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Euro kann Kurs wenden und sich erholen, falls EZB scheitert

Euro kann Kurs wenden und sich erholen, falls EZB scheitert

2014-10-02 04:44:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar bricht Pfad an dem Tag, an dem das Risiko fällt
  • Euro kann Kurs wenden und sich erholen, falls EZB scheitert
  • Japanischer Yen: Ist größter Rückgang im USD/JPY seit 6 Monaten ein Signal?

Dollar bricht Pfad an dem Tag, an dem das Risiko fällt

Es ist ungewöhnlich, dass an einem Tag, an dem die Risikoaversion vorherrscht und die globalen Aktien somit sinken und die Volatilität in allen Anlageklassen steigt, eine sichere Anlage wie der Dollar den Tag tiefer abschließen sollte. Dennoch hat der Greenback seinen Run schon so weit gehalten, dass eine Atempause notwendig ist. Dies gilt vor allem, wenn ein wichtiges Eventrisiko bevorsteht. Wenn man diese Situation analysiert, hat die Währung ihre Position bereits durchgedrückt. Nach ihrem besten Quartal in sechs Jahren und ihrer längsten Folge mit Tagesgewinnen (7) in derselben Zeitspanne und immer noch in seiner längsten Reihe mit Wochengewinnen (11), ist die Dollar-Bewegung nun ausgewachsen. Bedenken über seine Hartnäckigkeit führen zu Unsicherheit, da sich ein wichtiges Eventrisiko naht. Der Zinsentscheid der EZB ist ein deutlicher Kontrast zum restriktiven Haltungswechsel der Fed, und die NFPs vom Freitag werden die Zinsprognosen weiter formen. Tatsächlich stieg der USD am Mittwoch gegen die meisten seiner Gegenstücke, da Trader sich auf das Bevorstehende vorbereiteten. Dennoch, die allgemein rückläufige spekulative Positionierung generierte mehr Feuer für die Yen-Crosses und somit für den USD/JPY. Diese übermäßige Bewegung überschattete andernorts die Unentschlossenheit.

Euro kann Kurs wenden und sich erholen, falls EZB scheitert

In den letzten 5 Monaten fiel der EUR/USD um mehr als 1.400 Pips von seinem Hoch bis zum Tief. Und ein Großteil dieser Bewegung kann der EZB zugeschrieben werden. Als sich der Wechselkurs 1,4000 näherte und der Markt kaum Anzeichen gab, unter natürlichen Marktbedingungen nachzugeben, führte die Zentralbank Maßnahmen ein. Zunächst war das Interesse des Präsidenten Mario Draghi am Wechselkurs unklar, und er äußerte nur einige Bemerkungen zu seinem hohen Level. Diese Bedenken verwandelten sich jedoch rasch in Maßnahmen, als die Offiziellen die Geldpolitik mit dem Wechselkurs verbanden. Seitdem diese Verbindung nun gemacht wurde, ist der Euro rückläufig. Mit dem Ziel, den Einfluss des Euros auf die Deflation zu verringern und den Stimulus zu fördern, baute die Gruppe ihre Maßnahmen weiter aus und senkte die Zinssätze im Juni und August (mit einem negativen Einlagezins), führte die Targeted LTRO Kredite ein und stoppte die Sterilisation der bestehenden Anleihen sowie weitere zusätzliche Maßnahmen. Auf einem Spielfeld, auf dem andere Zentralbanken QE (Quantitative Easing) verwenden, lag jedoch das wirkliche Interesse des Markts im Versprechen der EZB, ein Anleihekaufprogramm zu starten.

An der Sitzung des vergangenen Monats bestätigte Draghi endlich, was die Spekulanten seit Monaten erwartet hatten – dass sie ein Stimulusprogramm einführen würden. Er kündigte an, dass die Einzelheiten der Maßnahmen "nach der Oktober-Sitzung" bekannt gegeben würden. Somit konzentriert sich der Markt auf die heutige Sitzung und wartet darauf, mehr über den QE-Kurs zu erfahren, als von der Fed und der BoJ geboten wurde. Und die Erwartungen sind groß. Nachdem Draghi bereits ein Ziel gesetzt hat, die Bilanz erneut auf den Stand von Anfang 2012 zu bringen (ein Anstieg von zwischen €600 Milliarden und €1 Billion), erwarten Trader massive Anstrengungen. Könnten die Erwartungen zu hoch gesteckt sein? Aufgrund der deutlichen Abwertung der Währung vor diesem Ereignis ist es viel einfacher, zu "enttäuschen" als zu "beeindrucken". Dies könnte den Euro zu einer Wende verhelfen und die Kapitalmärkte überschwemmen.

