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Forex: Dollar fällt nach Einwirkung von FOMC auf die Währung - doch ist es ein Trend?

Forex: Dollar fällt nach Einwirkung von FOMC auf die Währung - doch ist es ein Trend?

2014-10-09 04:13:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar fällt nach Einwirkung von FOMC auf die Währung - doch ist es ein Trend?
  • Britisches Pfund: Zinsprognosen fallen vor BoE-Entscheid
  • Euro-Trader bereit für Kommentare von EZB-Präsident Draghi

Dollar fällt nach Einwirkung von FOMC auf die Währung - doch ist es ein Trend?

Angesichts der beeindruckenden Rallye im S&P 500 und des Dollar-Rückgangs in der vergangenen Handelszeit scheint es, als wenn wir einen starken Sentiment-Schub erlebt haben. Doch das passt nicht wirklich zu der Qualität der Fundamentals für den Tag. Das Top-Eventrisiko in der vergangenen Handelszeit für die US und die internationalen Märkte waren die FOMC-Protokolle. Kurz vor der Veröffentlichung waren die spekulativen Ränge haltlos, da eine verunsichernde Bewertung der Finanzstabilität durch den IWF – aufgebaut auf den Bedenken der Wirtschaftsprognosen des Vortages – nicht beachtet wurde. Nach der Veröffentlichung des FOMC Protokolls um 18:00 GMT, veränderte sich die Situation dramatisch. Der Benchmark S&P 500 Aktienindex verzeichnete eine Rallye von 1,8 Prozent – die größte Rallye seit dem Eröffnungstag von 2013 – und der VIX Volatilitätsindex fiel um 12 Prozent auf 15,1. Auf der FX-Seite rutschte der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) um mäßige 0,3 Prozent und zeichnete einen dritten Rückgang in Folge – die längste Serie seit Beginn der Bullen-Welle im Juli.

In der Abschrift des Meetings der Fed am 16.-17. September bot die Zentralbank einen weitaus konservativeren Ausblick auf den wirtschaftlichen und finanziellen Ausblick. Der Markt notierte insbesondere die Bewertung, dass eine globale Flaute der Wirtschaftsaktivität ein besonderes Risiko für die Gesundheit der Vereinigten Staaten darstelle, und eine Aufzeichnung einer weiteren Diskussion über die Finanzstabilität enthüllt zunehmende Bedenken unter den globalen Offiziellen. Da die US Aktien sich am Rande eines Sturzes von dem 20-monatigen Bullentrend befinden, könnte dies der Schub gewesen sein, der für einen Wechsel des Sentiments zu einer Korrektur nötig war. Stattdessen verzeichnete der S&P 500 eine enorme Rallye und der Safe-Haven Dollar gab nach. Statt die vor uns liegenden Risiken zu interpretieren, erkannten die Trader einen nachlassenden Willen zur Normalisierung der Geldpolitik. Trader, die sich an die außerordentliche Unterstützung von Zentralbanken gewöhnt haben - oder sogar davon abhängig sind - wurden von Bedenken hinsichtlich einer möglicherweise negativen Veränderung der zukünftigen Orientierung und dem negativen Inflationsdruck, den der starke Dollar vermitteln würde, beruhigt. Ein Guss kaltes Wasser über eine zeitgemäße Zinsprognose ist für den Dollar sicherlich bedenklich. Doch sind ein paar weitere Monate mit einer Nullzinspolitik (ZIRP) Grund in neue riskante Positionen einzutauchen? Halten Sie ein Auge auf die Risikotrends, da eine Reihe von Fed-Politkern heute sprechen werden.

Britisches Pfund: Zinsprognosen fallen vor BoE-Entscheid

Das Britische Pfund verhielt sich am Mittwoch gemischt. Es teilte seine Tagesperformance auf seine Mitstreiter auf und hebelte kaum eine Bewegung in die eine oder andere Richtung. Neben des Wechselkursverhaltens schien die Zinsspekulation jedoch einen wesentlich Sturz hinzunehmen. Die Swap-Spreads für den Zeitrahmen, in dem die Bank of England (BoE) ihre Straffungsphase erwartungsgemäß beginnen sollte, fiel in der letzten Handelszeit auf das niedrigste Level seit sechs Monaten. Besonders die 12-monate Zinsprognose ist stetig auf ein Fünfmonatstief um 36 Basispunkte gefallen – was auf möglicherweise mehr als eine Anhebung bis zum Oktober nächsten Jahres hinweist. Die Daten haben sicherlich die restriktive Haltung / den Optimismus abgekühlt. Der RICS Hauspreisindex hat in der vergangenen Handelszeit insbesondere eine Zykluswende ausgebaut und gesellte sich zu der Abkühlung in anderen Sektoren. Vor uns liegt der BoE-Zinsentscheid. Doch die Zentralbank gibt keine Bewertung und Ansicht heraus, falls es keine Veränderungen gibt. Daher wird dies wohl eher ein frustrierendes als erhellendes Ereignis sein.

