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Dollar gewichtet Volatilität gegen Zinsausblick

Dollar gewichtet Volatilität gegen Zinsausblick

2014-10-15 03:08:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar gewichtet Volatilität gegen Zinsausblick
  • Britisches Pfund stürzt, als Zinsprognosen auf ein 2014-Tief stoßen
  • Euro: Region beginnt Anzeichen eines Kapitalabflusses zu zeigen

Dollar gewichtet Volatilität gegen Zinsausblick

Der Dollar erhielt in der vergangenen Handelszeit seine Zusammensetzung zurück, doch der fundamentale Hintergrund bot ein paar Vorteile. Die Daten, Zinsprognosen und Volatilitätswerte fielen technisch gesehen allesamt, doch der Greenback verzeichnete am Dienstag trotzdem einen heftigen Anstieg. Er stieg sogar gegen sämtliche Gegenstücke: Zwischen 0,2 Prozent gegen den Japanischen Yen und 1,1 Prozent gegen das Britische Pfund. Dies beweist sicherlich nicht, dass die Währung fundamental betrachtet nicht scheitern kann, doch es lässt vermuten, dass Unsicherheit vom Dollar vorgezogen wird. Obwohl Panik und eine über das System verbreitete Liquidität die effektivsten Bedingungen für das gute Gedeihen sind, scheint die Angst einer möglichen Volatilitätswelle und Deleveraging stark genug zu sein, um den Dollar gestützt zu halten.

Angst in Erwartung turbulenter Märkte hält nicht lange an. Entweder wird sie umgesetzt und der Markt repositioniert in Einklang mit dem "Risiko", oder die Angst lässt nach, und die Investoren suchen wieder nach konkurrenzfähigen Renditen. Darum sollte der Fokus der Dollar-Trader weiter auf den instabilen Aussichten für die spekulative Neigung verbleiben. Während der letzten Handelszeit waren die globalen Aktien gemischt, andere "riskantere" Anlageklassen waren kaum verändert, und die Volatilitätswerte zeigten eine minimale Veränderung. Auf Seiten der Währung haben sich die Volatilitätserwartungen für den nächsten Monat im letzten Monat konsolidiert, wobei ein zusammengesetzter Wert für die Majors bei 8,1 Prozent liegt. Das ist wesentlich tiefer gegenüber dem Aktien-basierten VIX, auf Seiten der theoretischen und relativen Positonierung.

Gleichzeitig, während der Markt kollektiv den Atem in Bezug auf den nächsten Riss im allgemeinen Sentiment anhält, werden die US Zinsprognosen rasch untergraben. Das Sitzungsprotokoll des FOMC der letzten Woche erschütterte die bereits angefochtenen Prognosen für eine erste Zinserhöhung Mitte 2015 der Fed und die darauffolgenden, mit mehr als 250 Basispunkten bewerteten Straffungen, die bis Ende 2016 erwartet werden. Heute sehen wir, dass die auf dem Markt basierenden Benchmarks für die Spekulation eine beachtliche Menge restriktiver Prämie ausgeschüttet haben. Die Renditen der US 2-Jahres-Staatsanleihen sind um weitere 13 Prozent eingebrochen und stehen auf Fünfmonatstiefs, während die Fed Fund und Eurodollar Futures ihre expansivsten Ansichten seit 17 Monaten aufzeigen. Solange die Besorgnis anhält, wird dies den Dollar wohl nicht überschwemmen. Wird sie aber auch wirklich anhalten?

Britisches Pfund stürzt, als Zinsprognosen auf ein 2014-Tief stoßen

Falls es eine Hauptwährung gäbe, die wegen des geringeren Zinsausblicks mehr zu verlieren hat als der US Dollar, so wäre dies das Britische Pfund. Der globale Zinsüberblick hat sich zunehmend abgekühlt, nachdem die Prognosen für die Wirtschaftsaktivität und die Inflation heruntergestuft wurden. Diese Wirklichkeit floss bereits in die einst undurchdringliche Prognose der Geldpolitik der Bank of England, bevor das schottische Referendum die Sterling-Trader ablenkte. Da nun der Fokus zurückgekehrt ist, sehen wir, dass vor allem die Zinsprognose der UK zusammenfällt. Die 2-Jahres-Staatsanleihenrenditen fielen auf ein 7-Monatstief, und der 1-Jahres-2-Jahres Swap erreichte in der letzten Handelszeit seinen tiefsten Stand für 2014 (1,4731). Das Ausmaß dieses Rückgangs hat eine feste Grundlage. Die am Dienstag veröffentlichten Inflationszahlen für September zeigten, dass die Kennzahl des VPI mit 1,2 Prozent auf ihrem tiefsten Stand in fünf Jahren steht. Das bietet wohl kaum einen starken Druck für eine frühe Zinserhöhung.

