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Dollar Rallye verschiebt sich von Schadenfreude zu eigenen Fundamentals

Dollar Rallye verschiebt sich von Schadenfreude zu eigenen Fundamentals

2014-09-10 04:01:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar Rallye verschiebt sich von Schadenfreude zu eigenen Fundamentals
  • Britisches Pfund: Wird BoE-Stellungnahme zu mehr führen als "Frühlingsanhebung" von Carney?
  • Hat New Zealand Dollar für eine Pause im RBNZ-Zinserhöhungsregime gebüßt?

Dollar Rallye verschiebt sich von Schadenfreude zu eigenen Fundamentals

In den letzten paar Monaten hat sich die fundamentale Landschaft des Dollars unausgewogen entwickelt. Die Performance der Währung gibt darüber jedoch keinen Aufschluss. Der Greenback ist gerade dabei, seinen neunten wöchentlichen Zuwachs in Folge herauszuarbeiten und es scheint, als ob sich seine Aussichten außerordentlich verbessert hätten. In Wirklichkeit ist der Konsensausblick hinsichtlich Wachstum, Rendite (Zinssatz) und Stabilität weit davon entfernt, Spitzenwerte zu erreichen. Allerdings ist zu berücksichtigen, dass Stärke nicht absolut gemessen wird. Stärke ist relativ. Der aufsehenerregende Wandel der geldpolitischen Haltung der EZB hat den Euro gedrückt. Auch das Pfund hat aufgrund der Geldpolitik und aus Währungssolidarität nachgegeben, und sogar der Yen hat aufgrund des vorherrschenden Risikowohlbehagens nachgegeben. Nachdem die liquiden Möglichkeiten eine nach der anderen ausgefallen sind, gab es kaum Alternativen zum Dollar.

So sinnvoll eine Betrachtung des Forex-Marktes unter dem Aspekt "Das Beste vom Rest" für den Greenback auch sein mag, um Leverage-Vorteile daraus zu ziehen, verheißt dieser Umstand nichts Gutes für die Stabilität und verfügt solange über Momentum, wie seine Gegenspieler sich im Sinkflug befinden – und in gewissem Masse damit einhergehend. Diese Abhängigkeit könnte sich ändern. An der Zinssatzfront wies ein Bericht der San Francisco Fed diese Woche darauf hin, dass der Markt die Auswirkungen der Rückkehr der Fed zu Zinssatzerhöhungen unterschätzt. Die Fed Fund Futures spiegeln diese Diskrepanz dadurch wieder, dass der Markt derzeit einen Benchmark-Zinssatz von 0,76 Prozent zum Ende des Jahres 2015 einkalkuliert und einen Zinssatz von 1,78 im Jahr 2016 – im Gegensatz zu den eigenen Vorhersagen des FOMC von 1,13 und 2,50 Prozent. Es könnte ein Zeichen dafür sein, dass die Fed hinsichtlich dieser erzwungenen Ignoranz Bedenken hat, wenn sie bei der nächsten Sitzung am Mittwoch versucht, ihren Fahrplan ausführlicher zu erklären (mit aktualisierter Vorhersage und einer Pressekonferenz).

In der Zwischenzeit erhält die Attraktivität der Liquidität des Dollars immer größere Bedeutung. Obwohl der S&P 500 und andere herkömmliche Messverfahren zur Erfassung des Anlegersentiments (nun Wohlbehagen) in der vergangenen Handelszeit nur einen leichten Rückgang aufwiesen, zeigten die Forex Volatilitätswerte eine schnell zunehmende Intensität. Die kurzfristige (einwöchige) implizierte Volatilität des Forex-Marktes ist seit Freitag um 50 Prozent gestiegen und hat ein sechsmonatiges Hoch von 8,55 Prozent erreicht. Der mittelfristige Wert (einmonatig) hat ein 11-monatiges Hoch bei 8,85 Prozent erzielt. Wenn diese Volatilitätszunahme sich über die Grenzen des Forexmarktes hinaus verbreitet – der Aktien-VIX klettert langsam auf 13,5 Prozent – wird dies eine Leverage-Wirkung auf die Stellung des Dollars als Liquiditätsparadies haben.

