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Dollar quetscht direkten sechsten Anstieg inmitten von Warnungen der Finanzmärkte heraus

Dollar quetscht direkten sechsten Anstieg inmitten von Warnungen der Finanzmärkte heraus

2014-09-16 04:42:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Dollar quetscht sechsten direkten Anstieg inmitten von Warnungen der Finanzmärkte heraus
  • Trader des Britischen Pfunds wägen BoE Zinsprognosen gegen Schottisches Referendum ab
  • Euro-Trader: Man beachte die kommenden Umfragen zum Investorensentiment

Dollar quetscht sechsten direkten Anstieg inmitten von Warnungen der Finanzmärkte heraus

Die gemeinsamen Warnungen der Offiziellen hinsichtlich der Selbstgefälligkeit und den bestehenden Risiken im Finanzsystem nehmen stark zu. Ein entsprechender Start in die Woche, geladen mit außergewöhnlich wichtigem Eventrisiko – einschließlich des FOMC-Entscheids am Mittwoch – die OECD (Organization for Economic Co-operation and Development) und die BIS (Bank of International Settlements) wiesen auf die fundamentalen Verlagerungen im globalen Finanzsystem in Bezug zu den entsprechenden halbjährlichen Bewertungen hin. Keine von beiden hielt sich bei der Aussage, dass die Märkte “in Konflikt” mit den sich entwickelnden, offensichtlichen Risiken stünden, zurück oder versuchte etwas zu verschleiern. Beide brachten außerdem den aktuellen Zustand der Zufriedenheit bei erhöhten Anlagekursen und extrem niedrigen Volatilitätswerten in Zusammenhang mit den Lockerungen der Zentralbanken. Genau da sollte das Interesse der Trader einsetzen.

Weder OECD noch BIS haben Kontrolle über bestimmte geld- oder finanzpolitische Hebel; doch deren Warnungen verstärken die bereits dröhnenden Warnungen verschiedener Zentralbanken, gemeinsame Ansichten von Zentralbanken, Ökonomen, Analysten und besonders den am Markt Beteiligten. Es ist nur eine Sache der Zeit, bevor Leverage, Volumen und Beteiligung sich normalisieren. Die Kombination eines im Hintergrund steigenden Volumens in den letzten Wochen mit dem kommenden Zinsentscheid des FOMC bietet die besten Bedingungen für eine umfassende Veränderung, die wir seit Jahren gesehen haben. Angesichts der Tatsache, dass die Fed in der vergangenen Woche offiziell ein Komitee für die Finanzstabilität etabliert hat, wurden Nachforschungen der Zentralbank veröffentlicht, die vermuten lassen, dass der Markt den zukünftigen Weg der Einrichtung unterschätzt, und Vorsitzende Yellen hatte vor einem Aufschäumen in bestimmten Sektoren gewarnt. Es besteht verstärkt die Möglichkeit, dass es dieses Mal ein zunehmend gemeinsames Bemühen geben wird, die Märkte wieder auf Kurs zu bringen.

Während wir die letzten Stunden vor dem FOMC-Ereignis zählen, werden wir einiges Eventrisiko hinnehmen müssen. In der kommenden Handelszeit stellen die TICS-Daten zu den Kapitalflüssen einen extrem rudimentären Indikator dar. Doch die Daten sind angesichts der um zwei Monate abweichenden Juli-Zahlen von begrenztem Wert. Gleichzeitig wird der Erzeugerpreisindex (PPI) eine gute Orientierung für den VPI geben. Doch, da das FOMC sich auf die Politik auswirkt, wird es kaum Platz für eine geringfügige Anpassung geben.

Trader des Britischen Pfunds wägen BoE Zinsprognosen gegen Schottisches Referendum ab

Die Zinssatzprognosen für die Bank of England (BoE) waren für das Britische Pfund seit mehr als einem Jahr ein eifriger Antrieb. Doch angesichts einer wagen und überwältigenden Gefahr, wie das Ausscheiden eines Mitgliedsstaates aus Volkswirtschaft, kann selbst ein solch bedeutender Antrieb als zweitklassig bewertet werden. Das ist der Zustand, dem die Trader des Britischen Pfunds gegenüber stehen. Vor uns liegen Datensätze zu den Inflationszahlen für August – VPI, EPI, RPI. Diese Daten sind für die Fähigkeit der BoE, eine Zinsanhebung zu rechtfertigen, von kritischer Bedeutung. Doch andererseits flacht dieser restriktive Druck sofort ab, falls Schottland am Donnerstag für die Unabhängigkeit stimmt – neben vielen anderen Angelegenheiten. Trader sollten die kommenden Inflationsdaten beachten. Doch die wirklichen Auswirkungen werden wohl eher mittelfristig spürbar sein, solange es keine lang anhaltende Ablenkung in Form einer "Ja"-Stimme für das Referendum gibt.

