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Anknüpfungspunkte:

  • Dollar-Rallye zwingt EUR/USD und USD/JPY zu Ausbrüchen
  • Britisches Pfund von BoE-Hawks überrascht, wendet jedoch nicht
  • Euro-Trader bereit für weitere Runde Wirtschaftsdaten

Dollar-Rallye zwingt EUR/USD und USD/JPY zu Ausbrüchen

Zwischen den zwei Tagen mit Eventrisiko schien es, als ob der US Dollar vor einer gemäßigten Periode stehen würde. In der vergangenen Handelszeit was das jedoch ganz anders. Das normalerweise klischeehafte FOMC-Protokoll wies eine überraschend restriktive Tendenz aus und setzte den beeindruckenden Run des US Dollars dieser Woche fort. Diese Fortsetzung erhöhte den Einsatz für die Trends des Dollars. Neben dem Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar), der auf Sechsmonatshochs anstieg, sahen wir auch, dass viele der Hauptwährungen versuchen, wichtige Breakouts zu starten. Die Hauptakteure dieser starken Bewegungen sind der EUR/USD, das GBP/USD und der USD/JPY. Jeder trägt einen anderen Grad von fundamentalem Gegenwind mit sich und misst somit die Stärke des Dollars mit verschiedenen Maßstäben. Der EUR/USD stellt die Währung gegen eine Währung, die eine wirtschaftliche Leistung und geldpolitische Haltung projiziert, was direkt im Gegensatz zu den USA steht. Das Cable ist ein deutlicheres, fundamentales Gleichgewicht mit dem Wachstum der UK und den Zinsprognosen der BoE, die ihr Gegenstück überholen. Dann haben wir noch den USD/JPY – ein Cross, der dank des Carry- und Investoren-Appetits eine starke Beziehung zu den Aktien pflegt.

Damit der Dollar seinen außerordentlichen Run fortsetzen kann, muss sich sein fundamentaler Stützpfeiler beständig aufbauen. Der aktuelle Trend gründete auf einem deutlichen Anstieg bei den Zinserwartungen. Die VPI-Zahlen für Juli am Dienstag könnten den Zeitrahmen von "Mitte 2015" für die erste Zinserhöhung der Fed untermauert haben, aber den einhelligen Erwartungen zu entsprechen trug wenig zur Ermutigung der Zins-Hawks oder zur Bekehrung der Selbstgefälligen und der Doves. Das Sitzungsprotokoll der Fed war zu diesem Zweck weit wirkungsvoller. Gemäß der Abschrift der Sitzung vom 29. - 30. Juli, glaubten "viele Fed-Offizielle", dass das Tempo der neu geschaffenen Stellen die erste Zinserhöhung der Fed hervorbringen könnte. Bei der Inflation sahen die "meisten", dass sich der Druck auf das Preiswachstum verringert hat. Obwohl dies noch kein Datumsstempel für die erste Zinserhöhung um 25 Basispunkte ist, zeigt dies einen deutlichen Hang zu einer restriktiven Geldpolitik. Heute haben wir eine weitere Runde Daten, die die Zinsen beeinflussen könnten, und zwar die Herstellungsaktivität in den USA und der Beginn des Jackson Hole Symposiums. Ein Element dieser sich langsam aber deutlich verändernden Geldpolitik eines der ersten Anwender ist dessen Auswirkung auf die Risikotrends. Wird das Umfeld mit geringer Volatilität anhalten, während das einfache Geld langsam gezügelt wird?

