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Anknüpfungspunkte:

  • Dollar verzeichnet Rallye... ohne traditionelle, fundamentale Unterstützung
  • Britisches Pfund fällt, da mäßige Inflation Überzeugung einer Zinserhöhung weiter schwächt
  • Euro zeigt wenig von der Stärke, die die europäischen Kapitalmärkte aufweisen

Dollar verzeichnet Rallye… ohne traditionelle, fundamentale Unterstützung

Der US Dollar stieg in den letzten 24 Stunden stark an. Und dennoch scheint diese Bewegung einen starken Kontrast zum fundamentalen Hintergrund zu bilden. Dies wird die FX-Trader auf der Hut halten, denn sie werden die Überzeugung hinter einer der stärksten Bewegungen dieser Benchmark in Wochen bewerten. Vom Greenback selber zeigte die Leistung des Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) ein deutliches Bild. Die Rallye von 0,4 Prozent vom Dienstag – und die Fortsetzung heute morgen – steigerten den Index auf ein Sechmonatshoch und verstärken den bullischen Trendwechsel, der sich im letzten Monat zögernd entwickelte. Neben dem Ausmaß dieser Bewegung ist es jedoch die "Breite", die wirklich beeindruckt. Die Gewinne entsprachen sowohl den hohen Zinsen, den sicheren Anlagen und auch den Zinserwartungen. Und diese Leistung wurde mit einem relativ unterdurchschnittlichen Ereigniskalender generiert.

In der vergangenen Handelszeit erlebten wir eine Überraschung von Seiten der Fundamentals in den USA – aber wir hätten nicht erwartet, dass ihr von den Dollar-Tradern viel Gewicht beigemessen würde. Die Wohnbaubeginne stiegen im Juli sprunghaft um 15,7 Prozent auf 1,09 Millionen an. Obwohl dies der stärkste Anstieg in 8 Monaten ist, bietet der Wohnungsmarkt den Dollar-Bullen relativ wenig Potential. Andererseits könnte die VPI Inflationsstatistik die Zinsprognosen der Fed belasten, die der Markt immer noch deutlich geringer bewertet als die Schätzungen, die das FOMC und die Wirtschaftsexperten bieten. Eine Zahl im Einklang mit 2,0 Prozent hält den Kurs bis Mitte 2015 intakt, verstärkt jedoch kaum die restriktive Ansicht. Gleichzeitig wurde die Attraktivität als "sichere Anlage" völlig aus der Bahn geworfen, denn die Aktien stiegen stark an. Nun steht uns das Sitzungsprotokoll des FOMC bevor; aber das Eventrisiko mit den stärksten Auswirkungen kommt am Donnerstag mit den PMI-Daten und Jackson Hole.

Britisches Pfund fällt, da mäßige Inflation Überzeugung einer Zinserhöhung weiter schwächt

Die spekulative Zinsprognose für die Bank of England setzt ihren Rückzug fort. Eine Nachahmung des außerordentlichen Momentums vom letzten Mittwoch nach dem vierteljährlichen Inflationsbericht brachte den Fokus auf ein glanzloses Lohnwachstum, und das GBP/USD fiel um weitere 0,7 Prozent mit starkem Volumen. Die vorhandene bärische Tendenz stellte die Voraussetzungen, aber das Feuer wurde von einer weiteren Runde enttäuschender Daten entfacht. Unter einer Reihe Inflationsindikatoren hob sich der Juli-Bericht des VPIs mit einer annualisierten Kennzahl von 1,6 Prozent hervor, der die lebenswichtige, zinsentscheidende Statistik auf einem Fünfjahrestief verankerte.

Euro zeigt wenig von der Stärke, die die europäischen Kapitalmärkte aufweisen

Die europäischen Anlagen zeigen eine erstaunlich gute Leistung. Die Nachfrage nach Staatsanleihen bringt Spaniens und Italiens Renditen auf Rekordtiefs. Gleichzeitig haben die regionalen, belasteten Aktienindizes deutliche Gewinne verbuchen können – vergleichbar mit den Verlusten, die sie im Rückgang im Juli und bis Anfang August erlitten. Dennoch, trotz dieses greifbaren Appetits der Spekulanten scheint nur wenig dieser bullischen Faktoren den Euro weiter zu bringen. Es ist bemerkenswert, dass sich die ausländische Nachfrage nach Euro ETFs und dergleichen noch nicht von ihrem Zusammenbruch erholt hat.

Australischer Dollar: RBA und Stevens geben verärgert an, dass Währung übertrieben hoch steht

Man kann den Versuch der RBA nicht übersehen, ihre Währung tiefer zu reden. Der Erfolg dieser Anstrengungen lässt jedoch auf sich warten. Am Dienstagmorgen bestätigte das Sitzungsprotokoll der RBA erneut ihre neutrale Haltung für die nächste Zukunft, und dass der Australische Dollar immer noch "hoch" sei. Ihr Vorsitzender, Glenn Stevens, untermauerte noch die bärische Meinung zur Währung in seiner halbjährlichen, politischen Stellungnahme. Er bemerkte besonders, dass die kurzfristigen Spekulanten, die bei der Währung im long halten, das Risiko unterschätzen, dass der Aussie Dollar fallen wird. Die Trader scheinen sich keine allzu großen Sorgen zu machen.

