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Dollar steigt auf breiter Ebene bei nachlassendem Sentiment; VPI stabil

Dollar steigt auf breiter Ebene bei nachlassendem Sentiment; VPI stabil

2014-10-23 03:36:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar steigt auf breiter Ebene bei nachlassendem Sentiment; VPI stabil
  • Euro als Major mit der schlechtesten Performance wappnet sich für Wachstumsupdate
  • Britisches Pfund nach gemildertem Ton der BoE-Protokolle gemischt

Dollar steigt auf breiter Ebene bei nachlassendem Sentiment; VPI stabil

Ein Fieber der Risikoneigung in den Aktienmärkten ließ in der letzten Handelszeit nach, und die Inflationsstatistiken für die US zeigten stabile – wenn auch unter dem Ziel – Werte. Wie reagierte der Dollar? Er stieg weiter. Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) stieg zum zweiten Tag in Folge, doch es war eher die Breite als die Geschwindigkeit, die beeindruckte. Ein Blick über die "Majors" zeigt, dass der Greenback gegen sämtliche seiner liquidesten Paare stieg. Wieder einmal waren die fundamentalen Motivationen fragwürdiger Natur. Der erste Rutsch für den S&P 500 seit fünft Tradingtagen – insbesondere nach der größten Eintagesrallye seit 12 Monaten – war eine wichtige Entwicklung für jene, die die Safe-Haven-Währung traden. Doch der Dollar erfuhr nur eine begrenzte Verbindung zu dem anfänglichen Sentimentanstieg; daher passt es, dass er von der Mäßigung wenig motiviert wurde. Während der Rallye der Aktien erreichte die Risikoneigung nie einen Rhythmus zur Stützung aller Märkte (was vermuten lässt, dass es keine definitive Bewegung war), daher fehlt der Korrektur die nötige Intensität der Risikoaversion, um wirklich die Extremversion eines Safe-Haven, den die Währung darstellt, zu hebeln.

Vergleichsweise haben sich verändernde Winde bei den Fed-Zinsprognosen sich als aktiverer Treibstoff für den Dollar erwiesen. Daher war die VPI-Veröffentlichung in der letzten Handelszeit eine wichtige Bekanntgabe. Wenn man bedenkt, dass der Markt seine Prognose für die zeitliche Planung der ersten Zinsprognose des FOMC und die nachfolgende Schrittgeschwindigkeit wesentlich herabgestuft hat, dann gab es ein Missverhältnis hinsichtlich des Einflusses der Daten unter den verschiedenen Szenarien. Die Preiswachstumsgeschwindigkeit von 1,7 Prozent in der Hauptkennzahl und Kernpreismaßstäbe hatten sich nach einem abkühlenden Trend stabilisiert – obwohl noch unterhalb des mittelfristigen Ziels der Zentralbank. Heruntergespielt wurde das Argument, dass dies trotzdem die Zinshoffnungen hat erneut aufleben lassen, von den mittelfristigen Schatzanleihezinsen, Eurodollar-Futures und den Fed Fund Futures, die an dem Tag alle wenig verändert waren. Wenn man nach einem Katalysator für das relative Wachstum oder die relative Zinssatzfront für den Dollar sucht, dann sind Daten mit starkem Einfluss nötig. Der Einfluss des heutigen Chicago Fed National Activity Index und des PMI Herstellung ist begrenzt, im Vergleich zu dem FOMC Zinsentscheid und 3Q BIP in der nächsten Woche.

Euro als Major mit der schlechtesten Performance wappnet sich für Wachstumsupdate

Das geplante Eventrisiko war für den Euro in der vergangenen Handelszeit mal wieder begrenzt. Ein mehrjähriges Hoch bei der irischen Immobilieninflation und eine starke deutsche 30-Jahresanleihen-Auktion kommen nicht an die Faktoren ran, die für FX Trader besonders interessant/bedenklich sind. Interessant waren während der letzten Handelszeit Berichte von Anlagekäufen durch die EZB zum dritten Tag in Folge. Obwohl sie den Berichten nach spanische gedeckte Anleihen gekauft hatten, gab es keine merkliche Bewegung der Anleiherenditen oder der Kapital-Benchmarks des Landes. Wir werden aufgrund von Berichten am Montag nächster Woche bald wissen wie viel gekauft wurde. Bis dahin befindet sich die wirtschaftliche und finanzielle Gesundheit der Region unter dem Mikroskop. Die EZB warnte vor Positionierungen aufgrund von Mutmaßungen über mögliches Scheitern von Banken in dem Stresstest-Ergebnis, das am Sonntag fällig ist, doch die Märkte wissen Bescheid. Hinsichtlich der Wirtschaftsfront bietet die heutige Agenda die Eurozone PMI-Zahlen für Oktober – die anführenden Daten vor dem BIP.

