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Dollar erreicht 12-Monatshoch gegen Euro; S&P 500 überschreitet 2000

Dollar erreicht 12-Monatshoch gegen Euro; S&P 500 überschreitet 2000

2014-08-27 03:35:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar erzielt ein 12-monatiges Hoch gegenüber dem Euro, der S&P 500 notiert oberhalb der 2000
  • Euro gibt nach, nachdem der Zinssatz auf ein Rekordtief absinkt
  • USD/JPY setzt seinen Höhenflug den siebten Tag in Folge fort

Dollar erzielt ein 12-monatiges Hoch gegenüber dem Euro, der S&P 500 notiert oberhalb der 2000

Weshalb gab es keine Ballons? Der S&P 500 markierte einen weiteren Meilenstein in seiner Serie an Rekorden, als er den Tag zum ersten Mal oberhalb der Marke von 2000 beendete. Trotzdem waren dieselben Zweifel hinsichtlich der Überzeugung hinter dieser Hausse des Benchmarks deutlich sichtbar. Das Volumen, das diesen gewaltigen Vorstoß begleitete, befand sich auf seinem niedrigsten Stand für einen Werktag seit mehr als einem Jahrzehnt. In der Zwischenzeit konnte der traditionell als sichere Anlage geltende US-Dollar seinen Höhenflug fortsetzen. Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) erzielte ein neues sechsmonatiges Hoch, während der EUR/USD weiter abrutscht und ein 12-monatiges Tief verzeichnete. Was ist das bessere Messinstrument für die Überzeugung der Anleger? Die positive Korrelation zwischen der Währung mit der weltweit höchsten Liquidität und ihrem wichtigsten Messinstrument für Anlegerappetit weist weder auf ein fehlerhaftes Messinstrument hin noch auf eine starke Zu- oder Abnahme beim Sentiment. Vielmehr handelt es sich um ein Zeichen, dass es an spekulativer Überzeugung fehlt. Da es keinen hohen Bedarf nach Rendite gibt und keine Flucht in sichere Anlagen vorliegt, übernehmen Wohlbehagen und zweitrangige Themen die Kontrolle.

Beim EUR/USD weist das Volumen tatsächlich einen aufsteigenden Trend auf – der 20-tägige Durchschnitt befindet sich auf seinem höchsten Level in diesem Jahr. Obwohl dieses Paar besonders anfällig ist für mögliche Veränderungen und Eingriffe bei den Risikotrends (aufgrund der Kapitalzuflüsse in die Anlagen der Eurozone nach dem Abflauen der Krise), wirken sich die Unterschiede in den Zinssatzerwartungen zugunsten des Paares aus. Nichtsdestoweniger scheint der Zinssatzausblick für die Fed und den Dollar hohe Triebkraft zu besitzen. Die Fed Fund Futures, die Treasuries und andere Renditeprodukte liegen weit hinter dem USD in Bezug auf restriktive Kursgestaltung zurück. Werden die Zinssatzhoffnungen oder der Dollar die Lücke schließen?

Euro gibt nach, nachdem der Zinssatz auf ein Rekordtief absinkt

Obwohl das Verkaufsmomentum nicht gerade extrem ist, hält der Bärentrend dennoch deutlich die Kontrolle. Die Agenda in der Eurozone bot dem Feuer der Währung keinen Brennstoff, aber das war nicht nötig. Den eigentlichen Zuwachs der Bilanz der EZB führend – erhöhter Stimulus, wenn das erste Targeted-LTRO-Programm im nächsten Monat in Kraft tritt – fallen die Zinsen in der Euroregion auf neue Tiefs. Tatsächlich steht der Dreimonats-Euribor zurzeit bei 0,175 Prozent, seinem tiefsten Stand seit jeher. Während der Markt den wahrgenommenen politischen Vorteil des Euros, der durch die Zentralbank mit der Schrumpfung ihrer Leistungsbilanz mit den ursprünglichen LTRO-Rückzahlungen aufgebaut worden war, warten viele darauf, dass "der zweite Schuh fällt". Die Bewilligung eines Anleihekaufprogramms wäre nur eine bärische Entwicklung. Eine Wende bei den Staatsanleihezinsen oder den Kapitalzuflüssen könnte noch schädlicher sein.

