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Dollar wehrt Korrektur ab, da Fed Richtung Falken schaut

Dollar wehrt Korrektur ab, da Fed Richtung Falken schaut

2014-09-24 04:17:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar wehrt Korrektur ab, da Fed Richtung Falken schaut
  • Euro reagiert auf Daten, doch es stehen größere Probleme an
  • Japanischer Yen: Premierminister Abe spricht davon, ein Auge auf die "schwache" Währung zu halten

Dollar wehrt Korrektur ab, da Fed Richtung Falken schaut

Zinsprognosen und ein Verlangen nach Sicherheit – darauf baut der Dollar. Die Marktentwicklungen in der vergangenen Handelszeit trafen beide Themen, doch die Währung erhielt keine bedeutende Welle der Überzeugung. Der Grund dafür liegt darin, dass beide Kanäle für einen Fundamentalantrieb – obwohl ursprünglich unterstützend für den Greenback – teilweise von gegensätzlichen Auflagen blockiert wurden. Als die wohl besonders vorherrschende und einflussreiche Angelegenheit, verzeichnete der S&P 500 seinen dritten Rückgang in Folge und brachte die Benchmark zur stärksten Korrektur seit Anfang August. Mit der Möglichkeit, dass die Aktualisierungen dieser Bewegung von einem einzelnen Fehltritt zu systematischen Risikobedenken gehen, waren die Aktien auf globaler Basis rückgängig, und der VIX Volatilitätsindex stieg weiter auf 15 – das höchste Level seit sechs Wochen. Dennoch stoppte die Angst kurz bevor sie die FX-Märkte anstecken konnte.

Ein Blick auf die eigenen Volatilitätsmaßstäbe des Devisenmarktes zeigt, dass das einmonatige Äquivalent zum VIX für den Tag kaum verändert war (bei 7,55), während der kurzfristige einwöchige Maßstab langsam verlorenen Boden wieder gutmacht, nach dem unglaublichem Absturz der letzten Woche (bei 7,52). Der FX-Markt ist sicherlich empfindlich gegenüber echten Veränderungen des Finanz-Sentiments, doch der Einfluss der Zentralbanken auf das System erstickt alles, außer rigorose Re-Positionierung. Dazu ist der Dollar eine einzigartige Haven-Marke, die nach einer absoluten Nachfrage nach Liquidität verlangt – nicht nur einer leichten Ohnmacht der riskanten Positionen. Also weisen Marktteilnehmer und Offizielle weiterhin auf die unsichere Basis hin, die wir versuchen beizubehalten. Zusätzlich zu den Bedenken, die von Fed-Offiziellen geäußert wurden, gaben andere Zentralbanker, das BIS, OECD und der IWF sowie Carolyn Wilkins vom Global Financial Stability Board Bedenken hinsichtlich der starken Investitionen in ETFs und sich möglicherweise ergebenden Liquiditätsproblemen, die sich entwickeln könnten, falls der Markt unter starken Verkaufsdruck gerät, preis.

Es ist wichtig für die Zukunft äußerst wachsam zu bleiben, doch der Fokus wird wohl eher auf der aktiveren Seite der fundamentalen Motivation des Greenbacks liegen: Zinsspekulation. Die Agenda war in der letzten Handelszeit gefüllt mit Fed-Sprechern, und es wurden die bereits bekannten Tendenzen gewahrt. Narayana Kocherlakota wiederholte seine expansive Einstellung mit einer Warnung, dass die Inflation für vier Jahre unterhalb der Zielsetzung liegen könnte; Esther George sagte, dass die Zinsen zu diesem Zeitpunkt schon angehoben worden sein sollten; James Bullard sagte, er erwarte eine Zinserhöhung in 1Q 2015, und Jerome Powell verweigerte erneut eine Meinung abzugeben. Heute werden Charles Evans und Loretta Mester neue Stimmen sein. Möglicherweise von Bedeutung für die mittelfristige Zinsprognose ist ein Artikel der NY Times über die anstehende Pensionierung von Fisher und Plosser – zwei bekannte Falken, die in 2015 nicht stimmen werden.

