichtlich die nächsten Bewegungen des Yens steuern. Und aus diesem Grund wird der Zinsentscheid des FOMC nächste Woche stärkere Auswirkungen als die eigene, politische Ankündigung der BoJ haben. Die Maßnahmen der US Zentralbank beeinflussen die Gefühle der internationalen Investoren. Die japanischen Offiziellen haben Mühe, die Marktteilnehmer auf ihrem eigenen Markt zu inspirieren.

New Zealand Dollar: Wird die RBNZ das Kiwi-Feuer schüren?

Unter einer Reihe Zentralbank-Entscheidungen in der nächsten Woche (Fed, BoJ, Russland und Brasilien), verspricht der Entscheid der RBNZ am kompliziertesten zu sein. Nach vier Zinserhöhungen in Folge – was den Kiwi zur Hauptwährung mit den höchsten Zinsen machte – nahm der Vorsitzende Bollard kürzlich eine neutrale Haltung ein. Und dennoch belastet diese auf Dauer neutrale Ansicht den Neuseeland-Dollar stärker als eine expansive Ansicht für Währungen wie den Yen.

Schwellenmärkte weichen erneut von Risikoschub und Russland ab

Einmal mehr hatten die Schwellenmärkte keine Lust, mitzuspielen. Während die Aktien in den Industrieländern Rallyes verzeichneten, hatten die Bereiche mit höheren Renditen Mühe. Der MSCI EM notierte am Donnerstag leicht tiefer, und das Volumen fiel weiter ab. In der FX Welt steigt der Brasilianische Real vor dem zweiten Wahlgang; aber das neue Rekordtief beim Russischen Rubel und die erwartete Zinserhöhung der nächsten Woche bleiben im Fokus.

Gold unterbricht Bullenrun, Rallye oder Zusammenbruch könnten vor kollektiven Zentralbank-Aktionen bevorstehen

Der drei Wochen anhaltende Rebound des Goldes scheint an Kraft verloren zu haben. Das Edelmetall erlitt seinen stärksten Rückgang (0,8 Prozent) seit der Bildung des Tiefs zu Anfang des Monats. Der drei Tage dauernde Rückgang scheint wie ein Spiegel für den drei Tage anhaltenden Anstieg des US Dollars zu sein. Nächste Woche wird das FOMC die Goldbugs in den USA festhalten. Wir sollten jedoch die allgemeine, globale Wirtschaft und die geldpolitischen Beurteilungen nicht außer Acht lassen.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

21:45

NZD

Handelsbilanz (New Zealand Dollars) (SEP)

-625 Mio.

-472 Mio.

Neuseelands Handelsbilanz ist in diesem Jahr rückläufig und hat sich in ein Handelsdefizit verwandelt.

21:45

NZD

Bilanz (seit Jahresbeginn) (New Zealand Dollar) (SEP)

1530 Mio.

2018 Mio.

21:45

NZD

Exporte (New Zealand Dollar) (SEP)

3,50 Mrd.

3,52 Mrd.

21:45

NZD

Importe (New Zealand Dollar) (SEP)

4,20 Mrd.

4,00 Mrd.

1:30

CNY

Chinas September Immobilienpreise

Chinas Immobilienmarkt hat sich in diesem Jahr verlangsamt

2:00

CNY

Conference Board Chinas wirtschaftlicher Leitindex für September

Nachdem China die Erwartungen zum Wachstum und zum PMI in dieser Woche übertrumpfte, wird diese Kennzahl die Wachstumserwartungen des Markts kaum verändern.

6:00

EUR

Deutsche GfK-Umfrage zum Verbrauchervertrauen (NOV)

8

8,3

Trotz des schwachen Wachstums in der Eurozone steigend

8:30

GBP

Bruttoinlandsprodukt (J/J) (3Q A)

3,00%

3,20%

Das BIP ist dieses Jahr im Jahresvergleich gestiegen. Falls das Wachstum den Erwartungen entspricht, wird es wohl kaum die Erwartungen des Markts auf eine Zinserhöhung abschwächen, da das BoE-Sitzungsprotokoll aufzeigte, dass die Mehrheit der Mitglieder dafür stimmte, die Zinssätze unverändert zu belassen. Jegliche Enttäuschungen im BIP könnten die Markt dazu bringen, keine Zinserhöhungen der BoE zu erwarten.

8:30

GBP

Bruttoinlandsprodukt (Q/Q) (3Q A)

0,70%

0,90%

8:30

GBP

Dienstleistungsindex (3 M/3 M) (AUG)

0,90%

1,00%

In diesem Jahr ständig steigend

14:00

USD

Verkäufe neuer Immobilien (SEP)

470 Tsd.

504 Tsd.

Die Verkäufe neuer Immobilien sind in diesem Jahr gestiegen. Geringere Zinsen und ein stärkeres Wirtschaftswachstum können zu verstärktem Verkauf führen

14:00

USD

Verkäufe neuer Immobilien (M/M) (SEP)

-6,80%

18,00%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

8:20

EUR

EZB: Praet hält Rede in Mailand

9:00

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Eurozone veröffentlicht Verschuldung für 2. Quartal

10:00

EUR

EZB kündigt 3-jährige LTRO-Rückzahlung an

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

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USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0100

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,9600

7,2900

Widerstand 1

13,5800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,3285

5,9000

6,7400

Spot

13,5606

2,2369

10,9846

7,7577

1,2762

Spot

7,2567

5,8823

6,5737

Unterstützung 1

13,0300

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,7850

6,3145

Unterstützung 2

12,8350

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,7550

6,1300

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,2752

1,6142

108,78

0,9614

1,1314

0,8812

0,7900

137,65

14,0100

Wid. 2

1,2728

1,6115

108,56

0,9593

1,1293

0,8792

0,7880

137,38

13,5800

Wid. 1

1,2704

1,6089

108,33

0,9573

1,1273

0,8771

0,7859

137,10

13,5606

Spot

1,2656

1,6035

107,89

0,9532

1,1232

0,8731

0,7818

136,55

13,0300

Unter. 1

1,2608

1,5981

107,45

0,9491

1,1191

0,8691

0,7777

136,00

12,8350

Unter. 2

1,2584

1,5955

107,22

0,9471

1,1171

0,8670

0,7756

135,72

14,0100

Unter. 3

1,2560

1,5928

107,00

0,9450

1,1150

0,8650

0,7736

135,45

13,5800

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