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Der Dollarhausse geht schließlich die Puste aus, nachdem die Kapitalmarktzuwächse ins Wanken geraten

Der Dollarhausse geht schließlich die Puste aus, nachdem die Kapitalmarktzuwächse ins Wanken geraten

2014-08-28 03:11:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Der Dollarhausse geht schließlich die Puste aus, nachdem die Kapitalmarktzuwächse ins Wanken geraten
  • Eurotrader, die sich auf den EZB Stimulus konzentrieren, erwarten wichtige Daten
  • Britisches Pfund: Zinsprognosen erhalten weiteren Schlag mit "Linkers"-Auktion

Der Dollarhausse geht schließlich die Puste aus, nachdem die Kapitalmarktzuwächse ins Wanken geraten

Nach einer sechswöchigen Hausse – die längste seit 15 Monaten – sieht es danach aus, als ob der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) schließlich eine Pause einlegen würde, um Atem zu schöpfen. Der Rückgang, den der Index in der vergangenen Handelszeit verzeichnete, war der größte, seitdem der letzte bärische Trend am 30. Juni endete. Diese scharfe Bewegung für sich genommen sollte nicht als Bestätigung angesehen werden, dass sich für die Währung das Blatt wendet. Es gibt bis zum Ende dieser Woche einige schwerwiegende Gründe, die der Etablierung eines nachhaltigen bärischen Trends entgegenstehen. Trader, die ungeduldig auf sinnvolle Gelegenheiten während dieser Volatilitätsflaute warten, dürften die mehrmonatigen Hochs, die sich der Greenback gegenüber dem Euro, dem Pfund und dem Yen erarbeitet hat, als ausgezeichnete Gelegenheiten erachten. Trotzdem könnten die Marktbedingungen schwerer wiegen als die technischen sowie die fundamentalen Aspekte. Obwohl wir uns bereits in einer historisch ruhigen Tradingphase befinden, steht uns ein jahreszeitlich bedingter Liquiditätsabfluss im Finanzsystem bevor. Obwohl am Labor Day Feiertag (Montag, den 1. September) nur die US- und die kanadischen Märkte geschlossen sind, bezeichnet die Abwesenheit dieser großen Zahl an Spekulanten den Höhepunkt und den Schlusspunkt der "sommerlichen Tradingflaute". Es ist schwierig, Trends und Momentum zu entwickeln, egal ob sich um eine Fortsetzung oder eine Wende handelt, wenn sich der Markt zunehmend leert.

Wenn man die Partizipationslevel berücksichtigt, besteht immer noch eine gute Chance einer zwischenzeitlichen Dollarbewegung. Ein geringeres Volumen würde sogar mehr zu einer Korrektur mit Gewinnrealisierung und der Buchsaldierung beitragen. Jene, die eine greifbarere, fundamentale Rechtfertigung suchen, können auf die Abweichung zwischen der Leistung der Währung und der mangelnden Zinsspekulation zugunsten einer baldigen Maßnahme der Fed zeigen. Die Marktzinsen und Renditeprodukte (wie Fed Funds Futures) zeigten wenig von der Überzeugung, die die Währung offenbar reflektiert. Das Anschwellen bei den Aktien – ein Maßstab für den Appetit der Trader – kann ebenfalls als Kontrast zur Leistung der sicheren Anlage betrachtet werden. Darin liegt jedoch ein Paradox. Wenn die Mäßigung den S&P 500 zu einem deutlichen Rückgang veranlasst, könnte dies die Attraktivität des Dollars als sichere Anlage wiederbeleben. Wenn ein Rückgang bei den Aktien langsam und stetig dem abnehmenden Volumen folgt, können sie jedoch auch gemeinsam fallen.

