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Australischer Dollar konfrontiert einen RBA-Entscheid mit starker Spekulation

Australischer Dollar konfrontiert einen RBA-Entscheid mit starker Spekulation

2014-09-02 01:55:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar-Trader erwarten einen Abprall der Liquidität und positive Daten
  • Der Gesundheitszustand des Euros verschlechtert sich weiterhin, Investoren erwarten mehr von der EZB
  • Australischer Dollar konfrontiert einen RBA-Entscheid mit starker Spekulation

Dollar-Trader erwarten einen Abprall der Liquidität und positive Daten

Soweit dies beim Trading in Feiertagsbedingungen geht, war der Umsatz am Montag außerordentlich gering für die Hauptwährungen – was zu erwarten war. Dennoch, trotz der voraussichtlichen Reduzierung verzeichneten einige der auf dem Dollar basierenden Paare in dieser Flaute überraschend aggressive Kursbewegungen. Sowohl der USD/JPY als auch der USD/CHF zeigten zu Beginn der Handelswoche einen deutlichen Gap zugunsten des Dollars, während das GBP/USD eine vorläufige Wende bei einem anhaltenden 7 Wochen dauernden Bärentrend sicherte. Sei es bullisch oder bärisch, der Trend des Greenbacks wird sich aufgrund der kommenden Ereignisse entwickeln, während die Liquidität und die Volatilität wieder zunehmen werden. Neben den Fundamentalaspekten in Form von Themen (wie die Zinsspekulation) und Eventrisiko sollten Trader ein wachsames Auge auf die "Marktbedingungen" halten. Ein langanhaltender Trend mit der Verringerung des Volumens im allgemeinen Finanzsystem hat die Märkte deutlich verändert. Dabei sind jedoch auch die Bedenken zur Stabilität und vom Stimulus unterstützte Gewinne in den letzten Monaten gewachsen. Falls die natürlichen Gezeiten der Volatilität, die dem saisonalen Wechsel von der "Sommerflaute" entsprechen, die Aktivität deutlicher aufrühren, sollten sich Trends und Momentum entwickeln.

Während Dollar-Trader auf den Wechsel der tieferen Strömungen der Partizipation warten, werden sie in der kommenden Handelszeit aktivere Treiber finden, um die sie sich sorgen können. Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) verzeichnete eine bemerkenswert beständige Rallye, die sieben Wochen anhält. Diese Rallye wurde nur im Laufe des Monats März 2013 übertroffen – eine Bewegung, die viel weiter ging und von den ersten Anzeichen eines Wechsels der expansiven Fed-Prognose (QE3) zu einer neutraleren Haltung (dem "Taper") verursacht worden war. Obwohl die politischen Reden seither Fortschritte verzeichneten, ist der nächste Schritt in Richtung erster Zinserhöhung immer noch unklar – und dies reflektieren die Staatsanleihenrenditen und andere Zinsprodukte. Die bevorstehenden Daten zum ISM Manufacturing und die IBD-Umfrage zum Konjunkturoptimismus könnten diese Prognose etwas verdeutlichen helfen, aber viele werden lieber bis Freitag auf die NFPs warten, außer, sie werden provoziert.

Gesundheitszustand des Euros verschlechtert sich weiter, Investoren erwarten mehr von der EZB

In der Handelszeit am Montag gab es reichlich überraschende, fundamentale Entwicklungen für die Euro-Trader. Obwohl die meisten wohl auf die vorläufigen italienischen und endgültigen deutschen und Eurozonen-Herstellungs-PMI-Zahlen achteten (alle waren enttäuschend), waren die Revision der deutschen 2Q BIP-Zahlen und die privaten Anleihenverkäufe von Spanien viel bemerkenswerter. Obwohl die Aktualisierung zum deutschen Wachstum eine Revision war, wurde es dennoch mit wichtigen Einzelheiten veröffentlicht. Unter ihnen erfuhren wir, dass der Privatverbrauch schwächer als erwartet war (0,1 Prozent), die Kapitalanlagen abstürzten (2,3 Prozent) und der Bausektor zusammenbrach, und zwar am stärksten seit 6 Jahren (4,2 Prozent). Das sind inländische Voraussetzungen, die die Volkswirtschaft in einen Abwärtstrend bringen können. Gleichzeitig profitierte Spanien von den außerordentlich tiefen Marktzinsen der Eurozone, da die Investoren nach Rendite greifen, und stellte seine ersten 50-Jahres-Anleihen aus – für einen unglaublichen Coupon von 4 Prozent. Dies ist ein weiteres Symbol einer extremen Selbstzufriedenheit.

