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Dollar in der Presse bejubelt, doch Daten und Fed-Aussagen wenden sich

Dollar in der Presse bejubelt, doch Daten und Fed-Aussagen wenden sich

2014-09-30 04:26:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar in Presse bejubelt, doch Daten und Fed-Aussagen wenden sich
  • Euro steht vor voller Agenda zwischen deutscher Beschäftigung und VPI der Eurozone
  • New Zealand Dollar erleidet weiteren Zusammenbruch nachdem RBNZ Intervention bestätigt

Dollar in der Presse bejubelt, doch Daten und Fed-Aussagen wenden sich

Trotz des Boom in den Schlagzeilen und den Volatilitätsmessungen muss die Risikoaversion erst noch einsetzen. Gleichzeitig hat sich auch die Tendenz des Markts in Bezug auf die Fed und ihre erste Zinserhöhung etwas abgeschwächt. Das sind die wichtigsten fundamentalen Treiber für den Greenback; und nach einer Rallye von 11 Wochen steht das Hochwasser für eine Fortsetzung ziemlich hoch. Auf der Zinsspekulationsfront führten die kollektiven Daten und Reden der Zentralbank nicht zu weiteren Gewinnen. Der bevorzugte Maßstab der Fed für die Inflation (PCE) kühlte sich weiter auf 1,5 Prozent ab – obwohl dieser Rückgang nicht ganz so stark wie erwartet war. Gleichzeitig bestärkte der ewig expansive Charles Evans der Chicago Fed seine Ansicht, dass Andeutungen zu einer imminenteren Erhöhung fallen gelassen werden sollten und erwähnte erneut den hohen Dollar. Keine der Aktualisierungen ist definitiv, und die Qualität der heutigen Agenda befindet sich in einer ähnlichen Kategorie. FX-Trader sollten stattdessen genau auf die Volatilitätsmessungen achten. Falls eine systemischere Marktverschiebung ausgelöst wird, könnte der Greenback weiter steigen.

Euro steht vor vollem Kalender zwischen deutscher Beschäftigung und VPI der Eurozone

Der Euro gewann gegenüber seinen Hauptgegenstücken am Montag etwas an Boden – obwohl der Anstieg sehr bescheiden war. Das Top-Eventrisiko in der Eröffnungshandelszeit trug wenig dazu bei, um die Bullen zu inspirieren. Die Sentiment-Zahlen der Eurozone für September waren wegen der Angst einer stockenden Erholung immer noch tief, und die VPI-Daten aus Deutschland für denselben Monat boten nur wenig Hoffnung auf eine Stabilisierung. In den Kapitalmärkten schrieben die Aktienindizes der Region rote Zahlen, und die peripheren Anleihezinsen stiegen an. Ein technischer Aufschub steht nun bevor, da der Markt vor dem bevorstehenden Eventrisiko seinen Atem anhält. Heute haben wir die deutschen Arbeitsmarktzahlen, was für die Volatilität von Vorteil ist; aber die Arbeitslosenquote der Eurozone und die VPI-Daten sind wichtige Vorboten für den Zinsentscheid der EZB am Donnerstag. Ob nun die politischen Entscheidungsträger ihr Anleihekaufprogramm detailliert aufzeigen oder nicht hat ein großes Gewicht.

New Zealand Dollar erleidet einen weiteren Zusammenbruch nachdem RBNZ Intervention bestätigt

Nachdem die neuseeländische Währung innerhalb von weniger als drei Monaten bereits einen Rückgang von fast 1.000 Pips (gegen den Dollar) erlitten hat, verdoppelten die politischen Offiziellen ihre Anstrengungen, um dem Wechselkurs Erleichterung zu verschaffen. Letzte Woche sank die Währung aufgrund von überraschend deutlichen Drohungen des RBNZ-Vorsitzenden, dass eine "teure" Währung eine Intervention nach sich ziehen könnte. Dies war mehr als genug, um den NZD/USD auf 0,8000 zu bringen. Dennoch war dies noch nicht genug. Übers Wochenende berichtete die Zentralbank über Daten, die den Verkauf von netto NZ$ 521 Millionen im letzten Monat aufzeigten – der höchste Betrag in sieben Jahren. Um die Anstrengungen zu verstärken, sagte der Premierminister John Key (ehemaliger globaler FX-Leiter bei Merrill Lynch), dass die Intervention angemessen sei und er einen fairen Wechselkurs näher zu 0,6500 sähe – mehr als 1.000 Pips tiefer.