Britisches Pfund nach gemildertem Ton der BoE-Protokolle gemischt

Es gibt immer noch eine lautstarke Minderheit im geldpolitischen Komitee der BoE. Laut den Protokollen des letzten Meetings der Zentralbank – veröffentlicht in der letzten Handelszeit – stimmten die Mitglieder Weale und McCafferty wieder einmal für eine Erhöhung des Leitzinses um 25 Basispunkte. Sie wurden mit 7-2 überstimmt. Doch trotz des Widerstands der Hawks der Gruppe, scheint die "Mehrheit" zunehmend wachsamer hinsichtlich des Optimismus zu werden. Bemerkungen zu einem Beweis, der ein verlangsamtes Wachstum und schwachen Lohndruck zeigt, bauen auf den niedrigen VPI-Wert der letzten Woche auf. Diese gleiche Mehrheit würde also Bedenken äußern, dass eine Zinserhöhung das Land anfällig für Schocks machen könnte. Gilts und Swaps waren auf den Tag gerechnet kaum verändert, doch implizierte Werte drücken den Zeitrahmen für eine erste Erhöhung weiter hinaus. Dieser steht nun näher zur Mitte 2015.

Japanischer Yen: Offizieller sagt, dass ein schrittweiser Währungsrückgang gut sei

Der Vorsitzende der Bank of Japan, Haruhiko Kuroda, bemerkte kürzlich, dass der Japanische Yen wegen einer allgemeinen, internationalen Risikoaversion aufgrund der wirtschaftlichen Unruhen steige. In der letzten Handelszeit sagte der stellvertretende Wirtschaftsminister Yasutoshi Nishimura aus, dass ein allmählicher Rückgang in der Währung “für Japan gut” sei. Die Kommentare der politischen Entscheidungsträger (der Zentralbank und Regierung) nehmen stetig zu. Wird dies jedoch eine Wirkung zeigen? Eine wirksame "Beeinflussung" hängt entweder von einem vorteilhaften Markt (der bereits in die gewünschte Richtung geht) oder von kaum bedeckten Drohungen, den Stimulus zu verändern, ab. Zurzeit haben sie weder das eine noch das andere.

New Zealand Dollar reagiert stärker auf seinen VPI als auf den Aussie

Während der Australische Dollar von seinem VPI für das 3. Quartal praktisch unverändert blieb, produzierte der Neuseeland Dollar nach der Veröffentlichung seines eigenen Inflationsberichts einen deutlichen Rückgang. Der Unterschied ist, dass der Kiwi bereits vor wenigen Monaten einen Verlust wegen seiner schlechteren Zinsprognosen erlitt, und geringere Erwartungen für eine künftige Zinserhöhung sind hier belastend. Der VPI im Jahresvergleich von 1,0 Prozent ist nur ein 5-Quartalstief, liegt jedoch weit vom Ziel von 2-3 Prozent entfernt.

Schwellenmärkte: Kapitalmärkte und Währungen fallen

Obwohl der FX in der letzten Handelszeit kaum vom Sentimentwechsel beeinflusst wurde, spürten die Schwellenmärkte den stärkeren Druck. Der MSCI EM ETF fiel zum ersten Mal seit vier Tagen (0,7 Prozent). Gleichzeitig standen die Currency-Crosses gegenüber dem US Dollar schlecht da. Russlands Wirtschaftsminister Ulyukayev aktualisierte das Wachstum und zeigte, dass die Volkswirtschaft im September gestockt hat. Der Rubel fiel um 1,1 Prozent auf ein neues Rekordtief.

Gold: Erholung scheitert deutlich im Silber-Gegenstück

Seit seinem Test des jahrelangen Tiefs zu Beginn des Monats verzeichnete Gold eine beeindruckende Rallye von 6,1 Prozent. Auch wenn das spekulative Interesse des Markts in der Nachfrage nach ETF und Derivaten auch gering war, stieg der Kurs dennoch an. Für Silber – das billigere und oft spekulative Gegenstück des Goldes – hat sich das Vertrauen viel langsamer aufgebaut, um Fuß zu fassen. Das Verhältnis Gold-Silber steht heute auf seinem höchsten Stand seit Mai 2009.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:30

AUD

NAB Konjunkturoptimismus (3Q)

6

Auch wenn sich diese Kennzahl verschlechtert, zeigt sie noch nicht die Angst einer allgemeinen Verlangsamung auf

1:35

JPY

Markit/JMMA Herstellungsindex PMI (OKT P)

52,0

51,7

Seit 9 Monaten stetig steigend

1:45

CNY

HSBC Herstellungsindex PMI (OKT P)

50,2

50,2

Die Auswirkungen sanken nach BIP

6:45

EUR

Französischer Indikator für Konjunkturoptimismus (OKT)

95

96

Frankreich folgt den Fußstapfen Italiens, da Bedenken über eine stockende Volkswirtschaft in diesen Daten gemessen werden können

