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Dollars starke Rallye sieht EUR/USD, S&P 500 gleichgültig

Dollars starke Rallye sieht EUR/USD, S&P 500 gleichgültig

2014-09-03 05:09:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollars starke Rallye sieht EUR/USD, S&P 500 gleichgültig
  • Euro stabilisiert sich außerhalb des EUR/USD, Anstieg der Investitionsneigung
  • Britisches Pfund bricht trotz Daten zusammen

Dollars starke Rallye sieht EUR/USD, S&P 500 gleichgültig

Die Rückkehr der Liquidität in Nordamerika schien eine starke Nachfrage nach dem Dollar mit sich zu bringen. Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) verzeichnete die größte Rallye seines zwei Monate dauernden Bullentrends und brachte die Benchmark erneut auf Hochs, die wir seit sieben Monaten nicht mehr gesehen hatten. Jene, die die Leistung der Währung durch die Majors beurteilen, wurden wegen der Gleichgültigkeit des EUR/USD verwirrt. Nachdem er einen der furchtbarsten Trends unter den Hauptwährungen entwickelt hatte – und zugunsten des Dollars – sollte man annehmen, dass das Paar aufgrund der Nachfrage nach Reserve einen weiteren Rückgang in Richtung 1,3000 hätte verzeichnen sollen. Dies ist jedoch kein Rückschritt für den Dollar. Stattdessen war dies ein prekäres Gleichgewicht, das auf dem gleichsam motivierten Gegenstück gründete. Der Euro verbuchte am Dienstag eine eine eindrückliche, marktweite Rallye. Man sollte jedoch nicht erwarten, dass diese Pattsituation lange anhalten wird …

Aufgrund der eigenen Stärke des Greenbacks müssen wir den Fortschritt zwei seiner vorherrschenden Themen beurteilen, um zu erkennen, ob künftig ein Momentum vorhanden sein wird. Von einer "Safe-Haven"-Perspektive aus gab es ein weiteres, irreführendes Barometer in Form des S&P 500. Als Personifizierung der spekulativen Neigung, die sich auf der Jagd nach Rendite aufbaut, war der Index mit einer weiteren schwachen Tagesbeteiligung von weniger als 400 Millionen (geringes Volumen) praktisch unverändert. Dies war jedoch nicht die ganze Geschichte zum Vertrauen der Spekulanten. Wenn wir die auf dem FX basierenden Volatilitätsdaten schauen, so erreichte die implizierte (erwartete) Aktivitätsmessung für einen Monat im Devisenmarkt ihren höchsten Stand in vier Monaten. Gleichzeitig gab es an diesem Tag, obwohl immer noch eine deutliche Lücke zwischen dem Zeitplan der Zinserhöhungen des FOMC und was der Markt einkalkuliert, eine restriktive Verschiebung. Die US 2-Jahres-Staatsanleihenrendite sprang in der letzten Handelszeit auf 7 Prozent, und die Fed Fund Futures stiegen etwas an, gestützt von den Berichten über das stärkste Herstellungswachstum (ISM-Bericht) in drei Jahren, ein Zweijahreshoch der Bauausgaben und eine Verbesserung in einer Umfrage zum Konjunkturoptimismus (IBD). Das Beige Book ist ein zweitrangiges Überbleibsel für die NFPs, also sollte man die Risikotrends überwachen.

Euro stabilisiert sich außerhalb des EUR/USD, Anstieg der Investitionsneigung

Wenn die Leistung des EUR/USD den Gesundheitszustand des Dollars verzerrte, würde er ebenfalls einen falschen Eindruck des Euros geben. Neben dem Benchmark-Paar legten die geteilten Währungen um zwischen 0,6 (EUR/CAD) und 0,9 Prozent (EUR/GBP) gegenüber ihren Gegenstücken zu. Der Ursprung dieser Stärke scheint weniger von Daten abhängen, sondern eher ein Beweis der spekulativen Positionierung vor wichtigem Eventrisiko – dem Zinsentscheid der EZB am Donnerstag - zu sein. Der einzige Indikator in der letzten Handelszeit für das korrekte Ausmaß der Agenda der Eurozone war die Inflationszahl für August, die einen anhaltend deflationären Druck aufzeigte. Ebenfalls wenig Auswirkung wird die Liste der bevorstehenden Handelszeit haben (Dienstleistungsindex PMI und Composite PMI). Was wir beim Euro wohl erleben, ist eine Neupositionierung (Gewinnrealisierung, Hedging usw.), nachdem er vor dem Policy Meeting deutlich heruntergezogen wurde. Man sollte auch beachten, dass der größte ETF Europas (Vanguard FTSE) am Dienstag einen Rekordtag mit Volumen verzeichnete. Ist dies nun Hedging, Spekulation, Gewinnrealisierung?