Euro reagiert auf Daten, doch es stehen größere Probleme an

Der Euro reagierte in der vergangenen Handelszeit auf hochrangiges, wirtschaftliches Eventrisiko. Die Eurozone PMI-Zahlen – ein zeitgemäßer Stellvertreter für Wachstum – reflektierte einen Trend nachlassender Wirtschaftsaktivität, der in den BIP-Zahlen und auch in anderen Indikatoren ersichtlich war. Doch obwohl das Meiste der fundamentalen Analyse sich auf die Korrelation zwischen den PMI-Zahlen und offiziellen Wachstumswerten (hoch) der der Währung (mittel) bezog, erhielt eine weitaus bedeutendere Schlagzeile kaum Beachtung. Nach seinem Meeting mit der deutschen Kanzlerin Merkel, gab der griechische Premierminister den Plan für einen frühen Ausstieg seines Landes aus dem Bailout-Programm bekannt. Dies ist eine weitere Peripherie, die ihr Sicherheitsnetz entfernt, in der Hoffnung, dass die Zinsen weiterhin auf Rekordtiefstständen bleiben.

Japanischer Yen: Premierminister Abe spricht davon, ein Auge auf die "schwache" Währung zu halten

Politiker wählen ihre Worte vorsichtig. Daher ist es interessant, dass der japanische Premierminister heute morgen sagte, dass er den Einfluss des schwachen Yen auf die japanische Wirtschaft beobachte. Bisher wurde es so gesehen, dass die Währung zu teuer war oder sich auf dem richtigen Weg Abwertung angesichts der Fundamentals befand. Dies ist eine ernste Veränderung für das, was bisher ein wichtiger Antrieb bei dem Anstieg der Yen-Crosses in den letzten zwei Jahren gewesen war. Der Druck der Regierung auf die BoJ war ein großer Teil der Motivation zu dem QQE-Programm, das die Währung abwertete.

Britisches Pfund wieder einmal der Top-Performer der Majors

Wieder einmal war das Britische Pfund der beste Performer unter den Majors. Unbetroffen von der Drohung eines großen Mitglieds des Vereinten Königreichs (Schottland), die Volkswirtschaft zu verlassen, sehen wir immer noch eine sich verflüchtigende Risikoprämie. Somit gibt es bei dieser leichten Bewegung ein gewisses Trend-Potenzial. Der Fokus hat sich wieder auf die BoE Zinsprognosen gerichtet, und die Rede von BoE Gouverneur Carney liegt noch vor uns.

Australischer Dollar: Financial Stability Review der RBA warnt vor Risiko; China-Ausblick verblasst

Die australische Wirtschaftsagenda hat sich heute Morgen gefüllt. Ein Leitindex und der Bericht zu den freien Stellen heute bietet nur begrenzte Motivation, doch der Financial Stability Report der RBA zieht mehr Aufmerksamkeit an – besonders die Warnungen vor erhöhten Risiken auf lokaler und globaler Ebene. Gleichzeitig zieht die China-Agenda den Aussie Dollar hin und her, mit einem Abrutsch bei der MNI Verbrauchersentimentumfrage und einem beachtlichen Fall der Eco-Umfrage von Bloomberg.

Schwellenmärkte setzen Rückgang fort; FX-Sturz mäßigt sich

Die Schwellenmärkte rutschten am Dienstag weiter ab, wobei der MSCI ETF weitere 0,6 Prozent auf Viermonatstiefs fiel. Von dem mehrjährigen Hoch, auf dem wir uns bei dieser Benchmark vor nur zwei Wochen befanden, ist der ETF um 7,1 Prozent gefallen. Bei den FX-Rängen waren die Zahlen nicht ganz so tief rot wie gestern, doch die Trends für den Russischen Rubel, Brasilianischen Real und Mexikanischen Peso sind allesamt klar – bärisch.

Gold unternimmt schwache Bemühung für einen Rebound bei fallendem Volumen; Volatilität steigt

Eine frühes Bemühen von den Gold-Bullen um eine Rallye des Edelmetalls fiel am Dienstag flach, bevor wirkliche Fortschritte erreicht werden konnten. Ebenfalls entmutigend für jene, die versuchten einen Anstieg zu fördern, war das mangelnde Volumen der Futures und der ETFs für die Bewegung. Während die Unterstützung hinter der Wende-Bemühung zerbröselt, sind die Volatilitätswerte für das Edelmetall (CBOE Gold Volatility Index) immer noch gefährlich erhöht und halten die Bären nahe den Toren.

