Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

Kostenfreie Trading-Handbücher
Dax 30
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Weitere Mehr ansehen
US Dollar unter Feuer, da Fed-Offizielle Aussicht auf Zinserhöhungen herunterspielen

US Dollar unter Feuer, da Fed-Offizielle Aussicht auf Zinserhöhungen herunterspielen

2014-10-13 04:41:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • US Dollar unter Feuer, da Fed-Offizielle die Aussicht auf Zinserhöhungen herunterspielen
  • Aussie und NZ Dollar, S&P 500 Futures senden wegen Risikotrends gemischte Signale
  • Erhalten Sie Wirtschaftsnachrichten direkt auf Ihre Charts mit der DailyFX News App

Der US Dollar war im Overnight-Handel leistungsschwach und fiel durchschnittlich um ganze 0,4 Prozent gegen seine Hauptgegenstücke. Der Selloff folgte nach den Bemerkungen am Wochenende einiger Fed-Offiziellen, die kaltes Wasser auf einen erwarteten, raschen Übergang zu Zinserhöhungen nach dem Ende des QE3 Anleihenkaufprogramms in diesem Monat schütteten.

Der Fed-Vorsitzende Daniel Tarullo sagte, die Zentrale sehe eine Gefahr eines sich verlangsamenden globalen Wachstums, was die politischen Entscheidungsträger berücksichtigen müssen, wenn sie ihre Geldpolitik erarbeiten. Der Präsident der Chicago Fed, Charles Evans – ein ewiger Dove – sagte, die Inflation tendiere unter das Ziel der Fed von 2 Prozent und stehe bei ungefähr 1,5 Prozent. Außerdem nannte er den stärkeren US Dollar als “Gegenwind”. Der Vize-Vorsitzende Stanley Fischer äußerte sich am direktesten und sage: “Wenn das Wachstum im Ausland schwächer als erwartet ausfällt, könnten die Konsequenzen für die US-Wirtschaft die Fed dazu bringen, die Akkommodation langsamer als vorgesehen aufzugeben.”

Der Australische und der New Zealand Dollar waren leistungsstark und legten gegen den US Dollar 0,7 bzw. 0,8 Prozent zu. Vorausschauend wird ein ruhiger Wirtschaftskalender in der europäischen Handelszeit die Sentiment-Trends im Vordergrund behalten. Somit könnte die Leistung der G10 FX-Währungen Hinweise dazu bieten, was den Märkten allgemein bevorsteht. Dies könnte die Risikoneigung fördern, die von den Aussichten einer dauerhafteren Fed-Unterstützung abhängt.

Somit zeigen die S&P 500 Futures zum Ende der asiatischen Handelszeit deutlich tiefer. Dies könnte am Selloff jener Trader liegen, die den Aderlass vom Freitag auf der Wall Street nachholen. In diesem Fall könnte der FX anderen Anlageklassen vorausgehen, bei denen der von der Fed geförderte Optimismus erst noch einsinken muss. Andererseits könnten die Gewinne des Aussies und Kiwis von kurzer Dauer sein, falls sich die Hinweise der Index-Futures bestätigen und eine “Risk-on”-Stimmung aufkommt.

Neu bei FX? BEGINNEN SIE HIER!

Asiatische Handelszeit

GMT

WHRG

EREIGNIS

AKT

PROGNOSE

VORHERIG

21:45

NZD

Lebensmittelpreise (M/M) (SEP)

-0,8%

-

0,3%

22:50

NZD

REINZ Hauspreisindex (J/J) (SEP)

4,1%

-

4,8%

22:50

NZD

Immobilienverkäufe (J/J) (SEP)

-12,0%

-

-16,0%

22:50

NZD

Hauspreisindex (M/M) (SEP)

0,2%

-

22:50

NZD

REINZ Preisindex (SEP)

3933,5

-

3926,5

0:30

AUD

Saldo Kreditkarten (AUG) (A$)

A$49,5 Mrd.

-

A$49,4 Mrd.

0:30

AUD

Kreditkarten-Einkäufe (AUG)

A$22,3 Mrd.

-

A$23,4 Mrd.

2:00

CNY

Exporte (J/J) (SEP)

15,3%

12,0%

9,4%

2:00

CNY

Importe (J/J) (SEP)

7,0%

-2,0%

-2,4%

2:00

CNY

Handelsbilanz (SEP)

$31,00 Mrd.

$41,41 Mrd.

$49,84 Mrd.

Europäische Handelszeit

GMT

WHRG

EREIGNIS

ERWARTET/AKT

VORHERIG

WIRKUNG

6:00

EUR

Deutscher Großhandelspreisindex (M/M) (SEP)

-

-0,2%

Tief

6:00

EUR

Deutscher Großhandelsindex (J/J) (SEP)

-

-0,6%

Tief

8:30

GBP

Lloyds Beschäftigungsvertrauen (SEP)

-

6

Tief

12:00

EUR

EZB: Preat hält Rede in München

-

-

Tief

16:00

EUR

EZB: Weidmann hält Rede in Bielefeld

-

-

Tief

Kritische Level

WHRG

Unter. 3

Unter. 2

Unter. 1

Pivot Punkt

Wid. 1

Wid. 2

Wid. 3

EUR/USD

1,2430

1,2540

1,2584

1,2650

1,2694

1,2760

1,2870

GBP/USD

1,5820

1,5947

1,6012

1,6074

1,6139

1,6201

1,6328

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.