Australischer Dollar konfrontiert einen RBA-Entscheid mit starker Spekulation

Der Zinsentscheid der RBA, der heute morgen veröffentlicht wird, ist das erste von fünf Policy Meetings der wichtigsten Zentralbanken dieser Woche. Und er kann möglicherweise den Markt ziemlich stark bewegen. Die Auswirkungen dieser Ereignisse – und jegliches Eventrisiko – hängen nicht vom Ergebnis ab sondern eher davon, was im Vergleich zu den Erwartungen des Markts erreicht wurde. Es wird keine Veränderung von der australischen Zentralbank erwartet, aber der Tonfall ist sehr wichtig für den Trend der Währung. Nachdem sie in den letzten Monaten langsam kräftiger wurde, da sich die politischen Entscheidungsträger in ihren Reden von einer Zinssenkung abwandten, kam die Währung kürzlich wegen besorgniserregender expansiver Bemerkungen von ihrem Kurs ab. Falls die Gruppe diesen Tonfall verstärkt, könnte der AUD einen deutlicheren Rückgang erleiden.

Britisches Pfund rennt durch Daten-Klingel

Obwohl es das Pfund schaffte, zu Beginn der Woche gegen die meisten seiner Gegenstücke Gewinne zu verzeichnen, trugen wenige so viel Marktinteresse wie das GBP/USD, das technisch einen bärischen Kanal durchbrach, welches das Paar seit seinem jahrelangen Hoch am 15. Juli tiefer führte. Unter leitenderen (liquideren) Bedingungen, hätte dieser Stoß die erhöhte Lage der Anleihenrenditen und Swaps nutzen und einen deutlicheren Abprall verzeichnen können. Leider werden sich die Bullen auf die bevorstehende Agenda verlassen müssen, welche die PMI-Zahlen der Bauaktivität (mit dem Wohnungsmarkt verbunden) und die Einzelhandelsinflationszahlen von BRC beinhaltet.

Schweizer Franken: Wie viel Gewicht wird dem 2Q BIP im Vergleich zum SNB-Versprechen beigemessen?

Während der Euro sinkt, tradet der EUR/CHF deutlich in Richtung 1,2000 Level, welches die Schweizerische Nationalbank (SNB) zu halten versprach. Am Montag versicherte der Zentralbankpräsident Thomas Jordan erneut, dass die Gruppe einen Rückgang des Wechselkurses unter dieses Level zu verhindern gedenke und drohte mit "unbeschränkten" FX-Operationen. Zurzeit liegen wir weniger als 75 Pips von dieser selbst auferlegten Untergrenze, und die EZB droht damit, diesem Paar mehr Gewicht zu geben. Kann der schweizerische 2Q BIP-Bericht, der heute veröffentlicht wird, diesen Druck abwenden? Wohl kaum. Halten Sie ein wachsames Auge auf den EUR/CHF.

Schwellenmärkte: Rubel erreicht neue Rekordtiefs, da sich Situation in der Ukraine verschärft

Die Währungen der Schwellenmärkte waren zum Wochenbeginn gemischt, und das Momentum war deutlich schwächer, da die spekulative Liquidität Nordamerikas fehlte. Dennoch gab es einige herausragende Aspekte in der Aktivität. Einmal mehr stand der Russische Rubel in den Schlagzeilen, da er gegen den USD auf ein Rekordtief fiel (um 0,5 Prozent auf 37,29), weil die Haltung gegenüber der Ukraine und das militärische Engagement im Land selber intensiviert wurden.

Gold: Volumen schrumpft auf geringstes Trading in vier Jahren

Zwischen der gesetzten Kursbewegung unter den Finanzmarkt-Benchmarks und dem stabilen US Dollar gab es wenig Motivation für Gold, um aus der jüngsten Congestion auszubrechen. Die Aktivitätslevels werden jedoch zunehmend extrem. Wir beobachten die spekulative Positionierung bei den Futures und in den FX-Märkten, sowie das Open Interest, aber das Volumen selber beginnt nun, eine außerordentliche Verringerung aufzuzeigen. Letzte Woche fiel das Volumen bei den Gold-Futures auf sein tiefstes Level des Nicht-Feiertag-Handels seit August 2010. Wie bei den allgemeinen Finanzmärkten scheint dieses Umfeld "zu ruhig" zu sein.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

01:00

NZD

ANZ Rohstoffpreise (AUG)

-2,4%

Fallende Preise seit März 2014

01:30

JPY

Einkommen aus abhängiger Beschäftigung (J/J) (JUL)

0,9%

1,0%

Seit März 2014 zunehmend

01:30

AUD

Saldo der Leistungsbilanz (Australischer Dollar) (2Q)

-14,0 Mrd.

-5,7 Mrd.

