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Dollar behindert, Aktien von Bullards QE-Kommentaren gestützt

Dollar behindert, Aktien von Bullards QE-Kommentaren gestützt

2014-10-17 04:18:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar behindert, Aktien von Bullards QE-Kommentaren gestützt
  • Fundamentaler Hintergrund beim Euro verschlechtert sich schneller als von der Währung angedeutet
  • Britisches Pfund sprunghaft höher nach starkem Rebound der Zinsprognosen

Dollar behindert, Aktien von Bullards QE-Kommentaren gestützt

Obwohl die Kapitalmärkte nicht kollabieren, schwimmt das Sentiment immer noch in Volatilität und die strukturellen Sorgen marschieren weiter vorwärts. Das gemischte Sentiment in den letzten Tradingtagen weist mit anderen Worten nicht darauf hin, dass die Bedingungen sich beruhigt haben, noch hat die Risikoneigung wieder die Kontrolle übernommen. Doch so lange die Massen von dem Chaos der Auflösungen nicht motiviert sind, können Ablenkungen einen Risikoaversionstrend, der sonst wohl einen Zuschlag auf den US Dollar auslösen würde, begrenzen. In der letzten Handelszeit fand sich genau solch eine Ablenkung in den Finanzschlagzeilen. Die Agenda bot eine Reihe ermutigender Wirtschaftsdaten. Die Arbeitslosenanträge zeigen eine Tendenz zu mehrjährigen Tiefs, Die TIC-Zahlen für August weisen auf starken Kapitalzufluss, und die Bloomberg-Umfrage zu den Wirtschaftserwartungen erreichte ein neues Zweijahreshoch. All dies zusammen steht für einen starken US-Ausblick, der als ein stabilisierender Faktor ausgelegt werden könnte und Grund für die Fed bieten könnte an ihrem Plan zum Ausstieg aus der Lockerungspolitik festzuhalten.

Dennoch bietet ein robuster Wirtschaftsausblick für die Vereinigten Staaten kein Heilmittel für die Krankheiten, die das System aktuell schwächen – eine globale Flaute, exzessives Leverage und ein Ungleichgewicht zukünftiger Renditen im Vergleich zum Risiko. Allein genommen hätten diese Daten wohl eine Rückkehr der Märkte zu einem allgemeinen Aktienabverkauf bedeutet. Doch der St. Louis Fed-Präsident James Bullard bot den Tradern etwas, was deren Geschmack besser traf. Der sonst eher restriktiv eingestellte Zentralbanker (er unterstützte zuvor eine Zinserhöhung in 2015) merkte an, dass die Zentralbank eine Verschiebung der Beendigung des QE-Programms in Betracht ziehen solle. Jegliche Indikation von "mehr Stimulus" spricht die Stimulus-Selbstgefälligkeit-Lustzentren der Märkte an. Doch selbst, wenn dies auf Konsens stoßen würde, ist es wenig wahrscheinlich, dass es eine Sentimentwende auslösen würde. Ein kleiner Rest eines einst massiven Stimulusprogramms, der auf einen oder zwei Monate gestreckt werden würde, gleicht die Probleme, die sich in Europa, China und weiteren Bereichen ergeben, nicht aus. Für die Zukunft sollte der Fokus weiter auf die Konstante Volatilität gerichtet bleiben.

Fundamentaler Hintergrund beim Euro verschlechtert sich schneller als von der Währung angedeutet

Der EUR/USD rutschte in der vergangenen Handelszeit um 0,2 Prozent und war in allgemein gemischt. Angesichts des Tumults in den Kapitalmärkten des Eurobereichs, ist das ein "Gewinn" für die Währung. Es scheint als wenn die EZB bei ihrer Veränderung vor fünf Monaten prophetisch war, indem sie eine gelockerte Geldpolitik einschlug. Obwohl es anfänglich um Bedenken hinsichtlich einer Deflation ging – und manche glauben, dass es mindestens teilweise ein Mittel zur Deckelung des Wechselkurses war – scheint es, als wenn ein wirtschaftlicher Fallout ein weiteres Element mit dem Bedürfnis nach dieser Unterstützung war. Doch es scheint, als wenn es zu wenig und zu spät ist. Seit EZB-Präsident Draghi scheiterte die Anforderungen des Marktes nach Klarheit über das Anlagekaufprogramm zu erfüllen, begannen die Finanzmärkte zu schwanken. Doch nun, da sich wirtschaftliche Lethargie einstellt und die Munition für weitere Unterstützung beinahe verbraucht wurde, sehen wir einen starken Abfall der Aktienindizes der Region in den letzten Wochen. Die Lipper Fonds-Analyse berichtete von einem US Rekord-Abzug von $1,3 Milliarden aus europäischen Fonds, und die Zinsen der Peripherie steigen erneut. Die griechische Zins für 10-Jahresstaatsanleihen ist allein in dieser Woche um 36 Prozent auf 8,96 Prozent hoch geschossen, ein 12-Monatshoch.

