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Dollar erlebt, dass Unsicherheiten des Kapitalmarkes schwankende Fed-Rhetorik ausgleichen

Dollar erlebt, dass Unsicherheiten des Kapitalmarkes schwankende Fed-Rhetorik ausgleichen

John Kicklighter, Chef-Stratege

Gesprächsansätze:

  • Dollar erlebt, dass Unsicherheiten des Kapitalmarktes schwankende Fed-Rhetorik ausgleichen
  • Britisches Pfund übertrifft Performance der Majors bei erneutem Fokus auf BoE
  • Euro-Druck bleibt, da Verbrauchervertrauen fällt und Draghi sich zu Stimulus bekennt

Dollar erlebt, dass Unsicherheiten des Kapitalmarktes schwankende Fed-Rhetorik ausgleichen

Obwohl die Fed-Zinsspekulation zu Beginn der Woche dem US Dollar nur mäßigen Halt bot, zog eine Sentimentveränderung ein, um die Bullen zu unterstützen. Nachdem die Feuerwerke der letzten Woche (Fed-Entscheid vorn unter den hochrangigen Eventrisiken) ohne ein Implodieren der Risikotrends vorbei zogen, gibt es immer noch Investoren, die hinsichtlich des zukünftigen Ausblicks unsicher sind. Innerhalb der regulären Verdächtigenliste ist ein wesentliches Nachlassen des spekulativen Vertrauens erkennbar. Besonders fiel an dem Tag der Fall der globalen Aktien auf, bei dem sich die Indizes von den US über Europa bis zu Asien von mehrjährigen oder Rekord-Hochs zurückzogen. Dazu kam ein starker Fall der Schwellenmärkte, ein Abrutsch der Hochzinsanleihen und neue mehrjährige Tiefs beim CRB Rohstoffindex. Ein einheitlicher Fall dieser doch sehr verschiedenen Anlageklassen impliziert, dass das Sentiment selbst den Kurs ändert, anstatt dass ein einzelner Markt einfach nur Wellen schlägt.

Doch mit dem Abrutsch des Optimismus am Montag bot der FX Markt die besonders bewertete Reaktion. Während der Aktien-basierte VIX einen Tagessprung von 13% erlebte (bis zu 13,7), fiel der FX Volatilitätsmaßstab leicht. Es sollte jedoch festgehalten werden, dass der Aktivitätsmaßstab des Marktes ein eher mutwilliger und Trend-anfälliger Wert ist. Hinsichtlich des Haven-Status des Greenback schien die Intensität nicht die Inbrunst in Zusammenhang mit blinder Liquiditätsnachfrage zu treffen. Eine gute Bewährungsprobe der direkten Angst wäre ein Dollaranstieg gegen sämtliche Gegenspieler mit Ausnahme des USD/JPY – was eine Carry-Auflösung erfahren würde, bevor die Liquidität ins Spiel käme.

Ohne die marktweite Anpassung hätten die eigenen fundamentalen Leistungen des Dollars wohl zu einem noch stärkeren Fall geführt. Auf der Agenda rutschte der National Activity Index der Chicago Fed für August unerwartet zurück in den negativen Bereich, und die Verkäufe vorhandener Immobilien fielen für den gleichen Monat um 1,8 Prozent. Zwischen zwei Fed-Ansprachen behielt Kocherlakota seine direkte expansive Haltung bei, während Dudley sich nicht festlegte und sagte, dass er gerne eine Erhöhung in 2015 sehen würde, dieser Schritt jedoch nicht übereilt werden dürfte. Vor uns liegt die Markit Herstellungsumfrage für September als hochrangige Veröffentlichung, und eine Reihe von Fed-Aktivitäten (von Bullard, Powell, George und Kocherlakota) werden die Zinsbeobachter beschäftigt halten.

