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Anknüpfungspunkte:

  • Dollar erreicht neues 12-Monatshoch, Prognosen für baldige Zinserhöhung der Fed erhärten sich
  • Euro fällt zu Wochenbeginn nach Draghis Warnung in Jackson Hole
  • Yen-Crosses: USD/JPY entfernt sich weiter vom Rest

Dollar erreicht neues 12-Monatshoch, Prognosen für baldige Zinserhöhung der Fed erhärten sich

Der Dollar scheint immer robuster zu werden. Trotz der steigenden Neigung zu Wochenbeginn zugunsten der Risikoaktiva (was dem Status als sichere Anlage des Greenbacks entgegenwirkt) und wenig Anzeichen auf eine frühzeitige Bepreisung der Fed-Prognosen durch die Märkte, stieg der Greenback zum Wochenbeginn sprunghaft an. Dieser bullische Stoß brachte den Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) auf ein Sechsmonatshoch. Unter den Hauptwährungen fiel der EUR/USD auf seinen tiefsten Stand in einem Jahr, während der USD/JPY einen bescheidenen Fortschritt auf seinem Weg in Richtung Siebenmonatshochs verbuchte. Bei den beiden vorher erwähnten Majors könnten wir ein temporäres Marktelement erkennen: Die Gewinne, die auf der Schwäche des Gegenstücks gründen. Für den Dollar selber besteht eine geringe Nachfrage nach Liquidität, um den Markt zum erkorenen Hafen zu treiben. In Bezug auf das in letzter Zeit dringlichere Thema der Währung – Zinserwartungen – sind weder die Staatsanleihezinsen noch die Fed Funds Futures gestiegen. Die Anzahl der Umfragen außerhalb des Markts (Wirtschaftsexperten und Hedge Funds), die eine baldigere, erste Zinserhöhung der Fed erwarten, bieten dramatischere Schlagzeilen. Werden Trader diesen Ausblick ebenfalls berücksichtigen?

Euro fällt zu Wochenbeginn nach Draghis Warnung in Jackson Hole

Von allen Zentralbankern, die bei dem von der Kansas City Fed veranstalteten Jackson Hole Symposium an diesem Wochenende Reden hielten, zeigte EZB-Präsident Draghi eine besonders expansive Haltung. Tatsächlich war er wohl der entschlossenste unter ihnen. In den Bemerkungen des Zentralbankers erriet der Markt die Besorgnis, dass die Inflation nicht wieder zum Ziel des aktuellen Programms zurückkehren würde, und somit wurden die Hoffnungen/Ängste eines Anleihekaufprogramms der EZB geschürt. Der Anstieg bei den Aktien, die rekordtiefen Staatsanleihenzinen und der Rückgang beim Euro passen alle in dieses Stimulus-Puzzle. Was geschieht jedoch, wenn die Risikotrends inmitten einer Stimulusaufstockung der EZB wanken? Können Sie den Druck aufhalten? So oder so wird der Euro leiden.

Yen-Crosses: USD/JPY entfernt sich weiter vom Rest

Die Hauptaufmerksamkeit des Markts für die Yen-Crosses konzentrierte sich am Montag auf den USD/JPY. Und warum auch nicht? Das Paar stieg zum Handelsbeginn sprunghaft an und zog in Richtung monatelanger Hochs. Dabei bremste es die Spekulation, dass der Beginn der nächsten langfristigen Bullenetappe Form annehmen könnte. Dennoch, wenn man die allgemeinen Yen-Crosses mitberücksichtigt, erkennt man, dass die meisten anderen Paare stark von der Leistung des USD/JPY abweichen. Es besteht in diesem Vergleich ein fundamentales Ungleichgewicht, denn es ist die Leistung des Dollars, die für den Großteil dieser Bewegung verantwortlich ist. Gleichzeitig zeigen die anderen Yen-Crosses eine zögerliche Carry-Neigung, die eher der Leistung der globalen Aktien gleicht.

Britisches Pfund: UK-Märkte haben nach den Ferien viel nachzuholen

London war am Montag wegen des Summer Bank Holidays geschlossen, und die Investoren verpassten somit einen der besten Tage der europäischen Aktienbörsen seit Monaten. Solange das Sentiment keine dramatische Wende verzeichnet, bevor die UK-Märkte online gehen, wird zu Beginn der Handelszeit ein deutliches "Nachholen" spürbar sein. Dennoch wird die Nachfrage in den Kapitalmärkten kaum zum Britischen Pfund durchdringen. Der Sterling war in der Handelszeit am Montag nicht nur aktiv sondern entfernte sich auch immer mehr von seiner Bezeichnung als "Carry"-Währung. In Bezug auf Eventrisiko bietet die bevorstehende Handelszeit die BBA Hypotheken für Juli. Nach der raschen Abnahme bei der Spekulation über eine Zinserhöhung der BoE wird der Markt wohl auf schlechtere Daten stärker reagieren.