Britisches Pfund: Wird BoE-Stellungnahme zu mehr führen als "Frühlingsanhebung" von Carney?

In der vergangenen Handelszeit gab es reichlich Material, um die Spekulationen um den UK Zinssatz anzukurbeln, aber es hat kaum dazu beigetragen, den Sinkflug des Sterlings fortzusetzen oder eine verspätete Wiederholung zu unterstützen. Obwohl die Industriezahlen beeindruckten, fielen die Handelsberichte enttäuschend aus, und die NIESR BIP-Schätzung fiel entsprechend den Erwartungen aus. Obwohl diese Daten indirekt Zinssatzspekulationen unterstützten, machte der Gouverneur der BoE, Carney, deutlich, dass eine Zinserhöhung im Frühjahr 2015 und ein gemächlicheres Tempo danach mit den Zielen der Bank und den Vorhersagen des Marktes in Einklang stehen würde. Dies scheint allerdings nicht all zu viele Pfund-Bullen auf den Plan zu rufen. Vielleicht werden die Stellungnahmen Carneys und anderer MPC-Mitglieder im Rahmen des vierteljährlichen Berichtes im August im Parlament den Spekulationen Nachdruck verleihen.

Hat New Zealand Dollar für eine Pause im RBNZ-Zinserhöhungsregime gebüßt?

Seit dem letzten Policy Meeting der Reserve Bank of New Zealand (RBNZ) am 23. Juli hat der Neuseeländische Dollar um 5,5 Prozent gegenüber dem US Dollar und 0,8 Prozent gegenüber dem Japanischen Yen nachgegeben – zwei Carry-Währungen. Auf jener Sitzung hat die Zentralbank den Zinssatz ein viertes Mal erhöht - auf 3,50 Prozent. Weshalb gibt eine Währung, hinter der die einzige Zentralbank steht, die derzeit eine restriktive Geldpolitik betreibt, nach, nachdem eine Zinssatzerhöhung verkündet wurde? Weil ihr Gouverneur, Graeme Wheeler, bei der heutigen Sitzung andeutete, dass nun eine Pause fällig sei. Aber wie stark kann eine Währung nachgeben, wenn es bei einer bestehenden Zinserhöhungspolitik zu einer Pause kommt? Wir werden es bald herausfinden. Beachten Sie ebenfalls die Risikotrends (Carry-Neigung).

Euro-Abprall nimmt Gestalt an, aber Bullen werden weniger

Die allgemeinen Gewinne machten den Euro in der letzten Handelszeit zur leistungsstärksten Währung unter den Majors. Zwischen der Rallye von 1,2 Prozent gegenüber dem Aussie Dollar und dem bescheidenen Anstieg um 0,1 Prozent gegen den Schweizer Franken war die Korrektur großflächig. Es bestehen jedoch deutliche Zweifel hinsichtlich der Beständigkeit, ohne eine solide, fundamentale Grundlage für einen nachhaltigen Anstieg. Tatsächlich gaben die europäischen Aktien nach, die Staatsanleiherenditen stiegen, und der Dreimonat-Euribor fiel unter ein neues Rekordtief unter 0,10 Prozent. Die Agenda heute ist leicht, als sollte man stürmische Winde in der Spekulation erwarten.

Australischer Dollar setzt als leistungsschwächste Hauptwährung seinen Absturz fort

Der Wirtschaftskalender erwies sich als unvorteilhaft für den Australischen Dollar, aber die Währung scheint diese Daten viel schlechter zu verkraften, als sie eigentlich andeuten. Nach den gestrigen schlechten Zahlen beim Hypothekenwachstum und einem geringeren Konjunkturoptimismus sank auch das Verbrauchervertrauen. Zur Handelseröffnung am Dienstag leidet die Währung nun unter Verlusten zwischen 1,5 (Euro) und 0,9 Prozent (New Zealand Dollar).

