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  • Biden's budget also projects that inflation will reach no more than 2.3% annually over the next 10 years. https://t.co/XUATpi4VCZ
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  • 🇺🇸 Uni Michigan Inflationserwartungen Jun 4,0 % vs 4,6 % zuvor
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EUR/USD: unter 1,2650 gehen die Lichter aus, Ziel: 1,2000!

EUR/USD: unter 1,2650 gehen die Lichter aus, Ziel: 1,2000!

Jens Klatt, Marktstratege

(DailyFX.de) – Keiner will den Euro haben, alle hingegen schreien nach dem Greenback. Der EUR/USD hat am Mittwoch erneut neue Jahrestiefs markiert, fielam Donnerstag unter sein 2013er Jahrestief bei 1,2750. Wie bereits am gestrigen Tag formuliert, braucht es eine USD-Korrektur um eine langersehnte Gegenbewegung im EUR/USD auf den Weg zu bringen, von Seiten des Euros scheinen sich kaum Geld-Seiten zu finden.

Allerdings, auch wenn die 2013er Tiefs heute früh leicht unterschritten wurden, gehe ich nicht von einem direkten Durchmarsch unter die 1,2750er Marke aus. Allerdings will ich auch ehrlich sein, dass derzeit in meinem Fall die Grenze ziwschen objektiver und subjektiver Einschätzung der Lage im Euro hier verwischt. Dass die Devise nämlich klar lautet „Sell the bounce“ steht für mich außer Frage. Vor diesem Hintergrund wäre es schlicht gelogen, wenn ich nicht zugeben würde, dass ich mir einen Rücksetzer im EUR/USD wünschen würde, den es dann zu shorten gilt.

Warum ich mir diesen Rücksetzer steht auch außer Frage: es geht selbstverständlich um die Verbesserung des Chance-Risiko-Verhältnisses. Beziehungsweise sollte man schreiben „ging“. Denn bei der derzeitigen Schwäche im Euro und einem Bruch des 2013er jahrestiefs, würden spätestens bei einem Bruch der 1,2650er Marke die Lichter ausgehen, einem direkten Sell Off in Richtung der 1,20er Region, dem Bereich ums 2012er Jahrestief stünde technisch kaum noch etwas im Wege, wohlgemerkt ohne mich.

EUR/USD Tageschart

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Auch fundamental fände sich wohl kaum ein Optimist, der den Euro zum USD bei einem solchen Bruch kaufen wollen würde. Derzeit spielen die Swap-Märkte im Laufe der kommenden 12 Monate eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass es zu einer FED-Zinsanhebung im Wert von rund 0,57% kommt. Im Euro das komplette Gegenteil, wie folgender Chart zeigt:

EUR/USD: unter 1,2650 gehen die Lichter aus, Ziel: 1,2000!

Quelle: DailyFX Research

Bleibt (für mich) zu hoffen, dass die heute anstehenden Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter dem Greenback ein wenig den Wind aus seinen heißgelaufenen Segeln nehmen. Obwohl ich hier gestehen will, dass die Wahrscheinlichkeit hierfür gering anmutet, man in meinem Zsuammenhang von Zweckoptimismus sprechen sollte:

EUR/USD: unter 1,2650 gehen die Lichter aus, Ziel: 1,2000!

Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

Wahrscheinlicher mutet dort schon die Entwicklung im Speculative Sentiment Index von FXCM an, der andeutet, dass der EUR/USD zumindest vor einer kurzfristigen Korrekturbewegung stehen könnte:

EUR/USD: unter 1,2650 gehen die Lichter aus, Ziel: 1,2000!

Nähere Informationen zu FXCMs SSI: http://bit.ly/1qOEZaC

Updates zu Trade-Gedanken und Updates zu bestehenden Positionen finden sich im DailyFX-Echtzeitnachrichtenfeed.

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

EUR/USD: unter 1,2650 gehen die Lichter aus, Ziel: 1,2000!

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