Euro-Trader, die sich auf EZB-Stimulus konzentrieren, warten auf wichtige Daten

In der vergangenen Handelszeit berichtete Reuters, indem eine unbenannte EZB-Quelle zitierte wurde, dass die Zentralbank kaum auf die anhaltende Bedrohung der letzten Monate eines Anleihekaufprogramms reagieren würde. Obwohl der Markt ein QE-artiges Programm der politischen Gruppe noch nicht voll einkalkuliert hat, wenn sie ihre Politik am 4. September ankündigt, brachte der Absturz den Bären sicherlich dazu, an seinem Potential festzuhalten. Nachdem EZB-Präsident Draghi letzte Woche in Jackson Hole seine Bedenken und seine Bereitschaft äußerte, mehr tun zu wollen, besteht immer noch die Möglichkeit – und eine Besorgnis des Markts – dass eine weitere Lockerung vielleicht nicht weit entfernt ist. Falls das bevorstehende Eventrisiko eine anhaltende Schwäche oder eine weitere Verschlechterung aufzeigen sollte, wird dieser Zeitrahmen wohl auf später verlegt werden. Auf dem Kalender werden in der kommenden Handelszeit die Sentiment-Umfragen zweitrangig sein, denn die Beschäftigung und die VPI-Zahlen aus Deutschland stehen im Vordergrund. Der größte Mitgliedsstaat der EU gilt als Maßstab für die Region. Aber wir werden einen solchen kaum lange benutzen müssen. Die Arbeitsmarktzahlen und die VPI-Daten der Eurozone sind am Freitag fällig.

Britisches Pfund: Zinsprognosen erhalten weiteren Schlag mit "Linkers"-Auktion

Das Debt Management Office der UK verkaufte am Mittwoch £900 Millionen Pfund indexgebundene Staatsanleihen – im Volksmund "Linkers" genannt – die 2040 fällig sind. Die Nachfrage und die Rendite der anpassbaren Papiere verringerte sich im Vergleich zu anderen, langfristigen indexierten Anleiheverkäufen der letzten Monate. Gleichzeitig gaben die Swaps weiter nach, während die Dreimonats-Liborrate bei einem 22-Monatshoch schwebt. Die Zinsspekulation ist immer noch ein Haupttreiber für den Sterling, aber sein Rückgang macht in unempfindlicher. Vielleicht bieten die bevorstehenden Umfragen zur Beschäftigung, Wirtschaft und Wohnungsmarkt einen Auslöser.

Yen-Crosses traden weiterhin unterschiedlich, Nikkei für Ausbruch bereit

Nicht alle Yen-Crosses sind gleich. Der USD/JPY und der AUD/JPY übertreffen weiterhin die meisten anderen Paare bei ihren entsprechenden monatelangen Hochs. Die Rallye hat sich jedoch abgekühlt; und die Bullen beginnen sich nun umzuschauen um zu erkennen, wo die anderen Crosses stehen. Wenn die Korrelation zwischen solchen Anlagen so stark ist, ist eine Disparität nicht gut – und es geschieht selten, dass der Einsame den restlichen Markt nach sich zieht. Die nächste Bewegung der Yen-Crosses besteht darin, darauf zu achten, was die Carry-Neigung antreibt. Der Nikkei 225 ist ein guter Kandidat, und heute morgen sieht er verdächtig aus.

Kanadischer Dollar: Rallye heizt sich auf, nachdem Tim Horton M&A Interesse auf sich zieht

Die Massen bilden sich um die Aktivität auf. Der Kanadische Dollar verbuchte am Donnerstag allgemein Gewinne, nachdem die Nachricht über die Fusion von Burger King (US) und Tim Horton (Kanada) die Schlagzeilen einnahm. Obwohl dieser Deal von $11 Milliarden kaum einen dauerhaften Einfluss auf den Wechselkurs haben wird, brachte nur schon das spekulative Interesse neue Trader auf den Plan. Was schlussendlich den stärksten Rückgang des USD/CAD in 12 Monaten darstellte, generierte ebenfalls das stärkste Volumen in sechs Monaten. Loonie-Trader warten auf die Handelsbilanz und die 2Q BIP-Zahlen, um den Tonfall der BoC für nächste Woche zu bestimmen.