Britisches Pfund von BoE-Hawks überrascht, wendet jedoch nicht

Obwohl das Sitzungsprotokoll der Fed wegen der Reaktion des Dollars sicherlich länger in Erinnerung bleiben wird, war das der Bank of England nicht weniger beachtenswert. Nachdem der Trend der Einhelligkeit des MPC unterbrochen wurde, erfuhren wir, dass die Stimmen zur Beibehaltung der Zinssätze 7-2 betrugen. Die Mitglieder Weale und McCafferty stimmten bei der letzten Sitzung für eine Zinserhöhung von 25 Basispunkten. Obwohl dies weit von einem Konsens entfernt ist, bedeutet die Tatsache, dass Stimmen für Maßnahmen laut werden, dass die Zinserhöhung schlussendlich näher liegt als noch vor Jahren. Vorausschauend bieten uns die Einzelhandelsumsätze und der Verkauf von 10-Jahres-Staatsanleihen ein zweitrangiges Eventrisiko.

Euro-Trader bereit für weitere Runde Wirtschaftsdaten

Letzte Woche schwächte sich das Schicksal des Euros deutlich ab als die 2Q BIP-Zahlen zeigten, dass Volkswirtschaften der "Kernmitglieder" stockten oder geschrumpft waren. Obwohl die europäischen Aktienindizes durch diese Enttäuschung stabil blieben, sind die Implikationen bedeutend. Ein Rückgang bei der Wirtschaftsaktivität wird die Erträge der Investoren verringern und könnte die Regierungen dazu bringen, ihre Ziele zur Defizitreduzierung auf Eis zu legen. Dies wiederum könnte eine Wende bei den rekordtiefen Staatskreditkosten und den Kapitalströme verursachen. Nun werden uns die PMI-Zahlen sagen, ob die Aktivität im August überhaupt zugenommen hat.

USD/JPY-Position auf einer anderen Stufe als andere Yen-Crosses

In der letzten Handelszeit erholte sich das GBP/JPY von einem Beinahe-Zusammenbruch, und der EUR/JPY stieg knapp über den Trendlinien-Widerstand. Im Vergleich dazu brach der USD/JPY deutlich höher aus. Dies lag zum größten Teil an der bullischen Leistung des Dollars, aber die allgemeine Leistung dieser Crosses ist beachtlich. Die BoJ bot kaum einen veränderten Tonfall an, um einen Hinweis zu bieten, dass sie bereit ist, ihre Anti-Yen-Politik zu aktualisieren. Also liegt der Fokus dieser Leistung vollständig bei den Risikotrends. Die Motivation hinter dem Sentiment und dem Carry-Trade ist jedoch unklar. Kann die Risikoneigung wirklich stabil bleiben, während sich die wirtschaftliche Aktivität abkühlt? Achten Sie auf Diskussionen über den Gesundheitszustand der globalen Wirtschaft und der Finanzmärkte beim Jackson Hole Symposium.

Australischer Dollar fällt nach enttäuschendem chinesischen PMI

Die australischen Daten, die heute Morgen veröffentlicht wurden, waren mäßig ermutigend. Der Leitindex für Juni des Conference Board stieg um 0,4 Prozent und bot Unterstützung durch die traditionellen Wachstumskanäle. Gleichzeitig stützten die Kapitalmärkte die Attraktivität der Carry-Währungen wie dem Aussie Dollar mit dem Anstieg der Aktienmärkte. Und dennoch nahm die australische Währung eine bittere Wende. Die Quelle dieser Bewegung war beim HSBC chinesischen Herstellungsindex PMI für August. Obwohl er immer noch ein Wachstum aufzeigt (über 50), ärgerte das deutlich schlechter als erwartete Resultat von 50,3 klar die Trader.

Schwellenmärkte: Stimulus-Wende könnte Probleme bringen

Die Aktienmärkte der Industrieländer schienen von den Implikationen eines früheren Endes der lockeren Geldpolitik der USA nicht beeindruckt zu sein, aber die Schwellenmärkte scheinen es sich zu Herzen genommen zu haben. Der MSCI EM ETF sank zum ersten Mal in drei Tagen (0,2 Prozent), unmittelbar nachdem er ein neues 18-Monatshoch verzeichnet hatte. Im FX-Markt waren die EM-Währungen tiefrot gefärbt, und die Majors wie die Türkische Lira lag um 1,0 Prozent tiefer, der Südafrikanische Rand sank um 0,9 Prozent, und der Mexikanische Peso fiel um 0,7 Prozent.

