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Anknüpfungspunkte:

  • Der Dollar rutscht ab, bricht aber noch nicht ein, vor wichtigen Inflationszahlen und den US-Arbeitsmarktzahlen ex Agrar von nächster Woche
  • Euro: Spekulationen um ein EZB-Stimuluspaket erhalten definitives Zahlenmaterial
  • Britisches Pfund kann nach durchwachsenen Konjunkturberichten kein Leverage bei der Erholung erzielen

Der Dollar rutscht ab, bricht aber noch nicht ein vor wichtigen Inflationszahlen und den US-Arbeitsmarktzahlen ex Agrar von nächster Woche

Der Dow Jones FXCM Dollar (Ticker = USDollar) rutschte am Donnerstag zum zweiten Mal ab, aber die Bären hatten Schwierigkeiten, nachdrücklich in die Offensive zu gehen. Obwohl es schwierig ist, einen Trend zu verfolgen, wenn die Marktbeteiligung zurückgeht, ist es in so einer Situation noch schwieriger, Momentum für eine grundsätzliche Wende aufzubieten. Sowohl der Greenback als auch die Aktien sind gefährdet nach ihren Rallyes, die hinsichtlich der Fundamentalaspekte eher Leichtgewichte waren, da die Liquidität nun rückläufig ist. Dieselbe nuancierte Teilnahme kann paradoxerweise auch für zusätzliche Stabilität sorgen. In der letzten Handelszeit der Woche liegt das Augenmerk wieder auf den Zinssatzerwartungen der Fed. Obwohl der Dollar auf einer Welle restriktiven Sentiments zu reiten scheint, hinken die Renditen und der Zinssatz der Welle in Sachen Überzeugung hinterher. Die PCE (Personal Consumption Expenditure) Inflationszahlen für den Juli stehen für 12:30 GMT zur Veröffentlichung an. Es handelt sich bei dieser Reihe um den Lieblings-Inflationsbericht der Fed, wobei ihr Defizit bei der derselben Marke von 2,0 Prozent, die der VPI vor kurzem erreichte, der Hauptgrund dafür ist, dass die Vorsitzende Yellen und Konsorten ihre Bedrohungsbewertung noch nicht angehoben haben. Wenn sich dies gegenläufig zu einem Konsens, der keine Veränderung vorsieht, entwickelt, könnten wir von einer Arbeitsgrundlage sprechen. Ansonsten dürfte Volatilität entweder durch eine grundsätzliche risikobasierte Wende zum Wochenende hin erzeugt werden (höchst unwahrscheinlich) oder von positiveren Daten nächste Woche (einschließlich der US-Arbeitsmarktdaten ex Agrar) herrühren, zusammen mit einer Rückkehr der Liquidität.

Euro: Spekulationen um ein EZB-Stimuluspaket erhalten definitive Konjunkturdaten

Die Agenda des Euros war gut gefüllt in der vergangenen Handelszeit, aber das Kaliber der Konjunkturberichte erhöht sich beträchtlich am letzten Handelstag der Woche. Die Währung ist gegenüber ihren meisten Gegenspielern am Donnerstag abgerutscht aufgrund der gedämpften Stimmung bei den Sentiment-Umfragen in der Eurozone und aufgrund der rückläufigen deutschen Konjunkturzahlen. Die Arbeitsmarktdaten (ein Anstieg der Arbeitslosenquote) und die Inflationsstatistiken (ein gleichbleibend schwacher VPI-Wert von 0,8) schafften den passenden Rahmen für ähnliche Ergebnisse in der Gesamtregion. Die Arbeitslosenquote und die VPI-Zahlen vom August stehen um 9:00 GMT zur Veröffentlichung an; bei beiden dürfte es keine Veränderungen geben in Bezug auf ihre bereits prekären Level. Egal ob die Ergebnisse den Erwartungen entsprechen oder ob sie anders ausfallen: Es handelt sich dabei um wichtige Konjunkturzahlen, da sie die Spekulationen darüber beeinflussen werden, ob die EZB ein Anlagenaufkaufprogramm in Betracht zieht, nächste Woche oder überhaupt.

