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FED lässt Euro nicht durchatmen, TLTROs am Donnerstag im Fokus

FED lässt Euro nicht durchatmen, TLTROs am Donnerstag im Fokus

2014-09-18 07:20:00
Jens Klatt, Marktstratege
Teile:

(DailyFX.de) – Die FED hat am Mittwochabend tatsächlich nicht viel neues verkündet und doch für einiges an Bewegung und Wirbel an den globalen Devisenmärkten gesorgt. Die FED hielt sich im Bezug auf die Kommunikation eines klaren Zeitpunkts für erste Zinsanhebungen in 2015 zurück.

Ausgehend von meinen gezeichneten Szenarien (Details unter http://bit.ly/1s66Rc1), überrascht mich ausegehnd hiervon die starke Vorstellung des USD Post-FOMC und lässt zwei Schlüsse zu:

1. Der US-Dollar ist wirklich stark.

2. Der Euro ist wirklich schwach, besonders mittel- bis langfristig.

In der Reaktion des US-Dollar auf diese FED-Entscheidung lässt sich eine Art „Over-ruling“ des Marktes erkennen. Die Antwort des Marktes auf eine sich im Bezug auf einen restriktiven Geldkurs zurückhaltende FED lautet salopp „Früher oder später müsst ihr restriktiver agieren und das nehmen wir jetzt vorweg!“.

Damit steht in meinen Augen fest: auch wenn sich die FED am Mittwochabend im Bezug auf Aussagen zum Beginn ihrem Zinserhöhungszyklus reserviert gezeigt hat, so steht dennoch außer Frage, dass die FED sehr viel früher als die EZB ihre Geldschleusen schließen wird. Und die Aussicht auf diese divergierende Geldpolitik allein ist für den EUR/USD mittel- bis langfristig klar bearish mit Ziel 1,2750 und tiefer.

FED lässt Euro nicht durchatmen, TLTROs am Donnerstag im Fokus

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Am Donnerstag steht technisch auf der Oberseite die 1,2920/2930 im Fokus und wird ausgehend von der ersten TLTRO-Zuteilung eventuell sogar deutlicher unter Druck setzt.

FED lässt Euro nicht durchatmen, TLTROs am Donnerstag im Fokus

Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

Neben der aggressiven Einpreisung einer sich restriktiv zeigenden FED, die im US-Dollar zu historischen Läufen geführt hat (Details: http://bit.ly/1s66Rc1), hat der Euro in meinen Augen weiter einiges an Korrekturpotential durch ein doch weiter relativ einseitiges Short-Sentiment auf breiter Front.

Ein solches Sentiment lässt sich bspw. im 3-Monats-EURIBOR ablesen, der bis Dienstag 29 Tage in Folge rote Vorzeichen verzeichnet hat und für eine kurze Erholung prädestiniert scheint:

FED lässt Euro nicht durchatmen, TLTROs am Donnerstag im Fokus

Quelle: DailyFX Research

Für eine kleine Erholung zu sorgen, dafür ist die erste TLTRO-Zuteilung prädestiniert (TLTRO – was ist das? http://bit.ly/UgGWPM).

Zwar würde, zunächst kontra-intuitiv, in meinen Augen eine gute Nachfrage nach der geldpolitischen, zweckgebundenen Liquiditätsspritze der EZB durchaus den Euro stützen können, selbst wenn dies zunächst mehr Liquidität bedeutet.

Ein Großteil geldpolitischer Stimuli ist ausgehend vom Verlauf im EUR/USD seit Beginn Mai wohl bereits eingepreist. Eine gute Nachfrage nach diesen TLTROs wird die EZB in die Lage bringen, abwarten zu müssen, ob diese Maßnahmen auch entsprechend positiv auf die Realwirtschaft durchschlagen und infolgedessen die Aussicht auf weitere Stimuli eindämmen. Das wäre zumindest kurzfristig in der Lage den Euro zu stützen.

Ausgehend von der Reaktion des Euro zum US-Dollar, trotz einerseits sehr einseitigen USD-bullishen und andererseits sehr Euro-bearishen Sentiments, würde auf der Kehrseite eine schwache Nachfrage nach der ersten TLTRO-Zuteilung im EUR/USD wohl neue Jahrestiefs nach sich ziehen, zum Wopchenschluss den Weg in Richtung 2012er Jahrestief um 1,2750 ebnen.

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

FED lässt Euro nicht durchatmen, TLTROs am Donnerstag im Fokus

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