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Dollar nicht beunruhigt von Risikoanstieg - steigt, während Mitstreiter nachlassen

Dollar nicht beunruhigt von Risikoanstieg - steigt, während Mitstreiter nachlassen

2014-10-22 03:21:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar nicht beunruhigt von Risikoanstieg - steigt, während Mitstreiter nachlassen
  • Euro fällt nach Gerüchten über zusätzlichen EZB-Stimulus
  • Britisches Pfund: BoE-Protokolle werden helfen zu bewerten, ob 1Q Zinserhöhung machbar ist

Dollar nicht beunruhigt von Risikoanstieg - steigt, während Mitstreiter nachlassen

Investorensentiment – in der Form von Volatilitätswerten und Aktienindizes – haben sich in der vergangenen Handelszeit merklich verbessert, während die Zinsprognosen für die Fed vergleichsweise wenig Fortschritt verzeichneten. Das ist für den US Dollar ein ungünstiger, fundamentaler Mix. Dennoch schaffte es der Greenback in der letzten Handelszeit zu steigen. Statt einer Reflektion einer Währung, die unempfindlich gegenüber nachteiligen Entwicklungen ist, sehen wir nun wie stark der Markt die grundsätzlichen Themen, die dem Greenback zugrunde liegen, bereits einkalkuliert hat.

Die wohl bekannteste Geschichte in der letzten Handelszeit war die größte Rallye für den S&P 500 seit 12 Monaten und eine weitere Mäßigung der Volatilitätswerte seit den Extremen der letzten Woche. Beide werden wohl als Signale für Risikoappetit angesehen werden und können somit auf einem Safe-Haven wie den Dollar lasten. Doch dieser Anstieg von Optimismus ging nicht weit über die Aktienmärkte hinaus – FX, Fixed Income, Rohstoffe und weitere Anlagetypen zeigten selbst wenig Begeisterung. Eine weitere Warnung hinsichtlich der Risikorolle der Währung ist die fehlende Performance während der ersten Oktoberhälfte. Trotz eines grundsätzlichen Sinns für Angst und allgemeine Risikoauflösung, konsolidierte die Reserve. Selbst wenn der Appetit auf Rendite universell war, es gab für den USD wenig Prämie.

Ein ähnlicher Abzug liegt bei der Zinsprognose des Dollars vor. Anleihezinsen, Fed Fund Futures und weitere Anlagen, die empfindlich gegenüber den geldpolitischen Prognosen sind, sind in den letzten Wochen kollabiert; und die Währung hat anscheinend wenig darunter gelitten. Dies sollte bei der kommenden September VPI-Veröffentlichung bedacht werden. Ob wir die Konsensprognose für einen weiteren Rückgang der Kennzahl, einen Jahreswert von 1,6 Prozent, erreichen oder verpassen, die Marktposition für Zinsen wurde bereits wesentlich diskontiert, um die Ansicht des FOMC auszugleichen. Das lässt nicht viel Raum für zur Unterseite gewichtete Überraschungen. Außerdem befindet sich die Fed vor dem Meeting in der nächsten Woche in einer Periode des Medienausschlusses. Was bleibt dann noch? Geschwächte Gegenspieler. Insbesondere der Euro, der über Nachrichten eines zusätzlichen EZB-Stimulus stolpert.

Euro fällt nach Gerüchten über zusätzlichen EZB-Stimulus

Der Euro war in der letzten Handelszeit allgemein tiefer, da die Finanzmedien von einem zweiten Tag mit EZB-Stimulus berichteten. Wieder einmal sind die Maßnahmen der EZB hinsichtlich von Ziel, Größe oder zukünftige Absichten nicht bestätigt – was die Effektivität für eine Stabilisierung der Finanzmärkte begrenzen könnte und noch weniger zu einer Deflation der lokalen Währung führen würde. Der allgemeine Konsens war, dass die Bank italienische, gedeckte Anleihen kaufen würde, doch es gab außerdem Berichte von möglichen deutschen Käufen. Die Zinsen in Italien (und allgemein in der Eurozone) waren für den Tag rückläufig, doch es ist noch zu früh, den Trend dieser Stimulusmaßnahme zuzuordnen. Noch interessanter für den Markt, der sich auf die Geldpolitik konzentriert, war ein exklusiver Artikel von Reuters, der andeutete, dass die EZB den Kauf von Unternehmensanleihen in Betracht zöge. Das wäre eine wesentliche Ausweitung des Umfangs, selbst wenn Details noch fehlen.