Euro: Region beginnt Anzeichen eines Kapitalabflusses zu zeigen

Das Investorensentiment in der Eurozone fällt rasch, und dies bedroht den aufgeblähten Kapitalfluss, der nach dem Appetit auf Rendite und den Versprechungen der EZB in 2012 folgte, alles Notwendige zu tun, um die Region zu stabilisieren. In der letzten Handelszeit fiel die ZEW-Umfrage für Oktober über die Erwartungen der Investoren auf ihren tiefsten Stand (4,1) seit November 2012. Diese Sentiment-Messung allein wäre nicht besorgniserregend, aber wir beginnen nun, Anzeichen einer Repatriierung zu erkennen. Der Vanguard FTSE Europa ETF erfuhr in den letzten Wochen einen starken Verkaufsdruck und fiel mit starkem Volumen steil ab. Aber es ist der Rückgang um 11,1 Prozent beim Open Interest allein in der letzen Woche, der das allgemeine Risiko aufdeckt, das dieser Situation zugrunde liegt.

Yen-Crosses passen sich Risikotrends an, jedoch Steigerung nötig, um Momentum zu fördern

Alle Yen-Crosses, mit Ausnahme des USD/JPY, tradeten in der vergangenen Handelszeit deutlich tiefer (0,4 bis 1,0 Prozent). Und dennoch, weder die globalen Aktien noch die Volatilitätsmessungen schienen eine bevorstehende Risikoaversion aufzuzeigen, die die Carry-Abwicklung motivieren könnte. Technische Brüche in den wichtigen Paaren wie dem USD/JPY und EUR/JPY sind zweifellos bedeutend als Signale, aber es ist eine starke Motivation – wie Deleveraging – die eine anhaltende Wende für diese Paare sichern wird. Wenn wir uns die Volatilitätslevel, Risikowenden und die Positionierung (wie den COT) anschauen, so ist der Markt überraschend unbeeindruckt

Oil-Kurs taucht und spekulative Positionierung ist immer noch stark im Long

Der Energiemarkt war der aktivste Sektor am Dienstag. Vor allem der Crude Oil Kurs basiertend auf US (WTI) und UK (Brent) fielen steil ab. US Oil erlitt seinen stärksten Tagesrückgang (4,6 Prozent) seit November 2012 und erreichte ein Tief von mehr als zwei Jahren von $81,84. Der Rückgang von Brent um 4,3 Prozent war in Bezug auf die Prozente schwächer, stellt dennoch den stärksten Absturz in 3 Jahren und ein 4-Jahrestief dar. Die rückläufigen Prognosen für die IEA 2015 Nachfrage erhöhen die Belastung beim Versorgungsungleichgewicht.

Schwellenmarktwährungen wechseln Leistung, immer noch wenige Liquiditätsprobleme

Einmal mehr besteht Uneinigkeit unter den verschiedenen "hochgradigen" risikoempfindlichen Märkten. Der MSCI Schwellenmarkt ETF stieg am Dienstag zum zweiten Tag in Folge (0,6 Prozent), trotz der Carry-Abwicklung. Dennoch gab die EM FX-Gruppe die Gewinne des Vortages wieder ab. Der Rubel fällt mit einem weiteren Rückgang um 0,9 Prozent gegenüber dem Dollar erneut auf, da die Sanktionen und der Abfluss aus den EM-Zinsen Russland Sorgen bereiten.

Gold-Erholung von Dollar vereitelt, Zinsaussicht immer noch unterstützend

Mit einer allgemeinen Korrektur tiefer für das globale Wachstum und die Inflationsprognosen – und die darauffolgende Lockerung bei der Zinsspekulation – sollte der fundamentale Hintergrund für Gold theoretisch eigentlich besser werden. Dennoch, die Investoren scheinen nicht bereit zu sein, ihr Kapital wieder in den Rohstoff zu verlagern, wie sie dies in den vergangenen Jahren noch taten. Das Metall ist in der vergangenen Handelszeit gefallen, aber es ist das neue 5-Jahrestief in den ETF Beteiligungen, die auf einen fundamentalen Bruch hinweisen.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

23:30

AUD

Westpac Verbrauchervertrauen Index (OkT)

94

Ist in diesem Jahr rückläufig.

23:30

AUD

Westpac Verbrauchervertrauen (OKT) (J/J)

-4,60%

1:30

CNY

Erzeugerpreisindex (YoY) (SEP)

-1,60%

-1,20%

Der VPI war in diesem Jahr stabil und stieg um 2,00 Prozent; der EPI hingegen ist in diesem Jahr rückläufig

1:30

CNY

Verbraucherpreisindex (YoY) (SEP)

1,70%

2,00%

6:00

EUR

Deutschlands Verbraucherpreisindex (J/J) (SEP F)

0,00%

0,00%

Das ist die endgültige Inflationszahl, bestätigt jedoch den Deflationsdruck

6:00

EUR

Deutschlands Verbraucherpreisindex - EU harmonisiert (J/J)

0,80%

0,80%

6:00

JPY

Aufträge Maschinenwerkzeuge (im Jahresvergleich) (SEP F)

34,80%

Stieg auf mehr als 30% in diesem Jahr

8:30

GBP

ILO Arbeitslosenquote (3 M) (AUG)

6,10%

6,20%

Die aktuelle expansive Geldpolitik der BoE und ihr Entscheid, die Zinssätze zu erhöhen hängt stark von der Leistung des Arbeitsmarkts ab. Die Arbeitslosenquote ist in diesem Jahr zurückgegangen, und die Arbeitslosenanträge haben sich verringert.

