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  • #Brent #WTI - Die großen Erdöl-Exporteure erwägen nach Informationen von Insidern eine moderate Erhöhung der Ölförderung. Beim Treffen der Länder #Opec+ am 4. März könnte über eine Anhebung der Fördermengen um 500.000 Barrel pro Tag diskutiert werden.*Reuters
  • #BAFIN - Nach der Pleite des Apothekenabrechners #AvP nimmt die Finanzaufsicht nun auch andere Factoringinstitute im Gesundheitsbereich ins Visier. *Reuters
  • #BERKSHIREGREY - Das US-Robotik-Unternehmen wagt über eine Fusion mit der Mantelgesellschaft Revolution Acceleration Acquisition (#SPAC) den Sprung auf das Börsenparkett. Das kombinierte Unternehmen werde mit 2,7 Milliarden Dollar bewertet.*Reuters
  • #boeing737 – Das US-Verkehrsministerium weist in einem Prüfbericht Schwachstellen in der US-Flugaufsichtsbehörde FAA bei der Zertifizierung aus. Teilweise hätte derselbe Boeing-Ingenieur, der für das Design verantwortlich war, dieses im Auftrag der FAA zertifiziert. *Reuters
  • #Wirecard. Der Präsident der Deutschen Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR), Edgar Ernst, werde sein Amt auf eigenen Wunsch vorzeitig zum 31. Dezember 2021 niederlegen, teilte die auch als "Bilanzpolizei" bekanntgewordene DPR mit. *Reuters
  • Angela Merkel sieht die Möglichkeit regionaler Schwerpunkte bei den Lockerungen der Kontaktbeschränkungen. "In einem Landkreis mit stabiler Inzidenz von 35 kann es zum Beispiel möglich sein, alle Schulen zu öffnen, ohne dass es im Verhältnis zu anderen Landkreisen*Reuters
US Dollar und Sentimenttrends der Gnade der Stellendaten ex Agrar ausgesetzt

US Dollar und Sentimenttrends der Gnade der Stellendaten ex Agrar ausgesetzt

Ilya Spivak, Head Strategist, APAC

Gesprächsansätze:

  • US Dollar allgemein höher vor Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten für September
  • Rohstoff-Block könnte nachlassen, da Yen steigt, falls Stellenbericht Erwartungen übertrifft
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Der US Dollar bewegte sich im nächtlichen Handel allgemein höher und legte um durchschnittlich 0,2 Prozent gegen seine führenden Gegenstücke zu. Wie bereits gestern, schien das Kursverhalten eher die Vor-Positionierungen vor einem wichtigen Ereignis zu reflektieren statt einen diskreten aktuellen Auslöser zu haben. Nach dem EZB-Zinsentscheid konzentrieren die Trader sich nun vollständig auf das Ergebnis des US Arbeitsmarktberichts für September.

Das Objekt der Spekulation bleibt die Überlebenschance der "Risk-on" Thematik, die seit Mitte 2012 besteht und wohl von großzügigem Fed-Stimulus geschürt wurde. Die Investoren haben Bedenken, dass das baldige Ende der QE3 Anlagekäufe später in diesem Monat die Bewegung begrenzen könnte und somit der Risikoaversion die Türe öffnen würde. Hoffnungen auf Trost in einer aggressiven Lockerungsmaßnahme der EZB als Ersatz für die US Zentralbank wurden enttäuscht, da Mario Draghi und Kollegen zauderten. Dies lässt die Märkte im unklaren darüber, ob ein schwacher Stellenbericht Spekulationen darauf hin fördern kann, dass die Fed die Zinsen nach dem Ende von QE3 relativ langsam erhöhen wird.

Die Erwartungen sehen eine Erhöhung von 215.000 bei den Stellenzahlen ex Agrar im September, gestiegen von enttäuschenden 142.000 im Vormonat. Letztere Zahl wurde allgemein damit abgetan, dass zunächst schwache Ergebnisse vom August in den nachfolgenden Monaten der letzten Jahre laufend revidiert wurden. Beweise, die diese Ansicht unterstützen oder widerlegen würden, könnten sich ebenso wichtig erweisen wie die Kennzahlen selbst.

Insgesamt sehen die führenden Umfragedaten ermutigend aus. Die Stellenschaffung im Servicesektor beschleunigte sich auf den schnellsten Wert seit Juni, während die Neueinstellungen auf der Herstellungsseite der Gleichung am schnellsten seit März 2012 wuchsen. Falls dies sich als eine Vorankündigung von positiven Zahlen des Stellenberichts erweisen sollte, werden Wetten auf eine baldige geldpolitische Straffung den Greenback wohl höher treiben. Die Sentiment-empfindlichen Australischen, Kanadischen und Neuseeland Dollar werden bei diesem Szenario wohl am stärksten leiden, während der Safe-Haven Yen steigen würde, weil Angst vor baldigem Stimulusabzug die Risikoneigung untergraben würde. Es erübrigt sich der Hinweis, dass schwache Ergebnisse eine gegensätzliche Dynamik zur Folge hätten.

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EZB kündigt 3-jährige LTRO Rückzahlung an

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