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Dollar schoss zu Beginn der Woche höher

Dollar schoss zu Beginn der Woche höher

2014-09-09 05:22:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar schoss zu Beginn der Woche höher
  • Britisches Pfund erfährt unerwartetes Risiko aufgrund von schottischem Referendum
  • Euro-Investorenvertrauen fällt am stärksten seit drei Jahren

Dollar schoss zu Beginn der Woche höher

Da eine besonders starke Bewegung beim GBP/USD stark zu der allgemeinen Performance des Dollars am Montag beitrug, verzeichnete die Währung Zuwächse gegen sämtliche Hauptgegenstücke. Wieder einmal schien es, als wenn das Ausmaß und die Intensität der Bewegung die Fundamentales, die man als Antrieb erwartet hätte, übertraf. Die Wirtschaftsagenda war hinsichtlich von US-Veröffentlichungen merklich leicht – und wir haben uns von dem enormen Verpassen der NFPs am Freitag noch nicht besonders erholt. Alternativ dazu reflektiert der stete Anstieg der FX-basierten Volatilitätswerte eine wachsende Schätzung einer Markt-Tiefe, genau zu dem Zeitpunkt, an dem die europäischen Währungen (der Euro und das Britische Pfund) von ihren eigenen fundamentalen Problemen erschlagen werden. So lange wie es ein wachsendes Misstrauen unter den liquidesten Währungen gibt, wird der Greenback im Vorteil sein.

Der 1,37 Prozent Fall im GBP/USD am Montag war der größte des Paares in drei Jahren, doch diese Hauptwährung war nicht die einzige, die den signifikanten Dollar-Fortschritt zeigte. Der AUD/USD fiel 1,03 Prozent, während USD/JPY und USD/CAD 0,9 Prozent stiegen. Das ist für den Greenback eine stärker inspirierte Performance, als allein vom Cable und einer ermutigenden Grundlage des Anstiegs beim Dow Jones FXCM Dollar (Ticker = USDollar) auf 13-Monatshochs hervorgerufen worden wäre. Doch, es sein denn die Währung kann eine weitere innere fundamentale Stärke erzeugen, wird die Performance an das Schicksal seiner Gegenstücke gebunden bleiben. Eine robustere Stärke ergibt sich aus den FX Volatilitätswerten. Nach Übertreffen des 7.0 "Vol" Levels, befindet sich der mittelfristige Währungs-basierte Volatilitätsindex auf dem höchsten Stand in fünf Monaten. Auf Seiten der Zinsen haben sich die zweijährigen Anleihezinsen und die Fed Funds Futures zu Beginn der Woche gefestigt. Und dennoch gibt es eine allgemeine Disparität zwischen dem Stand des USD und dem Wert, den dieser Hintergrund übermittelt.

Britisches Pfund erfährt unerwartetes Risiko aufgrund von schottischem Referendum

Der Sterling stürzt zu Beginn der Woche. Bereits aufgrund der Lockerungsprognosen unter Spekulanten befand sich die Währung unter Druck und wurde von einer Meinungsumfrage, die implizierte, dass ein zuvor übersehenes Ereignis für das UK plötzlich ein beträchtliches Risiko darstellte, abwärts geschickt. Das für den 18. September anstehende Schottische Referendum wurde für Viele als unwichtig betrachtet. Vor einem Monat ließen Umfragen vermuten, dass die "Ja"-Stimme für die Unabhängigkeit Schottlands von England weit hinter den "Nein"-Vertretern lag – manche Umfragen zeigten eine Differenz von mehr als 20 Prozentpunkten. Daraus ergab sich das größte bärische Gap im GBP/USD seit 7 Jahren, als YouGov ein "Ja" von 51 Prozent zeigte.

Obwohl nur eine Einzel-Meinungsumfrage, traf diese besondere Schlagzeile genau die richtige Frequenz, um zu einem Anstieg der Volatilität zu führen und eine bereits instabile Selbstgefälligkeit zu beunruhigen. Für die Zukunft wird das volle Ausmaß eines Szenarios, bei dem Schottland das UK verlässt (ein Verlust von 10 Prozent des BIP ist keine Kleinigkeit), einen beträchtlichen Schatten werfen, so lange die Volatilität bestehen bleibt. Doch es ist möglich, dass das "Schock-Element" des Ereignisses bereits stattgefunden hat. Als nächstes wenden wir uns wieder dem Aspekt der Zinsprognosen hinsichtlich der Probleme des Sterlings zu, wobei die Agenda reich gefüllt ist, einschließlich Handel, Herstellungsaktivität und der NIESR BIP Schätzung.