Britisches Pfund sprunghaft höher nach starkem Rebound der Zinsprognosen

Für einen Großteil der Woche kam der Sterling unter enormen Druck aufgrund der sich rapide verschlechternden Zinsprognosen. Doch in der letzten Handelszeit, erhielten der Zins und die Währung eine schnelle Erholung. Der zweijährige Gilt-Zins verzeichnete eine massive 25,8 Prozent Rallye (auf 0,65 Prozent) und der 1-Jahres-2-Jahres Swap verzeichnete selbst einen 16 Prozent Anstieg. Das Pfund teilte das Sentiment mit einer universellen Rallye gegen die Majors – 0,4 Prozent USD gestiegen auf 1,2 Prozent gegen den Aussie. Was war bei dieser restriktiven Aussicht der Auslöser? Weder Daten noch Kommentare der BoE waren besonders günstig. Ohne etwas Besonderes oder etwas, was sich anbahnt, wird es schwierig sein, die Erwartungen an eine Zinserhöhung im 1. Quartal 2015 aufrechtzuerhalten, während sich eine globale Flaute breit macht. Daher sollte man hinsichtlich dieser restriktiven/bullischen Haltung Vorsicht walten lassen. Gleichzeitig ist in der nächsten Woche das 3Q UK BIP fällig. Den größten Einfluss würde wohl eine Enttäuschung darstellen.

Yen Crosses müssen Carry-Deleveraging erst noch auslösen

Bei einem gemischten Aktienmarkt wollten die sturen Yen-Crosses sicherlich eine allgemeine Auflösung vermeiden. Doch da der Markt nach Orientierung sucht, ist es wichtig die zugrunde liegenden Marktbedingungen sowie den Marktausblick für die Zukunft zu bedenken. Volatilität hält an, selbst bei zögernder Risikoaversion. Das bedeutet, dass die "Risiko-Etappe" dieser Carry-Teilnahme stark ist, während die "Rendite" immer noch Zinsen auf historischen Tiefstwerten vorfindet. Falls die Wachstumszahlen der nächsten Woche ein zunehmend schwaches Wirtschaftsbild bestätigen, wird dies beträchtlichen zusätzlichen Druck bedeuten, um diese "teuren" Carry-Trades aufrecht zu erhalten.

Australischer Dollar und Chinesischer Renminbi schauen nächste Woche auf hohes Eventrisiko

Die Aussie Dollar-Tarder werden die VPI-Zahlen des Landes für das dritte Quartal beobachten, um zu sehen, ob es noch Spielraum für die RBA gibt, um auf eine stärker gelockerte Geldpolitik umzuschalten, während sich der globale Horizont verdunkelt. Doch wenn wir danach suchen, was die australische – und chinesische – Währung in der kommenden Woche bewegt, dann wird es der 3Q BIP Bericht für China sein. Wird der größte Handelspartner Australiens seine Bemühungen um eine Mäßigung des Wachstums fortsetzen?

Rebound der Schwellenmärkte zum Ende der Handelszeit begrenzt nicht den Rückgang und das Volumen

Wie die Aktien in den entwickelten Ländern, so fanden auch die Schwellenmärkte in der vergangenen Handelszeit eine mäßige Erholung. Doch der Trend hält sich immer noch im Bereich der Bären. Der MSCI Emerging Market ETF fiel um weitere 0,9 Prozent bei starkem Volumen (101 Millionen Aktien) auf ein Sechsmonatstief. In den FX-Rängen erlitten die liquidesten Mitspieler das Schlimmste, wobei der Russische Rubel ein neues Rekordtief erreichte.

Gold-Trader kaum durch Bullards Vorschlag für QE ermutigt

Aufrechterhaltung von Stimulus für eine längere als erwartete Periode, wachsende Bilanzen in anderen Ländern und die Möglichkeit eines Finanzschlags, der die Investoren in die Sicherheit treiben wird - das hört sich nach nach einer starken Kombination für Gold an. Doch das Metall verzeichnete für den Tag kaum eine Veränderung, da das spekulative Interesse weiterhin zurück geht. Es scheint, als wenn Liquidität und ein Abwarten auf Zinsen die Situation irgendwie verändern.

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Kommentare

23:50

JPY

Kauf ausländischer Aktien durch Japaner (Yen) (10. OKT)

¥439,0 Mrd.

Letzte Woche kauften die japanischen Investoren die größte Menge ausländischer Aktien seit 2009. Die ausländischen Investoren haben japanische Anleihen in zunehmendem Maß gekauft; am meisten Anleihen seit Juni June 2011.

