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Dollar: Wechselkurs deutet an, dass Nachfrage nach sicheren Anlagen weiter steigen wird

Dollar: Wechselkurs deutet an, dass Nachfrage nach sicheren Anlagen weiter steigen wird

2014-10-10 04:32:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar: Wechselkurs deutet an, dass Nachfrage nach sicheren Anlagen weiter steigen wird
  • Yen-Crosses positionieren sich für Korrektur, falls Märkte brechen
  • Britisches Pfund: BoE Entscheid stützt Rückgang bei Zinsprognosen nicht

Dollar: Wechselkurs deutet an, dass Nachfrage nach sicheren Anlagen weiter steigen wird

Die Marktteilnehmer werden zunehmend nervöser. Ihr Glaube an das Wohlbehagen und der offenbar unstillbare Hunger nach Rendite fällt in sich zusammen. Und sollte diese vorher unbestrittene Überzeugung nachgeben, wissen die Investoren, dass sie sich einem großen Risiko aussetzen, wenn sich das Ganze unordentlich abwickelt. Für den US Dollar gibt es einige Situationen, die etwas aufmunternder sind. Je umfassender und störender die Flucht vom Risiko ist, desto wesentlicher wird die Liquidität. Der Greenback repräsentiert die am meisten verwendete Reservewährung sowie auch ein wichtiges Finanzierungsinstrument für riskantere Investitionen (wie die europäischen Anleihen aus der Peripherie und chinesische Immobilienanlagen) und Rohstoffe. Eine leichte Abneigung gegen riskantere Anlagen kann diese Beziehung umkrempeln und dem Dollar zu einem Zuschlag verhelfen. Dennoch ist es das panische Geschrei nach Sicherheit, das bei der Währung den Schalter umlegen kann.

Auch nach einer 12 Wochen dauernden Rallye kann eine ausgedehnte und umfassende Risikoaversion den Greenback über längere Zeit viel weiter bringen. Der Haken dabei ist, dass ein Wandel bei der Überzeugung nach so vielen Monaten und Jahren in einem Status Quo außerordentlich schwierig ist. Welcher fundamentale Hinweis – falls überhaupt – hat in der vergangenen Handelszeit unsere existentiellen Zweifel verursacht? Der IWF äußerte erneut eine Warnung, dass die globalen Märkte vor einer unordentlichen Korrektur stünden, was Erholungen bremsen könnte. Die Direktorin Lagarde empfahl außerdem den Schwellenmärkten, sich auf die Folgen des Abbaus des Fed-Stimulus vorzubereiten (eigentlich eine Warnung an alle). Zahlreiche Fed-Offizielle verstärkten diese Herausforderung noch weiter, da die Sprecher der restriktiveren Gilde an deren Zeitplan für Zinserhöhungen festzuhalten schienen – ungefähr Mitte 2015, andere früher – trotz der offensichtlichen Mäßigung im Sitzungsprotokoll des FOMC. Wenn wir alle Warnungen und Prognosen berücksichtigen, war der Auslöser in der letzten Handelszeit die Volatilität. Verluste zu verzeichnen – auch geringe – trägt weitaus mehr zur Aufrüttelung des Wohlbehagens bei. Eine hartnäckig steigende Volatilität ist die wahre Bedrohung für ein halbes Jahrzehnt Risikoausbreitung.

Yen-Crosses positionieren sich für Korrektur, sollten die Märkte brechen

In der vergangenen Handelszeit verzeichnete der Japanische Yen eine Rallye von zwischen 0,22 Prozent (gegen die sichere Anlage USD) und 0,9 Prozent (gegen den Kanadischen Dollar). Neben den US-Aktien war der Durchschnitt dieses Carry-Trades der empfindlichste "risikoaversive" Verfechter der Finanzmärkte. Dennoch, in dieser Korrektur haben die liquiden Crosses ihre entsprechenden, wichtigen Unterstützungslevel trotzdem nicht durchbrochen. Es ist einfach, einen Rückgang in der spekulativen Neigung zu erbringen, solange er innerhalb bequemer Grenzen bleibt. Es ist eine viel schwierigere Aufgabe, einen systemischen Wechsel zu verursachen, der den beachtlichen Aufbau der spekulativen Positionierung reduziert – was diese teuren Carry-Trades mit Sicherheit in den letzten eineinhalb Jahren getan haben. Die Volatilitätsmessungen und andere Benchmarks für Angst- und Überzeugung sollten aufmerksam beobachtet werden. Die Bedenken von Abe und Kuroda werden vorläufig in den Hintergrund gestellt.

