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Dollar-Rallye kühlt sich ab, bevor Janet Yellen die Bühne in Jackson Hole betritt

Dollar-Rallye kühlt sich ab, bevor Janet Yellen die Bühne in Jackson Hole betritt

2014-08-22 03:49:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar: Rallye kühlt sich ab, bevor Janet Yellen die Bühne in Jackson Hole betritt
  • Euro: Wird sich Draghi zum Anleihenkaufprogramm und zur Währung äußern?
  • Britisches Pfund erleidet 7-Wochen-Absturz - längster seit Jahrzehnten

Dollar: Rallye kühlt sich ab, bevor Janet Yellen die Bühne in Jackson Hole betritt

Nach zwei starken Rallye-Tagen legte der US Dollar am Donnerstag eine Atempause ein. Dier Markt wünschte sich sicher keine fundamentale Ermutigung. Dennoch, mit der zunehmenden Skepsis und Empfindlichkeit des Markts gegenüber der Zinsspekulation in letzter Zeit war die geplante Rede der Fed-Vorsitzenden Janet Yellen am Freitag für die Bullen Grund genug, etwas Gewinn zu realisieren und etwas vom Risiko vom Tisch zu nehmen. In Bezug auf die Leistung gab der Dollar gegen die meisten seiner Hauptgegenstücke in der vergangenen Handelszeit nach, und der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) verzeichnete eine starke Intraday-Wende. Gleichzeitig war der S&P 500 vom Zögern unbeeindruckt und marschierte auf ein Rekordhoch, wobei sein VIX Volatilitätsindex erneut unter 12 sank – ein extremes Tief. Obwohl ein Rekordhoch bei diesem spekulativen Barometer anmaßend ist, war sein Anstieg nicht so dramatisch wie der des Dollars.

Den Tonfall für das, was uns bevorsteht, setzend, war das US Eventrisiko in der letzten Handelszeit ermutigend. Auf der Datenfront zeigte der Herstellungsaktivitätsbericht von Markit für August ein deutlich besser als erwartetes Ergebnis und ein Serienhoch, während die Verkäufe vorhandener Immobilien ein 10-Monatshoch erreichten. Eher im Einklang mit dem, was Trader im Auge behalten, erhielt der außerplanmäßige Fed-Kommentar am Donnerstag einen deutlich restriktiveren Tonfall. Der reservierteste der drei Sprecher, John Williams, sagte, dass die Prognose für eine Zinserhöhung im Sommer 2015 vernünftig sei. Eine bekannte Hawk, Esther George (Gastgeberin des Jackson Hole Symposium als Kansas City Fed Präsidentin) fügte noch hinzu, dass einige Maßnahmen andeuteten, die Zinsen sollten bereits jetzt höher sein. Charles Plosser ging noch einen Schritt weiter und wiederholte, dass ein zu langes Warten, um sich von der Akkommodation zu verabschieden, "bittere" Konsequenzen haben könnten. Die Vorsitzende Yellen wird wohl kaum die Begeisterung ihrer Kollegen teilen, aber es zeigte sich eine deutliche Verschiebung bei der allgemeinen Haltung des FOMC in Richtung Restriktion. Als Kopf der Zentralbank könnten ihre Bemerkungen viel mehr Gewicht haben - vor allem, wenn sie restriktiv klingen.

Euro: Wird sich Draghi zum Anleihenkaufprogramm und zur Währung äußern?

Der Euro zeigte in der letzten Handelszeit keine besonders starke Bewegung, weder in die eine noch in die andere Richtung. Zur Ausweitung des Themas, seine Reaktion auf enttäuschende fundamentale Aktualisierungen zu lindern, war die Währung vor den PMI-Zahlen für August praktisch unverändert. Obwohl Deutschland und Frankreich – die letzte Woche besorgniserregende 2Q BIP-Aktualisierungen veröffentlichten – in diesem Monat eine Besserung aufzeigten, rutschten die allgemeinen Indikatoren der Eurozone tiefer. Ähnlich entmutigend setzte die Verbrauchervertrauensumfrage für die Eurozone ihre Wende von den 7-Jahreshochs fort. Am Freitag werden wir sehen, ob sich der EZB-Präsident Draghi die schwachen Wachstumszahlen in seiner Rede zu Herzen nimmt. Wird er die Möglichkeit eines Anleihenkaufprogramms oder den Euro ansprechen?