Japanischer Yen: Ist größter Rückgang im USD/JPY seit 6 Monaten ein Signal?

Deutliche Veränderungen bei den wichtigen, fundamentalen Aspekten bei den Yen-Crosses beginnen nun, den Markt einzuholen. Wir erlebten, dass der Wechselkurs vor langer Zeit von den Basis-Zinserwartungen dieser einst prominenten Carry-Trades abwich und die Bank of Japan sich gegen eine Aufstockung ihrer Stimulusanstrengungen stellte. Vor Kurzem haben die Regierung und die Unternehmensgruppen damit begonnen, den Einsatz zu erhöhen und deuteten an, dass die rasche Abwertung der Währung ein wirtschaftliches Ungleichgewicht verursache. Das sind jedoch alles "passive" Motivationen. Sie verringern den Impuls für einen weiteren Anstieg des USD/JPY und seine Gegenstücke. Der Impuls für einen wirklichen Richtungswechsel kommt von den Risikotrends. Nachdem der Nikkei 225 in der letzten Handelszeit fiel und die globalen Kapitalmärkte mit sich zog, ebbt dies ab und legt die teuren Carry-Trades frei. Die Frage ist, ob die Risikoaversion von Dauer sein wird.

Britisches Pfund gibt nach, nachdem Herstellung zurückgeht und BoE-Mitglied Währungsdebatte aufnimmt

Während der Fokus für das Britische Pfund wieder auf die Prognose der Zinspolitik zurückkehrt, setzte das Eventrisiko einen unvorteilhaften Tonfall. In der letzten Handelszeit zeigte der Herstellungsindex PMI für September einen Rückgang auf ein 17-Monatstief, was den Wirtschaftsausblick, der wichtig für die Erwartungen der ersten Zinserhöhung durch die BoE ist, deutlich abschwächt. Weitere Bedenken bot das BoE-Mitglied Kristin Forbes, die sagte, dass das Level der Währung die Inflation übertünchen könnte. Sie war vorsichtig genug, keinen fairen Wert für das Pfund anzudeuten, aber ein Markt, der überempfindlich ist, hat dies zwischen den Zeilen gelesen.

Australischer Dollar: Kein guter Zeitpunkt, um eine Erholung zu starten

Sowohl der Australische als auch der New Zealand Dollar haben am frühen Donnerstag Morgen einen Abprall versucht. Nach ihren Rückgängen in den letzten Wochen scheint es, als ob eine Korrektur vom spekulativen Interesse leicht möglich gemacht wird. Die Auswirkungen des Sentiments könnten jedoch genau der Grund dafür sein, warum ein Abprall ein großes Risiko stellt. Falls die Risikoaversion vorhanden ist, sind diese Carry-Trades in keiner guten Position.

Schwellenmärkte brechen mit hohem Volumen weiter zusammen

Nach einem Rückgang der globalen Aktien ist es nicht überraschend zu sehen, dass die Schwellenmärkte darunter leiden. Der MSCI ETF fiel in der vergangenen Handelszeit um weitere 2,1 Prozent und erreichte ein Sechsmonatstief mit dem höchsten Volumen (109 Millionen Aktien) seit dem 15. April. Unter den angeschlagensten Währungen kühlte der Rubel mit einem Rückgang von nur 0,2 Prozent seinen Abfall etwas ab (trotz der Spekulation über eine Kapitalkontrolle). Es war der Brasilianische Real, der mit einem Absturz von 1,4 Prozent in den Schlagzeilen stand.

Gold befindet sich in einem Breakout-Muster, können die Risikotrends und die EZB jedoch liefern?

Gold ist erneut zwischen einer engen technischen Schiebezone und einem wichtigen, bevorstehenden Eventrisiko verkeilt. Das ist die Art Kombination, die oft in Ausbrüchen endet. Eine der Hauptrollen des Edelmetalls ist, eine brauchbare Alternative zum traditionellen Fiat zu sein, das von der Geldpolitik verzerrt wird. Ein ausgedehntes Stimulusprogramm der EZB könnte Gold attraktiv machen. Aber der Dollar hat sich jedoch bereits als bereitwilliger Kanal für Abflüsse anderer Währungen erwiesen.