USD/JPY setzt seinen Höhenflug den siebten Tag in Folge fort

Die Tatsache, dass die Japanischen Yen-Crosses in der vergangenen Handelszeit gemischte Gefühle hinterließen, ist ein weiterer Hinweis darauf, dass die Renditeneigung unausgeglichen ist. Der AUD/JPY und der CAD/JPY erzielten Gewinne, während der Rest sich kaum verändert zeigte oder schwächer schloss. Der USD/JPY ist eine Geschichte für sich. Das Paar legte, auf den Tag bezogen, einen bescheidenen Gewinn vor und erzielte damit den siebten Tag in Folge ein Plus, was eine der ausdauerndsten Hausses seit Jahren darstellt - einige mögen Vergleiche ziehen zum Oktober 2012, als die größere Bullenwelle ihren Anfang nahm. In dieser Phase jedoch gibt es weder eine unterbewertete Carry-Währung noch liegt die Erwartung in der Luft, dass die BoJ ein Stimuluspaket mit der Wirkungskraft einer Panzerfaust initiiert.

Britisches Pfund leistungsschwächste Hauptwährung des Tages

Der Sterling fiel am Dienstag gegenüber alle Hauptgegenstücke. Die einzigen Daten auf der Agenda der vergangenen Handelszeit waren die BBA Kreditzahlen für Juli. Obwohl der Rückgang im boomenden Immobiliensektor – wobei sowohl der BoE-Vorsitzende und der Premierminister davor warnten, dass der Boom eine Bedrohung sein könnte, falls er zusammenbräche – von fundamentaler Bedeutung war, bot er keine ernsthafte Anpassung. Gleichzeitig sind sowohl die 2-Jahres-Staatsanleihenrenditen und die 3-Monats-Libor-Zinsen gestiegen.

Kanadischer Dollar übertrifft, da Märkte Fusionen berücksichtigen

Die "Steuerinversionen" haben in den Schlagzeilen der Finanzwelt bereits Fuß gefasst, aber sie haben erst kürzlich einen starken Stoß erhalten – gemeinsam mit dem USD/CAD – nachdem die Nachricht veröffentlicht wurde, dass die amerikanische Firma Burger King die kanadische Kette Tim Hortons für $11,4 Milliarden aufkaufen möchte. Von einer FX-Perspektive aus bietet die Fusion eine wichtige FX-Etikette. Von einer finanziellen Perspektive aus, mögen es die Regierungen, wenn die USA Unternehmen, die ihre Hauptsitze in andere Länder umziehen möchten, um ihre Steuerzahlungen zu verringern, mehr Aufmerksamkeit schenken. Da die Unternehmensgewinne weiterhin das Verbrauchereinkommen in den Industrieländern übersteigen, ist dieses Thema von großem Interesse – auch noch lange, nachdem die M&A FX-Auswirkungen vorüber sind.

Schwellenmärkte steigen auf 3-Jahreshochs, Vertrauen folgt nicht unmittelbar nach

Sich an den US-Aktien anhängend, stieg der MSCI Schwellenmarkt ETF am Dienstag um 0,6 Prozent und schloss auf seinem höchsten Stand seit August August 2011. Es mangelte jedoch erneut an Überzeugung. Das Volumen für die Kennzahl des Kapitalmarkts stieg zwar an, war jedoch weit von den Levels zu Anfang des Jahres entfernt, als der Anstieg begann. Wenn wir die Partizipation hinter der Bewegung genauer betrachten, so liegt das Interesse an ETF immer noch deutlich tiefer als das Hoch von 2013 und das Hoch von 2012 davor – eine deutliche Abweichung des Kurses und des Engagements. In den FX-Rängen war die Leistung im Vergleich zum einheitlichen EM-Verkauf am Montag geteilt. Der Brasilianische Real hob sich mit einer starken Rallye von 1,2 Prozent gegen den Dollar hervor. Gleichzeitig verbuchte der Südafrikanische Rand nur gerade einen bescheidenen Anstieg von 0,3 Prozent, da die 2Q BIP-Zahlen die Erwartungen eines Wachstums enttäuschten. Die BIP-Daten aus Indien und Brasilien sind am Freitag fällig.

Gold bricht höher aus, ist jedoch unfähig, an Gewinnen festzuhalten

Da die Aktivitätsmaßstäbe rasch sinken, erlebte Gold in der letzten Handelszeit wie erwartet einen sprunghaften Anstieg der Volatilität. Wie so oft, wenn der Markt in eine technische Ecke gedrängt wird und ohne starken, fundamentalen Treiber, schaffte es das Metall jedoch bis zum Ende des Tages nicht, an seinen Gewinnen festzuhalten. Spot Gold schloss am Mittwoch mit einem Fortschritt von 0,3 Prozent, stieg jedoch um 1,1 Prozent während der europäischen Handelszeit. Um einen spekulativen Ausbruch in einen anhaltenden Trend zu verwandeln, wären einer der drei Hauptthemen hilfreich, um ein Momentum aufzubauen: Finanzielle Instabilität, ein Anstieg der Inflationserwartungen oder eine allgemeine Aversion gegen 'Fiat'-Anlagen. Keiner dieser Themen war in der letzten Handelszeit ersichtlich. Das Volumen nimmt weiter ab und das Interesse am SPDR Gold ETF liegt nahe dem tiefsten Stand seit mehr als fünf Jahren.