Britisches Pfund ist aufgrund der durchwachsenen Konjunkturzahlen nicht in der Lage, Leverage bei der Erholung zu erzielen

Obwohl die Daten aus der UK in der letzten Handelszeit bemerkenswert gemischt waren, erlebt die Währung auch, dass ihre Empfindlichkeit auf Wirtschaftsdaten (als Orientierung für einen Wechsel bei der Zinserwartung der BoE) abnimmt, nachdem das Cable eine Wende ab den Juli-Hochs von fast 700 Pips verzeichnete. Unter den Kennzahlen war der Bericht von GfK zum Verbrauchervertrauen die Rettungsleine der Bullen, denn die Daten waren überraschend positiv und zogen erneut in Richtung Jahrzehnte-Hochs. Gleichzeitig gaben die Daten des Immobiliensektors von Hometrack, die Einzelhandelsaktivität von CBI und der Konjunkturoptimismus von Lloyd’s alle nach. Es steht noch ein Bericht zu den Immobilienpreisen bevor, aber die Daten der nächsten Woche werden wohl gewichtiger sein – vor allem die Umfrage zur Inflationsprognose für 12 Monate der BoE.

Yen-Crosses fallen, aber nicht wegen Daten

Bei den Yen-Crosses sahen wir beinahe einen einheitlichen Rückgang in der letzten Handelszeit, aber die Bewegung gründete nicht unbedingt auf den Daten, die heute Morgen veröffentlicht wurden. Die Zahlen waren unvorteilhaft, zwischen einem leichten Anstieg der Arbeitslosenquote, einem deutlicheren Rückgang bei den Haushaltsausgaben und den Einzelhandelsumsätzen und einer schwächeren Industrieproduktion. Die VPI-Zahlen können nicht so leicht beurteilt werden, da Sie über dem Ziel der BoJ liegen, aber die Löhne können sicherlich nicht mit den "Kosten" mithalten. Das Risiko ist immer noch die Hauptmotivation hier. Falls Trader bis zum Ende der Woche ihre spekulative Positionierung nicht deutlich verschieben, wird der Yen halten.

Kanadischer und Australischer Dollar stehen vor wichtiger Zinsspekulation

In den letzten 24 Stunden der Handelswoche wird der Kanadische Dollar einer der fundamental am meist geprüften Währungen unter den Hauptwährungen sein. Die Agenda bietet die BIP-Zahlen für Juni und die annualisierten Zahlen für das 2Q. Diese Daten können den Markt bewegen – vor allem, nachdem im letzten Bericht ein deutlicher Anstieg erwartet wird – aber eigentlich liegt deren wirklicher Einfluss darin, was diese Daten für nächste Woche auf Lager halten könnten. Der Zinsentscheid der BoC nächste Woche weckt deutlich mehr Interesse unter den Loonie-Tradern, die daran glauben, dass die Zentralbank ihre expansive Haltung aufgeben sollte (zumindest ist dies die Rechtfertigung, die oft für die jüngsten Gewinne der Währung zu hören ist). Eine weitere Hauptwährung, die wegen den geldpolitischen Auswirkungen der nächsten Woche genau überwacht wird, ist der Australische Dollar. Während die RBA in ihrer neutralen Haltung schwankt, wird sie vor den BIP-Zahlen des 2Q ihre Sitzung abhalten.

Schwellenmärkte: 2Q BIP-Zahlen stehen an, Bedenken über Ukraine weiten sich aus

Nach einem anhaltenden Anstieg im Laufe der Woche erlitten die Schwellenmärkte am Donnerstag einen deutlichen Schlag. Der MSCI ETF stoppte einen drei Tage dauernden Anstieg und fiel um 1,0 Prozent – der stärkste Rückgang in drei Wochen. Dies gründete auf die Mäßigung unter den Finanzmärkten im Allgemeinen (die ihre Orientierung bei den Aktienindizes der Industrieländer suchten), aber eine besondere Motivation kam von den eher geopolitisch betroffenen Mitgliedern. Die internationale Debatte darüber, ob Russland in der Ukraine "einmarschiert" ist oder nicht, beunruhigt die Investoren. Der Rubel zeigte diese Sorge mit einem Absturz von 1,5 Prozent gegenüber dem Greenback – der steilste seit dem 17. Juli. Trader sollten diese Region im Auge behalten, aber der Kalender wird ebenfalls geplante Unruhen bringen, und zwar in Form der 2Q BIP-Zahlen aus Brasilien und Indien um 12:00 GMT.

