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Aktuelle Bullen-Etappe am stärksten seit der Rallye durch die Krise

Aktuelle Bullen-Etappe am stärksten seit der Rallye durch die Krise

2014-10-01 04:21:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Aktuelle Bullen-Etappe des Dollars am stärksten seit der Rallye durch die Krise
  • Euro holprig, da Inflationsdaten die Messlatte für die EZB am Donnerstag heben
  • Japanischer Yen: Japan Inc äußert Bedenken hinsichtlich niedriger Währung

Dollars aktuelle Bullen-Etappe ist die stärkste seit Rallye durch die Krise

Nach Handelsschluss am Dienstag erreichte der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) seinen Run von vor zwei Wochen. Falls wir die nächste Handelszeit im grünen Bereich schließen, wird es die längste Periode mit Gewinnen für die Benchmark-Währung seit September 2008 – dem Höhepunkt der Finanzkrise - sein. Der Vergleich hält nicht bei dieser besonderen Etappe des unglaublichen Anstiegs. In den letzten drei Monaten stieg der Greenback in einem Run von 700 Pips, der uns nun auf ein Vierjahreshoch brachte. Ist die Nachfrage nach der Währung nun tatsächlich so stark wie sie zum Höhepunkt der schlimmsten globalen Wirtschafts- und Finanzkrise der modernen Geschichte war? Wohl kaum.

Der eindrückliche Anstieg des Dollars durch das Jahr 2008 hatte ein deutlich größeres Ausmaß, auch wenn er von einem einzigen Treiber geführt wurde: Liquidität. Wenn der Zins etwas so grundlegendes wie der Zugriff zum Markt ist, ist alles andere unwichtig. In ihrem aktuellen Zustand findet die Währung sicherlich eine Zugkraft; aber sie tut dies dank einer Vielzahl zusätzlicher Gründe. Und keiner davon ist besonders robust, um einen weiteren Anstieg in absehbarer Zukunft sicherzustellen. In Bezug auf die sichere Anlage, stehen wir immer noch unter kontrolliertem Feuer, da einige Bereiche unter deutlicheren Druck geraten (Hochzins und Schwellenmärkte), während das Wohlbehagen die Benchmarks wie die globalen Aktien immer noch beherrscht.

Die Zinserwartungen sind die Hauptquelle dieses aktuellen Runs, aber dieser Brunnen ist nicht besonders tief. Ein Gegensatz zu einem zunehmend akkommodativen Europa, China und Japan kann nur beschränkt eine indirekte Stärke für den Dollar bringen. Seine eigenen Zinsprognosen müssen steigen, um seine Carry-Erträge zu stützen – während der Appetit auf seine normalerweise dünnen Renditen in den Märkten allgemein erhöht bleibt. In Bezug auf die Zweijahres-Staatsanleihenrenditen und die Fed Funds Futures gab es nur wenig Fortschritt in der Notierung einer aggressiven, restriktiven Politik. Außerdem bieten der PCE Inflationsindikator vom Montag und ein anhaltender Rückgang der Breakeven-Rates nur begrenzt ein Potential für einen baldigen Aufbau. Vor diesem Hintergrund einer ungleichen Zinsprognose werden wir heute das Top-Eventrisiko angehen. Die Umfrage zum ISM Manufacturing für September ist ein wichtiger Maßstab für das Wirtschaftswachstum, aber es ist die ADP Veränderung der Beschäftigung, die die primären Bedenken ansprechen wird. Schwache Daten hier werden unvorteilhafte Erwartungen für die NFPs am Freitag schüren.

Euro holprig, da Inflationsdaten die Messlatte für die EZB am Donnerstag heben

Wir wurden daran erinnert, weshalb der Euro in der letzten Handelszeit auf dem Hackbrett lag, als das Eventrisiko direkt die akkommodative geldpolitische Haltung der Europäischen Zentralbank (EZB) stattfand. Während die Arbeitsmarktstatistik aus Deutschland eine Schlagzeile wert war, so waren es die Arbeitslosenquote der Eurozone und die Inflationszahlen, die in die tieferen Ströme durchdrangen. Eine Arbeitslosenquote von 11,5 Prozent (nicht weit von Rekordhochs entfernt) und ein Core VPI von 0,7 Prozent (Rekordtief) bilden eine zusätzliche Rechtfertigung für die Zentralbank, um ihr Anleihenkaufprogramm voranzutreiben, das sie nach der letzten Sitzung angekündigt hatte. Der Markt positioniert sich nun in Erwartung der Veröffentlichung der Einzelheiten dieser Maßnahme am Donnerstag, nach dem Zinsentscheid. Dies bietet ein beachtliches Risiko, sollte die EZB keine Informationen liefern…

