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EUR/USD: Der US-Arbeitsmarktbericht möglicher Katalysator der Euroschwäche

EUR/USD: Der US-Arbeitsmarktbericht möglicher Katalysator der Euroschwäche

2014-09-05 07:30:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
Teile:
Leitzinsen des Eurosystems Leitzins

(DailyFX.de) Die EZB reagierte auf die jüngst einseitig negativ zu bewertenden Konjunkturindikatoren aus der Eurozone und setzte den Korridor der Leitzinsen des Eurosystems tiefer in den negativen Bereich. Während der Hauptrefinanzierungssatz mit 0,05% nun gar nahezu auf 0 notiert, wurde durch das Senken der Einlagefazilität auf -0,2% der Strafzins für die Banken verdoppelt. Damit schöpft die EZB ihren Handlungsspielraum anhand von konventionellen Mitteln fast nahezu vollständig ab. Kreativität und neue Wege werden nun also, um der Eurozone weitere Konjunkturstützen zu bieten, gefragt sein. Die EZB wird zudem ein breites Portfolio von ABS Papieren und "gedeckten Anleihen" (Covered Bonds, z.B. Pfandbriefe) kaufen. Die Ankäufe werden sich deutlich auf die Bilanzsumme der EZB auswirken, doch die Auswirkungen seien aktuell schwierig zu bestimmen. Auch über ein Quantitative Easing wurde diskutiert, d.h., die Geldpolitik könnte in den kommenden Monaten noch lockerer gestaltet werden.

Der Zinsentscheid der EZB zeigt, die Erholung in der Eurozone basiert auf einem fragilen Fundament. Die EZB bleibt ihrer zunehmend expansiven Geldpolitik treu und versucht das Fundament neu zu gießen, zumindest zu stärken. Die deutliche Kursreaktion im EUR/USD spiegelt wider, dieses breit gefächerte Maßnahmenpaket der EZB kam überraschend.

Der Kurs brach durch die 1,3. Doch allzu viel Zeit diesen Kursrutsch zu verarbeiten, werden Marktteilnehmer nicht haben. Bereits um 14:30 Uhr wird der US-Arbeitsmarktbericht wieder Spekulationen rund um die zukünftige Geldpolitik der Fed anfeuern können. Die Erwartungen an den Report und die Entwicklungen am Arbeitsmarkt für den August fallen positiv aus. Das siebte Mal in Folge sollen über 200.000 Stellen in den USA geschaffen worden sein, auch die Arbeitslosenquote soll gefallen sein. Das Event werden wir auf DailyFX wieder Live abdecken (heute ab 14:15 Uhr hier im DailyFX Live Stream) und ein Gewinnspiel ergänzen (US NFP Gewinnspiel - Erste Woche im September 2014).

EUR/USD: Der US-Arbeitsmarktbericht möglicher Katalysator der Euroschwäche

Der EUR/USD fiel auf 1,3, weiterer Druck auf dem Wechselkurs könnte morgen mit den Arbeitsmarktdaten erfolgen. Die als Vorbote angesehenen ADP- Arbeitsmarktstatistik für den August fiel zwar auf den tiefsten Stand seit März 2014, doch deuten eben mit über 200.000 neugeschaffen Stellen auf eine nachhaltige Erholung am US-Arbeitsmarkt. Feste US-Arbeitsmarktdaten könnten aus meiner Sicht den EUR/USD noch vor dem Wochenende deutlicher unter die 1,3 schicken. Ein folgender Rückschritt des Wechselkurses unter die 1,29, könnte übergeordnet gar Marktteilnehmer Richtung des Jahrestiefs von 2013 um 1,274 blicken.

EURUSD: Daily Chart

EUR/USD: Der US-Arbeitsmarktbericht möglicher Katalysator der Euroschwäche

Chart erstellt mit der Trading Station von FXCM

Diskutieren Sie das Kursgeschehen im EUR/USD Talk.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

EUR/USD: Der US-Arbeitsmarktbericht möglicher Katalysator der Euroschwäche

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