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Legt der Dollar für den Geschmack der Fed zu sehr zu?

Legt der Dollar für den Geschmack der Fed zu sehr zu?

2014-09-26 02:55:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Legt der Dollar für den Geschmack der Fed zu sehr zu?
  • Draghis Rede lässt den Euro kalt, größere Befürchtungen stehen ins Haus
  • Der New Zealand Dollar erleidet seinen größten Einbruch seit 15 Monaten

Legt der Dollar für den Geschmack der Fed zu sehr zu?

Anfang dieser Woche bemerkte William Dudley, Fed-Präsident von New York, dass der schnelle Zuwachs des Dollars das Wachstum hemmen und die Bemühungen der Zentralbank, die Inflation auf das Zielniveau zu erhöhen, untergraben könnte. Die FOMC-Offiziellen kommentieren nicht allzu oft das Level einer Währung, deswegen hat speziell dieser Kommentar eine herausgehobene Bedeutung. Nichtsdestoweniger könnte man die Bedenken als relativ unkritisch erachten, da sie so selten auftreten und es kaum Hinweise darauf gab, welcher Lösungsweg eingeschlagen werden sollte, um die Situation zu bereinigen. In der vergangenen Handelszeit äußerte jedoch ein zweiter Offizieller ähnliche Bedenken, dass nämlich eine sehr stabile Währung ein mögliches Problem darstellen könnte. Der Fed-Präsident von Atlanta, Dennis Lockhart, bemerkte, dass die Währung noch weiter zulegen könnte, dass aber ein Zuwachs die Exporte belasten würde. Werden die Verantwortlichen für die Geldpolitik ihre Prognosen aufgrund der Hausse des Greenback ändern? Wird sich der restriktive Run des Marktes auf den Dollar abkühlen aufgrund dieser Bedenken?

Der US Dollar ist gerade dabei, seine 10. Rallyewoche in Folge abzuschließen. Der Markt ist naturgemäß nervös bezüglich seines fortgesetzten Höhenflugs. Dies stellt nicht nur den Weg hin zu einer zeitgerechten Zinssatzerhöhung in Frage, sondern es werden auch wieder Bedenken hinsichtlich einer Neuauflage des "Währungskrieges" geäußert – obwohl ihnen bislang eine deutliche Benennung fehlt. Die jüngsten Bemühungen der RBNZ haben die Forex-"Leitlinien" wieder ins Blickfeld gerückt. Und obwohl die Fed wohl keine solch unverholenen Maßnahmen wie Gouverneur Wheeler ergreifen wird, gibt es sicherlich Präzedenzfälle bei den Zentralbanken der Eurozone und von Japan. Erstere zog die Reißleine vor fast fünf Monaten, als es hieß, dass eine teure Währung eine geldpolitische Belastung darstelle, als der EUR/USD knapp unter 1,4000 stand. Die BoJ machte ihre Absichten vor zwei Jahren wesentlich deutlicher, als der USD/JPY gerade sein Rekordtief hinter sich hatte.

Für den Moment besteht die geldpolitische Reaktion auf die Dollar-Rallye nur in einem nörgelnden Gebrummel, aber dies könnte schnell in Rechtfertigung umschlagen, wenn Trader einen Grund zum Aussteigen benötigen. In der Zwischenzeit scheint ein anderes fundamentales Motiv die Zinssatzspekulationen weiter anzuheizen. Trader sind nun höchst skeptisch geworden bezüglich einer echten Risikoversion seitens der Finanzmärkte, nachdem es so häufig zu Fehlstarts gekommen ist, aber die langsame Zunahme der Volatilität und der Rückgang beim SPX sind beunruhigend.

Draghis Rede lässt den Euro kalt, größere Befürchtungen stehen ins Haus

EZB-Präsident Mario Draghi war in der vergangenen Handelszeit wieder bei allen Nachrichtenagenturen präsent, als er sein Versprechen erneuerte, eine Konjunkturflaute abzuwenden und das Ruder beim Desinflationsrisiko herumzureißen, indem er alles tun würde, was nötig sei. Wieder einmal erwähnte er unkonventionelle geldpolitische Maßnahmen als Werkzeug. Die Anleger warten mit Spannung auf den Zinsentscheid, der am nächsten Donnerstag ansteht. Bei der letzten Sitzung gab der Zentralbanker bekannt, dass weitere Einzelheiten zum Anleihenaufkaufprogramm nach der Oktobersitzung bekannt gegeben würden. Es ist unklar, ob dies während der Pressekonferenz geschehen wird. Während wir auf weitere Informationen warten, wird deutlich, dass andere Bedenken in den Vordergrund rücken. Die Kreditvergabe in der Region nimmt weiter ab, die Haushaltsziele werden immer weniger erfüllt und Staaten verabschieden sich von Rettungsschirmen.