Euro-Trader bereit für Kommentare von EZB-Präsident Draghi

Der EZB-Präsident Draghi enttäuschte die Erwartungen der Spekulanten und Investoren, als er die 'Einzelheiten' des Anleihenkaufprogramms ankündigte. Jene, die den Euro mit Aussicht auf das Programm, das gegen die Fed oder die BoJ in ihrer Höchstform konkurrieren könnte, shorteten – und die Investoren, die ein festes Auffangnetz erwarteten – wurden stattdessen mit Vieldeutigkeit abgespeist. Ist Europas Finanzsystem vor einer Wende bei den Kapitalzuflüssen aus dem Ausland und wirtschaftlichen Problemen sicher? Ist der Euro aufgrund des voraussichtlichen Einflusses des Stimulus auf die Renditen zu stark gefallen? Der Markt überlegt sich dies gerade. Vielleicht wird Draghi sein Engagement heute erklären, wenn er mit Fischer der Fed in Washington um 15:00 GMT über Europa und Zentralbanking diskutiert.

Australischer Dollar steigt nach schwachen Beschäftigungszahlen, negative Revisionen?

Australiens Beschäftigungszahlen für September waren sehr unvorteilhaft. Ausserdem belasteten die Revisionen der "zu schön um wahr zu sein" August-Zahlen das bereits angeschlagene Vertrauen in die Volkswirtschaft und die glorreiche Rückkehr für eine Carry-Währung. Gemäß dem Bureau of Statistics, haben die Arbeitgeber netto 29.700 Australier entlassen, während die Arbeitslosenquote unverändert bei ihrem 11-Jahreshoch bei 6,1 Prozent blieb. Die Schaffung von 121.000 neuer Stellen des Vormonats wurde auf 32.100 korrigiert. Warum erholte sich dann der Aussie von seinen anfänglichen Verlusten? Trader waren bereits vorbereitet und sind wegen China besorgt.

Yen-Crosses gewinnen mit Risikoneigung, aber Zweifel ziehen nach

Wie die Aktien wurden die Yen-Crosses in der letzten Handelszeit von einer Hoffnung auf einem anhaltenden Zugriff auf die Rendite billiger US-Finanzierung nach dem Sitzungsprotokoll des FOMC unterstützt. Dieselben Zweifel jedoch, die die Aussicht auf einen Zuschlag auf ein beinahe Rekordhoch und eine jahrzehntelange geringere Partizipation bei den Aktien befiel jedoch auch die Carry-Trader. Die gesamthaften 10-Jahresrenditen bei den Majors liegen zurzeit auf einem 19-Monatstief – kaum attraktiv in einem Umfeld mit geringer Volatilität.

Schwellenmarktwährungen gemischt, Rubel-Intervention klappt nicht

Obwohl das Volumen in den tieferen Gewässern der Kapitalmärkte gering war, erhöhte sich der Umsatz rasch für den MSCI Schwellenmarkt ETF, um seine Rallye von 1,5 Prozent zu unterstützen. Als weitere 'risikoempfindliche' Anlageklasse ist es nicht schwer, die Motivation dahinter zu finden. Dennoch ist es vernünftig, die Überzeugung zu bezweifeln, wenn wir das gemischte FX-Bild berücksichtigen. Die Hälfte fiel (einige stark) im Laufe des Tages. Der Rubel ist am beachtlichsten, denn Russland kaufte, um ihn zu senken.

Gold sieht wegen Problem des Dollars von kritischem Bruch ab

Ein erleichtertes Seufzen ging durch die Gold-Bugs. Wie die US-Aktienindizes stand das Edelmetall vor dem Durchbruch eines Schlüssellevels ($1.180) und einem Zusammenbruch auf jahrelange Tiefs. Dennoch, das Unglück des Dollars scheint die Ausführung aufgehalten zu haben. Eine längere Zeit mit geringen Zinsen in den USA, gepaart mit einem Stimulusaufbau in anderen, wichtigen Regionen bedeutet, dass eine Alternative zu Währungen doch einen gewissen Wert hat.**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

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Währung

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Umfrage

Vorherig

Kommentare

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AUD

Inflationserwartungen der Verbraucher (OKT)

3,5%

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AUD

Veränderung der Beschäftigung (SEP)

-30,0 Tsd.