Gold steigt dank Dollar-Rückgang, Ansichten zum Stimulus in der Eurozone könnten stärkere Bewegungen bringen

Der Fall für Gold bessert sich weiterhin. Das Metall stieg in der letzten Handelszeit um weitere 0,6 Prozent und verbuchte einen dritten Fortschritt in Folge. Und dennoch hat sich die Überzeugung in seinem allgemeinen Trend nicht groß geändert. Der Markt erholt sich nicht nur langsam – er gibt die morgendlichen Gewinne wiederholt mit Korrekturen am Nachmittag wieder ab – die Partizipationszahlen schwanken ebenfalls laufend. Bei den Futures hängt das gesamte Open Interest um jahrelange Tiefs. In Bezug auf das ETF Interesse, liegt die Gesamtaussetzung gegenüber dem Rohstoff (55,52 Millionen Unzen) knapp über dem tiefsten Level in fünf Jahren. Die Bullen brauchen Hoffnung, die Bären, Motivation. Der jüngste Rückgang des Dollars genügte, um Gold etwas höher zu bringen, aber es ist kaum ein Momentum hinter diesem Treiber vorhanden. Wir werden sehen, ob die bevorstehenden US Inflationsdaten etwas daran ändern können. Falls die Daten aus der Eurozone und den USA ein ähnliches Ergebnis zeigen (restriktiv/expansiv), könnte sich dies stark auf das Metall auswirken.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

01:00

NZD

ANZ Aktivitätsausblick (AUG)

45,1

Der Konjunkturoptimismus in NZ fiel nach einem Hoch von 70,8 im Februar steil ab

01:00

NZD

ANZ Konjunkturoptimismus (AUG)

39,7

01:30

AUD

Kredite an den privaten Sektor (M/M) (JUL)

0,5%

0,7%

Allmählicher Anstieg bei den Krediten seit Mitte 2013

01:30

AUD

Kredite an den privaten Sektor (J/J) (JUL)

5,1%

5,1%

03:00

NZD

Geldmenge M3 (J/J) (JUL)

5,4%

Steigt seit November 2010

04:00

JPY

Produktion Kraftfahrzeuge (J/J) (JULI)

6,6%

Steigt seit September 2013

05:00

JPY

Wohnbaubeginne (J/J) (JULI)

-10,5%

-9,5%

Japan erlebte in den letzten 4 Monaten einen deutlichen Rückgang bei den Wohnbaubeginnen im Vergleich zur Vorjahresperiode

05:00

JPY

Annualisierte Baubeginne (JULI)

0,871 Mio.

0,883 Mio.

05:00

JPY

Bauaufträge (J/J) (JULI)

9,3%

06:00

GBP

Landesweiter Immobilienpreisindex M/M (AUG)

0,1%

0,1%

Die Immobilienpreise verursachten in den letzten Monaten eine Spekulation über Zinserhöhungen der BoE

06:00

GBP

Landesweiter Immobilienpreisindex, nicht saisonbereinigt, J/J (AUG)

10,2 %

10,6%

07:00

CHF

KOF Frühindikator (AUG)

97,80

98,10

Seit Januar 2014 ab 107,13 in einem Abwärtstrend

08:00

EUR

Italienische Arbeitslosenquote (JULI P)

12,3%

12,3%

Die Arbeitslosigkeit in der Eurozone ist im Vergleich zur Vorjahresperiode leicht von 12% zurückgegangen. Italien verzeichnete im Vormonat ebenfalls einen Rückgang von 0,3%

08:00

EUR

Italienische Arbeitslosenquote, saisonbereinigt (2Q)

12,5%

12,7%

09:00

EUR

Arbeitslosenquote der Euro-Zone (JUL)

11,5%

11,5%

09:00

EUR

Euro-Zone VPI Schätzung (J/J) (AUG)