Der Rückgang bei Gold ist merklich langsamer als der Anstieg beim Dollar

Es besteht ein deutlicher Unterschied in der relativen Leistung des Goldes und des US Dollars. Da die Währung normalerweise das Preisinstrument für den Rohstoff ist, sind deren Bewegungen oft gleich, nicht nur in Bezug auf die Richtung, aber auch in Bezug auf das Ausmaß. Und dennoch, während Gold in den vier aufeinanderfolgenden Tagen bis Mittwoch gesunken ist, sind seine Verluste viel beschränkter als die Gewinne des Greenbacks. Vielleicht ist die Nachfrage nach sicheren Anlagen etwas kräftiger geworden.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

00:00

AUD

Conference Board Leitindex (JUN)

0,2%

Der Haus-Erschwinglichkeitsindex befand sich in den letzten Jahren in einem Aufwärtstrend und stieg von 52,5 im Q2 2010 an

01:00

AUD

CBAHIA Erschwinglichkeit von Wohnraum (2Q)

77,20

01:00

AUD

ANZ Verbrauchervertrauen (M/M) (AUG)

0,6%

01:30

AUD

RBA FX-Transaktionen (Australischer Dollar) (JULI)

1271 Mio.

RBA FX-Transaktionen steigt normalerweise in den Aussie Wintermonaten

01:30

AUD

RBA FX-Transaktionen Regierung (JULI)

-1293 Mio.

01:35

JPY

Markit/JMMA Japans Herstellungsindex PMI (AUG P)

51,50

50,50

Sentiment fiel von einem Hoch im Januar von 56,6 auf 50,5 im Juli

01:45

CNY

HSBC Chinas Herstellungsindex PMI (AUG P)

51,50

51,70

Wurde in den letzten zwei Monaten höher als erwartet ausgewiesen

03:00

NZD

Kreditkartenausgaben (M/M) (JUL)

0,7%

Kreditkartenausgaben stiegen seit Okt. 2009 in NZ, was ein starkes Verbrauchervertrauen aufzeigt

03:00

NZD

Kreditkartenausgaben (J/J) (JUL)

7,0%

06:00

CHF

Handelsbilanz (Schweizer Franken) (JULI)

1,85 Mrd.

1,38 Mrd.

Die Handelsbilanz der Schweiz zeigt seit August 2005 immer mehr Exporte als Importe auf

06:00

CHF

Exporte (M/M) (JUL)

5,6%

06:00

CHF

Importe (M/M) (JUL)

10,8%

07:00

CHF

Geldmenge M3 (J/J) (JUL)

4,0%

Ein starker Rückgang im letzten Monat von den Levels von 8% und höher seit Juni 2012

07:00

EUR

Markit Frankreichs Composite PMI (AUG P)

49,60

49,40

Die französische Herstellung ist in 5 von 7 Monaten seit Jahresbeginn geschrumpft

07:00

EUR

Markit Frankreichs Herstellungsindex PMI (AUG P)

47,80

47,80

07:30

EUR

Markit/BME Deutschlands Herstellungsindex PMI (AUG P)

51,50

52,40

Der Herstellungsindex PMI ist in einem allgemeinen Abwärtstrend seit Jahresbeginn und einem Hoch von 56,5 im Januar

07:30

EUR

Markit/BME Deutschlands Composite PMI (AUG P)

54,60

55,70

08:00

EUR

Markit Herstellungsindex PMI der Eurozone (AUG P)

51,30

51,80

Die PMI-Daten werden voraussichtlich tiefer als im Vormonat ausgewiesen, und ein schlechter Bericht könnte Wetten auf zusätzlichen Stimulus der EZB erhöhen

