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Gefahr für die 11. Woche des Kurszuwachses beim Dollar aufgrund des gemischten Fed-Kommentars

Gefahr für die 11. Woche des Kurszuwachses beim Dollar aufgrund des gemischten Fed-Kommentars

2014-09-25 04:15:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Gefahrfür die 11. Woche des Kurszuwachses beim Dollar aufgrund des gemischten Fed-Kommentars
  • Der Euro bricht ein, nachdem EZB-Präsident Draghi sich erneut zu Lockerungsmaßnahmen bekennt
  • Britisches Pfund: Trader warten die erste Rede von BoE Gouverneur Carney nach dem Referendum ab

11. Woche des Kurszuwachses des Dollars in Gefahr aufgrund des gemischten Fed-Kommentars

Elf Wochen in Folge. Das ist die Hausse, die sich der US Dollar mit einem positiven Schlusskurs am Freitag sichern möchte. Der 10. Kurszuwachs in Folge von letzter Woche war bereits eine Rekordbewegung für den US Dollar. Betrachtet man dies nur unter statistischen Gesichtspunkten, stellt dies ein außerordentliches Phänomen dar, das nahelegt, das wir an unsere Grenzen stoßen. Der Unterschied zwischen einem fortdauernden Trend und einer ‘extremen’ Position ist jedoch die Qualität und Konsistenz der fundamentalen Unterstützung. In dieser Hinsicht kann der Greenback durch eine Kombination günstiger Umstände immer weiter zulegen. Nichtsdestoweniger scheint die kumulative Unterstützung an Tempo zu verlieren. Die immer stärker werdende Volatilität und und der Rückzug in weltweite Aktienindices fand in der vergangenen Handelszeit ein Ende, als die spekulativen Bären es nicht schafften, das Blatt zu wenden und die zufriedenen Bullen sich weigerten, aufgrund des langgehegten Wohlbehagens des Marktes zu kapitulieren. Letzten Endes wird der Tag der Abrechnung bei der Risikoaussetzung durch massenhaftes De-Leveraging herbeigeführt werden, aber das Interesse daran, der Erste zu sein, der das Handtuch wirft, ist gering, wenn der Nachbar sich weiterhin mit Peanuts zufrieden gibt…selbst wenn die Dampfwalze schon gefährlich nahe ist.

Weit wichtiger für den nachhaltigen Zuwachs des Greenbacks ist die relativ restriktive geldpolitische Haltung. Der Schlüsselbegriff in diesem Zusammenhang ist "relativ". Die erste Maßnahme der Fed wird immer noch für das Jahr 2015 erwartet, laut Konsensschätzungen zirka um die Jahresmitte, aber dies ist nicht der Vorläufer einer Welle von Leitzinserhöhungen, die die Benchmarkrendite innerhalb kürzester Zeit steil nach oben treiben wird. Trotzdem: So bescheiden diese Flugkurve in historischer Hinsicht auch sein mag, bewegen sich doch die meisten seiner Gegenspieler in die entgegengesetzte Richtung. Und jener Wechsel hin zu einer lockeren Geldpolitik ist einem ähnlich ungleichartigen wirtschaftlichen Hintergrund geschuldet. Anders als bei der Eurozone, China und Japan sind die Wachstumsaussichten der USA zwar gemäßigt, aber kontinuierlich zunehmend. Konjunkturdaten wie das sechsjährige Hoch bei den Verkäufen neuer Immobilien im August in der vergangenen Handelszeit und die demnächst veröffentlichten PMI-Zahlen für den September können diesen Trend verfestigen.

Der Zuwachs, den der Dollar bislang erzielte, war in Sachen Momentum und Fundamentalunterstützung robust. Die Dynamik des Dollars könnte jedoch abnehmen, wenn die Fed-Sichtweise in Summe verhalten ausfällt. Die vergangene Handelszeit war von eine Mischung aus Tauben und Falken geprägt. Loretta Mesters Wortwahl fiel leicht restriktiv aus, während Charles Evans seine außerordentlich expansiven Ansichten preisgab. Was aber auf noch größeres Interesse stoßen dürfte war die Sendezeit, die der Kommentar des Fed-Präsidents von New York, William Dudley, erhielt, als er darüber sprach, dass die Währung über ihre Auswirkung auf die Inflation berücksicht würde. Letzten Endes haben die Märkte das letzte Wort. Eine Auktion sowohl für 5-jährige als auch 2-jährige zinsvariable Treasury-Anleihen spiegelten die Erwartung einer Zinssatzerhöhung wieder.