Euro-Investorenvertrauen fällt am stärksten seit drei Jahren

Während ein Großteil der Aufmerksamkeit des FX Marktes am Montag auf der Britischen Währung lag, verzeichnete der Euro selbst eine beeindruckende Performance. Er schaffte es gegen sämtliche Hauptgegenstücke zu steigen, mit Ausnahme des US Dollars. Der EUR/USD tauchte weiter zu seinen 14-Monatigen Tiefs ab, wobei der Dollar auf dem Momentum ritt. In Bezug auf die Fundamentals der Eurozone gab es kaum etwas für einen Rebound. Die Sentix Investorensentiment-Umfrage erlitt den stärksten Fall in mehr als drei Jahren. Als Folge fiel der dreimonatige Euribor weiter auf ein Rekordtief von 0,104 Prozent und der Vanguard FTSE Europe ETF fiel 1,4 Prozent. Falls die Anleihezinsen drehen, könnte sich ein systemischer Kapitalabfluss entwickeln.

Yen Crosses: USD/JPY übertrifft 106, Volumen nimmt ab

Der USD/JPY tradete heute morgen auf neuen 6-Jahreshochs. Aber welcher Anteil davon gründet auf Stärke des Dollars, und welcher auf Schwäche des Yens? Die Crosses waren zu Beginn der Woche geteilt – was angemessen ist, wenn wir die gemischte Leistung der globalen Aktienindizes als Maßstab für das Investoren-Sentiment berücksichtigen. Wir haben jedoch immer noch ein deutliches Ungleichgewicht im Fortschritt des USD/JPY gegenüber anderen Yen-Paaren. Solange die Risikotrends inaktiv sind, können stärkere (oder schwächere) Gegenstücke einen gewissen Einfluss ausüben. Sollten aber die Risikotrends jedoch wieder in Betrieb genommen werden ...

Australischer Dollar fällt trotz besserer Zinsprognosen und Renditen

Der Australische Dollar war eine der schwächsten Hauptwährungen zum Wochenbeginn. Es gab zu Anfang der Woche kaum Daten, die diesen allgemeinen Verkaufsdruck hätten lindern können, aber der schwache Konjunkturoptimismusbericht heute Morgen und ein indexierter Anleihenverkauf boten dennoch etwas, womit man arbeiten kann. Man sollte beachten, dass die 10-Jahres Aussie Staatsanleihenrendite auf Zweimonatshochs tradet – und die erwartete 1-Monats-Volatilität beim AUD/USD wiederum liegt auf Dreimonatshochs.

Schwellenmarkt-Währungen fallen mit steigenden globalen Zinsen

Der globale Anstieg bei den Zinsen beunruhigt die Investoren, die eine höhere Rendite bei den riskantesten Anlagen gesucht hatten – einschließlich in den Schwellenmärkten. Im Laufe der Zeit hat der Kapitalstrom, der von der geringen Volatilität angetrieben wurde, die erwarteten Erträge gesenkt. Das Gleichgewicht zwischen "Risiko" und "Ertrag" ist gefährlich einseitig. Nachdem die Zinsen in den Industrieländern voraussichtlich steigen werden, werden die dünnen Margen und die beunruhigende Aussetzung offensichtlich.

Gold bildet Dreimonatstief mit anhaltend fallender spekulativer Long-Positionierung

Der CFTC Commitment of Traders Bericht zeigte letzte Woche auf, dass die Futures-Trader ihre Long-Positionen beim Gold drei Wochen lang in Folge reduziert haben. Ein weiterer Abfall um 14 Prozent in der Netto-Aussetzung passt zum Rückgang des Metalls in den letzten zwei Monaten und der geringen Volatilität – es wird ein deutliches Momentum nötig sein, um das Bullenfeuer erneut zu entfachen. Die ETF Gold-Beteiligungen stehen kurz davor, ein neues Fünfjahrestief zu verzeichnen (bei 54,912 Millionen Unzen).

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

22:45

NZD

Neuseelands Kreditkartenausgaben gesamt (M/M)

-0,2%

Obwohl diese Datenreihe volatil ist, wird sie helfen, die Zinserwartungen beim Entscheid der RBNZ am Mittwoch zu formen.

