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(DailyFX.de) Noch heute früh waren alle Augen auf die Veröffentlichung der deutschen Inflationszahlen gerichtet und eventueller Signale, die diese auf geldpolitische Maßnahmen seitens der EZB kommenden Donnerstag liefern. Geopolitische Risiken besonders aus der Ukraine spielten inden vergangenen Tagen nur peripher eine Rolle. Daher traf die Meldung einer russischen Invasion in der Ost-Ukraine den deutschen Leitindex wie ein Schlag ließ ihn bis zur US-Eröffnung mehr als 1% einsacken.

Das Risiko weiterer militärischer Eskalationen ist verstärkt gegeben und in Verbindung mit unveränderten Inflationszahlen aus Deutschland und über der Erwartung liegender US-BIP-Zahlen, die einen restriktiveren Geldkurs seitens der FED und unveränderten der EZB wahrscheinlich werden lassen, schwere Kost für den DAX.

Eskalation in der Ukraine schlagartig wieder im Fokus, DAX mit Potential für Ausverkauf

Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

Ich bekräftige ausgehend hiervon, dass durch die heutigen Entwicklungen zum Ende des ersten Quartals eine Attacke auf das Jahrestief um 8.900 Punkte sehr viel wahrscheinlicher geworden sind.

Kurzfristig sind Notierungen im DAX über 9.400 Punkten noch positiv zu werten, aus technischer Sicht droht aber mit dem Unterschreiten der 9.400er Marke ein Ausverkauf mit erstem Ziel um 9.050 Punkten, Zwischenziel 9.250 / 280.

DAX Chart

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

Eskalation in der Ukraine schlagartig wieder im Fokus, DAX mit Potential für Ausverkauf