Britisches Pfund: BoE-Protokolle werden helfen zu bewerten, ob 1Q Zinserhöhung machbar ist

Es gibt ein paar beachtenswerte Teile Eventrisiko, die bei den Majors während der kommenden Handelszeit zur Veröffentlichung anstehen, doch nur wenige besitzen das marktbewegende Potenzial der BoE-Protokolle. Die Sterling-Trader erwarten mittlerweile die eigentlichen Zinsentscheide als bedeutungsloses Ereignis. Wenn die Zentralbank ihre Politik unverändert belässt, bietet sie keine direkte Einsicht in ihre Begründungen oder Erwartungen für die Zukunft. Details kommen aus dem späteren Transkript. Die Zinsspekulation hat sich für das Pfund intensiviert (wie auch beim Dollar, Euro und weiteren Währungen), da die globalen Wachstumsprognosen sich abgekühlt haben und aufgrund von schwächeren Lokaldaten, wie der UK VPI-Wert der letzten Woche auf einem Fünfjahrestief. Falls der Impuls für eine Zinserhöhung vor April 2015 nachlässt, wird der Sterling erkennen, dass er am meisten aufgrund der gemäßigten Zinsspekulation zu verlieren hat.

Australischer Dollar findet schwache Orientierung in chinesischem BIP - Wie steht es mit dem Aussie VPI?

Obwohl die Erwartungen übertroffen wurden, reflektierte der BIP-Wert aus China für das 3. Quartal immer noch das langsamste Wachstum für die Volkswirtschaft des Giganten seit fünf Jahren. Das ist für Australien bedenklich, da es während der großen Rezession stark von seiner Handelsbeziehung mit China abhängig ist, um eine eigene Wirtschaftsflaute zu vermeiden. Doch das schlechte Wachstum bewegte den AUD/USD nicht von den Wochen der Congestion. Heute morgen bot sich den Tradern eine weitere Chance mit dem Aussie 3Q VPI. Doch ein starker Fall der Inflationswerte auf 2,3 Prozent würde zu einem ähnlichen Reaktionsmangel führen.

Kanadischer Dollar erlebt Rallye vor Meeting der Bank of Canada

Der Loonie war am Dienstag der beste Performer unter den Majors und erlebte eine Rallye, die zwischen 0,6 Prozent (gegen den USD) und bis zu 1,2 Prozent (gegen den EUR) maß. Die Agenda war leer, die lokalen Kapitalmärkte erzeugten Zuwächse in Übereinstimmung mit dem Rest der Welt, und die Energiepreise waren kaum verändert. Vor uns liegt etwas eher Greifbares – der Zinsentscheid der BoC und die entsprechenden politische Stellungnahme sowie die Einzelhandelsumsatzzahlen für September.

Schwellenmärkte genießen wenig des Risikoappetits der EMs

Der S&P 500 sowie weitere Aktienindizes der entwickelten Märkte haben wohl in der letzten Handelszeit beeindruckende Rallyes erlebt, doch dieses Gefühl der Risikoneigung scheint die Schwellenmärkte nicht zu erreichen. Der MSCI EM ETF war an dem Tag gestiegen, doch nur um mäßige 0,4 Prozent bei schwachem Volumen. Die FX-Werte waren gemischt, doch der Rubel notierte 0,1 Prozent höher, trotz Absage einer zweiten Bond-Auktion aus Russland.

Open Interest der Gold Futures nahe Werten, die in der Vergangenheit Tops bei den Metallen erzeugten

Obwohl es viele fundamentale Betrachtungen hinsichtlich des Appetits nach Gold gibt, zeigen die Teilnahmezahlen ein konsistentes Bild. Die ETF-Bestände des Metalls befinden sich bei Fünfjahrestiefs, und das Volumen bei den Derivaten lässt weiter nach, während das Metall steigt. Ein weiterer interessanter Aussetzungswert ist das Open Interest, welches sich aktuell bei 407.000 Kontrakten befindet – bei Levels, die fünf Mal in 2014 zu kurzfristigen Hochpreisen geführt haben.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

23:00

AUD

Conference Board Leitindex (AUG)

0,50%

Methoden zur Messung der Wirtschaftsstärke Australiens

23:30

AUD

Westpac Führungsindex (M/M) (SEP)

-0,10%

23:50

JPY

Warenhandelsbilanz gesamt (Yen) (SEP)

-¥780,0 Mrd.

-¥949,7 Mrd.

Japan ist eine Handelswirtschaft; könnte zur Einschätzung der Wirtschaftsstärke Japans beitragen. Japan weist dieses Jahr ein Handelsdefizit auf, trotz der Wertminderung des Yens gegen die Hauptwährungspaare. Die Veränderungen bei den Exporten und Importen in diesem Jahr sind rückläufig.