23:50

JPY

Kauf ausländischer Anleihen durch Japaner (Yen) (10. OKT)

-¥179,0 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Anleihen durch Ausländer (Yen) (10. OKT)

¥1224,0 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Aktien durch Ausländer (Yen) (10. OKT)

¥186,5 Mrd.

1:45

CNY

MNI Oktober Konjunkturindikator

Chinas BIP-Prognosen wurden vom IWF nach unten korrigiert. China berichtete schwächer als erwartete Handelszahlen.

6:00

EUR

EU 25 Pkw-Neuzulassungen (SEP)

2,10%

Steigt in diesem Jahr mit geringerem Tempo. Wird jedoch FX-Märkte kaum beeinflussen.

9:00

EUR

Bauleistungen in der Euro-Zone, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (AUG)

0,00%

Steigtlangsamer an (J/J). Diese Kennzahlen werden jedoch den Markt kaum bewegen, da sie vom Monat August sind

9:00

EUR

Bauleistungen in der Euro-Zone, arbeitstäglich bereinigt (im Jahresvergleich) (AUG)

0,40%

12:30

CAD

BoC Verbraucherpreisindex Core (J/J) (SEP)

2,10%

2,10%

Die Inflation kann den Zinsentscheid der BoC stark beeinflussen. Falls die Inflation stark über dem Ziel der BoC von 2% liegt, würde dies Druck auf die BoC ausüben, damit sie ihre Zinsen erhöht. DIe Inflation steigt auf einer Jahresbasis und steht zurzeit beim Inflationsziel der BoC. Sie wird ihre Politik kaum ändern, wenn die Inflation höher als erwartet liegt.

12:30

CAD

Verbraucherpreisindex (YoY) (SEP)

2,00%

2,10%

12:30

USD

Wohnbaubeginne (SEP)

1005K

956 Tsd.

Nachdem sich der Wohungsmarkt von der Krise von 2007-2007 erholt, waren die Baugenehmigungen in diesem Jahr stabil und stiegen um 1000 Tsd. pro Monat an. Die geringeren Zinssätze, wie die tieferen Staatsanleihenrenditen aufzeigen, könnten den Wohnungsmarkt gestützt haben.

12:30

USD

Baugenehmigungen (SEP)

1030 Tsd.

1003 Tsd.

12:30

USD

Baugenehmigungen (im Monatsvergleich) (SEP)

2,70%

-5,10%

12:30

USD

Wohnbaubeginne (M/M) (SEP)

5,10%

-14,40%

13:55

USD

University of Michigan Verbrauchervertrauen (OKT P)

84,1

84,6

Diese Daten steigen zunehmend an; könnte auf eine stärkere US-Wirtschaft deuten. Man sollte beobachten, ob das Vertrauen in diesem Monat von den Ängsten einer globalen Verlangsamung, Marktvolatilität usw. beeinflusst wird.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

6:45

GBP

GBP: Chef-Ökonom der BoE, Andy Haldane hält Rede in Kenilworth, England

7:45

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EZB: Constancio hält Rede in Frankfurt

8:00

EUR

EZB: Ewald Nowotny hält Rede in Wien an Gewinn Messe Handelsmesse

10:00

EUR

EURO-Statistik veröffentlicht erste BIP-Schätzungen nach Einführung des ESA 2010

10:00

EUR

EZB kündigt 3-jährige LTRO-Rückzahlung an

12:30

USD

Fed: Yellen hält Rede in Boston an der Fed-Konferenz zur Ungleichheit

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14,0100

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12,7000

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1,3650

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7,5800

5,8950

6,7400

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2,3000

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1,3250

Widerstand 1

7,3285

5,8475

6,5135

Spot

13,3930

2,2618

11,2060

7,7538

1,2697

Spot

7,2098

5,8372

6,3980

Unterstützung 1

13,0300

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,3350

6,3145

Unterstützung 2

12,8350

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,2715

6,1300

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,2850

1,6421

109,56

0,9547

1,1181

0,8873

0,8008

139,63

1245,51

Wid. 2

1,2825

1,6394

109,33

0,9526

1,1159

0,8851

0,7987

139,35

1239,83

Wid. 1

1,2801

1,6367

109,10

0,9506

1,1137

0,8830

0,7966

139,08

1234,16

Spot

1,2752

1,6314

108,64

0,9466

1,1093

0,8786

0,7925

138,53

1222,81

Unter. 1

1,2703

1,6261

108,18

0,9426

1,1049

0,8742

0,7884

137,98

1211,46

Unter. 2

1,2679

1,6234

107,95

0,9406

1,1027

0,8721

0,7863

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1205,79

Unter. 3

1,2654

1,6207

107,72

0,9385

1,1005

0,8699

0,7842

137,43

1200,11

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