22:45

NZD

Neuseelands Kreditkartenausgaben, Einzelhandel (M/M)

0,6%

0,1%

23:01

GBP

Der BRC Umsatz gleich-für-gleich (J/J)

0,3%

-0,3%

Die geringfügigste Publikation der UK

23:50

JPY

Index Dienstleistungssektor (M/M)

0,2%

0,0%

Ein Bericht aus dem Dienstleistungssektor, diese Reihe wird die Steuererhöhung weiter bewerten

23:50

JPY

Japanische Geldmenge M2+CD (J/J)

2,9%

3,0%

Die Zunahme der Geldmenge verlangsamte sich seit Anfang Jahr, trotz des laufenden BoJ QQE

23:50

JPY

Japanische Geldmenge M3 (J/J)

2,4%

2,5%

1:30

AUD

NAB Geschäftsbedingungen

8

Ein wichtiger Maßstab für die Handelserwartungen/-ängste in China

1:30

AUD

Investitionsdarlehen

0,1%

Alle diese Daten könnten der RBA einen monatlichen Überblick über den Zustand der Volkswirtschaft bieten, wenn sie ihre politische Haltung bei ihrer Sitzung festlegt

1:30

AUD

Beleihungswert (M/M)

1,7%

1:30

AUD

NAB Konjunkturoptimismus

10

1:30

AUD

Hypotheken

1,0%

0,1%

5:00

JPY

Verbrauchervertrauen-Index

42,3

41,5

Die Offiziellen hoffen, dass ein drei Monate anhaltender Abprall weiterhin eine Toleranz gegenüber der Steuererhöhung im April aufzeigt

6:00

JPY

Aufträge Maschinenwerkzeuge (J/J)

37,7%

Ein wichtiger Indikator für die Bestimmung der 3Q BSI Sentiment- und Ausgaben-Prognosen

8:30

GBP

Sichtbare Handelsbilanz (Pfund)

-£9100

-£9413

Enttäuschende Daten bei der Handels- oder Herstellungsaktivität in der UK könnte den Ausblick für die Zinsprognose der BoE weiter beeinträchtigen.

8:30

GBP

Handelsbilanz gesamt (Pfund)

-£2300

-£2459

8:30

GBP

Handelsbilanz nicht EU (Pfund)

-£3600

-£3841

8:30

GBP

Industrieproduktion (M/M)

0,2%

0,3%

8:30

GBP

Industrieproduktion (im Jahresvergleich)

1,3%

1,2%

8:30

GBP

Produktion des verarbeitenden Gewerbes (J/J)

2,2%

1,9%

8:30

GBP

Produktion des verarbeitenden Gewerbes (im Vergleich zum Vormonat)

0,3%

0,3%

11:30

USD

NFIB Kleinunternehmen-Optimismus

96

95,7

Eine erwartete Verbesserung würde immer noch nicht das 7-Jahreshoch erreichen, das in Mai gebildet worden war

12:15

CAD

Wohnbaubeginne

195,0 Tsd.

200,1 Tsd.

Die Angst vor einer "Immobilienblase" in Kanada intensiviert den Fokus hier

14:00

GBP

NIESR Bruttoinlandsprodukt, Schätzung

0,6%

Eine umfangreiche und zeitnahe Aktualisierung für die Zinsspekulanten

16:00

USD

DOE kurzfristiger Crude-Ausblick

96,08

23:50

JPY

Maschinenaufträge (M/M)

4,0%

8,8%

Die Auftragszahlen für Juli verbesserten sich bescheiden – und setzen die Erwartungen für die allgemeinen Aufträge fest

23:50

JPY

Maschinenaufträge (J/J)

0,5%

-3,0%

23:50

JPY

Japans EPI

4,1%

4,3%

Die Inflation auf der Herstellungsstufe wird genauso wichtig wie der VPI zur Beurteilung einer dauerhaften Rückkehr des Preisdrucks sein

23:50

JPY

Japans EPI

0,0%

0,3%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

23:50

JPY

Bank of Japan Protokoll der Sitzung vom 7. - 8. August

10:45

GBP

BoE-Vorsitzender Carney hält Rede in Liverpool

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,3250

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,3285

5,8475

6,3145

Spot

13,1524

2,1625

10,7255

7,7502

1,2554

Spot

7,0676

5,7562

6,2669

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3026

1,6421

106,13

0,9394

1,0948

0,9406

0,8352

137,23

173,13

Wid. 2

1,3003

1,6393

105,94

0,9376

1,0932

0,9390

0,8335

136,99

172,81

Wid. 1

1,2980

1,6365

105,75

0,9359

1,0915

0,9374

0,8319

136,75

172,48

Spot

1,2934

1,6309

105,36

0,9324

1,0882

0,9341

0,8285

136,28

171,83

Unter. 1

1,2888

1,6253

104,97

0,9289

1,0849

0,9308

0,8251

135,81

171,19

Unter. 2

1,2865

1,6225

104,78

0,9272

1,0832

0,9292

0,8235

135,57

170,86

Unter. 3

1,2842

1,6197

104,59

0,9254

1,0816

0,9276

0,8218

135,33

170,54

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