Britisches Pfund bricht trotz Daten zusammen

Die Daten der letzten 24 Stunden aus dem UK haben offenbar das Profil für die Zinsprognose der BoE geformt. Der UK Bauaktivitätsindex PMI erreichte unerwartet ein Rekordhoch, und die Einzelhandelsinflationsstatistik von BRC zeigte eine unerwartete Mäßigung in ihrem deflationären Trend auf. Dies scheint jedoch in den FX-Rängen kaum Vertrauen zu bilden, denn der Sterling verlor gegenüber allen Gegenstücken an Boden – einschließlich ein Rückgang von 0,8 Prozent für das GBP/USD. Das Übersehen positiver Daten ist ein Zeichen "bärischen" Sentiments. Wir werden stärkere Auswirkungen erleben, sollten die heutigen PMI-Daten enttäuschen.

Yen-Crosses: USD/JPY ein falscher Prophet?

In der vergangenen Handelszeit gab es viele beachtliche Bewegungen, und der USD/JPY war einer, der am ehesten Schlagzeilen verdiente. Das Paar durchbrach zum ersten Mal seit Januar 105 und verstärkt das Vertrauen der Bullen, dass ein langanhaltender Trend vorhanden ist. Dennoch ist es wichtig, die Leistung des USD/JPY von der der Yen-Crosses zu trennen. Die starke Bewegung des Dollars und eine Rallye des Nikkei 225 gaben diesem Paar einen starken Stoß. Weder andere Yen-Crosses noch andere regionale Aktienindizes folgten dieser Bewegung. Das Momentum gründet auf Themen und nicht auf einzelne Teilnehmer.

Schweizer Franken und Australischer Dollar taumeln etwas mit lokalen BIP-Daten

Sowohl die Schweiz als auch Australien veröffentlichten in der letzten Handelszeit ihre 2Q BIP-Zahlen – und beide generierten kaum etwas in Bezug auf die Konsistenz ihrer entsprechenden Landeswährungen. Bei den Aussie-Zahlen bot eine leichter Anstieg (0,6 im Vergleich zu den erwarteten 0,5 Prozent) wenig Trost hinsichtlich des deutlichen Rückgangs in der Aktivität vom letzten Quartal. Für die Schweiz war das Ergebnis viel schlechter – eher eine Stagnation als ein Wachstum. Auch dies lenkte die Märkte jedoch nicht vom Fokus auf den EUR/CHF und den Marsch in Richtung Untergrenze der SNB von 1,2000 ab.

Schwellenmarkt-Währungen von Abprall der Volatilität und dem Volumen beunruhigt

Die Rückkehr der Liquidität trug wenig zu einer inspirierten Rückkehr zu einer der riskantesten und vom Stimulus abhängigen Anlageklassen des Finanzsystems bei: Die Schwellenmärkte. Der MSCI ETF fiel zur dritten Handelszeit in Folge (0,2 Prozent), der Bloomberg Staatsanleihenindex erlitt seinen stärksten Rückgang in einem Monat (0,3 Prozent) und der JPM EM Volatilitätsindex sprang auf 2,5 Prozent. Das Volumen und die Volatilität sind das Problem dieser Gruppe.

Gold erleidet deutlichen Bruch mit starkem Volumen, Volatilitätsdaten des Metalls steigen

Der Rückgang um 1,6 Prozent war die schlechteste Leistung des Goldes in acht Wochen und brachte den Markt ohne Umschweife durch die Unterstützung mit einem 2014 "Keil". Die Heftigkeit dieser Bewegung wurde sicherlich von der Stärke des Dollars verstärkt. Auch wenn wir jedoch zur Beurteilung auf weniger aktive Währungen wechseln, verlor das Metall dennoch an Boden. Dank der Stärke der zwei liquidesten Währungen des FX-Markts, dem beschränkten Spielraum für Finanzrisiken und eine anhaltende Neigung zur Rendite konnten keine Punkte der Checkliste der Gold-Bullen in der letzten Handelszeit abgehakt werden.

