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Yen steigt, Aussie Dollar fällt nach schwachen chinesischen Wirtschaftsdaten

Yen steigt, Aussie Dollar fällt nach schwachen chinesischen Wirtschaftsdaten

2014-09-15 04:48:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Yen steigt, Aussie Dollar fällt, da schwache chinesische Nachrichten Risikoneigung senken
  • US Industrial Production, Empire Umfragedaten bieten Orientierung für Ausblick der Fed-Politik
  • Sehen Sie die Wirtchaftsdaten direkt auf Ihren Charts - mit der DailyFX News App

Der Japanische Yen outperformte im nächtlichen Handel und stieg bis zu durchschnittlich 0,5 Prozent gegen seine führenden Gegenstücke, da ein Fall der asiatischen Börsen die Nachfrage nach der Safe-Haven-Währung antrieb. Ein MSCI Index regionaler Aktien rutschte 0,7 Prozent ab, als Investoren auf die schwachen chinesischen Wirtschaftsdaten reagierten.

Berichte, die am Wochenende veröffentlicht wurden, zeigten, dass die Industrieproduktion für August unerwartet um nur 6,9 Prozent im Jahresvergleich gestiegen war, was die schwächste Statistik seit Dezember 2008 kennzeichnet. Die Einzelhandelsumsätze stiegen 11,9 Prozent in der gleichen Periode und verzeichneten somit den geringsten Zuwachs seit April.

Der Australische Dollar erwies sich als schwächste Währung in der Handelszeit und fiel gegen die Majors um 0,4 Prozent. China ist Australiens wichtigster Handelspartner, und Anzeichen einer Verschlechterung dort beeinträchtigen den Ausblick auf die Exportnachfrage und die Wachstumswetten, und somit auch die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung durch die RBA. Die Risikoaversion führte bei der mit dem Sentiment verbundenen Währung zu einem Verkaufsdruck. Wir bleiben beim AUD/USD short.

Ein ruhiger Wirtschaftskalender in den europäischen Handelsstunden wird die Investoren auf die August-Werte zur US Industrieproduktion und die Zahlen des Empire Manufacturing für September vorausschauen lassen. Das Output der Herstellung sollte erwartungsgemäß im 0,3 Prozent steigen, was eine leichte Verlangsamung im Vergleich zum Vormonat bedeuten würde. Der Empire Index dürfte auf 16.00 abprallen, nachdem er im August ein Viermonatstief von 14,69 erreicht hatte.

Der allgemeine Trend bei den US Wirtschaftsnachrichten schienen in den Wochen bis zum enttäuschenden Arbeitsmarktbericht für August deutlich rosig zu sein, und dessen Resultat wurde anfänglich als saisonale Abweichung bewertet. Falls diese Haltung mit positiven Resultaten in den heutigen Daten unterstützt wird, könnte dies die Wetten auf einen baldigeren Beginn der Zinserhöhungen der Federal Reserve erhöhen und die "risikoaversive" Dynamik verstärken, was den US Dollar höher treiben könnte.

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