Britisches Pfund: BoE-Entscheid stützt Rückgang bei Zinsprognosen nicht

Wie erwartet blieb die Bank of England stumm, da sie an ihrer Geldpolitik nach der MPC-Sitzung in der letzten Handelszeit festhielt. Dennoch haben die Spekulanten noch Vieles, worauf sie ihre Prognosen bauen können. Das ist mehr als offensichtlich bei den Zinsmärkten. Die Zins-Swaps stehen auf ihrem tiefsten Stand seit 8 Monaten, und die 2-Jahres-Staatsanleihenrenditen ziehen nach mit einem Rückgang von fast 25 Prozent im letzten Monat (nun bei 0,726 Prozent). Die Daten haben sich verschlechtert, aber das Pfund hat sich den bescheideneren Prognosen angepasst. Die Hauptdaten werden somit zunehmend wichtiger für die Bildung einer Zinsprognose und auch für die Volatilität. Nächste Woche kommen die wichtigsten Funken von der Inflation für September und den Beschäftigungszahlen für August.

Euro-Trader sollten Fokus von der EZB auf den DAX wechseln

Es bestehen kaum Zweifel daran, dass die EZB den Mantel der akkommodativsten, wichtigsten Zentralbanken angezogen hat. Dennoch ist dies in unmittelbarer Zukunft nicht der Haupttreiber für den Euro. Nachdem die Märkte einen Absturz von mehr als 1.500 Pips im EUR/USD nach den Warnungen und politischen Lockerung der Zentralbank erlebten, haben sie diesen fundamentalen Faktor deutlich abgebucht. Dennoch haben wir kaum eine Anpassung bei den massiven ausländischen Kapitalzuflüssen gesehen, nachdem die EZB eine Krise vermied. Falls sich das Risiko aufbaut, wird es in der Eurozone einen starken Abfluss geben.

Kanadischer Dollar erfährt mit Beschäftigungszahlen dauernden Katalysator der Volatilität

Die marktbewegendste, inländische Publikation für den Kanadischen Dollar sind die monatlichen Arbeitsmarktzahlen. Heute Morgen sind dann auch die Stellen für September fällig. Vor dieser Veröffentlichung zeigen die Konsensprognosen einen Netto-Anstieg von 20.000 Stellen und eine unveränderte Arbeitslosenquote von 7,0 Prozent. Dies erhöht die Erwartungen, da die Risikoaversion die Carry-Währungen belastet. In anderen Worten, die Volatilität ist bei enttäuschenden Zahlen bedrohlicher.

Schwellenmärkte: Sollten wir mehr Intervention als in Russland erwarten?

Die Vorsitzende der IWF, Christine Lagarde, warnte die Schwellenmärkte davor, sich auf die Volatilität vorzubereiten, nachdem sich die Fed von ihrem beispiellosen Stimulusregime verabschiedet – eine billige Kapitalfinanzierung, die die Investoren zu diesen Hochzinsregionen trieb. Trotz dieser Warnung und dem Rückgang der globalen Aktien in der letzten Handelszeit blieben diese Märkte jedoch überraschend stabil. Ein Rückgang um 1,6 Prozent beim MSCI ETF war zwar intensiv, brachte uns jedoch nicht auf neue Tiefs. Gleichzeitig waren die FX-Ränge eher gemischt. Wenn nun aber der Abbau der Finanzierung Wind in die Segel bekommt, werden dann mehr EM-Länder die Folgen kontrollieren?

Gold-Beteiligungen durch ETFs fallen am stärksten in 17 Monaten, trotz Abpralls

Der Abprall beim Dollar wirkte sich nicht aufs Gold aus. Das Edelmetall schaffte immer noch einen Anstieg um 0,3 Prozent auf $1.224, trotz des starken Anstiegs seines Preisinstruments. Eine gehebelte Bewegung, wenn das Gegenstück Dollar sinkt (1,0 Prozent am Mittwoch), und die nachlassende Wende sind Anzeichen eines bullischen Markts. Dieser Optimismus scheint sich jedoch nicht vollständig in der Marktpositionierung auszudrücken. Außer dem anhaltenden Rückgang bei der Futures-Positionierung, den wir jede Woche erlebten (COT), fielen die ETF-Beteiligungen bei Gold um 0,76 Prozent auf ein neues Fünfjahrestief.

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JPY

Bankdarlehen exkl. Trusts (J/J) (SEP)

2,30%

Auf J/J-Basis steigend. Ein deutlicher Anstieg könnte die BoJ dazu bringen, ihre aktuelle Geldpolitik neu zu beurteilen

23:50

JPY

Bankdarlehen inkl. Trusts (im Jahresvergleich) (SEP)

2,20%

23:50

JPY

Index Dienstleistungssektor (im Monatsvergleich) (AUG)

0,10%

0,00%

Ein volatiler Maßstab

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AUD

Hypotheken (AUG)