New Zealand Dollar fällt weiter, da spekulative Anstrengungen Daten übertrumpfen

Der New Zealand Dollar war am Montag schlicht die leistungsschwächste unter den Hauptwährungen – und verlor zwischen 0,4 und 0,8 Prozent (gegen den Euro bzw. das Pfund). Fundamental wurde dieser Absturz nicht von einem starken Stoß des Markts begleitet. Die Agenda war bis heute Morgen mit der Handelsbilanz für Juli ziemlich leer – und die Auswirkung des höher als erwarteten Defizits von NZ$475 Milliarden ist bescheiden, wenn wir den stark saisonalen Effekt berücksichtigen. Der bärische Treiber hinter dem Kiwi liegt viel eher am spekulativen Interesse als an erneuten fundamentalen Bedenken. Der Zusammenbruch bei der Zinsspekulation könnte die Waagschale ins andere Extrem gedrückt haben. Nach dem jüngsten Rückgang bei der Währung zeigen weder die 10-Jahres-Anleihezinsen noch die Swaps weitere Verluste bei den Zinsprognosen auf.

Schwellenmärkte: Kapitalmarkt-Benchmarks steigen, aber Währungen unterliegen USD

Unter der Führung der meisten anderen Aktienindizes weltweit sprang der MSCI Schwellenmarkt ETF in der letzten Handelszeit um 0,8 Prozent an – genug, um die Verluste der letzen Woche wett zu machen aber nicht genug, um einen neuen Bullentrend über die Dreijahreshochs, die unmittelbar über dem Markt liegen, zu bilden. Die Flut hebt alle Boote, aber der Anstieg des Kapitalmarkts schien sich nicht auf den FX-Markt zu übertragen. Praktisch alle EM-Währungen – die wichtigen Kraftspender für kleine spekulative Crosses - verloren am Montag gegen den Dollar an Boden. Beachtlich ist, dass trotz der beeindruckenden Schlagzeilen, die andeuteten, dass sich die Spannungen zwischen Russland und dem Westen sich wieder verschärfen, lag der Russische Rubel zu Wochenbeginn nur gerade um 0,2 Prozent tiefer. Nun werden sich die Führer Russlands und der Ukraine voraussichtlich treffen. Andernorts wird Südafrika seine 2Q BIP-Zahlen um 9:30 GMT veröffentlichen.

Gold: Ausbruch nahe, da sich Märkte in einer technisch volatilen Position befinden

Die Aktivitätslevel im Goldmarkt (gemäß der Average True Range) nehmen rasch ab. Dieser Abzug beim Trading wiederholt sich bei anderen Maßstäben für die Partizipation und Überzeugung. Das Volumen für Futures und ETFs taumelte erneut. Das Anschwellen des spekulativen Interesses für Netto-Long-Futures gemäß COT wurde gebremst, bevor es das 20-Monatshoch wie bereits letzte Woche erneut erreichte. Gleichzeitig wird das gesamte Open Interest für Gold-Futures bald unter das Fünfjahrestief sinken, das zu Beginn dieses Monats gebildet worden war. Einige Beurteilungen des Markt-Engagements zeigen die längerfristige Sichtweise des Markts, aber es sind die kurzfristigen Volatilitätslevels, worauf sich Metall-Trader konzentrieren sollten. Ein Extrem bei den Aktivitäten wird viel leichter ausgeglichen als ein Extrem beim Kurstrend. Das ist eine besonders anstrengende Position, da sich Gold an der Untergrenze seiner steigenden Trendlinien-Unterstützung von 2014 befindet.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

02:00

CNY

Conference Board Chinas Frühindikator der Wirtschaft für Juli (JUL)

Index zeigte im 2Q dieses Jahres einen starken Anstieg

9:30

ZAR

Südafrikanisches BIP (2Q)

0,9%

-0,6%

Eine Erholung ist in Anbetracht der Verlangsamung bei den meisten Handelspartnern aus Industrieländern zunehmend schwierig

