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  • #Brent #WTI - Die großen Erdöl-Exporteure erwägen nach Informationen von Insidern eine moderate Erhöhung der Ölförderung. Beim Treffen der Länder #Opec+ am 4. März könnte über eine Anhebung der Fördermengen um 500.000 Barrel pro Tag diskutiert werden.*Reuters
  • #BAFIN - Nach der Pleite des Apothekenabrechners #AvP nimmt die Finanzaufsicht nun auch andere Factoringinstitute im Gesundheitsbereich ins Visier. *Reuters
  • #BERKSHIREGREY - Das US-Robotik-Unternehmen wagt über eine Fusion mit der Mantelgesellschaft Revolution Acceleration Acquisition (#SPAC) den Sprung auf das Börsenparkett. Das kombinierte Unternehmen werde mit 2,7 Milliarden Dollar bewertet.*Reuters
  • #boeing737 – Das US-Verkehrsministerium weist in einem Prüfbericht Schwachstellen in der US-Flugaufsichtsbehörde FAA bei der Zertifizierung aus. Teilweise hätte derselbe Boeing-Ingenieur, der für das Design verantwortlich war, dieses im Auftrag der FAA zertifiziert. *Reuters
  • #Wirecard. Der Präsident der Deutschen Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR), Edgar Ernst, werde sein Amt auf eigenen Wunsch vorzeitig zum 31. Dezember 2021 niederlegen, teilte die auch als "Bilanzpolizei" bekanntgewordene DPR mit. *Reuters
  • Angela Merkel sieht die Möglichkeit regionaler Schwerpunkte bei den Lockerungen der Kontaktbeschränkungen. "In einem Landkreis mit stabiler Inzidenz von 35 kann es zum Beispiel möglich sein, alle Schulen zu öffnen, ohne dass es im Verhältnis zu anderen Landkreisen*Reuters
Yen wir möglicherweise größere Auswirkungen von den PMIs der Eurozone erfahren als der Euro

Yen wir möglicherweise größere Auswirkungen von den PMIs der Eurozone erfahren als der Euro

Ilya Spivak, Head Strategist, APAC

Gesprächsansätze:

  • Schwache PMI-Zahlen der Eurozone könnten mehr Einfluss auf Risikoneigung als auf den Euro haben
  • New Zealand Dollar ohnmächtig, als schwache CPI Daten die RBNZ-Zinserhöhungswetten minderten
  • Sehen Sie wirtschaftliche Veröffentlichungen direkt auf Ihren Charts - mit der DailyFX News App

Die vorläufigen Zahlen zu den Eurozone PMI-Zahlen für Oktober titeln den Wirtschaftskalender in den europäischen Handelsstunden. Der regionsweite zusammengesetzte Wert dürfte eine Verlangsamung der Aktivität im Herstellungs- und Servicesektor zum dritten Monat in Folge anzeigen, was das schwächste Ergebnis seit 14 Monaten bedeuten würde. Eine schwache Statistik könnte jedoch größere Auswirkungen auf die Risikoneigung insgesamt als auf den Euro haben.

Die EZB scheint sich kurzfristig zur Selbstgefälligkeit zurückgezogen zu haben. Die finanziellen Bedingungen in der Region haben sich seit Mitte September verschlechtert, selbst als die Zentralbank einen negativen Einlagenzins einführte und die erste TLTRO-Maßnahme durchführte. Die Wirtschaftsdatenergebnisse waren in der gleichen Periode im Vergleich zu den Erwartungen schwach, was ein Hinweis auf Probleme auf Seiten des Wachstums war. Als Reaktion darauf nutzen Offizielle der EZB kontra-intuitiv Gelegenheiten zu öffentlichen Meinungsäußerungen, um zu versuchen, die Erwartungen an das kommende Anlagekaufprogramm herunter zu spielen.

Insgesamt bedeutet dies, dass schwache PMI-Werte kaum ein starker negativer Katalysator für die Einheitswährung sein werden, da sie wohl keine bedeutungsvolle Reaktion von Mario Draghi und Kollegen erzeugen werden. Solche Ergebnisse könnten die akuten Sorgen um eine globale Flaute jedoch zunehmend steigern, was die Risikoaversion und somit die Nachfrage nach Sicherheits-orientierten Anlagen, wie den Japanischen Yen, schüren würde. Wir sind short GBP/JPY eingestiegen.

Der New Zealand Dollar zeigte im nächtlichen Handel eine schlechte Performance und fiel bis zu durchschnittlich 1,1 Prozent gegen seinen führenden Gegenspieler. Die Bewegung folgte einem Abrutsch der neuseeländischen Anleihezinsen, da die RBNZ Zinserhöhungswetten sich nach enttäuschenden VPI-Zahlen für das dritte Quartal auflösten. Die Hauptkennzahl für die Inflation im Jahresvergleich fiel unerwartet auf 1 Prozent, der niedrigste Wert seit mehr als einem Jahr.

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7:00

EUR

Markit Frankreich PMI Herstellung (OKT P)

48,5

48,8

Mittel

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EUR

Markit Frankreich PMI Services (OKT P)

48,3

48,4

Mittel

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EUR

Markit Frankreich PMI Composite (OKT P)

48,7

48,4

Mittel

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EUR

Markit/BME Deutschland PMI Herstellung (OKT P)

49,5

49,9

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EUR

Markit/BME Deutschland PMI Composite (OKT P)

53,6

54,1

Hoch

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EUR

Markit Deutschland PMI Services (OKT P)

55,0

55,7

Hoch

8:00

EUR

Markit Eurozone PMI Composite (OKT P)

51,5

52,0

Hoch

8:00

EUR

Markit Eurozone PMI Herstellung (OKT P)

49,9

50,3

Hoch

8:00

EUR

Markit Eurozone PMI Services (OKT P)

52,0

52,4

Hoch

8:30

GBP

Einzelhandelsumsätze exkl. Auto (M/M) (SEP)

0,0%

0,2%

Mittel

8:30

GBP

Einzelhandelsumsätze exkl. Auto (J/J) (SEP)

3,4%

4,5%

Mittel

8:30

GBP

Einzelhandelsumsätze inkl. Auto (M/M) (SEP)

-0,1%

0,4%

Mittel

8:30

GBP

Einzelhandelsumsätze inkl. Auto (J/J) (SEP)

2,9%

3,9%

Mittel

8:30

GBP

BBA-Darlehen für den Immobilienkauf (SEP)

41450

41588

Tief

9:00

EUR

Eurobereich Staatsschulden 2. Quartal

-

-

Tief

10:00

GBP

CBI Trends Gesamtbestellungen (OKT)

-3

-4

Tief

10:00

GBP

CBI Trends Verkaufspreise (OKT)

0

1

Tief

10:00

GBP

CBI Konjunkturoptimismus (OKT)

15

19

Tief

Kritische Level

WHRG

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Unter. 2

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Pivot Punkt

Wid. 1

Wid. 2

Wid. 3

EUR/USD

1,2469

1,2572

1,2611

1,2675

1,2714

1,2778

1,2881

GBP/USD

1,5826

1,5945

1,5998

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