Britisches Pfund erleidet 7-Wochen-Absturz – längster seit Jahrzehnten

Wenn das Britische Pfund in der letzten Handelszeit der Woche keine Rallye mit über 110 Punkten gegen den Dollar verzeichnen kann, wird das GBP/USD diese Woche mit einem erneuten Verlust abschließen. Dies bildet dann die 7. Woche in Folge mit Verlusten - was der längsten rückläufigen Periode in Jahrzehnten entspricht (Juni 2005 und August 2008). In Bezug auf ein geplantes Eventrisiko in der letzten Handelszeit der Woche, gibt es kaum etwas auf der Agenda, außer die Rede, die von BoEs Broadbent am Samstag gehalten wird. Ohne hochrangige Treiber erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass der Sterling wieder etwas Antrieb erhalten könnte, nachdem er wegen der starken Einschränkungen bei der Zinsspekulation steil abgefallen war.

Yen-Crosses: Abprall dringt in notwendigen Trendbereich ein

Ein Abprall bei den Yen-Crosses ist nicht besonders schockierend nach dem Abprall der globalen Aktien in der letzten Woche. Dennoch, die tief hängenden Früchte für Aktien und Carry-Paare sind mehr oder weniger knapp geworden. Bei den Aktien erkennt man dies an der Rückkehr fast auf Rekordtiefs bei den Volatilitätsmessungen. Bei den Yen-Paaren haben wir ähnliche implizierte Volatilitätszahlen, auf die wir uns stützen können, aber die technische Auswirkung auf die Märkte ist mindestens gleich wichtig. Paare wie der USD/JPY stehen um Haaresbreite vor der nächsten Etappe des Bullentrends des dritten Quartals 2012. Die Frage, die sich die Bullen stellen müssen ist, ob die Bedingungen und der Wille vorhanden ist, den Carry-Trade auf ein deutlich höheres Level zu bringen. Die Zinsen und die Wirtschaftsbedingungen könnten diese Ansicht verdüstern.

Australischer und New Zealand Dollar – Ein Ende der Anpassung an die Zinsspekulation?

Der New Zealand Dollar ist von seinem Hoch um fast 500 Pips gefallen, und die 12-Monats-Zinsprognosen sind in den letzten Monaten um mehr als 100 Basispunkte gesunken. Gleichzeitig stockten in den vergangenen Wochen auch der vorsichtige Anstieg des Australischen Dollars und die lokalen Zinsen. Diese Korrekturen sind sehr unterschiedlich, können aber zur gleichen Überlegung führen: Wie weit korrigieren die Zinsprognosen, vor allem, wenn diese Carry-Währungen so hoch in der Kurve stehen? Anekdotenhaft war die Nachfrage heute Morgen nach Dreijahres-Aussie-Anleihen in der Auktion die größte seit Jahrzehnten.

Schwellenmärkte sinken zum zweiten Tag, weltgrößter SWF verlangsamt Investitionen

Der MSCI Schwellenmarkt ETF liegt zurzeit von seinem tiefsten Stand in 2014 – im Januar verzeichnet – um 21 Prozent höher. Gleichzeitig heben sich die Beteiligungen als Maßstab für die Nachfrage hervor und liegen 32 Prozent höher als ihr Jahrestief. Dies scheint beeindruckend, bis wir die Fakten in die richtige Perspektive bringen. Der Kurs tradet weiterhin in der breiten Range der letzten Jahre, und der Zins liegt deutlich unter seinen Hochs der vergangenen drei Jahre. Zweifel kommen auf. Tatsächlich kündigte in der vergangenen Handelszeit der Norwegische Sovereign Wealth Fund – der größte der Welt – an, dass er seine Investitionen in die Schwellenländer abbauen würde.

Gold: Fünf-Tages-Rückgang ist längster in 9 Monaten

Nach dem Rückgang um 1,2 Prozent am Donnerstag – der steilste in fünf Wochen – setzte Gold seinen Selloff zum fünften Tag in Folge fort. Dies entspricht dem schlimmsten Rückgang, den das Metall seit November erleiden musste. Dies ist eine massive Bewegung, und das bevorstehende Eventrisiko ist eine mögliche Bedrohung für diese alternative Vermögensanlage und Inflations-Hedge. Was werden Janet Yellen und Mario Draghi sagen? Können sie die Nachfrage nach dem Edelmetall anheizen, oder werden Sie vielleicht den Fokus vom Gold ablenken und den Zinsen zuwenden? Das Volumen stieg in der letzten Handelszeit sprunghaft an, was darauf hindeutet, dass die Trader sich bereit machen.

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Kanada berichtete zu Beginn dieses Jahres über einen stetigen Inflationsanstieg ab einem Tief von 1,1% im Februar. Die Bank of Canada hat einen Zielbereich von 1-3%, und die Politik zielt darauf hin, die Inflation um 2% zu halten. Die Bank wird am 3. September Ihre nächste geldpolitische Entscheidung ankündigen.

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