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WIRTSCHAFTSDATEN

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Kommentare

01:30

AUD

Durchgeführte Bauleistungen (2Q)

-0,50%

0,30%

Die größte Expansion in den letzten zwei Jahren im Baugewerbe wurde im 3. Quartal 2013 erzielt (3,1%)

01:45

CNY

Westpac-MNI Verbrauchersentiment (AUG)

114,80

Das Verbrauchersentiment ist im Vergleich zu seinem zweijährigen Hoch im Dezember 2013 bei 124,9 rückläufig

06:00

EUR

Deutscher Import-Preis-Index J/J (JULI)

-1,40%

-1,20%

Im Jahresvergleich sind die Importpreise in Deutschland kontinuierlich geschrumpft seit Anfang 2013

06:00

EUR

Deutscher Import-Preis-Index M/M (JULI)

-0,10%

0,20%

06:00

EUR

Deutsche GfK-Umfrage zum Verbrauchervertrauen (SEP)

8,90

9,00

Das Verbrauchervertrauen hat seit Anfang 2013 stark zugelegt

06:00

CHF

UBS Verbrauchsindikator (JULI)

2,06

Zeigt seit Ende 2013 einen zunehmenden Konsumtrend auf, hat eine Vorlaufzeit von 3 Monaten gegenüber den offiziellen Angaben

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge (22. AUG)

1,40%

Ein Wechsel zwischen Anstieg und Rückgang bei den Anträgen wurden in den letzten 7 Wochen festgestellt

14:30

USD

DOE U.S. Crude Oil Vorräte (22. AUG)

-4474 Tsd.

Crude Oil Vorräte fielen erneut, zum fünften Mal in sechs Wochen, im letzten Bericht. Starke Schwankungen bei den Crude Oil Vorräten können sich wegen Versorgungsengpässe / Überangebot auf den Kurs auswirken

14:30

USD

DOE-Offizieller Cushing gibt OK Crude-Vorräte bekannt (AUG 22)

1755 Tsd.

14:30

USD

DOE U.S. Destillate Vorräte (22. AUG)

-960 Tsd.

14:30

USD

DOE U.S. Benzin Vorräte (22. AUG)

585 Tsd.

23:50

JPY

Kauf ausländischer Anleihen durch Japaner (Yen) (22. AUG)

¥659,8 Mrd.

Ein starker Anstieg bei de japanischen Anleihenkäufen wird in Zeiten geopolitischer Unruhen festgestellt, da Investoren sich sicheren Anlagen zuwenden

23:50

JPY

Kauf ausländischer Aktien durch Japaner (Yen) (AUG 22)

¥262,6 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Aktien durch Ausländer (Yen) (22. AUG)

¥87,7 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Anleihen durch Ausländer (Yen) (AUG 22)

¥223,7 Mrd.

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Kommende Ereignisse & Ansprachen

9:30

GBP

UK verkauft £900 Mio. 26-Jahres-Inflationsanleihen

15:30

USD

US wird $13 Mrd. an 2-jährigen Zentralbanknoten mit variablem Zins verkaufen

17:00

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US verkauft $35 Mrd. in 5-Jahres Noten

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USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,3250

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,3285

5,8475

6,3145

Spot

13,0707

2,1529

10,5535

7,7507

1,2463

Spot

6,8573

5,5796

6,1569

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3435

1,6781

103,17

0,9123

1,0969

0,9386

0,8543

137,87

1329,49

Wid. 2

1,3417

1,6757

103,00

0,9110

1,0953

0,9369

0,8527

137,64

1325,18

Wid. 1

1,3399

1,6733

102,83

0,9096

1,0936

0,9352

0,8510

137,41

1320,87

Spot

1,3362

1,6684

102,49

0,9069

1,0904

0,9319

0,8476

136,95

1312,25

Unter. 1

1,3325

1,6635

102,15

0,9042

1,0872

0,9286

0,8442

136,49

1303,63

Unter. 2

1,3307

1,6611

101,98

0,9028

1,0855

0,9269

0,8425

136,26

1299,32

Unter. 3

1,3289

1,6587

101,81

0,9015

1,0839

0,9252

0,8409

136,03

1295,01

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