Euro Trader: Man beachte die kommenden Umfragen zum Investorensentiment

Unter regulären Bedingungen erzeugen die Umfragen zum Investorensentiment für die Eurozone und Deutschland kaum eine Reaktion der Einheitswährung und der Kapitalmärkte der Region. Dennoch sollte die Wichtigkeit dieser Zahlen nicht übersehen werden. Da der Fokus auf den Auswirkungen einer gelockerten Geldpolitik auf die Zinsen und die Währung gerichtet war – was sich über den ersten Targeted-LTRO-Einsatz in dieser Woche fortsetzt – besteht ein größeres mögliches Risiko in dem was passieren könnte, wenn ausländisches Kapital, das die in die Region flutete, den Kurs wenden würde. Ein Fall der Staatsanleihezinsen und ein ungleichmäßiger Fall der EZ-Märkte würden eine anhaltende Auswirkung auf die Währung haben.

Australischer Dollar bildet zum Beginn der Woche nach schwachen China-Daten Gap tiefer

Obwohl er sich nicht auf der Skala des massiven Absturzes des Sterlings zur Eröffnung am letzten Montag befand, führte der Australische Dollar unter den Majors in dieser Woche mit einem Gap tiefer. Der Katalysator waren eine Reihe von enttäuschenden China-Daten. Am Samstag – während die Märkte geschlossen waren – berichtete China von einem mehr als 12-jährigem Tief bei den Fixen Investments und dem langsamsten Herstellungswachstum seit mehr als fünf Jahren. Die Protokolle der RBA erinnerten uns heute mit einem Hinweis auf die Gesundheit Chinas als wichtiger Katalysator, warum dies von Bedeutung ist. Ansonsten traf die Ansicht, dass der AUD überbewertet sei, auf wenig Interesse.

Werden die BoJ und SNB versuchen mit den Stimulusmaßnahmen der EZB Schritt zu halten?

Es gibt Zentralbanken, deren Politik auf der jeweiligen Haltung gegenüber wichtigen Gegenspielern beruht. Für die Schweizer Nationalbank (SNB) steht das Halten eines 1,2000-Bodens bei dem EUR/CHF in direktem Zusammenhang mit den Auswirkungen des EZB-Stimulus. Doch die Bank of Japan (BoJ) befindet sich einer ähnlichen Position. Ein Großteil der Effektivität bei der Abwertung des Yens beruht auf dem späten Einsatz und der alleinigen Meinung hinsichtlich einer Expansion. Was wird nun angesichts des Schrittes der EZB passieren?

Schwellenmärkte erhalten direkte Warnungen von BIS

Der global aufgestockte Stimulus in den letzten Jahren hat ein Übermaß bei den Schwellenmärkten gefördert und setzt das Segment entsprechend einem starken Risiko aus, da Veränderungen wie bei der Fed gemäß BIS durchgeführt werden. Die Gruppe erkannte, dass ein besonderes Risiko unter diesen Volkwirtschaften gibt, da die Unternehmenskredite ein Niveau erreichten, das dem Ergebnis entspricht. Was passiert, wenn die Zinsen bei dieser Aussetzung steigen? …

Gold erhält dank Geschichte um die "Indien-Nachfrage" kurze Atempause

Indiens Handelsdefizit blähte sich im August gemäß den Daten am Montag auf, aber das war eine förderliche – wenn auch nur kurze – Unterstützung für Gold-Trader. Gemäß den Daten stiegen die Importe des Edelmetalls sprunghaft um 176 Prozent an, da sie auf die Lockerung der Transportrestriktionen reagierten. Der Appetit des Landes wird jedoch den Anstieg des Goldes nicht dauerhaft halten können. Und falls die Daten und Ereignisse zeigen, dass die Fed und die BoE die Zügel straffen, wird das Metall darunter leiden.

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Verbraucherpreisindex - Core (im Jahresvergleich) (AUG)

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EUR

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USD

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Spot

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Spot

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2,0700

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Unterstützung 1

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Wid. 2

1,3003

1,6393

105,94

0,9376

1,0932

0,9390

0,8335

136,99

172,81

Wid. 1

1,2980

1,6365

105,75

0,9359

1,0915

0,9374

0,8319

136,75

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Spot

1,2934

1,6309

105,36

0,9324

1,0882

0,9341

0,8285

136,28

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0,8218

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