121,0 Tsd.

0:30

AUD

Arbeitslosenquote (SEP)

6,2%

6,1%

0:30

AUD

Entwicklung der Vollzeitbeschäftigung (SEP)

14,3 Tsd.

0:30

AUD

Entwicklung der Teilzeitbeschäftigung (SEP)

106,7 Tsd.

0:30

AUD

Erwerbsquote (SEP)

65,0%

65,2%

2:00

JPY

Tokyo durchschnittliche freie Bürostellen (SEP)

6,02

6:00

JPY

Aufträge Maschinenwerkzeuge (J/J) (SEP P)

35,5%

6:00

EUR

Deutsche Handelsbilanz (Euro) (AUG)

17,7 Mrd.

23,4 Mrd.

6:00

EUR

Deutsche Leistungsbilanz (Euro) (AUG)

13,8 Mrd.

21,7 Mrd.

6:00

EUR

Deutsche Exporte, saisonbereinigt (M/M) (AUG)

-4,0%

4,7%

6:00

EUR

Deutsche Importe, saisonbereinigt (M/M) (AUG)

0,9%

-1,8%

6:45

EUR

Französische Handelsbilanz (Euro) (AUG)

-5500M

-5539 Mio.

11:00

GBP

Bank of England Zinssatzentscheidung

0,50%

0,50%

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GBP

Ziel für Anlagenkäufe der Bank of England

375 Mrd.

375 Mrd.

12:30

CAD

Preisindex für Neubauten (M/M) (AUG)

0,0%

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CAD

Preisindex für Neubauten (J/J) (AUG)

1,40%

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USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (4. OKT)

287 Tsd.

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (27. SEP)

2398 Tsd.

14:00

USD

Großhandelsvorräte (AUG)

0,3%

0,1%

14:00

USD

Großhandelsumsätze (M/M) (AUG)

0,7%

23:50

JPY

Index Dienstleistungssektor (M/M) (AUG)

0,1%

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JPY

Kreditvergabe der Banken an Banken inkl. Trusts (J/J) (SEP)

2,2%

23:50

JPY

]Kreditvergabe der Banken an Banken exkl. Trusts (SEP)

2,3%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

-:-

ALLE

G20 Finanzminister und Zentralbankvorsitzende halten Sitzung

8:00

EUR

Monatsbericht der Europäischen Zentralbank

13:45

USD

James Bullard von der Fed spricht über Geldpolitik

15:00

EUR

EZB Präsident Mario Draghi hält Rede zur Geldpolitik

15:00

USD

Richard Fisher der Fed spricht über Geldpolitik

17:00

USD

US verkauft $13 Mrd. in 30-Jahres-Anleihen

17:10

USD

Fed: Daniel Tarullo hält Rede zur Bankenregulierung

17:15

USD

Fed: Jeffrey Lacker spricht über US Wirtschaft

17:30

USD

Richard Fisher der Fed spricht über Geldpolitik

19:40

USD

Fed: John Williams spricht über US-Wirtschaft

23:50

JPY

Bank of Japan Sitzungsprotokoll

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

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Währung

USD/MXN

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Währung

USD/SEK

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USD/NOK

Widerstand 2

14,0100

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,7400

Widerstand 1

13,5800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,3285

5,8475

6,5135

Spot

13,3930

2,2618

11,2060

7,7538

1,2697

Spot

7,2098

5,8372

6,3980

Unterstützung 1

13,0300

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,3350

6,3145

Unterstützung 2

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1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,2715

6,1300

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,2850

1,6421

109,56

0,9547

1,1181

0,8873

0,8008

139,63

1245,51

Wid. 2

1,2825

1,6394

109,33

0,9526

1,1159

0,8851

0,7987

139,35

1239,83

Wid. 1

1,2801

1,6367

109,10

0,9506

1,1137

0,8830

0,7966

139,08

1234,16

Spot

1,2752

1,6314

108,64

0,9466

1,1093

0,8786

0,7925

138,53

1222,81

Unter. 1

1,2703

1,6261

108,18

0,9426

1,1049

0,8742

0,7884

137,98

1211,46

Unter. 2

1,2679

1,6234

107,95

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1,1027

0,8721

0,7863

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Unter. 3

1,2654

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1,1005

0,8699

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