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Dollar schaut zur Sicherung des stärksten Runs in einem halben Jahrhundert zur Fed

Dollar schaut zur Sicherung des stärksten Runs in einem halben Jahrhundert zur Fed

2014-09-12 04:38:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar schaut zur Sicherung des stärksten Runs in einem halben Jahrhundert zur Fed
  • Britisches Pfund notiert angesichts Verdauung der Sentimentveränderung in Schottland höher
  • Euro-Fokus immer noch auf EZB-Politk, doch Staatsanleihezinsen steigen …

Dollar schaut zur Sicherung des stärksten Runs in einem halben Jahrhundert zur Fed

Der Freitag startet erneut im grünen Bereich für den Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar). Wenn wir diese Handelszeit positiv abschließen, wird dies den fünften Tagesanstieg in Folge darstellen – und der besten Leistung der Währung seit Februar entsprechen. Außerdem werden wir, falls kein steiler Abfall vor Wochenschluss verbucht wird, einen sogar noch unglaublicheren Rekord beim Dollar verzeichnen: Die neunte Woche in Folge mit Gewinnen. Beim ICE Dollar Index entspricht dies der längsten Bullenserie seit Beginn der Erfassung vor fast 50 Jahren (es gab ähnlich Runs in 1997, 1979 und 1975). In anderen Worten, die US Währung genießt eine unglaubliche Stärke. In einem Finanzsystem, wo das Wohlbehagen und die Bequemlichkeit dominieren, ist eine solche Bewegung jedoch ein Affront gegen die etablierten Marktbedingungen. Entweder die Währung oder das Sentiment werden nachgeben müssen.

Aufgrund der Verschiebung der Position des Dollars und der Fundamentalaspekte und einem Anstieg der auf FX basierenden Volatilitätsmessungen und dem Eventrisiko, werden wir möglicherweise erkennen, dass das System wohl eher für eine Veränderung bereit ist als die abtrünnige Währung. Sei es nun der Dollar oder die FX-Trader, die Aufwertung des raschen Anstiegs der implizierten (erwarteten) Volatilität ist garantiert. Dies ist besonders deutlich in der kurzfristigeren, auf der Währung basierenden Arena ersichtlich. Dies hat sicherlich viel mit dem wichtigen Eventrisiko zu tun, das wir nächste Woche haben werden, einschließlich dem Zinsentscheid des FOMC. Wir finden jedoch, dass die Wende in den Aktivitätsmessungen im FX über längere Zeit bestehen wird, und das Sentiment weitetet sich auf andere Anlageklassen aus. Schafft es der saisonale Übergang von der "Sommerflaute" endlich, die üblicherweise ruhigen Märkte aufzurühren? Wird ein Feuer im Reich der Währungen entfacht?

Um die nächste Etappe des Greenback-Kurses zu bestimmen – und sicherlich um den Strom des allgemeinen Finanzsystems zu ändern – sind elementare Veränderungen und Eventrisiko notwendig. Auf dieser Front haben wenige Ereignisse so viel Gewicht wie der Entscheid des FOMCs am Mittwoch. Außer dem vorletzten Taper wird dieses Ereignis auch aktuelle Prognosen und eine Pressekonferenz der Vorsitzenden Janet Yellen bieten. Bei diesem Event besteht ein hohes Volatilitätspotential. Obwohl die Gewinne der Währung und einige Umfragen andeuten, dass der Markt eher einen restriktiven Weg erwartet, zeigen die Fed Funds Futures und marktweiten spekulativen Positionierungen einen tieferen Sinn für eine selige Unwissenheit. Ein Weg in Richtung strafferer Politik wird schlussendlich die Gezeiten wechseln.

Britisches Pfund notiert angesichts Verdauung der Sentimentveränderung in Schottland höher

Eine Meinungsumfrage von YouGov zur Position der Schotten in Bezug auf das vorliegende Referendum vom letzten Wochenende brachte das GBP/USD dazu, am Montag deutlich tiefer zu starten. Eine Zustimmung von 51 Prozent für die Unabhängigkeit von der UK warf ein erwartetes, unwichtiges Ereignis plötzlich zuoberst auf die Sorgensliste. Wenn man das geringe Interesse, das diesem Ereignis anfänglich zugesprochen wurde, betrachtet, ist es kaum überraschend, dass der Sterling mit der aktualisierten Umfrage derselben Gruppe, wobei ein Wechsel mit denselben Zahlen auf die "Nein"-Seite gezeigt wurde, keine Unterstützung für einen Anstieg fand. Die Abstimmung am 18. September (Donnerstag) gilt als Top Eventrisiko für das Pfund, da die Implikationen unklar sind. Halten Sie jedoch auch ein wachsames Auge auf die Zinsprognosen der BoE mit dem UK VPI am Dienstag.