0,20%

0,30%

Edey der RBA argumentiert, dass er mehr Risikobereitschaft in der Volkswirtschaft sieht. Ein Anstieg bei den Hypotheken wird normalerweise mit Risikobereitschaft verglichen. Falls die Hypotheken stark steigen, wird der Druck auf die RBA erhöht, damit sie die Politik strafft

0:30

AUD

Investitionsdarlehen (AUG)

6,80%

0:30

AUD

Beleihungswert (M/M) (AUG)

0,00%

5:00

JPY

Verbrauchervertrauenindex (SEP)

41,9

41,2

Ist in diesem letzten Jahr unter 50 geblieben, was darauf hindeutet, dass die Mehrheit der Haushalte denken, die Bedingungen verschlechtern sich

8:30

GBP

Sichtbare Handelsbilanz (Pfund) (AUG)

-£9600

-£10186

Die Handelsbilanz verschlechterte sich in diesem Jahr. Eine tiefere Handelsbilanz würde mehr vom BIP wegnehmen, was den Druck auf die BoE erhöhen könnte, damit sie tiefere Zinsen beibehält

8:30

GBP

Handelsbilanz Nicht-EU (Pfund) (AUG)

-£4000

-£4345

8:30

GBP

Handelsbilanz gesamt (Pfund) (AUG)

-£3000

-£3348

8:30

GBP

Bauleistung, saisonbereinigt (M/M) (AUG)

0,50%

0,00%

Die Bauleistung steigt mit positiven Raten in diesem Jahr. Falls sie weiter zunimmt, wird der Druck auf die BoE erhöht, damit sie ihre Politik strafft

8:30

GBP

Bauleistung, saisonbereinigt (J/J) (AUG)

2,90%

2,60%

12:30

CAD

Nettoveränderung der Beschäftigung (SEP)

20,0 Tsd.

-11,0 Tsd.

Die Arbeitslosigkeit hat in diesem Jahr abgenommen. Ein stärkerer Arbeitslosenmarkt würde den Druck auf die BoC erhöhen, damit sie die Zinsen erhöht.

12:30

CAD

Arbeitslosenquote (SEP)

7,00%

7,00%

12:30

CAD

Erwerbsquote (SEP)

66

66

12:30

USD

Importpreisindex (im Monatsvergleich)

-0,70%

-0,90%

Ist auf J/J-Basis rückläufig.

12:30

USD

Importpreisindex (im Jahresvergleich)

-1,30%

-0,40%

14:30

CAD

Konjunkturaussichten - Zukünftige Verkäufe (3Q)

28,00

24,00

Misst die Kreditmarktdichtheit. Die BoC versucht sicherzustellen, dass der Wohnungsmarkt nicht zu stark erhitzt wird; sie versucht, die Hypotheken zu erschweren, da das Schulden-/BIP-Verhältnis auf einem Rekordlevel liegt

14:30

CAD

BoC Chef-Kreditbehörde Überraschung

-12,8

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

10:00

EUR

EZB kündigt 3-jährige LTRO-Rückzahlung an

13:00

GBP

BoE: Andrew Bailey hält Rede in Washington

13:00

USD

Plosser der Fed spricht in New York über Geldpolitik

14:00

GBP

BoE: Andrew Gracie hält Rede in Washington

17:00

USD

Fed: George spricht über Volkswirtschaft in McCook, Nebraska

18:00

EUR

EZB: Praet hält Rede in Washington

18:08

USD

Fed: Fisher spricht über Volkswirtschaft in Dallas

19:00

USD

Fed: Lacker spricht über Insolvenz von Finanzunternehmen in Chicago

19:00

GBP

BoE: Politischer Entscheidungsträger Kristin hält Rede in Washington

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

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SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

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Währung

USD/SEK

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USD/NOK

Widerstand 2

14,0100

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,7400

Widerstand 1

13,5800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,3285

5,8475

6,5135

Spot

13,3930

2,2618

11,2060

7,7538

1,2697

Spot

7,2098

5,8372

6,3980

Unterstützung 1

13,0300

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,3350

6,3145

Unterstützung 2

12,8350

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,2715

6,1300

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,2850

1,6421

109,56

0,9547

1,1181

0,8873

0,8008

139,63

1245,51

Wid. 2

1,2825

1,6394

109,33

0,9526

1,1159

0,8851

0,7987

139,35

1239,83

Wid. 1

1,2801

1,6367

109,10

0,9506

1,1137

0,8830

0,7966

139,08

1234,16

Spot

1,2752

1,6314

108,64

0,9466

1,1093

0,8786

0,7925

138,53

1222,81

Unter. 1

1,2703

1,6261

108,18

0,9426

1,1049

0,8742

0,7884

137,98

1211,46

Unter. 2

1,2679

1,6234

107,95

0,9406

1,1027

0,8721

0,7863

137,71

1205,79

Unter. 3

1,2654

1,6207

107,72

0,9385

1,1005

0,8699

0,7842

137,43

1200,11

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