Der Euro bricht ein nachdem EZB-Präsident Draghi sich erneut zu Lockerungsmaßnahmen bekennt

Der EUR/USD steht kurz davor, auf seinen niedrigsten Stand seit November 2012 abzusinken. Während der vergangenen Handelszeit gab der Euro gegen alle Währungen außer dem Schweizer Franken nach, nachdem die Wirtschaftsagenda enttäuschende Ergebnisse zeitigte und EZB-Präsident Draghi in einem Kommentar zur Vorsicht mahnte. Was die Konjunkturdaten betrifft, gab der deutsche Geschäftsklimaindex (IFO) den fünften Monat in Folge nach und fiel auf ein 12-monatiges Tief. Die spanische Zentralbank gab eine Warnung bezüglich des wirtschaftlichen Ausblicks aus. Draghi betonte erneut, "alles zu tun, was nötig sei", vielleicht, weil er Zweifel an seinem Bekenntnis zu Lockerungsbemühungen spürte. Er hat heute erneut einen Redetermin.

Britisches Pfund: Trader warten die erste Rede von BoE Gouverneur Carney nach dem Referendum ab

Das schottische Referendum von letzter Woche brachte dem Pfund beträchtliche Erleichterung. Es entwickelte sich jedoch daraus keine sonderliche Erleichterungsrallye. Der Sterling hat seine Bürde abgelegt, aber dies führt nicht notwendigerweise zu einem bullischen Ausblick. Der Fortschritt hängt nun von fundamentalen Impulsen ab in Bezug auf das, was für Währungen am wichtigsten ist – anders ausgedrückt: Zinssatzvorhersagen. Zu den heutigen Konjunkturdaten gehören ein proprietärer Bericht über die Einzelhandelsumsätze (CBI) und der Hometrack Immobilieninflationsbericht. Was die Trader allerdings am meisten interessiert, ist, was BoE Gouverneur Carney zu sagen hat. Die 12-monatige BoE Zinssatzvorhersage steht derzeit bei 56 Basispunkten.

New Zealand Dollar: RBNZ-Gouverneur Wheeler hat das Wort mit dem I benutzt - Intervention

Obwohl er keine direkten Drohungen aussprach, nahm RBNZ-Gouverneur Graeme Wheeler den Neuseeländischen Dollar ins Visier. In einer Pressemeldung gab die Zentralbank bekannt, dass der nach wie vor hohe Wechselkurs des Kiwis nicht zu rechtfertigen und untragbar sei. Er bemerkte auch, dass er erwarten würde, dass der Kurs weiter fallen würde. Was die Märkte wirklich aufhorchen ließ, war die Bemerkung, dass die ‘Untragbarkeit’ eine Intervention nötig machen könnte. Allerdings muss angemerkt werden, dass die RBNZ in der nicht allzu weit zurückliegenden Vergangenheit schon mehrere Male interveniert hatte. Und die Ergebnisse fielen mau aus. Falls der NZD/USD nicht schon von einem bärischen Trend erfasst worden wäre, hätten diese Kommentare wohl keine Wirkung gezeigt.

Japanischer Yen: Der USD/JPY kehrt zurück zu mehrjährigen Hochs, Inflationszahlen stehen ins Haus

Der USD/JPY könnte diese Woche noch positiv abschließen – was die Hausse dieses Währungspaars auf die siebte Woche in Folge ausdehnen würde. Die Yen-Crosses profitieren von einem Rebound bei den Aktien, aber die Überzeugung stellte sich bei den beiden recht unterschiedlich dar (Die Yen-Crosses waren eher gedämpft). In der bevorstehenden Handelszeit steht die Veröffentlichung der japanischen Inflationszahlen bevor. Wir sollten auch ein wachsames Auge haben auf Abes Bemerkungen hinsichtlich zukünftiger Steuererhöhungen.

Schwellenmärkte: Der Russische Rubel und der Brasilianische Real legen stark zu

Ein allgemeiner Rebound bei der Risikofreude war eine gute Gelegenheit für den MSCI Emerging Market ETF, einen Kurssprung zu vollführen. Dies sollte jedoch nicht als Wende gesehen werden, vielmehr handelt es sich um eine Atempause. In der Forex-Rangliste sind die größten Gewinner des Tages der Brasilianische Real, der um 1,2 Prozent zulegte, und der Russische Rubel, der um 1,1 Prozent im Plus schloss gegenüber dem USD. Es soll erwähnt werden, dass es sich dabei um die beiden am schwersten getroffenen Währungen von Schwellenländern in den vergangenen Monaten handelt…

Gold steht kurz vor diesjährigem Kurstief, ETF-Nachfrage erreicht fünfjähriges Tief

Ein weiterer Erholungsversuch war bereits nach einem einzigen Tag wieder vorbei. Gold rutschte um 0,5 Prozent ab in der vergangenen Handelzeit, als der gesamte ETF-Anteil am Edelmetall auf ein neues fünfjähriges Tief von 54,38 Millionen Unzen sank. Die spekulative Nachfrage geht ebenfalls zurück. Silber (der günstigere spekulative Gegenspieler) schloss ebenfalls schwächer bei steigender Volatilität. Der IWF berichtete, dass die Schwellenländer letzten Monat ihre Anteile erhöhten, aber dies konnte den Sinkflug nicht aufhalten.

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