6:45

EUR

Frankreichs Konjunkturoptimismus (OKT)

91

91

7:00

EUR

Frankreichs Markit PMI Composite (OKT P)

48,7

48,4

7:30

EUR

Deutschlands Markit Herstellungsindex PMI (OKT P)

49,5

49,9

Die PMIs der EZ und Deutschlands sind gute Frühindikatoren für den Gesundheitszustand der Wirtschaft in der Eurozone; und die Prognosen sind nicht vorteilhaft

7:30

EUR

Deutschlands Markit PMI Composite (OKT P)

53,6

54,1

8:00

EUR

Markit Herstellungsindex PMI der Euro-Zone (OKT P)

49,9

50,3

8:00

EUR

Markit PMI Composite der Eurozone (OKT P)

51,5

52,0

8:30

GBP

Einzelhandelsumsätze exkl. Auto (M/M) (SEP)

0,0%

0,2%

Kaum marktbewegende Daten, da starke Veränderungen und deutliche Abweichungen zum Konsens möglich sind

8:30

GBP

Einzelhandelsumsätze exkl. Auto (J/J) (SEP)

3,4%

4,5%

8:30

GBP

Einzelhandelsumsätze inkl. Kfz (M/M) (SEP)

-0,1%

0,4%

8:30

GBP

BBA-Darlehen für den Immobilienkauf (SEP)

41450

41588

Hat sich in 2014 größtenteils gemäßigt

9:00

EUR

Staatsverschuldung der Euro-Zone (2Q)

Eine wirtschaftliche Verlangsamung wird die Reduzierung des Defizits voraussichtlich bremsen

9:00

EUR

Staatsdefizit der Eurozone (2Q)

10:00

GBP

CBI Trends Gesamtbestellungen (OKT)

-3

-4

Das Sentiment in 2Q fiel von seinem höchsten Stand in 4 Jahrzehnten

10:00

GBP

CBI Konjunkturoptimismus (OKT)

15

19

12:30

USD

Chicago Fed National Activity Index (SEP)

-0,21

Hat eine starke, dauerhafte Beziehung zum vierteljährlichen BIP

12:30

USD

Vorläufige Arbeitslosenanträge (18. OKT)

264 Tsd.

Die Arbeitslosenanträge im Vergleich zur Bevölkerung im Erwerbsalter steht auf Jahrzehntetiefs

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (11. OKT)

2389 Tsd.

13:00

USD

Hauspreisindex (M/M) (AUG)

0,4%

0,1%

Bedenken, dass ein Plateau bei der Fed ansteigt

13:45

USD

Markit Herstellungsindex PMI (OKT P)

57,3

57,5

Wich kürzlich vom ISM ab

14:00

EUR

Verbrauchervertrauen in der Euro-Zone (OKT A)

-12,0

-11,4

Wird voraussichtlich zum fünften Mal fallen

14:00

USD

Frühindikatoren (SEP)

0,7%

0,2%

Die letzte Kennzahl war die tiefste seit Januar

21:45

NZD

Handelsbilanz (New Zealand Dollars) (SEP)

-625 Mio.

-472 Mio.

Ein schwächerer Handel würde die schwindenden Zinshoffnungen weiter abschwächen

21:45

NZD

Exporte (New Zealand Dollar) (SEP)

3,50 Mrd.

3,52 Mrd.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

-

EUR

EU-Regierungschefs halten Gipfeltreffen (23. - 24. Okt.)

17:00

USD

US verkauft $7 Mrd. in 30-Jahres TIPS (Inflationsbereinigte Staatsanleihen)

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0100

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

7,2900

Widerstand 1

13,5800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,3285

5,8475

6,7400

Spot

13,5441

2,2620

11,1073

7,7574

1,2733

Spot

7,1620

5,8173

6,5641

Unterstützung 1

13,0300

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,3350

6,3145

Unterstützung 2

12,8350

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,2715

6,1300

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,2902

1,6188

107,33

0,9518

1,1351

0,8865

0,8033

137,37

1263,72

Wid. 2

1,2877

1,6159

107,09

0,9497

1,1327

0,8842

0,8009

137,06

1257,34

Wid. 1

1,2851

1,6131

106,85

0,9475

1,1304

0,8818

0,7986

136,76

1250,96

Spot

1,2800

1,6073

106,37

0,9433

1,1258

0,8771

0,7939

136,15

1238,21

Unter. 1

1,2749

1,6015

105,89

0,9391

1,1212

0,8724

0,7892

135,54

1225,46

Unter. 2

1,2723

1,5987

105,65

0,9369

1,1189

0,8700

0,7869

135,24

1219,08

Unter. 3

1,2698

1,5958

105,41

0,9348

1,1165

0,8677

0,7845

134,93

1212,70

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