Japanischer Yen: Japan Inc äußert Bedenken hinsichtlich niedriger Währung

Vor drei Jahren beklagten die japanischen Offiziellen das rekordhohe Level des Japanischen yen und sagten, dass dies ihrem Land eine unzumutbare Belastung bringe. Irgendwann setzten die Maßnahmen zur Abwertung der Währung ein und nun sehen wir, dass der USD/JPY über 110 tradet. Eine schwächere Währung wird normalerweise als Vorteil empfunden – vor allem für eine auf Export angewiesene Volkswirtschaft. Dennoch gibt es aber auch Nachteile. Und diese Nachteile beginnen sich nun zu zeigen. Der Nikkei zitierte eine Umfrage der japanischen Handels- und Industriekammer, die aufzeigt, dass 80 Prozent der befragten Unternehmen aussage, der aktuelle Wechselkurs sei unerwünscht. Wird die Regierung dieses Spiel mitmachen, um ihre eigenen Maßnahmen umzukehren?

Britisches Pfund beginnt erneut starke wirtschaftliche Zeichen zu erkennen

In den Monaten vor der Angst vor dem schottischen Referendum ging das Britische Pfund bereits zurück. Eine Mäßigung in der Position des Markts in Bezug auf die Zinsprognosen zeigten auf, dass die Bullen die Grenze eines vernünftigen Zeitplans der BoE sprengten. Dennoch, wie viel überschüssige Prämie gab es für eine Fortsetzung? Die Daten werden helfen, das Gleichgewicht des Markts zu bestimmen. Kürzlich hatten wir die endgültigen 2Q BIP-Zahlen, die die vorläufigen Zahlen erhöhten, und eine Umfrage von Deloitte zeigte, dass sich die Risikoneigung der Unternehmen steigert. Heute werden wir sehen, ob der Herstellungsindex PMI einen klaren Hinweis zu den BIP-Prognosen für das 3Q bietet.

Kanadischer Dollar fällt, nachdem BIP-Daten stagnierende Volkswirtschaft aufzeigen

Der Kanadische Dollar fiel in der letzten Handelszeit gegenüber die meisten seiner Hauptgegenstücke, nachdem die Stats Canada berichtete, dass das BIP unerwartet stagniert hat. Dies verlangsamte überraschend das Wachstum im Jahresvergleich (2,5 Prozent) und stufte die Position der Währung als Carry-Kandidat weiter herunter. Heute haben wir den Herstellungsbericht für September der RBC, der einen weiteren Stoß bieten könnte.

Schwellenmärkte leiden am meisten seit Januar, Russland erwägt Kapitalkontrollen

Im September fiel der MSCI Schwellenmarkt ETF um 7,8 Prozent – der erste steile Abfall seit Januar. Obwohl die allgemeine Risikoaversion erst noch einsickern muss, reagiert diese Gruppe weit empfindlicher auf die Spekulation über politische Veränderungen – vor allem der der Fed. Diese Gruppen werden den Tumult jedoch kaum einfach durchsitzen. Der Rubel fiel unter ein Level, von dem die Offiziellen vorher gesagt hatten, dass von da an Kapitalkontrollen eingeführt würden.

Gold wurde zum Quartalsende verkauft

Für die Metalle war das Quartalsende unvorteilhaft. Gold sank weiter und schloss den Tag auf seinem tiefsten Stand in 2014, mit dem stärksten monatlichen Rückgang (6,2 Prozent) seit dem unglaublichen Absturz im Juni 2013. Gleichzeitig war der letzte Tag des Handelsmonats und -quartals für Kupfer (um 1,6 Prozent rückläufig) und Silber (fiel um 0,3 Prozent und bildete ein Viereinhalb-Jahrestief) year low) etwas dramatischer.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

23:30

AUD

AiG Performanceindex für die verarbeitende Industrie (3Q)

47,3

Seit dem Sommer rückläufig

23:50

JPY

Tankan Investitionsaufwand alle Industrien (Großunternehmen) (3Q)

7,00%

7,40%

All diese Kennzahlen sind gestiegen. Die Stärke der Volkswirtschaft wird von der japanischen Regierung beobachtet, da weitere mögliche Mehrwertsteuererhöhungen diskutiert werden. Die BoJ wird sie beobachten, wenn sie über ihre Geldpolitik entscheidet

23:50

JPY

Tankan-Index für das nichtverarbeitende Gewerbe(Kleinunternehmen) (3Q)

-1

2

23:50

JPY

Tankan-Index Hersteller (Großunternehmen) (3Q)

10

12

23:50

JPY

Tankan-Index nicht verarbeitendes Gewerbe (3Q)

17

19

23:50

JPY

Tankan-Prognose Hersteller (Großunternehmen) (3Q)

13

15

23:50

JPY

Tankan-Prognose nicht verarbeitendes Gewerbe (3Q)

18

19

00:00

AUD

RPData/Rismark House Px (im Monatsvergleich) (SEP)

1,1%

Ein volatiler Maßstab

1:00

CNY

Herstellungsindex PMI (SEP)

51

51,1

Die Herstellung hat bisher in diesem Jahr expandiert.

