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Chinesischer Renminbi: Globale Märkte warten auf Chinas BIP

Chinesischer Renminbi: Globale Märkte warten auf Chinas BIP

2014-10-21 00:26:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar-Trader achten bis zur Sitzung der Fed auf die Volatilität
  • Chinesischer Renminbi: Globale Märkte warten auf Chinas BIP
  • Euro erlebt unregelmäßigen Anstieg nach Nachrichten zur QE-Programmaktivität

Dollar-Trader achten bis zur Sitzung der Fed auf die Volatilität

Obwohl der US Dollar die Handelswoche tiefer eröffnete, liegt die Motivation des Markts eher auf der Schaffung eines Gleichgewichts vor der Volatilität, statt auf einer fundamentalen Verschiebung für die Währung selber. Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) gab am Montag um 0,3 Prozent nach, hält sich jedoch in der Range des Vormonats. Nach einer Flaute in der sonst stetig zunehmenden Kapitalmarktaktivität und Volatilität erlitt die Währung die Pein einer bescheidenen Zinsprognose. Eine Verlangsamung bei den globalen und inländischen Wachstumsprognosen verringerte den bereits wegen der fallenden Energiepreise und anhaltenden expansiven Anstrengungen seiner wichtigsten Kollegen - die die restriktiven Erwartungen der Fed bremsten - abnehmenden Inflationsdruck. Der Präsident der St. Louis Fed James Bullard stieß letzte Woche den Markt sogar noch weiter, als er unerwartet andeutete, dass das FOMC seinen letzten Taper des QE3-Programms, der nächste Woche erwartet wird, hinausschieben sollte. Der Markt scheint die Zinsprognose bereits deutlich notiert zu haben. Nachdem die Fed Funds Futures für Dezember 2015 einen Benchmark-Zins von 0,43 Prozent und für Dezember 2016 1,295 Prozent aufzeigen, zeigt sich ein starker Abschlag auf der bärischen Seite.

Was bedeutet eine expansive Geldpolitik befürwortende Ansicht für die Zukunft des Greenbacks? Es wird schwierig sein, die Währung mit den geringeren politischen Ansichten tiefer zu treiben. Es wäre einfach eine Bestätigung. Alternativ würden Daten oder ein Eventrisiko, das die Gewissheit auf tiefere Zinssätze über längere Zeit erschüttert, die Prognose der Fed – die noch unverändert ist – für eine erste Zinserhöhung Mitte 2015 untermauern. Zweifel kommen jedoch bereits vom normalerweise expansiv eingestellten Präsidenten der Boston Fed, Eric Rosengren, der bemerkte, dass die jüngste Marktvolatilität an sich "nichts Schlechtes" sei, und er glaube, sie stünden immer noch im Zeitplan, um das QE3 am 29. Oktober abzuschließen (obwohl auch gesagt werden muss, dass beide keine Stimmberechtigung haben). Die Zinserwartungen haben stärkeren Einfluss auf den US Dollar und den FX-Markt erlangt, aber nur dank der Risikotrends. Sollte der Fokus auf die Volatilität gerichtet und das Volumen weiterhin im Mittelpunkt bleiben, wird die Beziehung der Währung mit der Zinsprognose rasch aufgelöst werden. Und es gibt zahlreiche Funken, auf die man achten sollte.

Chinesischer Renminbi: Globale Märkte warten auf Chinas BIP

Das wichtigste Eventrisiko in der Handelszeit am Dienstag – und womöglich für die ganze Woche – ist das BIP für das 3Q aus China (Veröffentlichung um 2:30 GMT). Dies ist der Höhepunkt in einer Datenreihe, die Einzelhandelsumsätze, Industrieproduktion und Anlagevermögen beinhaltet. Die Konsensprognosen vor dem Wachstumsbericht deuten darauf hin, dass die Volkswirtschaft weiter ihr Expansionstempo auf 7,2 Prozent verlangsamt hat. Das ist ein beachtliches Tempo, wenn man es mit dem der USA, UK, Eurozone und anderen vergleicht; aber für China würde dies die schlechteste Kennzahl seit dem 1Q 2009 bedeuten – der Höhepunkt der globalen Finanzkrise und Rezession. Diese Verlangsamung ist nicht besonders überraschend für die Wirtschaftsexperten oder Marktteilnehmer, da die Regierung versucht, das Tempo zu bremsen, um von einem unhaltbaren vom Kredit abhängigen Boom auf ein dauerhafteres, vom Verbrauch getriebenes Wachstum überzuwechseln. Was dies für die Märkte jedoch besonders besorgniserregend macht, ist, dass diese Volkswirtschaft weniger als Gegengewicht zu einem anderen, globalen Rückgang agieren kann.

