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Dollar: Markt erwartet nicht länger Zinserhöhung in 2015

Dollar: Markt erwartet nicht länger Zinserhöhung in 2015

2014-10-16 03:44:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar: Markt erwartet nicht länger Zinserhöhung in 2015
  • Britisches Pfund stürzt trotz positiver Beschäftigungszahlen ab
  • Euro: Finanz- und Länderrisiko schleicht sich wieder ein

Dollar: Markt erwartet nicht länger Zinserhöhung in 2015

Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) erlitt in der letzten Handelszeit seinen stärksten Tagesrückgang seit 13 Monaten. Es ist jedoch nicht die Größe des Rückgangs, die besonders eindrücklich ist. Es sind die fundamentalen Umstände, gegen die dieser Rückgang aufgewogen wurde. Einmal mehr dominierte die Risikoaversion in der Landschaft des Mittwoch-Handels, und es gab zahlreiche Schocks für das System. Obwohl hinter den globalen Staatsanleihen, 'Junk-Anleihen', Carry-Trade und andere spekulative Benchmarks starke Bewegungen stattfanden, waren es die globalen Aktien, die wirklich herausragten. Auch wenn der S&P 500 den Tag nur 0,8 Prozent tiefer abschloss, tradete der Index am Mittag um ganze 3 Prozent tiefer. Außerdem schloss der Volatilitätsindex VIX (von den S&P 500 Optionen abgeleitet) auf seinem höchsten Stand seit fast zwei ein halb Jahren. Als die dauerhaftesten Befürworter des Wohlbehagens und der Risikoneigung, zeigen diese Daten einen besorgniserregenden Zusammenbruch des Vertrauens.

Falls sich die Risikoaversion festigt, warum profitiert dann der Dollar immer noch nicht von seiner Attraktivität als sichere Anlage? Tatsächlich zeigt der Greenback nicht die einzige Abweichung in Bezug auf die steigende Angst. Die Yen-Crosses, Volatilitätsmessungen der Anlageklassen außerhalb der Welt der Aktien und Schwellenmärkte sind einige der anderen, bekannten Sentiment-Maßstäbe, die sich der aufkommenden Panik widersetzten. Sie tendieren deutlich in Richtung Besorgnis – da der Dollar höher tradet – wurden jedoch noch nicht von der Springflut erfasst. Es kann eine Weile dauern, einen Glauben, der fünf Jahre vorhanden war und immer noch von einem beispiellosen globalen Stimulusregime gestützt wird, zu brechen. Nachdem jedoch die Risikoaversion standhaft bleibt (und sich weiter aufbaut) werden sich die Verweigerer irgendwann mit der Liquidation der wesentlichen Bedürfnisse trösten. Bis eine Nachfrage nach Liquidität den Dollar stützt, sind es die Zinsprämien, die weiter anschwellen werden. Tatsächlich notieren die Fed Funds Futures einen Benchmark-Zins von 1,235 Prozent bis Ende 2016 – das ist weniger als was das FOMC selber für Ende 2015 prognostiziert hat! Es wird sich lohnen, die Staatsanleihen zu beobachten, wenn sie als Wendepunkt für den Markt von einem Fed Prognosewerkzeug zu einer sicheren Anlage übergehen.

Britisches Pfund stürzt trotz positiver Beschäftigungszahlen ab

Von einer akademischen Perspektive aus war die Agenda der UK in der letzten Handelszeit ermutigend. Man würde dies jedoch anhand der Leistung des Pfunds nicht bemerken. Die Währung fiel gegenüber den meisten ihrer Gegenstücke – und hielt die Waage nur gerade wegen der starken Verluste des US und Kanadischen Dollars. In Bezug auf die Fundamentalaspekte ist die bessere Beschäftigungsstatistik für Zinserhöhungen beruhigend. Der Rückgang bei den Arbeitslosenanträgen im letzten Monat könnte zwar der geringste seit Mai letzten Jahres gewesen sein, sie sind jedoch immer noch rückläufig. Außerdem fiel die ILO Arbeitslosenquote für August auf ein Sechsjahrestief. Und dennoch brannten weiterhin die restriktiven Erwartungen. Die 2-Jahres-Staatsanleihenrenditen tauchten gestern um 14,7 Prozent auf ein 8-Monatstief, und der 1-Jahres-2-Jahres-Swap brach um 15,7 Prozent auf ein 11-Monatstief zusammen. Wenn sich das globale Wachstum verlangsamt, kühlen sich weltweit die Zinshoffnungen ab … vor allem für die restriktivsten.

Euro: Finanz- und Länderrisiko schleicht sich wieder ein

Die expansive Geldpolitik der EZB hat dem Euro in den letzten vier Monaten massive Rückgänge beschert. Dennoch sind die Auswirkungen dieser Anstrengungen, auch in Zukunft, schwächer im Vergleich zu dem, was ein geringeres Vertrauen in den europäischen Märkten nach sich ziehen würde. Wenn man die Kapitalflut berücksichtigt, die während der Jahre der Renditejagd in die Region einfloss, nachdem die EZB versprach, alles Nötige zu tun, um die Eurozone nach ihrer Krise (2012 bis 2014) zu stabilisieren, so versucht der Damm eine Flut Liquidität zurückzuhalten, die bald die Sicherheit suchen könnte. Und die Risse werden immer größer. Wir haben bereits den Rückgang der Zinsen/Aussetzung für Maßstäbe wie den Vanguard/FTSE Europa ETF besprochen. Eine neue Facette ist nun der Anstieg der Zinsen für die periphere Eurozone. Als eine Widerspiegelung für die Nachfrage und das Vertrauen sind vor allem die Renditen Griechenlands in dieser Woche deutlich zurückgegangen, da das Land erneut auf seiner Forderung beharrte, dass es sich für seinen Finanzierungsbedarf nur auf den Markt verlasse.