08:00

EUR

Markit Dienstleistungsindex PMI der Eurozone (AUG P)

53,70

54,20

08:00

EUR

Markit Composite PMI der Eurozone (AUG P)

53,40

53,80

08:30

GBP

Einzelhandelsumsätze (M/M) (JULI)

0,4%

-0,1%

Die Einzelhandelsumsätze aus der UK werden im Fokus sein, nachdem die BIP- und VPI-Daten zum größten Teil den Erwartungen entsprachen. Höher als erwartete Zahlen können die Spekulation eine Zinserhöhung der BoE anheizen

08:30

GBP

Einzelhandelsumsätze (J/J) (JUL)

3,5%

4,0%

08:30

GBP

Einzelhandelsumsätze inkl. KFZ (M/M) (JUL)

0,4%

0,1%

08:30

GBP

Einzelhandelsumsätze inkl. KFZ (J/J) (JUL)

3,1%

3,6%

08:30

GBP

Öffentliche Finanzen (PSNCR) (Pfund) (JULI)

11,8 Mrd.

Der öffentliche Sektor der UK hat in den letzten 4 Monaten stetig Kredite aufgenommen, um Defizite zu finanzieren

08:30

GBP

Netto-Kreditaufnahme öffentlicher Sektor (Pfund) (JUL)

-1,7 Mrd.

9,5 Mrd.

12:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (16. AUG)

303 Tsd.

311 Tsd.

Die Beschäftigung bleibt eine große Sorge im letzten Protokoll des FOMC

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (9. AUG)

2520 Tsd.

2544 Tsd.

13:45

USD

Markit US Herstellungsindex PMI (AUG P)

55,30

55,80

Tief von 51,0 im Oktober 2012, zeigt eine Verbesserung im Herstellungssektor der USA

14:00

USD

Philadelphia Fed. (AUG)

19,70

23,90

Ausblick ist seit Februar dieses Jahres im Allgemeinen positiv

14:00

USD

Verkäufe vorhandener Immobilien(JUL)

5,02 Mio.

5.04M

Die USA berichteten zu Beginn der Woche über besser als erwartete Wohnungsmarktdaten, was die Wetten auf eine Zinserhöhung noch weiter erhöht

14:00

USD

Verkäufe vorhandener Immobilien (M/M) (JUL)

-0,5%

2,6%

14:00

EUR

Verbrauchervertrauen in der Euro-Zone (AUG A)

-9,10

-8,40

Negatives Sentiment seit Feb’01

14:00

USD

Frühindikatoren (JUL)

0,6%

0,3%

Die Frühindikatoren haben seit Feb dieses Jahres eine verbesserte US-Wirtschaft aufgezeigt

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

-:-

USD

Kansas City Federal Reserve Jackson Hole Symposium

01:30

AUD

RBA FX-Transaktionen Markt

UUNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,3250

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,3285

5,8475

6,3145

Spot

13,0707

2,1529

10,5535

7,7507

1,2463

Spot

6,8573

5,5796

6,1569

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3435

1,6781

103,17

0,9123

1,0969

0,9386

0,8543

137,87

1329,49

Wid. 2

1,3417

1,6757

103,00

0,9110

1,0953

0,9369

0,8527

137,64

1325,18

Wid. 1

1,3399

1,6733

102,83

0,9096

1,0936

0,9352

0,8510

137,41

1320,87

Spot

1,3362

1,6684

102,49

0,9069

1,0904

0,9319

0,8476

136,95

1312,25

Unter. 1

1,3325

1,6635

102,15

0,9042

1,0872

0,9286

0,8442

136,49

1303,63

Unter. 2

1,3307

1,6611

101,98

0,9028

1,0855

0,9269

0,8425

136,26

1299,32

Unter. 3

1,3289

1,6587

101,81

0,9015

1,0839

0,9252

0,8409

136,03

1295,01

v