Euro-Fokus immer noch auf EZB-Politk, doch Staatsanleihezinsen steigen …

Die geplante Aufblähung der Geldpolitik in der Eurozone zieht mit Sicherheit die Schrauben auf den Märkten an. Der Dreimonats-Euribor-Zins fiel auf ein Rekordtief unter 0,09 Prozent, und der Euro brach in vier Monaten gegen den Dollar, der immer noch vom QE3 beeinflusst wird, um 7,7 Prozent zusammen. Und ein großer Teil wird den Erwartungen zugeschrieben. Obwohl die EZB die Zinsen gesenkt hat, muss sie immer noch ihre Bilanz erhöhen. Dies beginnt nun am nächsten Donnerstag, wenn die Bank ihr erstes, gezieltes LTRO zuteilt. Dieser greifbare Stimulus hat jedoch immer noch einen Einfluss hinsichtlich der Forderungen. Wir dürfen nicht vergessen, dass noch andere Kräfte am Werk sind. Ein Anstieg der Staatsanleiherenditen der Eurozone und ein geringeres ausländisches Interesse in die Kapitalmärkte der Eurozone sind beunruhigend.

Japanischer Yen: Wird diese USD/JPY-Rallye 110 erreichen?

Die Ziele beim USD/JPY steigen unaufhaltsam an, da das Paar seinen unglaublichen Run fortsetzt. Dennoch, das Momentum ist nicht so leicht bis 110 und darüber zu halten, wie es viele erwarten. Das erste Hindernis für einen weiteren Anstieg dieses Paares ist das bekannte Eventrisiko beim Dollar. Obwohl der Fed-Entscheid sicherlich den Greenback mit einer restriktiveren Haltung höher treiben könnte, muss dieser Ausgang auch stattfinden, um den aktuellen Erwartungen gerecht zu werden. Eine restriktive Fed könnte auch die Risikoaversion fördern. Und der BoJ-Vorsitzende Kuroda muss seine Haltung "keine Notwendigkeit für mehr QE" wiederholen, was die Abwicklung des aufgeblähten Carrys kaum aufhalten wird.

Australischer Dollar verzeichnet Rallye nach positiven Arbeitsmarktzahlen, fällt jedoch, als erkannt wurde, dass sie Teilzeit betrafen

Es ist wichtig zu erkennen, dass Daten nicht immer von den Märkten schwarz und weiß aufgenommen werden. Das liegt daran, dass deren Implikationen von einer Gruppe mit Tendenzen und unterschiedlichen Analysen interpretiert werden. Ein Beispiel dafür waren die Arbeitsmarktzahlen des Aussies für August. Was ursprünglich als Rallye aufgrund netto 121.000 neuer Stellen begann, endete als komplette Wende, als der Markt erkannte, dass der Großteil den Teilzeitstellen galt.

Schwellenmärkte vor kritischem Wendepunkt im Bullentrend, da Investoren Fed-Straffung berücksichtigen

Technische Trader beobachten aufmerksam den MSCI Schwellenmarkt ETF. Nachdem er von seinen jahrelangen Hochs vom letzten Freitag um 3,5 Prozent fiel, erlebte der Index ein Anschwellen der Volatilität in das Rückgrat seines 8 Monate anhaltenden Anstiegs. Ob er hält oder zusammenbricht hat eher mit den Fundamentals zu tun als mit Stops und Entries. Wird die Fed bald die Liquidität abführen, die die Volatilität verringerte und den Griff nach Rendite förderte?

Gold kriecht auf 8-Monatstiefs, Volatilität steigt

Obwohl Gold nicht gerade Feuer gefangen hat, schmilzt es dennoch tiefer. Das Metall fiel weiterhin in der ersten Stunden am Freitag und brachte uns auf Levels, die wir seit Januar nicht mehr gesehen hatten. Dieser anhaltende Rückgang entwickelt sich gemeinsam mit dem steigenden Volumen bei den spekulativen Futures und ETFs Aussetzungen. Gleichzeitig ist der Gold-Volatilitätsindex von CBOE auf 5-Monatshochs vorgeprescht. Was wird wohl die Zentralbankspekulation nächste Woche mit dem Metall anstellen…

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

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Kommentare

22:30

NZD

Index zur Geschäftsentwicklung im verarbeitenden Gewerbe in Neuseeland

53,5

22:45

NZD

Lebensmittelpreise (im Monatsvergleich)

-0,70%

Bietet RBNZ eine Sichtweise für die Preiserhöhungen

1:30

AUD

Kreditkartensaldi

$A49,9 Mrd.