Britisches Pfund übertrifft Performance der Majors bei erneutem Fokus auf BoE

Der Sterling stieg am Montag gegen sämtliche Hauptgegenspieler – eine beträchtliche Leistung, wenn man seine Performance der letzten Wochen betrachtet. Der Funken für die Bullen fand sich nicht in den Eventrisiken, da die Agenda bereits bekannt war. Doch die vorüberziehende Wolke der Unsicherheit um die Unabhängigkeitsabstimmung Schottlands (die mit einer "Nein"-Mehrheit endete) brachte den Fokus zurück zu einer Thematik, die insgesamt im letzten Jahr unterstützend gewirkt hatte: Zinserwartungen. Wenn man einen Blick auf die verschiedenen Instrumente, die besonders empfindlich auf politische Veränderungen reagieren, wirft, dann erkennen wir ein klares Gleichgewicht nach der Rückzugsmaßnahme von Mitte Juli. Giltzinsen, Swaps, Libor-Sätze und sogar das Pfund hatten allesamt ein gewisses Gleichgewichtslevel gefunden, bevor das Referendum in Sicht kam. Hat die Währung ihren Prämienüberschuss ausgeschöpft? Die Daten werden einen eher fassbaren Einfluss mit den heutigen BBA Hypotheken als ersten Schritt haben.

Euro-Druck bleibt, da Verbrauchervertrauen fällt und Draghi sich zu Stimulus bekennt

Trotz wenig schmeichelhafter Schlagzeilen schaffte der Euro es, gegen den Großteil der Majors verlorenen Boden wieder zu gewinnen – jedoch nicht genug, um Erwartungen an einen bekennenden Bullentrend zu inspirieren. EZB-Präsident Draghi erinnerte uns, warum ein Kurswechsel für die Einheitswährung schwierig sein wird. In seiner Aussage vor dem EU-Parlament wiederholte der Zentralbanker das Engagement der Gruppe zur Lockerung und zum Ausbau der Bilanz nach einer leichten Aufnahme der Targeted-LTRO Zuweisung in der letzten Woche. Gleichzeitig könnten die Daten den Offiziellen - und den Märkten - einen festeren Griff auf die Notwendigkeit unorthodoxer Unterstützung bieten, denn die PMIs für September stehen an, nachdem die Werte für das Verbrauchersentiment am Montag eine so enttäuschende Wende genommen hatten.

Japanischer Yen: OECD denkt, Währung sei nicht der wichtigste Faktor für Exporte

Eine schwächere Währung wird möglicherweise nicht die Handelsprobleme Japans lösen – und noch weniger die allgemeine wirtschaftliche Schwäche. Am Montag schloss sich der stellvertretende Sekretär des OECD, General Tamaki, jenen an, die auf die Unverbundenheit der ausländischen Geschäfte des Landes mit dem beträchtlichen Fall des Yens hinwiesen. Obwohl die Offiziellen (von Regierung und BoJ) die Intensität ihrer verbalen Kampagne zur Abwertung der Währung nicht beibehalten haben, kann man das Gefühl von Hoffnung nicht verfehlen. Falls sich kein globales Wachstum ergibt und/oder lokale Probleme sich vertiefen, können die Yen-Crosses paradoxerweise fallen.

Australischer Dollar von China-Schlagzeilen angeschubst

Der Aussie Dollar erlebte zu Beginn der Woche einen volatilen Start, wobei eine Reihe von chinesischem Eventrisiko an der fundamentalen Verbindung zu dem Wirtschaftsgiganten arbeitete. Für die Bären berichtete das CBB "Beige Book" für China, dass die Wirtschaft im 3. Quartal auf einem niedrigen Level feststeckte, und dass ein Boden immer noch nicht sichtbar sei. Doch heute Morgen ergab der HSBC PMI Herstellung besser als erwartete Zahlen. Kaum überraschend, dass der AUD/USD bisher bereits um 100 Pips geschwankt ist.

Emerging Market ETF kollabiert durch Unterstützung; liquide EM-Währungen stürzen

Obwohl es eine breite Reihe von Anlageklassen gab, die in der vergangenen Handelszeit zu einem "Risikoaversionssentiment" beitrugen, führten die Schwellenmärkte den Fall wohl an. Der MSCI ETF fiel 1,5 Prozent – der größte Fall in sieben Wochen – und tradete auf Tiefstwerten, die zuletzt Anfang Juni erreicht wurden. Auf der FX-Seite befanden sich die liquideren Währungen stark im roten Bereich. Risikoaversion und Stimulusmäßigung hebeln den EM-Schmerz.

