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Rohstoff-Dollars steigen, da Risikotrends sich vor EZB und NFP-Ergebnissen drehen

Rohstoff-Dollars steigen, da Risikotrends sich vor EZB und NFP-Ergebnissen drehen

Ilya Spivak, Head Strategist, APAC

Anknüpfungspunkte:

  • Rohstoff-Dollars zeigen Erholung, da Risikoneigung sich vor EZB und NFPs festigt
  • Euro dürfte Rückgang bei starkem EZB-Bekenntnis zu Stimulus fortsetzen; ansonsten Rebound
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Die Sentiment-orientierten Australischen, Kanadischen und New Zealand Dollar zeigten im nächtlichen Handel gegen Ihre Gegenspieler eine überragende Leistung. Der Kiwi erwies sich als der Stärkste und stieg gegen die Majors bis zu 1,4 Prozent im Durchschnitt. Der Aussie und der Loonie legten jeweils um 0,6 und 0,8 Prozent zu.

Die Bewegung scheint nicht in einem einzigen Katalysator verwurzelt zu sein. Das Kursverhalten reflektierte möglicherweise eher eine Bewegung in Richtung "neutral" hinsichtlich der Sentiment-Trends innerhalb des FX-Raums, da die Trader sich auf die Top-Eventrisiken der Woche vorbereiten. Der Fokus ist zunächst auf die politische Bekanntgabe der Europäischen Zentralbank gerichtet und schwenkt morgen zu den US Arbeitsmarktdaten.

Das zentrale Problem bleibt, ob die Fortsetzung der "Risk-on" Thematik, seit 2012 fest verwurzelt und wohl angetrieben von großzügigem Fed-Stimulus, weiter aufrecht gehalten werden kann, nachdem die US Zentralbank die QE3 Anlagekäufe später in diesem Monat beendet hat. Für die EZB bedeutet dies, dass die Investoren einen Beweis einer ausreichende großen Lockerung am Horizont sehen möchten, die in der Lage ist, die der US Zentralbank zu ersetzen.

Bisher waren die Märkte entschieden unüberzeugt von den Lockerungsmaßnahmen, die Mario Draghi und Kollegen in den letzten Monaten eingeführt hatten. Dies ist keine Überraschung: Die Aufnahme der ersten TLTRO Maßnahme der EZB erreichte nicht die Erwartungen, und die Bilanz der Zentralbank befindet sich nur um Haaresbreite von einem Dreijahrestief entfernt. Falls dies die Risikoneigung ernsthaft untermauern soll, muss die geldpolitische Instanz der Eurozone noch viel mehr tun.

Daher werden die Märkte ganz besonders gespannt auf die Details der geplanten Käufe von ABS und gedeckten Anleihen durch die EZB sein. Vor diesem Hintergrund reflektiert der nächtliche Anstieg der Risikoneigung möglicherweise die empfundenen Bedrohung von bestehenden Wetten gegen Sentiment-orientierte Anlagen, falls die EZB reagiert. Das würde eine engagierte Aufnahme von Anleihen und ein aussagekräftiges Bekenntnis mehr zu tun, falls nötig, bedeuten. Ein glanzloses Ergebnis könnte den sentiment-orientierten FX-Bereich jedoch schnell wieder abwärts schicken.

In Bezug auf den Euro selbst, könnte sich die Reaktion der Währung auf was immer die EZB enthüllt, als etwas direkter erweisen. Das Versprechen eines aggressiv expansiven Schubs würde wahrscheinlich einen Rückgang der Währung gegen die führenden Gegenspieler bewirken. Alternativ könnte eine eher gemäßigte Maßnahme eine Liquidation von erhöht spekulativen Netto-Short-Positionen auslösen und einen Rebound fördern.

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EZB-Präs. Draghi hält Pressekonferenz

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