Euro erlebt unregelmäßigen Anstieg nach Nachrichten zur QE-Programmaktivität

Ein Sprecher bestätigte, dass die Europäische Zentralbank (EZB) im Markt Anleihen kauft, und zwar als Teil der Pfandbriefe und des ABS Programms, das sie in ihrer letzten Sitzung eingeführt hatte. Das Ziel und das Ausmaß dieser Maßnahme sind unbestimmt, aber Medienberichten zufolge kaufte die Zentralbank kurzfristige französische und spanische Sicherheiten. Dies signalisiert den Start des QE-ähnlichen Programms, das gewisse Ähnlichkeiten mit den Maßnahmen der Fed und BoJ aufweist. Tatsächlich fiel der Euro aufgrund dieser Erwartungen. Dennoch ist es der Kontrast, der diese Maßnahme unzulänglich machen könnte. Die Ungewissheit über Größe, Umfang und Zeitplan lässt die Investoren zweifeln. Und falls sich die Verlangsamung global und in der Eurozone festigt, wird es die EZB möglicherweise nicht schaffen, das zu kontrollieren.

Japanischer Yen: Wird die Nachfrage nach Pensionsfonds die lokalen Kapitalmärkte und die Währung stützen?

Der Nikkei 225 verzeichnete am Montag seine stärkste Rallye seit 16 Monaten, und die Yen-Crosses stiegen im Laufe des Tages alle an. Über die allgemeine Erleichterung in der Volatilität und das zunehmende Investorenvertrauen hinaus, zeigten Nachrichten, dass der Regierungspensionsfond (GPIF) von $1,2 Billionen seine Aussetzung bei den inländischen Aktien auf 25 Prozent erhöhen würde. Unter idealen Umständen würde dies die Nachfrage von Seiten der Investoren erhöhen, die den starken Ankauf vorwegnehmen möchten und somit eine Rallye in den Märkten auslösen. Dies würde jedoch nicht ausreichen, um eine globale Risikoaversion zu verursachen.

Aussie und Kiwi Dollar steigen aufgrund ungewöhnlicher Renditenachfrage

Auf Dauer bevorzugen Investoren von Natur aus Investitionen mit höheren Erträgen … solange die Volatilität die erwarteten Zinsen nicht beeinträchtigt. Die Angst hat sich in letzter Zeit als Last für die Hochzinswährungen wie den Australischen und Neuseeland-Dollar erwiesen. Dennoch verzeichneten beide am Montag inmitten einer zögerlichen Risikoneigung die stärkste Rallye unter den Hauptwährungen. Ein zweiter Tagesanstieg hängt nun jedoch davon ab, wie das Sentiment auf die Wirtschaftsdaten aus China reagiert.

Schwellenmärkte: Abprall von Volumen gebremst, Real und Rubel fallen weiter

Als ein großartiger Stellvertreter für die Risikotrends stieg der MSCI Schwellenmarkt ETF zu Wochenbeginn um 0,3 Prozent, aber er tat dies mit dem geringsten Volumen seit zwei Wochen. In anderen Worten, die Bullen haben keine Kontrolle. Unter den Währungen dieser Marktklasse stiegen die meisten gegenüber dem USD an. Zwei beachtliche Ausnahmen bildeten der Brasilianische Real (1,2 Prozent tiefer) und der Russische Rubel (0,8 Prozent tiefer), die unter ihren eigenen Problemen leiden.

Gold steigt langsam, aber Futures Open Interest erreicht 3-Monatshoch, spekulatives Netto-Long-Interesse steigt sprunghaft an

Wie beständig ist das Vertrauen des Markts in Gold? Letzte Woche berichtete der COT, dass das spekulative Netto-Futures-Interesse zur dritten Woche in Folge gestiegen ist – 29 Prozent auf netto 85.415 Kontrakte. Gleichzeitig steht das gesamte Open Interest im Futures-Markt für das Edelmetall auf seinem höchsten Stand seit dem 22. Juli (404.000). Dennoch stehen die ETF Beteiligungen (ein Maßstab des Marktinteresses) nur knapp über einem 5-Jahrestief. Es scheint, als ob das Metall eher vom USD als von der eigentlichen Nachfrage inspiriert wird. **Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

2:00

CNY

Bruttoinlandsprodukt, saisonbereinigt (Q/Q) (SEP)

1,8%

2,0%

Eine intensive Runde mit wichtigem Eventrisiko, und der Markt wird sich auf das 3Q BIP konzentrieren. China versucht aktiv, sein Wachstum zu bremsen, was die globale Wirtschaft ihren eigenen negativen Strömungen ohne das Gegengewicht, das diese Volkswirtschaft in 2008/2009 bot, aussetzen kann.

2:00

CNY

Bruttoinlandsprodukt (J/J) (SEP)

7,2%

7,5%

2:00

CNY

Bruttoinlandsprodukt (seit Jahresbeginn) (J/J) (SEP)

7,4%

7,4%

2:00

CNY

Anlagevermögen exkl. Landwirtschaft (seit Jahresbeginn) (im Jahresvergleich) (SEP)

16,3%

16,5%

2:00

CNY

Einzelhandelsumsätze (seit Jahresbeginn) (im Jahresvergleich) (SEP)

12,1%

12,1%

2:00

CNY

Einzelhandelsumsätze (im Jahresvergleich) (SEP)

11,7%

11,9%

2:00

CNY

Industrieproduktion (seit Jahresbeginn) (im Jahresvergleich) (SEP)

8,4%

8,5%

2:00

CNY

Industrieproduktion (im Jahresvergleich) (SEP)

7,5%

6,9%

2:00

NZD

Kreditkartenausgaben (M/M) SEP)

0,7%

Diese volatile Kennzahl wird das globale Risiko oder die RBNZ Prognosen kaum beeinflussen

2:00

NZD

Kreditkartenausgaben (im Jahresvergleich) (SEP)

4,2%

4:30

JPY

Aktivitätsindex aller Industrien (M/M) (AUG)

-0,4%

-0,2%

Eine Verlangsamung würde Angst schüren, dass Abes Plan für ein Wachstum scheitern könnten

6:00

CHF

Handelsbilanz (Schweizer Franken) (SEP)

2,49 Mrd.