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WIRTSCHAFTSDATEN

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Kommentare

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AUD

Conference Board Leitindex (JUL)

0,4%

Zur Messung von Spitzen und Tiefen im Business-Zyklus.

1:00

AUD

Freie Fachstellen (M/M) (AUG)

0,9%

Kann die Stärke im Arbeitsmarkt aufzeigen. Ist während des Sommers (JUL) gefallen

1:35

JPY

Markit/JMMA PMI Herstellung (SEP P)

52,2

Verfolgt das Sentiment der Einkaufsmanager. Ein hoher PMI kann eine stärkere Wirtschaft signalisieren. Über 50 bedeutet Expansion, unter 50 bedeutet Kontraktion.

1:45

CNY

Westpac-MNI Verbrauchersentiment (SEP)

113,3

Verfolgt Sentiment in Haushalten und der Verbraucher. Ist in diesem Jahr rückläufig.

2:00

CNY

China Wirtschaftsumfrage - Bloomberg (SEP)

6:00

CHF

UBS Verbrauchsindikator (AUG)

1,66

Wichtig für die SNB, da dieser Maßstab die Verbrauch bewertet, der 60% des BIP ausmacht. Umso besser der Indikator, umso wahrscheinlicher würde dies Druck auf eine Straffung der Geldpolitik ausüben.

8:00

EUR

Deutscher IFO-Index - Geschäftsklima (SEP)

105,8

106,3

Kann die Stärke der größten Volkswirtschaft der Eurozone zeigen, indem es die Unternehmenserwartungen betrachtet. In diesem Jahr rückläufig.

8:00

EUR

Deutscher IFO-Index - aktuelle Bewertung (SEP)

110,2

111,1

8:00

EUR

Deutscher IFO-Index Erwartungen (SEP)

101,2

101,7

8:00

EUR

Italienischer Verbrauchervertrauensindex, saisonbereinigt (SEP)

101,9

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge (SEP 19)

7,9%

Misst die Performance des Immobilienmarktes. Die Daten zu den MBA Hypothekenanträgen sind volatil.

14:00

USD

Verkäufe neuer Immobilien (M/M) (AUG)

4,4%

-2,4%

14:00

USD

Verkäufe neuer Immobilien (AUG)

430 Tsd.

412 Tsd

14:30

USD

DOE U.S. Crude Oil Bestände (SEP 19)

3673 Tsd.

16:00

EUR

Gesamtanzahl der französischen Arbeitssuchenden (AUG)

3441,0 Tsd.

3424,4 Tsd.

Trend dürfte jahrzehntelanges Hoch ausweiten

16:00

EUR

Veränderung der Gesamtanzahl der französischen Arbeitssuchenden (AUG)

20,8

26,1

23:50

JPY

Dienstleistungspreise der Unternehmen (J/J) (AUG)

3,7%

3,7%

Steigende Inflation geht VPI voraus

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

1:00

AUD

Australien verkauft A$600 Mio. in 13-jährigen Bonds

1:15

USD

Esther George der Fed spricht über US-Wirtschaft

1:30

AUD

Reserve Bank of Australia Bericht zur finanziellen Stabilität

15:30

USD

US verkauft 2-jährige Anleihen mit variablem Zins

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Loretta Mester von der Fed spricht über Geldpolitik

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

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Währung

USD/SEK

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USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,3250

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,3285

5,8475

6,3145

Spot

13,1524

2,1625

10,7255

7,7502

1,2554

Spot

7,0676

5,7562

6,2669

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3026

1,6421

106,13

0,9394

1,0948

0,9406

0,8352

137,23

173,13

Wid. 2

1,3003

1,6393

105,94

0,9376

1,0932

0,9390

0,8335

136,99

172,81

Wid. 1

1,2980

1,6365

105,75

0,9359

1,0915

0,9374

0,8319

136,75

172,48

Spot

1,2934

1,6309

105,36

0,9324

1,0882

0,9341

0,8285

136,28

171,83

Unter. 1

1,2888

1,6253

104,97

0,9289

1,0849

0,9308

0,8251

135,81

171,19

Unter. 2

1,2865

1,6225

104,78

0,9272

1,0832

0,9292

0,8235

135,57

170,86

Unter. 3

1,2842

1,6197

104,59

0,9254

1,0816

0,9276

0,8218

135,33

170,54

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