Aussies Saldo der Leistungsbilanz hat sich in den letzten 3 Vierteljahresberichten deutlich verringert

01:30

AUD

Netto Exporte von BIP (2Q)

-0,70

1,40

Exporte als % des BIP werden voraussichtlich zum ersten Mal seit Q1 2012 fallen

01:30

AUD

Baugenehmigungen (M/M) (JUL)

-1,9%

-5,0%

Mehr Bauten wurden monatlich seit Juni 2013 bewilligt

01:30

AUD

Baugenehmigungen (J/J) (JUL)

7,8%

16,0%

04:30

AUD

Reserve Bank of Australia Zinsentscheid (2. SEP)

2,5%

2,5%

Die RBA wird voraussichtlich ihre Geldpolitik unverändert beibehalten, nachdem die Zentralbank eine "Periode der Stabilität" bei den Zinsen entschied, was die beste Richtung für die Bank war

05:45

CHF

Bruttoinlandsprodukt (J/J) (2Q)

1,6%

2,0%

Die schweizerische Volkswirtschaft bleibt weiterhin unbeeinflusst von der Krise der Eurozone und hat seit dem Q4 2009 deutlich expandiert

05:45

CHF

Bruttoinlandsprodukt (Q/Q) (2Q)

0,5%

0,5%

08:30

GBP

Markit/CIPS UK PMI Bau (AUG)

61,50

62,40

UK Bau-Sentiment blieb stark seit Mitte 2013

09:00

EUR

Erzeugerpreisindex der Euro-Zone (M/M) (JUL)

-0,1%

0,1%

EPI-Zahlen in der Eurozone sind seit August letzten Jahres stetig rückläufig

09:00

EUR

Erzeugerpreisindex der Euro-Zone (J/J) (JUL)

-1,1%

-0,8%

13:30

CAD

RBC Kanadas Herstellungsindex PMI (AUG)

54,30

Positive Herstellungsberichte könnten Erwartungen der BoC steigern, da BIP-Bericht letzte Woche ebenfalls positiv war

13:45

USD

Markit US Herstellungsindex PMI (AUG F)

58,00

58,00

Das Sentiment in der Herstellung zeigte in diesem Jahr einen starken Aufwärtstrend in den USA und wird wohl Wetten auf eine restriktive Politik der Fed erhöhen

14:00

USD

ISM Manufacturing (AUG)

56,80

57,10

14:00

USD

ISM gezahlte Preise (AUG)

58,80

59,50

14:00

USD

Bauausgaben (M/M) (JUL)

1,0%

-1,8%

Die Bauausgaben haben sich in letzter Zeit kaum verändert und blieben seit Juni 2012 zwischen -2% und 2%

14:00

USD

IBD/TIPP Wirtschaftsoptimismus (SEP)

45,50

44,50

Der Konjunkturoptimismus wird voraussichtlich negativ bleiben

22:45

NZD

Wert aller Gebäude saisonbereinigt (Q/Q) (2.Q.)

0,0%

16,0%

Der Wert der Immobilien erlebte einen riesigen, sprunghaften Anstieg im Q1 dieses Jahres

23:01

GBP

BRC Ladenpreis-Index (J/J) (AUG)

-2,0%

-1,9%

Die Einzelhandelspreise sind seit Mitte 2013 rückläufig, was der BoE erlaubt, an Zinserhöhungen festzuhalten

23:30

AUD

AiG Performanceindex für den Servicebereich (AUG)

49,30

Der Dienstleistungssektor schrumpft seit März dieses Jahres

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

09:10

EUR

EZB: Ergebnis der Hauptrefinanzierungsoperation

09:30

EUR

Italiens Mogherini spricht vor Gremium des EU-Parlaments

11:30

USD

CEO Energy-Power Konferenz, 1. Tag

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,3250

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,3285

5,8475

6,3145

Spot

13,0707

2,1529

10,5535

7,7507

1,2463

Spot

6,8573

5,5796

6,1569

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3435

1,6781

103,17

0,9123

1,0969

0,9386

0,8543

137,87

1329,49

Wid. 2

1,3417

1,6757

103,00

0,9110

1,0953

0,9369

0,8527

137,64

1325,18

Wid. 1

1,3399

1,6733

102,83

0,9096

1,0936

0,9352

0,8510

137,41

1320,87

Spot

1,3362

1,6684

102,49

0,9069

1,0904

0,9319

0,8476

136,95

1312,25

Unter. 1

1,3325

1,6635

102,15

0,9042

1,0872

0,9286

0,8442

136,49

1303,63

Unter. 2

1,3307

1,6611

101,98

0,9028

1,0855

0,9269

0,8425

136,26

1299,32

Unter. 3

1,3289

1,6587

101,81

0,9015

1,0839

0,9252

0,8409

136,03

1295,01

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