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DAX gewöhnt sich an geopolitische Spannungen, EZB am Do mehr und mehr im Fokus

DAX gewöhnt sich an geopolitische Spannungen, EZB am Do mehr und mehr im Fokus

Jens Klatt, Marktstratege

(DailyFX.de) –Feiertag am Montag in den USA und somit auch nahezu Stillstand am Frankfurter Börsenparkett. Der deutsche Leitindex zeigte sich zum Wochenstart unspektakulär, stabilisierte sich nahe der 9.500er Marke. Mit dieser Ruhe kann es allerdings jederzeit schlagartig vorbei sein, besonders dann, wenn die Lage in der Ost-Ukraine ausgehend von der potentiellen Invasion russischer Trppen militärisch eskaliert.

Dennoch zeigt sich besonders eines sehr deutlich: die Marktteilnehmer gewöhnen sich an die etwas rauere Rhetorik in der Ukraine besonders seitens des russischen Präsidenten Putin. Auch wenn die Marktteilnehmer nicht berzt bei Aktien zugriffen, so stießen sie auch keine größeren Aktienpakete ab. Im Umkehrschluss lässt sich hieraus ableiten, dass man darauf zu spekulieren scheint, dass Mario Draghi am Donnerstag auf der EZB-Zinssitzung seinen Andeutungen in Jackson Hole mindestens rehtorisch Taten folgen lassen und geldpolitische Hilfen in Aussicht stehen wird.

Allerdings sehe ich diese Hoffnung persönlich als unbegründet. Nach dem umfangreichen Paket im Juni und der Ankündigung eines ABS-Aufkaufprogramms, besonders um die Kreditvergabe an den privaten Sektor anzukurbeln, wird die EZB hier nicht liefern. Ausgehend von der resultierenden Enttäuschung und dem unweigerlichen Brch der wichtigen 9.400er Marke ist ausgehend hiervon zum Ende des dritten Quartals noch einmal mindestens mit einer Attacke auf das derzeitige Jahrestief um 8.900 Punkten zu rechnen.

Zur Eröffnung am Dienstag ist von eventuellen Enttäuschungen allerdings noch nichts zu sehen, der deutsche Leitindex eröffnete oberhalb der 9.500er Marke.

Ausgehend vom Fokus auf die EZB-Zinsentscheidung, sehe ich für den heutigen Tag keine Impulse durch den am Nachmittag veröffentlichten ISM Herstellungsindex aus den USA.

DAX gewöhnt sich an geopolitische Spannungen, EZB am Do mehr und mehr im Fokus

Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

Technisch bleibt der Fokus auf der Oberseite die 9.500er Region. Sollte es zu einem Bruch kommen, erwarte ich Squeeze-Bewegungen in Richtung des Vorwochenhochs um 9.600 Punkte, darüber wäre gar Platz in Richtung 9.780 / 800 Punkten.

Auf der Unterseite bleibt ganz klar die 9.370 / 400er Marke im Fokus und relevant. Wie bereits in meiner Wochenanalyse thematisiert (http://bit.ly/1lkxVRG), würde ein Bruch den Bären sehr in die Karten spielen, den Weg zunächst in Richtung der 9.250 / 280er Region frei machen.

DAX Chart

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

DAX gewöhnt sich an geopolitische Spannungen, EZB am Do mehr und mehr im Fokus

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