Japanischer Yen vor Welle von Daten, schaltet aber immer noch nicht um

Der japanische Wirtschaftskalender zeigt heute morgen ein ernst zu nehmendes, wichtiges Eventrisiko. Nach den Inflationszahlen der letzten Woche zeigen die Beschäftigungs- und Verbrauchszahlen für August in dieser Woche eine stärkere Abweichung von den Prognosen… und dennoch weisen sie dasselbe Level an Desinteresse durch die Yen-Volatilität auf. Auf der Beschäftigungsfront fiel die Arbeitslosenquote für August unerwartet auf 3,5 Prozent, das tiefste Level seit Ende 1997. Gleichzeitig sanken die allgemeinen Haushaltsausgaben im fünften Monat in Folge, und die Industrieproduktion gab ebenfalls nach. Nun stehen das Vertrauen der Kleinunternehmen und die Takan-Zahlen für das 3Q an; aber das tatsächliche Interesse des Markts liegt in den "Risikotrends".

Chinesischer Renminbi fällt zusammen mit Hongkong-Dollar wegen Protesten

Die Proteste in Hong Kong beunruhigen die Investoren in Asien. Die erhöhten Spannungen im Land über das universelle Wahlrecht mit den Stadtregierungswahlen in 2017 eskalierten über das Wochenende mit Auseinandersetzungen zwischen den Demonstranten und der Polizei. Obwohl die Regierung ankündigte, dass sie ihre Streitkräfte zurückziehen würde, schien sich der Markt kaum zu beruhigen. Der Hang Seng Aktienindex fiel zu Beginn der Woche um 1,9 Prozent und liegt nun in dieser Handelszeit sogar noch weitere 1,5 Prozent tiefer. Was den Hongkong-Dollar betrifft, so ist er in den drei Tagen bis Montag um 173 Pips abgestürzt. Dies könnte unbedeutend erscheinen, aber die durchschnittliche Tages-Range beim USD/HKD betrug im letzten Monat nur 6 Pips. Die politischen und wirtschaftlichen Verbindungen übertrugen sich auch auf China. Der Chinesische Renminbi fiel gegenüber dem Dollar um 340 Pips – am stärksten seit 3 Jahren.

Schwellenmarkt-Währungen stürzen weiter, Kapitalflucht beschleunigt sich

Obwohl die Risikoaversion nicht allumfassend sein mag, so zeigt sie sich jedoch deutlich in den Schwellenmärkten. Auf der Seite der Kapitalmärkte startete der MSCI ETF zur Wocheneröffnung deutlich tiefer und gab bis Handelsschluss am Montag um 2,0 Prozent nach. Das sind zwei Rückgänge um 2 Prozent in weniger als einer Woche, und wir sahen seit sechs Monaten keine bärische Bewegung dieses Ausmaßes. Die Bedenken der Finanzmärkte zur Verlangsamung der Industrieländer, der Abschied der Fed von ihrer Akkommodation und die globale Volatilität fordern deutlich ihren Tribut, und die EM Standardprämien steigen während die Volatilität des Segments Fünfmonatshochs erreicht. Auf der Währungsseite litten sowohl liquide und dünnere Währungen. Der Brasilianische Real setzt unverblümt seinen Abstieg gegen den USD fort und verlor weitere 1,1 Prozent und nähert sich Sechsjahrestiefs.

Gold arbeitet sich tiefer in die Konsolidierung hinein da Futures-Trader Longs in sechster Woche in Folge verkaufen

Die Wände ziehen sich für Gold zusammen. Das Edelmetall gab am Tag bescheidene 0,2 Prozent nach (auf $1.215,81), aber das trug kaum zu einem deutlichen Trend bei. Obwohl die letzten 11 Wochen im Allgemeinen eher die Bären unterstützten, haben die letzten zwei den Rückgang ausgeglichen. Der Markt bildet nun eine schrumpfende Range mit Extremen um $1.232 und $1.208. Diese ruhige Trading-Range gründet auf einer aktiveren Positionierung. Zum Ende der letzte Woche erfuhren wir, dass die spekulativen Futures-Trader ihre Long-Aussetzung zur sechsten Woche in Folge abgebaut hatten – die längste Periode in 16 Monaten. Wir haben seit November 2008 keinen sieben Wochen anhaltenden Rückgang erlebt. Gleichzeitig fielen die ETF Beteiligungen auf ein Fünfjahrestief. Der Friede und die Ruhe scheinen sogar in Anbetracht der Aktivität noch weniger wahrscheinlich. Das Futures-Volumen baut sich in dieser Range auf, und der Volatilitätsindex tendiert höher. **Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

5:00

JPY

Vertrauen Kleinunternehmen (SEP)

47,7

5:00

JPY

Wohnbaubeginne (J/J) (SEP)

-14,2%

-14,1%

6:00

GBP

Landesweite Immobilienpreise, nicht saisonbereinigt (J/J) (SEP)

10,4%

11,0%

7:00

CHF

KOF Frühindikator

99

99,5

7:55

EUR

Veränderung der deutschen Arbeitslosenzahl

-2 Tsd.