Schwellenmärkte: Rallye zum dritten Tag in Folge, Währungen stoßen dazu

Der MSCI Schwellenmarkt ETF stieg in der dritten Handelszeit in Folge, aber die Leistung verringerte sich im Verlauf. Außerdem fiel das Volumen nach dem Anstieg auf neue jahrelange Hochs. Der allgemeine Appetit des Markts auf Rendite ist für diesen Fortschritt verantwortlich, aber bei der jüngsten Bewegung hat sich etwas geändert – die Währungen begannen, auch mitzumachen. Der Brasilianische Real und der Südafrikanische Rand führten die meisten EM FX-Spieler gegen den Dollar mit einer Bewegung von 0,7 bzw. 0,6 Prozent. Am Freitag werden die brasilianischen und indischen BIP-Zahlen veröffentlicht.

Gold kriecht höher, während Volumen zusammenbricht

Die Bullen haben Mühe, Gold auf Kurs zu halten. Dies ist nicht sonderlich überraschend, da der Dollar stur ist und nicht genügend Motivation durch die finanzielle Stabilität und Inflationsbedenken vorhanden ist. Im Laufe der nächsten Handelszeiten könnten ein Dollar-Rückgang oder eine Inflationsdatenreihe das Metall etwas zum Leben erwecken. Diese Inspiration ist notwendig, denn das Volumen im ETF- und Futures-Trading ist zusammengebrochen.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

01:00

AUD

HIA Verkäufe von Neubauten (M/M)

1,2%

Private Kapitalkosten sind eine Sorge für die Aussie Volkswirtschaft und sind im letzten Jahr deutlich gefallen

01:30

AUD

Private Investitionsausgaben

-0,9%

-4,2%

01:30

CNY

Industriegewinne (J/J)

17,9%

Sprangen von 6,0% im Januar dieses Jahres an

07:55

EUR

Deutsche Arbeitslosenquote, saisonbereinigt

6,7%

6,7%

Zinssatz ist allgemein unverändert in diesem Jahr und fiel um 0,1% im März

07:55

EUR

Veränderung der deutschen Arbeitslosenzahl

-5 Tsd.

-12K

08:00

EUR

Euro-Zone M3, saisonbereinigt (J/J)

1,5%

1,5%

Die Geldmenge wird voraussichtlich steigen, da die EZB den Stimulus für die Erholung der Eurozone aufstockt

08:00

EUR

Euro-Zone M3 saisonbereinigt (3M)

1,3%

1,1%

08:30

GBP

Lloyds Business Barometer

52,00

Zeigt ein starkes Wachstum seit 2012

09:00

EUR

Wirtschaftsvertrauen in der Euro-Zone

101,50

102,20

Wichtige Indikatoren der Eurozone stehen im Fokus, da Erwartungen auf zusätzlichen Stimulus der EZB steigen

09:00

EUR

Verbrauchervertrauen in der Euro-Zone

-10,00

-10,00

09:00

EUR

Geschäftsklimaindikator der Euro-Zone

0,17

10:00

GBP

CBI berichtete Umsätze

27,00

21,00

Zeigte stetiges Wachstum in 2014

12:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex (J/J)

0,8%

0,8%

Deutschland ist die größte Volkswirtschaft der Eurozone, und die VPI-Zahlen werden voraussichtlich die Stimuluspolitik der EZB beeinflussen

12:00

EUR

Deutscher VPI - EU harmonisiert (J/J)

0,8%

0,8%

12:30

CAD

Leistungsbilanz (Zahlungsbilanz) (Kanadischer Dollar)

-$11,6 Mrd.

-$12,4 Mrd.

Die Wochenlöhne sind von 0,9% im Aug 2013 auf ein 2-Jahreshoch von 3,2% im April 2014 stark angestiegen

12:30

CAD

Durchschnittliche Wocheneinnahmen (J/J)

2,6%

12:30

USD

Bruttoinlandsprodukt (annualisiert)

3,9%

4,0%

Deutlich unerwartete Revisionen können beim US Dollar Volatilität schaffen

12:30

USD

Anfängliche Arbeitslosenanträge

300 Tsd.

298 Tsd.

Die Beschäftigung bleibt immer noch der wichtigste Punkt in der Agenda der Fed zur Planung der Zinserhöhung

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche

2515 Tsd.

2500 Tsd.

14:00

USD

Anhängige Immobilienverkäufe (M/M)