Der New Zealand Dollar erleidet seinen größten Einbruch seit 15 Monaten

Ich war zu skeptisch bezüglich des Einflusses von RBNZ-Gouverneur Wheeler. Der NZD/USD verzeichnete seinen größten Rückgang seit Juni 2013, nachdem der Vorsitzende der Zentralbank kaum verhüllte Drohungen gegen den Neuseeländischen Dollar ausstieß. Sein Hinweis darauf, dass die Währung "ungerechtfertigterweise" und "untragbar" hoch bewertet sei, fiel leicht aggressiver aus als die Bewertungen in der Vergangenheit. In der Vergangenheit hat der Markt ähnliche Kommentare achselzuckend abgetan, denn die die Möglichkeiten einer Invervention waren minimal. Da der Kiwi bereits aufgrund der Zinserhöhungspause der Zentralbank angeschlagen war, wurde diese Warnung trotzdem ernst genommen.

Britisches Pfund: Carney bleibt bei seinem kontrollierten, restriktiven Kurs

Unter regulären Bedingungen erzeugen die Umfragen zum Investorensentiment für die Eurozone und Deutschland kaum eine Reaktion der Einheitswährung und der Kapitalmärkte der Region. Dennoch sollte die Wichtigkeit dieser Zahlen nicht übersehen werden. Da der Fokus auf den Auswirkungen einer gelockerten Geldpolitik auf die Zinsen und die Währung gerichtet war – was sich über den ersten Targeted-LTRO-Einsatz in dieser Woche fortsetzt – besteht ein größeres mögliches Risiko in dem was passieren könnte, wenn ausländisches Kapital, das die in die Region flutete, den Kurs wenden würde. Ein Fall der Staatsanleihezinsen und ein ungleichmäßiger Fall der EZ-Märkte würden eine anhaltende Auswirkung auf die Währung haben.

Japanischer Yen: Hat Abes Währungssicht einen Gesinnungswandel der BoJ zur Folge?

Der japanische Premierminister Shinzo Abe war zweifellos die treibende Kraft hinter der dem unbefristeten Stimulusprogramm (QQE) der Bank of Japan im April 2013. Was bedeutet es also, wenn er bemerkt, dass die Regierung die Auswirkungen, die der schwache Yen auf die japanische Wirtschaft hat, genau beobachtet? Handelt es sich um eine harmlose, fehlinterpretierte Politikerphrase oder um die erste Stufe eines geldpolitischen Wandels? Wie würden Offizielle eine Korrektur des Yens in die Wege leiten?

Die Schwellenmärkte geben nach, der Volatilitätsindex erzielt ein viermonatiges Hoch

Der Rebound des MSCI Emerging Market ETF vom Mittwoch dauerte nicht lange an. In der vergangenen Handelszeit vollführte diese riskantere Anlageklasse einen markanten Kurssprung nach unten und erzielte ein neues viermonatiges Tief. Der JPMorgan EM Volatilitätsindex erzielte ein viermonatiges Hoch und bestätigt damit die Überraschung und die Überzeugung, die hinter der Bewegung steht. In Sachen Forex gab jede der Hauptwährungen der Schwellenländer gegenüber dem Dollar nach – der Brasilianische Real brach um 1,8 Prozent ein.

Gold konsolidiert sich und erhöht den Druck vor einem Breakout, während Währungskriege aufflammen

Bislang gibt es nur wenige Hinweise auf eine Neuauflage der Bedenken bezüglich eines Währungskriegs, wie dies vor ein paar Jahren der Fall war, aber der Einfluss der Zentralbanken gewinnt etwas mehr an Konsistenz und an Offenheit. Wenn dieser Einfluss weiter anhält und zu sich überlappenden Bemühungen führt, mehrere liquide Währungen zu entwerten, könnten die Bedenken der Finanzmärkte bezüglich manipulierter Wechselkurse und dadurch auch der Anlagenwerte dazu führen, dass sich das Kapital wieder einer der wenigen Hauptalternativen zu den traditionellen Fiat-Währungen zuwendet: Gold. Momentan leidet das Metall unter der Dollarstärke und der Renditeneigung. Aber behalten Sie Gold im Auge.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

23:01

GBP

Hometrack-Umfrage Wohnungsbau (im Monatsvergleich)

0,10%

Misst die Immobilienpreise im Jahres- und Monatsvergleich; wenn die Immobilienpreise stark anziehen, könnte dies Druck auf die BoE ausüben, den Leitzins zu erhöhen.

