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EZB: Schreitet voran auf dem Pfad der expansiven Geldpolitik und überrascht Marktteilnehmer

EZB: Schreitet voran auf dem Pfad der expansiven Geldpolitik und überrascht Marktteilnehmer

2014-09-04 14:22:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
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EURUSD DAX 0409 Leitzinsentscheid Zinsen gesenkt

(DailyFX.de) Die Situation in Europa und die konjunkturelle Aussicht muss aus Sicht der EZB in Europa wahrlich grau ausfallen, wenn die EZB-Notenbanker sich zu einem weiteren Maßnahmenpaket durchringen lassen, bevor die erst im Juni beschlossen Maßnahmen überhaupt erst komplett umgesetzt wurden. Der weitere Rückgang in der Inflation, die anhaltend hohe Arbeitslosenquote und schwache Wachstumszahlen der Mitgliedsstaaten schrien nach weiteren Maßnahmen. Der Erholung in der Eurozone basiert auf einem fragilen Fundament. Die EZB bleibt ihrer zunehmend expansiven Geldpolitik treu und versucht das Fundament neu zu gießen, zumindest zu stärken. Blackrock scheint als Consultant zügig mit der EZB die notwendigen Rahmenbedingungen der ABS-Ankäufe geschaffen zu haben.

Die EZB reagierte auf die jüngst einseitig negativ zu bewertenden Konjunkturindikatoren aus der Eurozone und setzte die Leitzinsen des Eurosystems tiefer in den Negativkorridor. Während der Hauptrefinanzierungssatz mit 0,05% nun gar nahezu auf 0 notiert, wurde durch das Senken der Einlagefazilität auf -0,2% der Strafzins für die Banken verdoppelt. Damit schöpft die EZB ihren Handlungsspielraum anhand von konventionellen Mitteln fast nahezu ab. Kreativität und neue Wege werden nun also, um der Eurozone weitere Konjunkturstützen zu bieten, gefragt sein. Die EZB wird zudem ein breites Portfolio von ABS Papieren und "gedeckten Anleihen" (Covered Bonds, z.B. Pfandbriefe) kaufen. Die Ankäufe werden sich deutlich auf die Bilanzsumme der EZB auswirken, doch die Auswirkungen seien aktuell schwierig zu bestimmen. Auch über Quantitative Easing wurde diskutiert. Die Wachstumsprognosen für 2014 und 2015 fielen, auch die Inflationsprognose für 2014 der EZB wurde von 0,7% auf 0,6% gesenkt. Wirtschaftliche Risiken würden weiterhin nach unten zeigen.

EZB: Schreitet voran auf dem Pfad der expansiven Geldpolitik und überrascht Marktteilnehmer

Bekannte Szenarien einer lockeren Geldpolitik der EZB – europäische Indizes fester, der EUR/USD fällt auf die 1,3

Der deutsche Leitindex der schwach in den Tag startete, nachdem die am Vortag verkündete Waffenruhe in der Ostukraine mit erhöhter Skepsis betrachtet wurde, konnte bereits von dem Zinsentscheid von einem Short-Covering der Marktteilnehmer profitieren. Der gestrige Waffenstillstand trug einen bitteren Beigeschmack. Die Aussicht auf einen erzwungener Frieden auf Kosten einer Zerspaltung des Landes ließ sich wahrlich nicht als deeskalierend und als Dämpfer in den Spannungen werten.

Doch die Aufmerksamkeit richtete schnell auf den anstehenden Zinsentscheid. Bereits vor dem Veröffentlichung brodelte die Gerüchteküche, der Ankauf von ABS-Ankäufe solle verkündet werde, machte die Runde und sorgte vor dem Event zu den bekannten Szenarien „dovisher“ Notenbanken. Was Sparer nicht begrüßen werden, ließ Aktionäre heute die Zuversicht in deutsche Unternehmen wieder finden. Gerade die deutschen Unternehmen werte ich als deutliche Profiteure der lockeren Geldpolitik. Die weitere konjunkturelle Stütze, die Aussicht auf noch "billigere Kredite" sorgte für Zuversicht am Aktienmarkt. Gar zu einem kurzzeitigen Test und Blick über die 9.700er Marke reichte der initiierte Impuls der deutlich verstärkt lockeren Geldpolitik der EZB. Der Nachklang dieses Maßnahmenpakets aus konventionellen und konventionellen Entschlüssen könnte in den kommen Tagen noch zu spüren sein und den DAX verhelfen auch die 9.700er zügig zu knacken und sich Richtung des Widerstands der 9.870 auf den sich Weg zu begebenen. Der EUR/USD fiel auf 1,3, weiterer Druck auf dem Wechselkurs könnte morgen mit den Arbeitsmarktdaten erfolgen. Die als Vorbote angesehenen ADP- Arbeitsmarktstatistik für den August fiel zwar auf den tiefsten Stand seit März 2014, doch deuten eben mit über 200.000 neugeschaffen Stellen auf eine nachhaltige Erholung am US-Arbeitsmarkt. Feste US-Arbeitsmarktdaten könnten aus meiner Sicht den EUR/USD noch vor dem Wochenende deutlicher unter die 1,3 schicken. Ein folgender Rückschritt des Wechselkurses unter die 1,29, könnte übergeordnet gar Marktteilnehmer Richtung des Jahrestiefs von 2013 um 1,274 blicken.

Diskutieren Sie das Kursgeschehen im EUR/USD Talk.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

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