0,5%

-1,1%

Ein besser als erwarteter Wohnungsmarktbericht könnte die Spekulation einer Zinserhöhung der Fed zur Verhinderung einer Blase anheizen

14:00

USD

Anhängige Immobilienverkäufe (J/J)

-3,5%

-4,5%

22:45

NZD

Baugenehmigungen (M/M)

1,0%

3,5%

Hoch seit Jahresbeginn wurde mit 9,0% im März verzeichnet

23:01

GBP

Hometrack-Umfrage Wohnungsbau (M/M)

0,1%

UK Wohnungsmarktzahlen sind seit langem ein Grund für die Zinsspekulation der BoE, und besser als erwartete Zahlen könnten die Wetten erhöhen

23:01

GBP

Hometrack-Umfrage Wohnungsbau (J/J)

5,8%

23:05

GBP

GfK-Umfrage zum Verbrauchervertrauen

-2,00

23:30

JPY

Nationaler Verbraucherpreisindex (J/J)

3,4%

3,6%

Die BoJ verpflichtet sich weiterhin, das Problem der Deflation in Japan mit einer expansiven Geldpolitik zu lösen. Tiefer als erwartete Zahlen könnten Wetten zur Aufstockung des Stimulus erhöhen

23:30

JPY

Nationaler Verbraucherpreisindex Ex-Frische Lebensmittel (J/J)

3,3%

3,3%

23:30

JPY

Nationaler Verbraucherpreisindex Ex Lebensmittel, Energie (J/J)

2,3%

2,3%

23:30

JPY

Tokyo Verbraucherpreisindex (J/J)

2,7%

2,8%

23:30

JPY

Arbeitslosenquote

3,7%

3,7%

Im Vormonat stieg die Arbeitslosenquote zum ersten Mal an, nachdem sie seit August 2013 stetig abgenommen hatte

23:30

JPY

Haushaltsausgaben (J/J)

-2,9 %

-3,0%

23:50

JPY

Einzelhandel saisonbereinigt (M/M)

0,3%

0,5%

Die Einzelhandelsumsätze aus Japan werden im Fokus stehen, zusammen mit den Inflationszahlen, da die BoJ auf Verbraucher-Kennzahlen achtet, um zu bestimmen, ob die Volkswirtschaft einen zusätzlichen Stimulus braucht, um auf dem Weg der Erholung zu bleiben.

23:50

JPY

Einzelhandel (J/J)

-0,2%

-0,6%

23:50

JPY

Große Einzelhändler Verkäufe

-0,6%

-1,8%

23:50

JPY

Loans & Discounts Corp (J/J)

2,3%

23:50

JPY

Industrieproduktion (M/M)

1,0%

-3,4%

23:50

JPY

Industrieproduktion (J/J)

-0,1%

3,1%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

--:--

EUR

Kanzlerin Merkel präsidiert Konferenz in Berlin

9:00

EUR

Italien verkauft 5-Jahres- und 10-Jahres-Zentralbanknoten

17:00

USD

USA verkauft USD 29 Milliarden an 7-Jahres-Zentralbanknoten

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,3250

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,3285

5,8475

6,3145

Spot

13,0707

2,1529

10,5535

7,7507

1,2463

Spot

6,8573

5,5796

6,1569

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3435

1,6781

103,17

0,9123

1,0969

0,9386

0,8543

137,87

1329,49

Wid. 2

1,3417

1,6757

103,00

0,9110

1,0953

0,9369

0,8527

137,64

1325,18

Wid. 1

1,3399

1,6733

102,83

0,9096

1,0936

0,9352

0,8510

137,41

1320,87

Spot

1,3362

1,6684

102,49

0,9069

1,0904

0,9319

0,8476

136,95

1312,25

Unter. 1

1,3325

1,6635

102,15

0,9042

1,0872

0,9286

0,8442

136,49

1303,63

Unter. 2

1,3307

1,6611

101,98

0,9028

1,0855

0,9269

0,8425

136,26

1299,32

Unter. 3

1,3289

1,6587

101,81

0,9015

1,0839

0,9252

0,8409

136,03

1295,01

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