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Britisches Pfund: Schottische Abstimmung ist nah und FX-Trader sind nervös

Britisches Pfund: Schottische Abstimmung ist nah und FX-Trader sind nervös

2014-09-18 04:53:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Dollar verzeichnet Rallye auf 14-Monatshoch, S&P 500 stabil nach FOMC
  • Britisches Pfund: Schottische Abstimmung ist nah und FX-Trader sind nervös
  • Euro: Mittelfristiger Ausblick bärisch, ungeachtet der TLTRO-Einführung

Dollar verzeichnet Rallye auf 14-Monatshoch, S&P 500 stabil nach FOMC

Das FOMC zeigte einen restriktiveren Ausblick auf die Zukunft… aber es tat dies widerwillig. Trotzdem nahm der US Dollar diesen Hinweis auf und stieg gegenüber all seinen Hauptgegenstücken im Laufe der letzten Handelszeit an. Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) wurde vom bullischen Sentiment auf ein 14-Monatshoch gebracht. Außerdem, wenn wir uns die Majors ansehen, war der Entwicklung des Zentralbankausschusses zu einer langsamen, aber stetigen Rückkehr zum restriktiven Regime offensichtlich. An einem Ende fiel der EUR/USD – der eine aktiv an einer expansiven Geldpolitik engagierte EZB zur Erweiterung ihrer Bilanz erlebt – im Laufe des Tages um 0,7 Prozent. Am anderen Ende fielen sogar die Carry-Währungen mit deutlich höheren Zinssätzen wie der New Zealand Dollar (1,3 Prozent tiefer) und der Australische Dollar (1,5 Prozent weniger) und verloren gegenüber der US-Währung an Boden.

Woher stammte dieses bullische / restriktive Sentiment? Die wichtigste – und vom Markt erwartete – Schlagzeile war der Abbau von $10 Milliarden beim QE3 Programm der Zentralbank. Die Fed-Vorsitzende Yellen bemerkte daraufhin, dass die Gruppe erwarte, das Stimulusprogramm abzuschließen, wenn sie sich das nächste Mal am 29. Oktober treffen. Dieses besondere, berühmte Ereignis wurde von einzigartigen Elementen einer Quartalssitzung begleitet: Aktualisierte Prognosen und die Pressekonferenz der Vorsitzenden. Die Wirtschaftsprognosen – Wachstum, Beschäftigung und Inflation – wurden kaum verändert. Dennoch, die Zentralbank gab den Tradern etwas Kanonenfutter. Ihre Zinsprognose war deutlich restriktiver. Von den 17 FOMC-Mitgliedern erwarten nun 14 eine erste Zinserhöhung in 2015 (im Juni waren es noch 12). Noch beachtlicher ist, dass die Fed ihren Zinsausblick bis Ende 2015 auf 1,375 Prozent anhob (vorher 1,13) und Ende 2016 auf 2,875 Prozent (vorher 2,50). Substantiell.

Wenn sich also die Fed standhaft in Richtung Mäßigung ihrer Akkommodation bewegt, warum haben die Kaptitalmärkte dann nicht reagiert? Mit einem tiefen Zins und einem starken Stimulusumfeld brach das Risiko, das von den Einzelnen aufgenommen wurde (Volatilität) zusammen, die Investoren wagten sich in riskantere Anlagen und verwendeten ein höheres Leverage. Ein Anstieg des Risikoprofils könnte den Markt aufrütteln, der bis dahin sehr selbstgefällig gewesen war. Dennoch geschah dies nicht. Teilweise liegt dies an Frau Yellen, die einer klaren Erklärung zum Weg und den Ansichten der Fed auswich. Dies hat vielleicht den S&P 500 vorläufig gerettet, aber somit erhöht sich nur die Last für den unvermeidlichen Wechsel.