12:30

USD

Bestellungen von langlebigen Wirtschaftsgütern (JUL)

8,0%

1,7%

Stärkster Anstieg seit März 2011 erwartet, wird eine nachhaltige Wirtschaftserholung aufzeigen, falls Erwartungen entsprochen wird

12:30

USD

Gebrauchsgüter exkl. Transport (JULI)

0,5%

1,9%

12:30

USD

Nicht-Verteidigungsinvestitionsgüter ohne Luftfahrt (JULI)

0,5%

-0,3%

Die Aufträge stiegen im Juni, nachdem sie im April und Mai dieses Jahres rückläufig gewesen waren

12:30

USD

Aufträge Investitionsgüter, nicht def. exkl. Luftfahrt (JULI)

0,2%

3,3%

13:00

USD

Hauspreisindex (M/M) (JUN)

0,3%

0,4%

Die Immobilienpreise stiegen in den letzten zwei Jahren stark an und zeigten eine Besserung beim US Wohnungsmarkt auf. Die Wohnungsmarktdaten dieser Woche stehen nach besseren US Wirtschaftsdaten und leicht restriktiveren Bemerkungen der Fed im Fokus. Ein stärker als erwarteter Anstieg bei den Immobilienpreisen erhöht die Wetten einer baldigen Zinserhöhung der Fed

13:00

USD

Hauspreiskaufindex (Q/Q) (2.Q.)

5,0%

1,3%

13:00

USD

S&P/CS 20 City (M/M), saisonbereinigt (JUNI)

0,0%

-0,31%

13:00

USD

S&P/Case-Shiller Composite-20 (J/J) (JUNI)

8,3%

9,34%

13:00

USD

S&P/Case-Shiller Hauspreisindex (JUNI)

172,84

170,64

13:00

USD

S&P/Case-Shiller US Hauspreisindex (2Q)

150,76

13:00

USD

S&P/Case-Shiller US Hauspreisindex (J/J) (2Q)

10,35%

14:00

USD

Richmond Fed Herstellungsindex (AUG)

6,0

7,0

Die Herstellung ist in der Region im 2Q expandiert, nachdem sie wegen dem strengen Winter im 1Q geringer war

14:00

USD

Verbrauchervertrauen (AUG)

89,0

90,9

Eine wichtige Publikation, die die Geldpolitik der Fed beeinflussen könnte, sollten die Daten ein starkes und sich verbesserndes Verbrauchervertrauen aufzeigen

22:45

NZD

Die Lebensmittelpreise (MoM) (JUL)

1,4%

Die Lebensmittelpreise sind seit Februar 2014 in einem Aufwärtstrend

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

-:-

JPY

Cabinet Office Monatsbericht zur Wirtschaft für August

3:45

JPY

Japan verkauft 40-Jahres-Staatsanleihen

-:-

RUS

Russlands Präsident Putin besucht Minsk mit EU-Offiziellen (EM)

-:-

EUR

EUs Ashton, Oettinger, De Gucht bei Gipfeltreffen in Minsk

9:00

EUR

Italien verkauft €3 Mrd. in 2-Jahres-Zero-Coupon-Anleihen

17:00

USD

US verkauft $29 Mrd. 2-Jahres-Zentralbanknoten

UUNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Besuchen Sie unsere Pivot-Punkt-Tabelle, um aktualisierte PIVOT-PUNKT-LEVEL für die Majors und Crosses einzusehen.

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,3250

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,3285

5,8475

6,3145

Spot

13,0707

2,1529

10,5535

7,7507

1,2463

Spot

6,8573

5,5796

6,1569

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3435

1,6781

103,17

0,9123

1,0969

0,9386

0,8543

137,87

1329,49

Wid. 2

1,3417

1,6757

103,00

0,9110

1,0953

0,9369

0,8527

137,64

1325,18

Wid. 1

1,3399

1,6733

102,83

0,9096

1,0936

0,9352

0,8510

137,41

1320,87

Spot

1,3362

1,6684

102,49

0,9069

1,0904

0,9319

0,8476

136,95

1312,25

Unter. 1

1,3325

1,6635

102,15

0,9042

1,0872

0,9286

0,8442

136,49

1303,63

Unter. 2

1,3307

1,6611

101,98

0,9028

1,0855

0,9269

0,8425

136,26

1299,32

Unter. 3

1,3289

1,6587

101,81

0,9015

1,0839

0,9252

0,8409

136,03

1295,01

v