23:50

JPY

Bereinigte Warenhandelsbilanz (Yen) (SEP)

-¥918,5 Mrd.

-¥924,2 Mrd.

23:50

JPY

Warenhandelsexporte (J/J) (SEP)

6,5

-1,3

23:50

JPY

Warenhandelsimporte (J/J) (SEP)

2,7

-1,4

0:00

AUD

Freie Fachstellen M/M (SEP)

1,10%

Stieg in diesem Jahr in den positiven Bereich

0:30

AUD

Verbraucherpreisindex (J/J) (3 Q)

2,30%

3,00%

Inflation hat in diesem Jahr nachgelassen. Doch der Citi Australia Inflation Surprise Index zeigt, dass die Inflation im Vergleich zu der Markterwartung eine schwache Performance zeigt. Eine Schwäche könnte die RBA veranlassen, die Zinsen niedrig zu halten.

0:30

AUD

Verbraucherpreisindex (Q/Q) (3 Q)

0,40%

0,50%

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge (OKT 17)

5,60%

Kann zur Messung der Stärke der Immobiliennachfrage beitragen, ist jedoch volatil

12:30

USD

Verbraucherpreisindex (YoY) (SEP)

1,60%

1,70%

Inflation ist der Fed wichtig, wenn es um den Zinsentscheid und die Geldpolitik geht. Trotz der starken Verbesserungen in der US Wirtschaft im 2. und 3. Quartal, befindet sich die Inflation immer noch unter dem 2%-Ziel der Fed.

12:30

USD

Verbraucherpreisindex exkl. Nahrungsmittel & Energie (J/J) (SEP)

1,70%

1,70%

12:30

USD

Verbraucherpreisindex nicht saisonal bereinigt (SEP)

238,029

237,852

12:30

USD

Verbraucherpreisindex - Core, saisonbereinigt (SEP)

238,625

238,345

12:30

CAD

Einzelhandelsumsätze exkl. Kraftfahrzeuge (M/M) (AUG)

0,20%

-0,60%

Es ist ein volatiler Wert und nicht marktbewegend. Er hat jüngst für den Einzelhandelsumsatz eine Schrumpfung angezeigt.

12:30

CAD

Einzelhandelsumsätze (M/M) (AUG)

0,00%

-0,10%

14:00

CAD

Bank of Canada Zinssatzentscheidung

1,00%

1,00%

Wichtig für den USD/CAD und weitere CAD-Paare. Jüngste kanadische Inflationszahlen in der letzten Woche zeigten eine Inflation, die die Markterwartungen erfüllte.

21:45

NZD

Verbraucherpreisindex (Q/Q) (3 Q)

0,50%

0,30%

Könnte der RBNZ bei Entscheidungen zur Geldpolitik helfen. Die Inflation hat mit stabilem Schritt verbessert.

21:45

NZD

Verbraucherpreisindex (J/J) (3 Q)

1,20%

1,60%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

-

JPY

Monatlicher Bericht des Kabinetts für Oktober

8:30

GBP

Bank of England Protokoll

13:15

GBP

Bailey der BOE nimmt an Anhörung des Schatzamtskomitees teil

14:00

CAD

Bericht zur Geldpolitik der Bank Of Canada veröffentlicht

15:15

CAD

Poloz der Bank of Canada & Wilkings halten Pressekonferenz

16:15

EUR

Linde der EZB spricht in Madrid

19:00

GBP

Wheale der BOE spricht bei Ereignis in Cambridge, England

19:30

USD

Fed wird Retentionsregel diskutieren

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0100

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

7,2900

Widerstand 1

13,5800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,3285

5,8475

6,7400

Spot

13,5441

2,2620

11,1073

7,7574

1,2733

Spot

7,1620

5,8173

6,5641

Unterstützung 1

13,0300

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,3350

6,3145

Unterstützung 2

12,8350

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,2715

6,1300

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,2902

1,6188

107,33

0,9518

1,1351

0,8865

0,8033

137,37

1263,72

Wid. 2

1,2877

1,6159

107,09

0,9497

1,1327

0,8842

0,8009

137,06

1257,34

Wid. 1

1,2851

1,6131

106,85

0,9475

1,1304

0,8818

0,7986

136,76

1250,96

Spot

1,2800

1,6073

106,37

0,9433

1,1258

0,8771

0,7939

136,15

1238,21

Unter. 1

1,2749

1,6015

105,89

0,9391

1,1212

0,8724

0,7892

135,54

1225,46

Unter. 2

1,2723

1,5987

105,65

0,9369

1,1189

0,8700

0,7869

135,24

1219,08

Unter. 3

1,2698

1,5958

105,41

0,9348

1,1165

0,8677

0,7845

134,93

1212,70

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