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WIRTSCHAFTSDATEN

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Kommentare

01:00

CNY

PMI nicht-verarbeitendes Gewerbe (AUG)

54,20

Zeigte in den drei letzten Statistiken einen Abwärtstrend

01:30

AUD

Bruttoinlandsprodukt (J/J) (2Q)

3,0%

3,5%

Wird sich wohl stärker auf den Aussie als die Status Quo-Politik der RBA, die gestern veröffentlicht wurde, auswirken

01:30

AUD

Bruttoinlandsprodukt (Q/Q) (2Q)

0,4%

1,1%

01:35

JPY

Markit Japans Dienstleistungsindex PMI (AUG)

50,40

Die Dienstleistungs- und Composite-Sentiments zeigten im Juli zum ersten Mal seit März eine Expansion

01:35

JPY

Markit/JMMA Japans Composite PMI (AUG)

50,20

01:45

CNY

HSBC Chinas Composite PMI (AUG)

51,60

Der Konjunkturoptimismus in China hat sich nach einer Verbesserung im Sommer wieder verschlechtert

01:45

CNY

HSBC Chinas Dienstleistungsindex PMI (AUG)

50,00

07:45

EUR

Markit/ADACI Italiens Composite PM (AUG)I

53,10

Das Sentiment in der Eurozone wird im Fokus sein, da sich die Daten von der Region in den letzten Monaten zunehmend verschlechterten, und die EZB wird diese Woche ihre Geldpolitik ankündigen. Ein anhaltender Abwärtstrend wird die Wetten auf einen zusätzlichen Stimulus der Zentralbank erhöhen und den Euro zum sinken bringen.

07:45

EUR

Markit/ADACI Italiens Dienstleistungsindex PMI (AUG)

52,00

52,80

07:50

EUR

Markit Frankreichs Composite PMI (AUG F)

50,00

50,00

07:50

EUR

Markit Frankreichs Dienstleistungsindex PMI (AUG F)

51,10

51,10

07:55

EUR

Markit Deutschlands Dienstleistungsindex PMI (AUG F)

56,40

56,40

07:55

EUR

Markit/BME Deutschlands Composite PMI (AUG F)

54,90

54,90

08:00

EUR

Markit Dienstleistungsindex PMI der Eurozone (AUG F)

53,50

53,50

08:00

EUR

Markit Composite PMI der Eurozone (AUG F)

52,80

52,80

08:30

GBP

Markit/CIPS UK Composite PMI (AUG)

58,80

Die Dienstleistungs-PMI-Zahlen zeigten im letzten Monat ihren höchsten Stand seit November 2013

08:30

GBP

Markit/CIPS UK Dienstleistungsindex PMI (AUG)

58,50

59,10

08:30

GBP

Offizielle Reserven (Veränderungen) (AUG)

-$616 Mio.

Wechselt sich seit 7 Monaten mit Anstiegen und Rückgängen ab

09:00

EUR

Einzelhandelsumsätze in der Euro-Zone (M/M) (JUL)

-0,3%

0,4%

Die Einzelhandelsumsätze im Jahresvergleich haben sich in einer schwächeren Eurozone in diesem Jahr gesteigert

09:00

EUR

Einzelhandelsumsätze in der Euro-Zone (J/J) (JUL)

0,9%

2,4%

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge (29. AUG)

2,8%

Stieg zum ersten Mal seit Juni dieses Jahres während 2 Wochen in Folge an

13:45

USD

ISM New York (AUG)

68,10

Bester Bericht seit Nov 2013

14:00

CAD

Bank of Canada Zinsentscheid (3. SEP)

1,0%

1,0%

Der Zinsentscheid kommt nach positiven Beschäftigungs- und BIP-Zahlen

14:00

USD

Arbeitsaufträge (JULI)

11,0%

1,1%

Wird voraussichtlich am stärksten steigen, seit die Statistik begann, und ein starkes US Markt-Sentiment aufzeigen

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

03:20

AUD

RBA-Vorsitzender Stevens spricht vor CEDA Function in Adelaide

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USD

CEO Energy-Power Konferenz, 2. Tag

18:00

USD

U.S. Federal Reserve veröffentlicht Beige Book

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,3250

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,3285

5,8475

6,3145

Spot

13,0707

2,1529

10,5535

7,7507

1,2463

Spot

6,8573

5,5796

6,1569

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3435

1,6781

103,17

0,9123

1,0969

0,9386

0,8543

137,87

1329,49

Wid. 2

1,3417

1,6757

103,00

0,9110

1,0953

0,9369

0,8527

137,64

1325,18

Wid. 1

1,3399

1,6733

102,83

0,9096

1,0936

0,9352

0,8510

137,41

1320,87

Spot

1,3362

1,6684

102,49

0,9069

1,0904

0,9319

0,8476

136,95

1312,25

Unter. 1

1,3325

1,6635

102,15

0,9042

1,0872

0,9286

0,8442

136,49

1303,63

Unter. 2

1,3307

1,6611

101,98

0,9028

1,0855

0,9269

0,8425

136,26

1299,32

Unter. 3

1,3289

1,6587

101,81

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136,03

1295,01

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