0,3%

0,4%

Die VPI-Daten aus der Eurozone werden im Fokus sein, da Spekulation über einen zusätzlichen Stimulus der EZB laut werden. Eine tiefer als erwartete Inflation könnte somit den Euro belasten

09:00

EUR

Euro-Zone VPI - Kern (J/J) (AUG A)

0,8%

0,8%

09:00

EUR

Italienischer VPI NIC inkl. Tabak M/M (AUG P)

0,1%

-0,1%

09:00

EUR

Italienischer VPI NIC inkl. Tabak J/J (AUG P)

-0,1%

0,1%

12:30

CAD

Vierteljährliches Bruttoinlandsprodukt, annualisiert (2Q)

2,7%

1,2%

Positive BIP-Daten könnten die Rallye des Kanadischen Dollars diese Woche verstärken, da die Zinserwartung steigt

12:30

CAD

Bruttoinlandsprodukt (M/M) (JUNI)

0,2%

0,4%

12:30

CAD

Bruttoinlandsprodukt (J/J) (JUNI)

3,0%

2,3%

12:30

CAD

Preisindex für Industrieprodukte (M/M) (JUL)

-0,2%

-0,1%

Der Preisindex für Industrieprodukte in Kanada sind in den letzten 3 Monaten leicht zurückgegangen

12:30

CAD

Rohstoffpreisindex (M/M) (JUL)

-1,5%

1,1%

12:30

USD

Privateinkommen (JULI)

0,4%

Die Privaten Konsumausgaben zeigen deutlich das Verbrauchervertrauen und werden im Fokus sein, da höher als erwartete Inflationszahlen die Angst vor einer Inflation steigern und die Fed zwingen könnte, die Zinsen zu weiter erhöhen. Die Ausgaben sind in diesem Jahr ständig gewachsen, nachdem sie im Januar um 0,2% gesunken waren

12:30

USD

Privatausgaben (JULI)

0,4%

12:30

USD

Private Konsumausgaben - Deflator (M/M) (JULI)

0,1%

0,2%

12:30

USD

PCE Deflator (J/J) (JULI)

1,6%

1,6%

12:30

USD

Private Konsumausgaben - Core (M/M) (JULI)

0,1%

0,1%

12:30

USD

Private Konsumausgaben - Core (J/J) (JULI)

1,5%

1,5%

13:00

USD

NAPM-Milwaukee (AUG)

63,87

Starke Expansion in den letzten 3 Monaten

13:45

USD

Chicago Einkaufsmanager (AUG)

52,60

Das PMI-Sentiment erlebte seit April mit 62,6 einen steilen Rückgang im Vormonat

13:55

USD

University of Michigan Verbrauchervertrauen (AUG F)

80,0

79,2

Erlebte einen leichten Rückgang ab einem Hoch seit Jahresbeginn im April von 84

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

06:00

EUR

Russlands Novak und Oettinger der EU treffen sich zum Thema Gas in Moskau

10:00

EUR

EZB kündigt 3-Jahres LTRO-Zahlung an

10:30

EUR

Außenminister der EU treffen sich zur Ukraine, Irak, Gaza in Mailand

UUNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,3250

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,3285

5,8475

6,3145

Spot

13,0707

2,1529

10,5535

7,7507

1,2463

Spot

6,8573

5,5796

6,1569

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3435

1,6781

103,17

0,9123

1,0969

0,9386

0,8543

137,87

1329,49

Wid. 2

1,3417

1,6757

103,00

0,9110

1,0953

0,9369

0,8527

137,64

1325,18

Wid. 1

1,3399

1,6733

102,83

0,9096

1,0936

0,9352

0,8510

137,41

1320,87

Spot

1,3362

1,6684

102,49

0,9069

1,0904

0,9319

0,8476

136,95

1312,25

Unter. 1

1,3325

1,6635

102,15

0,9042

1,0872

0,9286

0,8442

136,49

1303,63

Unter. 2

1,3307

1,6611

101,98

0,9028

1,0855

0,9269

0,8425

136,26

1299,32

Unter. 3

1,3289

1,6587

101,81

0,9015

1,0839

0,9252

0,8409

136,03

1295,01

v