Schwellenmärkte deutlich tiefer, 2Q BIP der Türkei steht an

Der MSCI Schwellenmarkt ETF fiel in der letzten Handelszeit um 1,2 Prozent mit einer Volumenbeteiligung von 86 Millionen und verzeichnete somit den stärksten Rückgang und Anstieg im Volumen in einem Monat. Nicht nur das Segment der Kapitalmärkte litt unter der aufsteigenden Risikoaversion. Die EM-Währungen waren in der vergangenen Handelszeit tiefrot. Vorausschauend werden die Volatiltätsmaßstäbe wichtige Informationen für diese Risikogruppe bieten. Halten Sie gleichzeitig ein wachsames Auge auf das 2Q BIP der Türkei.

Gold erholt sich von einem üblen Wochenauftakt, den Bullen fehlt nach wie vor der Biss

Obwohl Gold es schaffte, seine Verluste der Tagesmitte in der vergangenen Handelszeit wettzumachen, legten sich die Bullen nicht besonders ins Zeug, um das Blatt zu wenden und den Abwärtskurs des Metalls zu stoppen. Der hartnäckige Zuwachs beim Dollar macht dem Rohstoff schwer zu schaffen. Wenn der Greenback schwächelt und zugleich die Volatilitätswerte des Finanzmarktes substanziell zunehmen, könnten die Goldanleger sich aus der Deckung wagen – falls die Liquidität weiter zunimmt, dürfte dies wohl die Attraktivität des Dollars stärken.

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Die Auftragszahlen für Juli verbesserten sich bescheiden – und setzen die Erwartungen für die allgemeinen Aufträge fest

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Die Inflation auf der Herstellungsstufe wird genauso wichtig wie der VPI zur Beurteilung einer dauerhaften Rückkehr des Preisdrucks sein

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Japans EPI

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CNY

Neue Yuan Kredite

700,0B

385,2 Mrd.

Könne von der PBOC zur Steuerung der Wirtschaftspolitik beachtet werden. Beide Indikatoren sind jedoch volatil

CNY

Gesamtfinanzierung RMB

1135 Mrd.

273,1 Mrd.

CNY

Geldmenge M2 (YoY)

13,50%

13,50%

Könnte uns eine Ahnung über das künftige Kreditwachstum in der Volkswirtschaft geben.

CNY

Geldmenge M0 (J/J)

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Geldmenge M1 (J/J)

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REINZ Hauspreisindex (M/M)

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Der allgemeine Trend bei den Immobilienpreisen ist wichtig für den Zinssatz

Entscheidungen

NZD

REINZ Hauspreisindex (M/M)

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AUD

Westpac Verbrauchervertrauen-Index

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Das Verbrauchervertrauen kann als Vorreiter für den Verbrauch in der Volkswirtschaft erachtet werden

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Westpac Verbrauchervertrauen

3,80%

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Redetermin des stellvertretenden Gouverneur der BOJ, Iwata, in Kanazawa-Stadt

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MBA Hypothekenanträge

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Kann ein Indikator dafür sein, wie gut die Leistung im Wohnungsmarkt ist

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CAD

Auslastungsgrad der Kapazitäten

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USD

Großhandelsumsatz (M/M)

0,60%

0,20%

Diese beiden Indikatoren könnten eine Ahnung geben, wie stark der Verbrauch in einer Volkswirtschaft ist

14:00

USD

Großhandelsvorräte

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USD

DOE U.S. Crude Oil Vorräte

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-905 Tsd.

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USD

DOE Cushing OK Crude Vorräte

-385 Tsd.

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-2322 Tsd.

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DOE U.S. Destillate Vorräte

1000 Tsd.

605 Tsd.

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Reserve Bank of New Zealand Zinssatzentscheidung

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