1,39 Mrd.

Ein Sprung im Überschuss durch einen Rückgang bei den Importen würde der SNB kaum Erleichterung bringen. Die Offiziellen sorgen sich immer noch um den hohen CHF, der zu Inflations- und Wirtschaftsprobleme verursacht

6:00

CHF

Exporte (im Monatsvergleich) (SEP)

-0,7%

6:00

CHF

Importe (im Monatsvergleich) (SEP)

6,4%

7:00

CHF

Geldmenge M3 (im Jahresvergleich) (SEP)

3,4%

8:30

GBP

Öffentliche Finanzen (PSNCR) (Pfund) (SEP)

9,4 Mrd.

1,6 Mrd.

Die zyklischen Zahlen in der öffentlichen Finanzierung werden voraussichtlich den vergangenen Trends folgen. Eine Überraschung hier wird wohl kaum Volatilität beim GBP generieren

8:30

GBP

Netto-Kreditaufnahme öffentlicher Sektor (Pfund) (SEP)

10,1 Mrd.

10,9 Mrd.

8:30

GBP

Nettokreditaufnahme des öffentlichen Sektors - Regierung (NCR) (SEP)

3,1 Mrd.

8:30

GBP

Nettokreditaufnahme des öffentlichen Sektors exkl. Bankengruppen (SEP)

11,6 Mrd.

9:00

EUR

Verhältnis öffentlicher Schuldenstand zum BIP in der Euro-Zone (5. JULI)

92,6%

Während die Wachstumsprognosen der EZ fallen, werden die Budgetziele wohl gelockert

14:00

USD

Verkäufe vorhandener Immobilien (SEP)

5,10M

5,05 Mio.

Die Immobilienverkäufe fielen im August zum ersten Mal seit fünf Monaten

14:00

USD

Verkäufe vorhandener Immobilien (M/M) (SEP)

1,0%

-1,8%

23:00

AUD

Conference Board Leitindex (AUG)

0,5%

Frühindikatoren werden kaum die RBA inspirieren, aber dies kann das Vertrauen ins Wachstum beeinträchtigen

23:30

AUD

Westpac Führungsindex (im Monatsvergleich) (SEP)

-0,1%

23:50

JPY

Bereinigte Warenhandelsbilanz (Yen) (SEP)

-911,4 Mrd.

-924,2 Mrd.

Die steile Abwertung des Yens hat wenig Ertrag in Form einer Ausgleichung des dauerhaften Handelsdefizit gebracht. Der USD/JPY stieg jedoch im September um 5,3 Prozent an

23:50

JPY

Warenhandelsbilanz gesamt (Yen) (SEP)

-773,0 Mrd.

-948,5 Mrd.

23:50

JPY

Warenhandelsexporte (J/J) (SEP)

6,5

-1,3

23:50

JPY

Warenhandelsimporte (J/J) (SEP)

2,7

-1,5

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

0:30

AUD

Reserve Bank of Australia Sitzungsprotokoll

3:45

JPY

Japan verkauft 20-Jahresanleihen

-:-

EUR

EU, Russland und Ukraine halten Gespräche über Erdgas

9:30

GBP

UK verkauft £3 Mrd. in 10-Jahresanleihen

20:00

NZD

RBNZ: Stv. Vorsitzender Spencer hält Rede

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0100

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

7,2900

Widerstand 1

13,5800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,3285

5,8475

6,7400

Spot

13,5441

2,2620

11,1073

7,7574

1,2733

Spot

7,1620

5,8173

6,5641

Unterstützung 1

13,0300

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,3350

6,3145

Unterstützung 2

12,8350

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,2715

6,1300

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,2902

1,6188

107,33

0,9518

1,1351

0,8865

0,8033

137,37

1263,72

Wid. 2

1,2877

1,6159

107,09

0,9497

1,1327

0,8842

0,8009

137,06

1257,34

Wid. 1

1,2851

1,6131

106,85

0,9475

1,1304

0,8818

0,7986

136,76

1250,96

Spot

1,2800

1,6073

106,37

0,9433

1,1258

0,8771

0,7939

136,15

1238,21

Unter. 1

1,2749

1,6015

105,89

0,9391

1,1212

0,8724

0,7892

135,54

1225,46

Unter. 2

1,2723

1,5987

105,65

0,9369

1,1189

0,8700

0,7869

135,24

1219,08

Unter. 3

1,2698

1,5958

105,41

0,9348

1,1165

0,8677

0,7845

134,93

1212,70

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