2 Tsd.

7:55

EUR

Deutsche Arbeitslosenquote, saisonbereinigt

6,7%

6,7%

8:00

EUR

Italienische Arbeitslosenquote

12,6%

12,6%

8:30

GBP

UK Lloyds Business Barometer (SEP)

47

8:30

GBP

Bruttoinlandsprodukt (im Quartalsvergleich) (2QF)

0,8%

0,8%

8:30

GBP

Bruttoinlandsprodukt (J/J) (2Q F)

3,2%

3,2%

8:30

GBP

Leistungsbilanz (Pfund) (2Q)

-18,0 Mrd.

-18,5 Mrd.

9:00

EUR

Euro-Zone Arbeitslosenquote

11,5%

11,5%

9:00

EUR

Verbraucherpreisindex der Euro-Zone - Core (J/J)

0,9%

0,9%

9:00

EUR

Verbraucherpreisindex der Euro-Zone, Schätzung (J/J)

0,3%

0,4%

12:30

CAD

Bruttoinlandsprodukt (J/J) (JULI)

2,8%

3,1%

12:30

CAD

Bruttoinlandsprodukt (M/M) (JULI)

0,3%

0,3%

13:00

USD

S&P/CS 20 City, saisonbereinigt (M/M) (JULI)

0,0%

-0,2%

13:00

USD

S&P/Case-Shiller Composite-20 (J/J) (JULI)

7,4%

8,1%

13:45

USD

Chicago Einkaufsmanager

62

64,3

14:00

USD

Verbrauchervertrauen (SEP)

92,5

92,4

23:30

AUD

AiG Performanceindex für die verarbeitende Industrie

47,3

23:50

JPY

Tankan Investitionsaufwand alle Industrien (Großunternehmen)

7,0%

7,4%

23:50

JPY

Tankan-Prognose Hersteller (Großunternehmen)

13

15

23:50

JPY

Tankan-Prognose nicht verarbeitendes Gewerbe

18

19

23:50

JPY

Tankan-Prognose für kleine Herstellungsunternehmen

0

3

23:50

JPY

Tankan-Prognose für Kleinunternehmen des nicht verarbeitenden Gewerbes

-2

0

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

7:30

CHF

CHF SECO veröffentlicht revidierte BIP-Zahlen unter den Rahmenbedingungen von ESA2010

9:30

GBP

UK verkauft 13-Jahresanleihen

10:00

EUR

Portugal veröffentlicht Verfahrensbericht bei übermäßigem Defizit

14:45

USD

Feds Powell hält Rede vor Staatsverschuldungsgremium in Washington

-:-

ALLE

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0100

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,7400

Widerstand 1

13,5800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,3285

5,8475

6,5135

Spot

13,3930

2,2618

11,2060

7,7538

1,2697

Spot

7,2098

5,8372

6,3980

Unterstützung 1

13,0300

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,3350

6,3145

Unterstützung 2

12,8350

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,2715

6,1300

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,2850

1,6421

109,56

0,9547

1,1181

0,8873

0,8008

139,63

1245,51

Wid. 2

1,2825

1,6394

109,33

0,9526

1,1159

0,8851

0,7987

139,35

1239,83

Wid. 1

1,2801

1,6367

109,10

0,9506

1,1137

0,8830

0,7966

139,08

1234,16

Spot

1,2752

1,6314

108,64

0,9466

1,1093

0,8786

0,7925

138,53

1222,81

Unter. 1

1,2703

1,6261

108,18

0,9426

1,1049

0,8742

0,7884

137,98

1211,46

Unter. 2

1,2679

1,6234

107,95

0,9406

1,1027

0,8721

0,7863

137,71

1205,79

Unter. 3

1,2654

1,6207

107,72

0,9385

1,1005

0,8699

0,7842

137,43

1200,11

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