23:01

GBP

Hometrack-Umfrage Wohnungsbau (im Jahresvergleich)

5,50%

23:30

JPY

Nationaler Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich)

3,30%

3,40%

Der VPI für Japan hat dieses Jahr zugelegt. Er ist angestiegen aufgrund der jüngsten Erhöhung der Umsatzsteuer. Die aktuelle Yen-Schwäche hat zu Diskussionen zwischen den Zentralbankern und Shinzo Abe geführt, da sie betonen, dass ein "zu schwacher" Yen unter Umständen die Inflation erhöhen könnte, da Japan Hauptsächlich Erdölprodukte importiert. Ein niedrigerer Yen könnte diese Importprodukte verteuern

23:30

JPY

Nationaler Verbraucherpreisindex Ex-Frische Lebensmittel (im Jahresvergleich)

3,20%

3,30%

23:30

JPY

Tokyo Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich)

2,70%

2,80%

23:30

JPY

Tokyo Verbraucherpreisindex exkl. Frischwaren (J/J)

2,60%

2,70%

23:30

JPY

Nationaler Verbraucherpreisindex Ex Lebensmittel, Energie (im Jahresvergleich)

2,30%

2,30%

23:30

JPY

Tokyo Verbraucherpreisindex exkl. Lebensmittel, Energie (J/J)

2,10%

2,10%

23:50

JPY

Ausländische Käufe von japanischen Anleihen (Yen)

¥839,0 Mrd.

Diese Messwerte sind äußerst volatil. Sie können jedoch ein Bild vermitteln des Nettoeinkaufs von Finanzanlagen. Dies könnte die Währung unter Druck setzen. Wenn ausländische Investoren Finanzanlagen in Japan kaufen, benötigen sie Yen, um jene Anlagen zu erwerben.

23:50

JPY

Japan kauft ausländische Anleihen (Yen)

-¥401,4 Mrd.

23:50

JPY

Japan kauft ausländische Aktien (Yen)

¥248,3 Mrd.

23:50

JPY

Ausländische Käufe von japanischen Aktien (Yen)

¥136,8 Mrd.

02:00

CNY

Conference Board China August Leitindex ex

06:00

EUR

Deutscher Import-Preis-Index (im Monatsvergleich)

0,20%

-0,40%

Importpreise können die Inflationsrate eines Wirtschaftsraums erhöhen. Wenn die Importpreise den deflationären Druck auf die größte Volkswirtschaft der Eurozone erhöhen, würde dies Druck auf die EZB ausüben, ihre Geldpolitik weiter zu lockern. Die Importpreise (J/J) sind im vergangenen Jahr zurückgegangen.

06:00

EUR

Deutscher Import-Preis-Index (im Jahresvergleich)

-2,00%

-1,70%

06:00

EUR

Deutsche GfK-Umfrage zum Verbrauchervertrauen

8,5

8,6

Hat dieses Jahr zugenommen trotz der schwachen Wachstumsrate der Eurozone.

12:30

USD

Bruttoinlandsprodukt (annualisiert) (2Q F)

4,60%

4,20%

All diese Messwerte haben sich seit dem Einbruch im ersten Quartal wieder erholt. Falls diese Werte auf einen starken Aufwärtstrend hinweisen, könnte dies Druck auf die Fed ausüben, sich langsam von der QE-Geldpolitik zu verabschieden und die Fed Funds-Rate zu erhöhen.

12:30

USD

Private Konsumausgaben (2Q F)

2,90%

2,50%

12:30

USD

BIP-Preisindex (2Q F)

2,10%

2,10%

12:30

USD

Private Konsumausgaben - Core (Q/Q) (2Q F)

2,00%

2,00%

13:55

USD

University of Michigan Verbrauchervertrauen (SEP F)

84,8

84,6

Dieser Messwert ist eine Revision des vorher veröffentlichten Messwerts.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

10:00

EUR

EZB kündigt 3-jährige LTRO-Rückzahlung an

10:00

EUR

Redetermin des ECB-Offiziellen bei der Mittagskonferenz in Brüssel

13:30

AUD

Redetermin des RBA-Offiziellen Richards in Chicago

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

14,0100

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,7400

Widerstand 1

13,5800

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,3285

5,8475

6,5135

Spot

13,3930

2,2618

11,2060

7,7538

1,2697

Spot

7,2098

5,8372

6,3980

Unterstützung 1

13,0300

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,3350

6,3145

Unterstützung 2

12,8350

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,2715

6,1300

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,2850

1,6421

109,56

0,9547

1,1181

0,8873

0,8008

139,63

1245,51

Wid. 2

1,2825

1,6394

109,33

0,9526

1,1159

0,8851

0,7987

139,35

1239,83

Wid. 1

1,2801

1,6367

109,10

0,9506

1,1137

0,8830

0,7966

139,08

1234,16

Spot

1,2752

1,6314

108,64

0,9466

1,1093

0,8786

0,7925

138,53

1222,81

Unter. 1

1,2703

1,6261

108,18

0,9426

1,1049

0,8742

0,7884

137,98

1211,46

Unter. 2

1,2679

1,6234

107,95

0,9406

1,1027

0,8721

0,7863

137,71

1205,79

Unter. 3

1,2654

1,6207

107,72

0,9385

1,1005

0,8699

0,7842

137,43

1200,11

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