8:30

GBP

Veränderung der Beschäftigung (3M/3M) (AUG)

30 Tsd.

74 Tsd.

8:30

GBP

Quote der Anspruchsberechtigten (SEP)

2,80%

2,90%

8:30

GBP

Veränderung bzgl. Anträge auf Arbeitslosenhilfe (SEP)

-35,0 Tsd.

-37,2 Tsd.

8:30

GBP

Durchschnittliche Wochenlöhne (3M/J/J) (AUG)

0,70%

0,60%

8:30

GBP

Wochenlöhne exkl. Bonus (3M/J/J) (AUG)

0,80%

0,70%

9:00

CHF

ZEW Umfrage (Erwartungen) (OKT)

-7,7

Ist in diesem Jahr rückläufig.

9:00

EUR

Italienisches Defizit im Verhältnis zum BIP (seit Jahresbeginn) (2 Q)

6,60%

Wir kaum den ehrgeizigen Anforderungen der EZB entsprechen, da sich das Wachstum abkühlt

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge (10. OKT)

3,80%

Ein volatiler Maßstab

12:30

USD

Empire Herstellungsaktivität (OKT)

20,25

27,54

Ist in diesem Jahr steigend

12:30

USD

Vorläufige Einzelhandelsumsatzzahlen (SEP)

-0,10%

0,60%

Die Einzelhandelsumsätze sind wichtig, wenn die Fed ihre Geldpolitik entscheidet, da der Verbrauch mehr als 70% des BIPs ausmacht. Die Kennzahlen sind jedoch volatil

12:30

USD

Einzelhandelsumsätze Kontrollgruppe (SEP)

0,30%

0,40%

12:30

USD

Einzelhandelsumsätze exkl. Auto und Gas (SEP)

0,40%

0,50%

12:30

USD

Einzelhandelsumsätze exkl. Kraftfahrzeuge (SEP)

0,20%

0,30%

12:30

USD

EPI endgültige Nachfrage (J/J) (SEP)

1,80%

1,80%

Die Upstream-Inflation deutet geringen Druck auf die Fed an, die Zinsen zu erhöhen.

12:30

USD

EPI exkl. Lebensmittel und Energie (J/J) (SEP)

1,70%

1,80%

13:00

CAD

Teranet/Nationalbank HPI (J/J) (SEP)

5,00%

Die Hauspreise sind in diesem Jahr gestiegen. Die BoC und der IWF sorgen sich über hohe Immobilienpreise. Dies könnte die BoC dazu veranlassen, makroprudenzielle Maßnahmen zu ergreifen oder die Zinsen zu erhöhen, um dies zu bremsen.

13:00

CAD

Teranet/Nationalbank HP Index (SEP)

167,12

13:00

CAD

Verkäufe vorhandener Immobilien (M/M) (SEP)

1,80%

13:00

CAD

Teranet/Nationalbank HPI (M/M) (SEP)

0,80%

14:00

USD

Lagerbestände (M/M) (AUG)

0,40%

0,40%

Tendierten nach unten in 2014

21:30

NZD

Business NZ Herstellungsleistungsindex (SEP)

56,5

Stand in diesem Jahr über fünfzig

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

7:00

EUR

EZB: Draghi hält Rede in Frankfurt

8:00

EUR

Italiens Istat veröffentlicht neues BIP-Quartalsreihe ESA2010 bis 2Q

15:30

EUR

EZB: Nouy hält Rede in Frankfurt

17:00

GBP

Politische Entscheidungsträgerin der BoE, Martine Weale spricht über Benchmark-Zins

18:00

EUR

Draghi hält Rede in Frankfurt

18:00

USD

U.S. Federal Reserve veröffentlicht Beige Book

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0100

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,7400

Widerstand 1

13,5800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,3285

5,8475

6,5135

Spot

13,3930

2,2618

11,2060

7,7538

1,2697

Spot

7,2098

5,8372

6,3980

Unterstützung 1

13,0300

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,3350

6,3145

Unterstützung 2

12,8350

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,2715

6,1300

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,2850

1,6421

109,56

0,9547

1,1181

0,8873

0,8008

139,63

1245,51

Wid. 2

1,2825

1,6394

109,33

0,9526

1,1159

0,8851

0,7987

139,35

1239,83

Wid. 1

1,2801

1,6367

109,10

0,9506

1,1137

0,8830

0,7966

139,08

1234,16

Spot

1,2752

1,6314

108,64

0,9466

1,1093

0,8786

0,7925

138,53

1222,81

Unter. 1

1,2703

1,6261

108,18

0,9426

1,1049

0,8742

0,7884

137,98

1211,46

Unter. 2

1,2679

1,6234

107,95

0,9406

1,1027

0,8721

0,7863

137,71

1205,79

Unter. 3

1,2654

1,6207

107,72

0,9385

1,1005

0,8699

0,7842

137,43

1200,11

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