Diese zwei Kennzahlen wachsen mit der Volkswirtschaft.

1:30

AUD

Kreditkartenkäufe

$A23,1 Mrd.

4:30

JPY

Industrieproduktion (im Monatsvergleich)

0,20%

Diese sind vom Monat Juli F

4:30

JPY

Industrieproduktion (im Jahresvergleich)

-0,90%

4:30

JPY

Kapazitätsauslastung (im Monatsvergleich)

-3,30%

6:00

EUR

Deutscher Großhandelspreisindex (im Monatsvergleich)

0,10%

Bietet der EZB eine Methode, die Inflation der größten Volkswirtschaft der Eurozone zu messen

6:00

EUR

Deutscher Großhandelspreisindex (im Jahresvergleich)

0,50%

8:30

GBP

Bauleistung, saisonbereinigt (im Jahresvergleich)

3,20%

5,30%

Die bessere Bauleistung kann Druck auf die BoE ausüben, um die Zinsen zu erhöhen

8:30

GBP

Bauleistung, saisonbereinigt (im Monatsvergleich)

0,60%

1,20%

9:00

EUR

Industrieproduktion in der Euro-Zone, saisonbereinigt (im Monatsvergleich)

0,70%

-0,30%

Indikator zur Leistung der Herstellung; diese Kennzahlen sind jedoch für Juli

9:00

EUR

Industrieproduktion in der Euro-Zone, arbeitstäglich bereinigt (im Jahresvergleich)

1,40%

0,00%

9:00

EUR

Beschäftigung in der Euro-Zone (im Quartalsvergleich)

0,10%

Geldpolitische Entscheide werden von der Beschäftigungssituation gesteuert

9:00

EUR

Beschäftigung in der Euro-Zone (im Jahresvergleich)

0,20%

12:30

USD

Vorläufige Einzelhandelsumsatzzahlen

0,60%

0,00%

Kann die Stärke des Verbrauchs in der Volkswirtschaft beurteilen; die Messungen sind jedoch volatil

12:30

USD

Einzelhandelsumsätze exkl. Kraftfahrzeuge

0,30%

0,10%

12:30

USD

Einzelhandelsumsätze exkl. Auto und Benzin

0,40%

0,10%

12:30

USD

Einzelhandelsumsätze Kontrollgruppe

0,50%

0,10%

12:30

USD

Importpreisindex (im Monatsvergleich)

-1,00%

-0,20%

Wichtig, da sie zum gesamten VPI beitragen

12:30

USD

Importpreisindex (im Jahresvergleich)

-0,40%

0,80%

13:00

CAD

Teranet/National Bank HPI (im Monatsvergleich)

1,10%

Die Hauspreise sind wichtig für den Zinsentscheid der BoC, da Zinsveränderungen die Hypotheken verändern können

13:00

CAD

Teranet/National Bank HPI (im Jahresvergleich)

4,90%

13:00

CAD

Teranet/National Bank HP Index

165,84

13:55

USD

U. of Michigan Zuversicht

83,3

82,5

Ein besseres Vertrauen kann Zinserhöhungen wahrscheinlicher machen

14:00

USD

Lagerbestände

0,40%

0,40%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

6:05

JPY

Ansprache des BoJ-Vorsitzenden Kuroda

UUNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,3250

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,3285

5,8475

6,3145

Spot

13,1524

2,1625

10,7255

7,7502

1,2554

Spot

7,0676

5,7562

6,2669

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3026

1,6421

106,13

0,9394

1,0948

0,9406

0,8352

137,23

173,13

Wid. 2

1,3003

1,6393

105,94

0,9376

1,0932

0,9390

0,8335

136,99

172,81

Wid. 1

1,2980

1,6365

105,75

0,9359

1,0915

0,9374

0,8319

136,75

172,48

Spot

1,2934

1,6309

105,36

0,9324

1,0882

0,9341

0,8285

136,28

171,83

Unter. 1

1,2888

1,6253

104,97

0,9289

1,0849

0,9308

0,8251

135,81

171,19

Unter. 2

1,2865

1,6225

104,78

0,9272

1,0832

0,9292

0,8235

135,57

170,86

Unter. 3

1,2842

1,6197

104,59

0,9254

1,0816

0,9276

0,8218

135,33

170,54

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