Japanischer Yen gemischt an einem Tag mit starker Risikoaversion …

Der USD/JPY ist zwar am Mittwoch gefallen, aber diese Bewegung gründete eher auf dem Rückgang des Dollars als auf der Rallye des Yens. Die meisten Yen-Crosses tradeten am Tag praktisch unverändert oder leicht höher. Wenn man die Implikationen dieser Positionen auf den Carry-Trade berücksichtigt, sollte sie die Risikoaversion tiefer treiben. Nachdem sich das Sentiment weiterhin durch diese Sättigung mit niedrigen Zinsen und teurer Aussetzung pflügt, werden sich diese Paare anpassen. Gleichzeitig tradete der Deutsche Bank Carry Harvest Index auf einem 7-Monatstief, nachdem der seit dem Hoch im September um 3,7 Prozent gefallen ist.

Oil: Kurseinbruch langsamer, aber Verkaufsvolumen immer noch stark

Nach dem Einbruch am Dienstag (4,6 Prozent, der stärkste Rückgang an einem Tag seit fast zwei Jahren) kühlte sich der Rückgang des US Oil Kurses deutlich ab und fiel nur um bescheidene 0,1 Prozent. Dennoch war das Volumen am Tag genau so stark wie in der letzten Handelszeit, als der Selloff stattfand. Außerdem ist der West Texas Intermediate (WTI) am frühen Morgen am Donnerstag um weitere 1,2 Prozent gefallen. Die Verluste mehren sich.

Schwellenmärkte fallen, Währungen gemischt, aber Real stürzt

Wie bei den US Aktienindizes verzeichnete der MSCI Schwellenmarkt ETF einen starken Abprall in der zweiten Hälfte der Handelszeit am Mittwoch. Wir schlossen jedoch immer noch auf dem tiefsten Stand und mit dem höchsten Volumen (122 Millionen Aktien) seit sechs Monaten. Im FX erkämpfte sich der Russische Rubel nach monatelangen Verlusten einen mageren Gewinn, während der Brasilianische Real um 2,3 Prozent nachgab – Die Hochzeitsreise der Wahlen ist vorbei.

Gold: Volatilität steigt viel höher als das Metall selber

Gold stieg um weitere 0,7 Prozent auf ein Fünfmonatshoch, nachdem es zu Beginn des Monats einen fast fatalen bärischen Bruch verhindert hatte. Dennoch bestehen weiterhin Zweifel für diesen Rohstoff. Sein Status als sichere Anlage könnte sich immer noch als Vorteil erweisen, sollten sich die finanziellen Krämpfe mit der zunehmend expansiven Sichtweise der wichtigsten Zentralbanken verbinden. Dabei könnte die Liquidität ernsthafte Probleme bringen – was ein Fünfjahrestief bei den ETF-Beteiligungen und ein Anstieg in der Volatilität des Goldes aufzeigen könnten.**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

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EUR

Italienische Handelsbilanz EU (Euro) (AUG)

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EUR

Verbraucherpreisindex der Euro-Zone (M/M) (SEP)

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0,1%

Die Inflationszahlen können zwar eine ‘endültige’ Version (Revision) sein, aber die Implikationen der Deflation und der wirtschaftlichen Probleme werden die Stimuluserwartungen beeinflussen

9:00

EUR

Verbraucherpreisindex der Euro-Zone (J/J) (SEP F)

0,3%

0,3%

9:00

EUR

Verbraucherpreisindex der Euro-Zone - Core (J/J) (SEP F)

0,7%

0,7%

9:00

EUR

Handelsbilanz der Euro-Zone, saisonbereinigt (Euro) (AUG)

13,3 Mrd.

12,2 Mrd.

9:00

EUR

Handelsbilanz der Euro-Zone (Euro) (AUG)

21,2 Mrd.

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CAD

Internationale Wertpapiertransaktionen (C$) (AUG)

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Ein Kapitalabfluss vor einer Marktverschiebung könnte Probleme signalisieren

12:30

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Lieferungen von Fertigerzeugnissen (M/M) (AUG)

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2,5%

12:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (11. OKT)

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287 Tsd.

Die fortlaufenden Anträge sind auf dem tiefsten Stand seit 8 Jahren. Fast bei 13-Jahrestief

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (4. OKT)

2380 Tsd.

2381 Tsd.

13:15

USD

Industrieproduktion (SEP)

0,4%

-0,1%

Die Wirtschaftsindikatoren zeigen weiterhin Stabilität - ähnlich wie die Prognosen der Fed, widersprechen jedoch den aktuellen Bedenken des Markts

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USD

Kapazitätsauslastung (SEP)

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78,8%

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USD

US Konjunkturerwartungen - Bloomberg (OKT)

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NAHB Immobilienmarktindex (OKT)

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59

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DOE U.S. Crude Oil Vorräte (10. OKT)

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Oil-Kurs stürzte in 4 Monaten um 25%

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Langfristige TIC Flows, netto (AUG)

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US Kapitalfluss für August, wird also aktuellen Schock nicht berücksichtigen

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Das Auslandsinteresse nach japanischen Anleihen erlebte mit den letzten Zahlen den größten Sprung in mehr als drei Jahren

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Spot

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139,08

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Spot

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0,7925

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