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WIRTSCHAFTSDATEN

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Umfrage

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Kommentare

1:30

AUD

Australiens Handelsbilanz (A$) (AUG)

-800M

-1075 Mio.

Eine wichtige Kennzahl für Chinas Einfluss

08:30

GBP

Markit/CIPS UK PMI Bau (SEP)

63,5

64

Der Wohnungsmarkt/Bausektor sind Haupttreiber des Wachstums und des Vertrauens

09:00

EUR

Erzeugerpreisindex der Euro-Zone (M/M)

-0,1%

-0,1%

Steigende Inflationszahlen könnten wegen der EZB ignoriert werden, sind jedoch wichtig

09:00

EUR

Erzeugerpreisindex der Euro-Zone (J/J)

-1,2

-1,1%

11:30

USD

Challenger Stellenabbau (J/J)

-20,7%

Ein weiterer Hinweis für die NFPs vom Freitag

11:30

USD

RBC Verbraucherausblickindex (OKT)

52,4

Die Zahlen vom Sept. waren ein 7-Jahreshoch

11:45

EUR

Zinssatzentscheidung der Europäischen Zentralbank

0,05%

0,05%

Es werden nach der Lockerung im Vormonat keine Veränderungen beim Benchmark-Zins erwartet, aber Einzelheiten zum Anleihenkaufprogramm werden erwartet

11:45

EUR

EZB Spitzenrefinanzierungsfazilität

0,30%

0,30%

11:45

EUR

EZB-Zinssatz der Einlagefazilität

-0,2%

-0,2%

12:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (27. Sep)

297K

293 Tsd.

Die ISM Manufacturing Umfrage generierte eine große Aufregung in einem aktiven Markt, aber die Arbeitsmarktzahlen vom Freitag könnten die Begeisterung über diese volkswirtschaftlichen Zahlen dämpfen

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (20. Sep)

2425 Tsd.

2439 Tsd.

13:45

USD

ISM New York (SEP)

57,1

14:00

USD

Arbeitsaufträge (AUG)

-9,5

1,05%

23:30

AUD

AiG Performanceindex für den Servicebereich (SEP)

49,4

Die Wirtschaftsdaten haben sich stark abgekühlt, diese sind kritische Bereiche

01:00

AUD

HIA Verkäufe von Neubauten (M/M) (AUG)

-5,7%

01:00

CNY

PMI nicht herstellender Sektor (SEP)

54,4

Die Herstellung enttäuschte, werden es die Dienstleistungen auch?

01:35

JPY

Markit Composite PMI (SEP)

50,8

Abe äußert sich vermehrt zu Bedenken über den Wirtschaftszustand

01:35

JPY

Markit Dienstleistungsindex PMI (SEP)

49,9

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

05:15

AUD

RBA Jahresbericht

08:30

GBP

BoE: Finanzpolitischer Ausschuss veröffentlicht Stellungnahme

10:00

EUR

EZB kündigt 3-Jahres-Rückzahlung an

12:30

EUR

Draghi von der EZB spricht auf Pressekonferenz nach Zinsentscheid

16:00

USD

Dudley der Fed hält Rede in New York

17:00

USD

Fed: Lockhart hält Rede über Arbeitslosenversicherung in Atlanta

00:00

USD

Fed: Bullard hält Rede über Volkswirtschaft in Tupelo, Mississippi

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0100

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,7400

Widerstand 1

13,5800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,3285

5,8475

6,5135

Spot

13,3930

2,2618

11,2060

7,7538

1,2697

Spot

7,2098

5,8372

6,3980

Unterstützung 1

13,0300

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,3350

6,3145

Unterstützung 2

12,8350

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,2715

6,1300

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,2850

1,6421

109,56

0,9547

1,1181

0,8873

0,8008

139,63

1245,51

Wid. 2

1,2825

1,6394

109,33

0,9526

1,1159

0,8851

0,7987

139,35

1239,83

Wid. 1

1,2801

1,6367

109,10

0,9506

1,1137

0,8830

0,7966

139,08

1234,16

Spot

1,2752

1,6314

108,64

0,9466

1,1093

0,8786

0,7925

138,53

1222,81

Unter. 1

1,2703

1,6261

108,18

0,9426

1,1049

0,8742

0,7884

137,98

1211,46

Unter. 2

1,2679

1,6234

107,95

0,9406

1,1027

0,8721

0,7863

137,71

1205,79

Unter. 3

1,2654

1,6207

107,72

0,9385

1,1005

0,8699

0,7842

137,43

1200,11

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