Britisches Pfund: Schottische Abstimmung ist nah, und FX-Trader sind nervös

Die Marktteilnehmer sind ganz klar besorgt darüber, was eine mögliche Trennung Schottlands vom Vereinigten Königreich für das Britische Pfund bedeuten könnte. Ein Blick auf die kurzfristige (eine Woche) implizierte Volatilität zeigt, dass die Erwartungen an einen Schock der Devisenkurse sich auf dem höchsten Level seit vier Jahren befindet – aktuell bei 15 Prozent, wobei sie zuvor bei unter 3 lag, vor der schicksalhaften YouGov Umfrage, die am 7. September veröffentlicht wurde. Gleichzeitig befinden sich die Risikowenden (eingesetzt für die Bewertung von Hedging-Kosten einer großen Marktbewegung) für die gleiche Dauer auf dem bärischten Level, das je aufgezeichnet wurde – entschieden bärischer als beim Hoch der 2008-Krise. Das Risiko bei diesem Ereignis liegt an dem Mangel festlegbarer Konsequenzen. Eine "Ja"-Abstimmung von Schottland kann die wirtschaftliche Stabilität des UK wesentlich stören. Obwohl die Meinungsumfragen nahe beieinander liegen, scheint der Markt immer noch in Richtung "Nein" geneigt zu sein. Die Abstimmung schließt um 21:00 GMT.

Euro: Mittelfristiger Ausblick bärisch, trotz TLTRO-Einführung

Die EZB bereitet sich darauf vor, den ersten weitflächigen Stimulus, seitdem die Eurozone ihre finanzielle Stabilität vor zwei Jahren wieder erlangte, im Markt einzuführen. Seit es im Juni angekündigt wurde, steht das Targeted-LTRO auf dem Kalender und ähnelt den Programmen von 2011 und 2012, die die europäischen Banken mit der bitter nötigen Liquidität während des Höhepunkts der Krise versorgte. Die Bedingungen sind jetzt jedoch anders, und es gibt Verbindlichkeiten für diese Darlehen, also wird diese Einführung deutlich geringfügiger ausfallen. Somit wird eine geringe oder starke Nachfrage nach diesen Krediten keine deutliche Veränderung bei den Maßnahmen der EZB hervorbringen. Der Präsident Draghi sagte, dass die Bank ihre Bilanz auf den Stand von Anfang 2012 aufzustocken plant. Falls dies nicht durch die TLTRO geschieht, werden sie andere Wege finden.

Schweizer Franken visiert Kampf für 1,2000 EUR/CHF an, SNB hält inmitten von EZB-Stoß Sitzung

Auch mit der Aufregung zur EZB-Liquiditätsmaßnahme und der schottischen Abstimmung zur Unabhängigkeit durften Trader ein anderes, wichtiges Eventrisiko nicht vernachlässigen. Vielleicht eins der wichtigsten – jedoch unterschätzten – Ereignisse heute ist der Zinsentscheid der SNB. Die EZB hat sich dazu verpflichtet, ihre Bilanz auszuweiten, und entsprechend ihre Währung tiefer zu treiben. Dies bildet nun einen Konflikt für die Schweizer, da ihre Arbeit darin besteht, den EUR/CHF auf über 1,2000 zu halten

New Zealand Dollar: Wirtschaft erreicht stärkste Wachstumsperiode in 10 Jahren

Neuseeland berichtete heute morgen beeindruckende Wachstumszahlen. Die BIP-Zahlen für das 2. Quartal boten eine Vierteljahreszahl von 0,7 Prozent und einen 3,9 Prozent Jahresrückgang, der der stärkste seit einem Jahrzehnt war. Dennoch schienen die Zinserwartungen hinter dem Kiwi kaum einen Vorteil aus der Aktualisierung zu ziehen. Die 12-monatige Zinsprognose via Swaps steht immer noch bei 35 Basispunkte, und die Staatsanleihezinsen sind kaum verändert bei 4,26 Prozent.