1:30

AUD

Einzelhandelsumsätze, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (AUG)

0,4%

0,4%

Volatiler Maßstab

1:35

JPY

Markit/JMMA Japans Herstellungsindex PMI (SEP F)

51,7

Dies ist eine Revision der PMI-Daten, die Anfang letzten Monats veröffentlicht wurden

5:00

JPY

Verkäufe Kraftfahrzeuge (im Jahresvergleich) (SEP)

-5,0%

Schrumpfte bisher in diesem Jahr.

6:30

AUD

Rohstoffindex (SEP)

91,7

Die Preise tendieren in diesem Jahr zu sinken. Der tiefere Trend könnte die RBA unter Druck setzen, damit sie die Zinssätze tief hält

6:30

AUD

RBA Rohstoffindex SDR (J/J)(SEP)

-11,5%

7:30

CHF

Purchasing Managers Index (SEP)

52

52,9

Ist bisher in diesem Jahr immer über 50 geblieben

7:45

EUR

Markit/ADACI Italiens Herstellungsindex PMI (SEP)

49,5

49,8

Der PMI ist in diesem Jahr rückläufig.

7:50

EUR

Markit Frankreichs Herstellungsindex PMI (SEP F)

48,8

48,8

All diese Kennzahlen sind Revisionen der vorherigen PMI-Zahlen.

7:55

EUR

Markit/BME Deutschlands Herstellungsindex PMI (SEP F)

50,3

50,3

8:00

EUR

Markit Herstellungsindex PMI der Eurozone (SEP F)

50,5

50,5

8:30

GBP

Markit UK Herstellungsindex PMI, saisonbereinigt (SEP)

52,7

52,5

Der PMI ist in diesem Jahr gestiegen. Das BIP expandierte im 2Q stark mit 3,2%. Ein positiver PMI könnte den Druck auf die BoE erhöhen, damit sie ihre Geldpolitik strafft.

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge (26. SEP)

-4,1%

Ein volatiler Maßstab

12:15

USD

ADP Veränderung der Beschäftigung (SEP)

207 Tsd.

204 Tsd.

Die Geldpolitik hängt von der Leistung des Arbeitsmarkts ab. Falls der ADP Bericht einen starken Arbeitsmarkt aufzeigt, erhöht sich der Druck auf die Fed, damit sie ihre Geldpolitik strafft.

13:30

CAD

RBC Kanadischer Herstellungsindex PMI (SEP)

54,8

Ist in diesem Jahr bisher gestiegen. Ein starker PMI könnte den Druck auf die BoC erhöhen, damit sie ihre Politik strafft.

13:45

USD

Markit US Herstellungsindex PMI (SEP F)

57,9

57,9

Revision des letzten PMI

14:00

USD

ISM Manufacturing (SEP)

58,5

59

Der PMI zeigt, dass die Herstellung in diesem Jahr expandiert.

14:00

USD

ISM gezahlte Preise (SEP)

57

58

14:00

USD

Bauausgaben (im Monatsvergleich) (AUG)

0,5%

1,8%

Ist seit Juni rückläufig

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

11:00

GBP

BOEs Finanzpolitischer Ausschuss veröffentlicht Stellungnahme

17:00

GBP

BOEs Forbes hält Rede vor Even In London

UUNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0100

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,7400

Widerstand 1

13,5800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,3285

5,8475

6,5135

Spot

13,3930

2,2618

11,2060

7,7538

1,2697

Spot

7,2098

5,8372

6,3980

Unterstützung 1

13,0300

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,3350

6,3145

Unterstützung 2

12,8350

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,2715

6,1300

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,2850

1,6421

109,56

0,9547

1,1181

0,8873

0,8008

139,63

1245,51

Wid. 2

1,2825

1,6394

109,33

0,9526

1,1159

0,8851

0,7987

139,35

1239,83

Wid. 1

1,2801

1,6367

109,10

0,9506

1,1137

0,8830

0,7966

139,08

1234,16

Spot

1,2752

1,6314

108,64

0,9466

1,1093

0,8786

0,7925

138,53

1222,81

Unter. 1

1,2703

1,6261

108,18

0,9426

1,1049

0,8742

0,7884

137,98

1211,46

Unter. 2

1,2679

1,6234

107,95

0,9406

1,1027

0,8721

0,7863

137,71

1205,79

Unter. 3

1,2654

1,6207

107,72

0,9385

1,1005

0,8699

0,7842

137,43

1200,11

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