Gold: Spekulative ETF Bestände erreichten neues 5-Jahrestief und leiten Rohstoffe tiefer

Gold war letztendlich am Montag wenig verändert, doch das hebt kaum die Stimmung. Als Messung des Appetits auf den Rohstoff erlebte die Nachfrage der Spekulanten nach Futures (via dem COT) einen Abverkauf von Long-Positionen zur fünften Woche in Folge, während die ETF-Bestände auf ein Fünfjahrestief fielen. Gold ist nur ein Rohstoff, der fiel, während der Dollar steigt und globale Hersteller-Volkswirtschaften (wie China) sich mäßigen.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:45

CNY

HSBC PMI Herstellung (SEP P)

50

50,2

6:45

EUR

Französisches Bruttoinlandsprodukt (Q/Q) (2Q F)

0,0%

0,0%

6:45

EUR

Produktionsausblick französischer Unternehmen (SEP)

-7

6:45

EUR

Französischer Konjunkturoptimismus (SEP)

91

91

7:00

EUR

Markit Französischer PMI Herstellung (SEP P)

47

46,9

7:00

EUR

Markit Französischer PMI Services (SEP P)

501

50,3

7:00

EUR

Markit Französischer PMI Composit (SEP P)

49,4

49,5

7:30

EUR

Markit Deutscher PMI Herstellung (SEP P)

51,2

51,4

7:30

EUR

Markit Deutscher PMI Services (SEP P)

54,6

54,9

7:30

EUR

Markit Deutscher PMI Composit (SEP P)

53,5

53,7

8:00

EUR

Markit Euro-Zone PMI Herstellung (SEP P)

50,6

50,7

8:00

EUR

Markit Euro-Zone PMI Services (SEP P)

53

53,1

8:00

EUR

Markit Euro-Zone PMI Composit (SEP P)

52,5

52,5

8:30

GBP

BBA-Darlehen für den Immobilienkauf (AUG)

43000

42792

8:30

GBP

Öffentliche Finanzen (PSNCR) (£) (AUG)

6,0 Mrd.

-9,7 Mrd.

8:30

GBP

Netto-Kredite öffentlicher Sektor - Zentrale Regierung (AUG)

-2,4 Mrd.

8:30

GBP

Nettokreditaufnahme im öffentlichen Sektor (£) (AUG)

10,1 Mrd.

-1,1 Mrd.

8:30

GBP

Öffentlicher Sektor Netto-Kredite exkl. Interventionen (£) (AUG)

11,9 Mrd.

0,24 Mrd.

12:30

CAD

Einzelhandelsumsätze (M/M) (JULI)

0,4%

1,1%

12:30

CAD

Einzelhandelsumsätze exkl. Kraftfahrzeuge (M/M) (JULI)

-0,2%

1,5%

13:00

USD

Hauspreisindex (M/M) (JULI)

0,5%

0,4%

13:45

USD

Markit PMI Herstellung (SEP P)

58,0

57,9

22:45

NZD

Handelsbilanz (New Zealand Dollar) (AUG)

-1125 Mio.

-692 Mio.

22:45

NZD

Exporte (New Zealand Dollar) (AUG)

3,20 Mrd.

3,70 Mrd.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

7:00

EUR

Almunia von der EU spricht vor EU Parlament

11:30

EUR

Deutschlands Merkel und Griechenlands Samaras sprechen über griechische Wirtschaft

13:00

USD

Feds James Bullard spricht über U.S. Wirtschaft

13:20

USD

Jerome Powell von der Fed spricht über U.S. Wirtschaft

13:30

USD

Esther George der Fed spricht über US-Wirtschaft

17:00

USD

US verkauft $29 Mrd. 2-Jahres-Zentralbanknoten

18:00

USD

Narayan Kocherlakota von der Fed spricht über U.S. Wirtschaft

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,7400

Widerstand 1

13,3250

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,3285

5,8475

6,5135

Spot

13,2782

2,2413

11,1642

7,7515

1,2679

Spot

7,1499

5,7917

6,3469

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,3350

6,3145

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,2715

6,1300

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,2943

1,6491

109,71

0,9468

1,1129

0,8962

0,8186

140,91

1238,66

Wid. 2

1,2921

1,6464

109,48

0,9450

1,1109

0,8941

0,8166

140,64

1233,42

Wid. 1

1,2898

1,6436

109,25

0,9432

1,1088

0,8921

0,8146

140,37

1228,18

Spot

1,2853

1,6382

108,80

0,9395

1,1047

0,8879

0,8106

139,83

1217,70

Unter. 1

1,2808

1,6328

108,35

0,9358

1,1006

0,8837

0,8066

139,29

1207,22

Unter. 2

1,2785

1,6300

108,12

0,9340

1,0985

0,8817

0,8046

139,02

1201,98

Unter. 3

1,2763

1,6273

107,89

0,9322

1,0965

0,8796

0,8026

138,75

1196,74

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