Schwellenmärkte: Investoren wegen politischer Richtung der Fed verwirrt

Die restriktive Zinsprognose der Fed und die vieldeutige Kommunikation könnten dem S&P 500 einen guten Dienst erwiesen zu haben, indem die Verwirrung mit dem Wohlbehagen durchmischt wurde, aber den Schwellenmärkten bringt dies kaum Vorteile. Die Führer dieses Segments haben den Einfluss der US-Zentralbank über ihre Finanzsysteme durch den übermäßigen Stimulus und dessen Abbau immer verschrien. Die ersten Stellen, an denen die Investoren das Risiko kompensieren, sind die Schwellenmärkte.

Gold unterliegt der Stärke des Dollars und der Zinsprognose der Fed, nun auf 8-Monatstief

Nachdem der Dollar weiter steigt und der Ausblick für die Zinsprognosen näher kommt, spürte eine der vom Markt bevorzugten Anti-Währungsanlage die Qual. Gold beschleunigte seinen bärischen Fortschritt und fiel auf Tiefs, die wir seit Januar nicht mehr gesehen hatten. Sollten mehr spekulationsfreundliche finanzielle Kanäle die bevorstehenden Zinserhöhungen bepreisen – und nicht nur der Dollar – wird das Edelmetall einen realen Druck unter $1.200 fühlen.

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Immobilienpreise (AUG)

6:00

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Handelsbilanz (Schweizer Franken) (AUG)

3,98 Mrd.

7:30

CHF

Zinsentscheid der Schweizerischen Nationalbank

0,0%

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GBP

Einzelhandelsumsätze exkl. KfZ (im Monatsvergleich) (AUG)

0,3%

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8:30

GBP

Einzelhandelsumsätze exkl. KfZ (im Jahresvergleich) (AUG)

4,8%

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8:30

GBP

Einzelhandelsumsätze inkl. KfZ (im Monatsvergleich) (AUG)

0,4%

0,1%

9:00

EUR

Italienische Leistungsbilanz (Euro) (JUL)

3050 Mio.

10:00

EUR

Irland BIP (2Q)

2,70%

10:00

GBP

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9

11

10:00

GBP

CBI Trends Verkaufspreise (SEP)

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12:30

CAD

Internationale Wertpapiertransaktionen (C$) (JUL)

-1,07 Mrd.

12:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (13. SEP)

315 Tsd.

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (6. SEP)

2487 Tsd.

12:30

USD

Wohnbaubeginne (AUG)

1035 Tsd.

1093 Tsd.

12:30

USD

Wohnbaubeginne (im Monatsvergleich) (AUG)

-5,3%

15,7%

12:30

USD

Baugenehmigungen (im Monatsvergleich) (AUG)

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8,1%

13:45

USD

US Wirtschaftserwartungen - Bloomberg (SEP)

16:00

USD

Veränderungen der Haushalte in Netto-Wert (2Q)

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Kauf japanischer Aktien durch Ausländer (Yen) (12. SEP)

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JPY

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¥763,6 Mrd.

23:50

JPY

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¥110,0 Mrd.

23:50

JPY

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Währung

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USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,3250

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,3285

5,8475

6,3145

Spot

13,1524

2,1625

10,7255

7,7502

1,2554

Spot

7,0676

5,7562

6,2669

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3026

1,6421

106,13

0,9394

1,0948

0,9406

0,8352

137,23

173,13

Wid. 2

1,3003

1,6393

105,94

0,9376

1,0932

0,9390

0,8335

136,99

172,81

Wid. 1

1,2980

1,6365

105,75

0,9359

1,0915

0,9374

0,8319

136,75

172,48

Spot

1,2934

1,6309

105,36

0,9324

1,0882

0,9341

0,8285

136,28

171,83

Unter. 1

1,2888

1,6253

104,97

0,9289

1,0849

0,9308

0,8251

135,81

171,19

Unter. 2

1,2865

1,6225

104,78

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0,8235

135,57

170,86

Unter. 3

1,2842

1,6197

104,59

0,9254

1,0816

0,9276

0,8218

135,33

170,54

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