Schweizer Franken nähert sich der SNB-Barriere von 1,2000 beim EUR/CHF

Die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank (SNB) drehte sich in den letzten drei Jahren darum, eine unnatürliche Untergrenze beim EUR/CHF beizubehalten, um wirtschaftliche Folgen für was sie als ungerechtfertigte Wertschätzung ihrer Währung erachten, zu verhindern. Im Laufe der letzten zwei Jahre schienen sich die Wolken für die Zentralbank zu lichten, aber der Wechselkurs schien sich nie von der Schwerkraft dieser prominenten Zahl lösen zu können. Das Fehlen von Maßnahmen gegen die erneuten Anstrengungen der EZB, um ihre eigene Währung mit politischer Lockerung abzuwerten wird dieses Währungspaar erneut unter Druck setzen. Je wirkungsvoller die Europäische Zentralbank ihre Anstrengungen umsetzt, desto größer ist die Last auf dem schweizerischen Gegenstück. Was wird letzteres tun? Auf unbestimmte Zeit versuchen, einen starken Sturm mit beständigem Gegenwind bei 1,2000 zu bekämpfen? Oder eine weitere Maßnahme zu ergreifen versuchen, um diese Beziehung aufzulockern?

Schwellenmärkte: ETF erreicht 19-Monatshoch, Währungen weniger robust

Einmal mehr besteht ein deutlicher Kontrast zwischen den Kapitalmärkten und den Währungen der Schwellenmärkte. Der MSCI Schwellenmarkt ETF stieg in der letzten Handelszeit um 0,5 Prozent und erreichte seinen höchsten Schlusskurs seit dem ersten Handelstag in 2013. Ein ähnliches Sentiment zeigt sich in der Staatsverschuldung dieses Segments – der Bloomberg Index stieg zur fünften Handelszeit in Folge – so wie auch der JPMorgan Volatilitätsindex, der sich weiter zurückzieht. Gleichzeitig sanken in der letzten Handelszeit die meisten EM-Währungen gegenüber dem Dollar. Obwohl der Greenback selber einen Widerstand bot, fiel die spekulative Neigung deutlich gegenüber den Hochzinsanlagen. Der Brasilianische Real war die einzige leistungsstarke Währung und stieg um 0,5 Prozent an. Gleichzeitig gaben der Russische Rubel um 0,3 Prozent und der Südafrikanische Rand um 0,4 Prozent nach.

Gold: Relative Stärke zum Silber schwankt bei 3-Monatshochs

Es besteht eine starke Beziehung zwischen Gold und Silber – tatsächlich liegt die aktuelle Dreimonats-Korrelation bei 0,89 (sehr hoch). Als Inflationshedge oder eine Alternative für traditionelle Währungen ist Silber ein annehmbarer und billigerer spekulativer Ersatz. Dennoch sind die Qualitäten dieses Ersatzes für Trader unter einem auf "Risiko" konzentrierten Markt stark unterschiedlich. Das Ungleichgewicht bedeutet, dass wenn die Risikoaversion einsetzt (die Volatilität wächst), das Verhältnis zwischen Gold und Silber normalerweise steigt. Zurzeit liegt das Verhältnis auf einem 3-Monatshoch, knapp über 66,67. Der VIX-Run hat jedoch im Laufe der letzten Wochen eine andere Richtung eingeschlagen. Dies könnte Gold in Zukunft belasten – vor allem in Bezug auf sein Gegenstück.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

00:30

AUD

Westpac Leitindex (M/M) (JUL)

0,1%

Blieb im letzten Jahr allgemein zwischen -0,2% und 0,2%

01:00

AUD

Qualifizierte Stellenangebote (M/M) (JULI)

1,6%

Anzahl freier Stellen steigen seit September 2013 stetig an

04:30

JPY

Aktivitätsindex aller Industrien (M/M) (JUN)

-0,4%

0,6%

Zog sich im April um 4,6% zusammen, bevor sie im Mai um 0,6% stieg

06:00

EUR

Deutsche Erzeugerpreise (M/M) (JUL)

0,0%

0,0%

Die Erzeugerpreise im Jahresvergleich sind seit August 2013 rückläufig

06:00

EUR

Deutsche Erzeugerpreise (J/J) (JUL)

-0,7%

-0,7%

07:00

JPY

Umsätze Convenience-Geschäfte (J/J) (JUL)

-1,9%

Fielen beständig in den letzten 3 Monaten

09:00

EUR

Bauleistungen in der Euro-Zone, saisonbereinigt (M/M) (JUN)

-1,5%

Die Bauleistung M/M entwickelte im Januar einen Abwärtstrend und hält weiterhin am allgemeinen Trend fest

09:00

EUR

Bauleistungen in der Euro-Zone, arbeitstäglich bereinigt (J/J) (JUN)

3,5%

10:00

GBP

CBI Trends Gesamtaufträge (AUG)

4,00

2,00

Verkaufspreise sind seit Januar dieses Jahres in einem Abwärtstrend und sind im Juli zum ersten Mal gesunken

10:00

GBP

CBI Trends Verkaufspreise (AUG)

-4,00

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge (15. AUG)

-2,7%

Die USA berichteten eben über besser als erwartete Wohnungsmarktzahlen

12:30

CAD

Großhandelsumsätze (M/M) (JUN)

0,5%

2,2%

Werden voraussichtlich geringer steigen als vorher, zum 1. Mal in 4 Monaten

14:30

USD

DOE U.S. Crude Oil Vorräte (15. AUG)

1401 Tsd.

Crude Oil Vorräte stiegen im Bericht der letzten Woche zum ersten Mal in 7 Wochen.

14:30

USD

DOE Cushing OK Crude Vorräte (15. AUG)

418 Tsd.

22:00

NZD

ANZ Job Stellenangebote (M/M) (JUL)

5,7%

Die Stellenausschreibungen stiegen im Juni, nachdem sie im Mai um 4,8% gefallen waren

22:45

NZD

Netto-Migration, saisonbereinigt (JULI)

4270,00

NZ erlebt seit Dezember 2012 einen Zuwachs von Immigranten

23:50

JPY

Kauf ausländischer Anleihen durch Japaner (Yen) (15. AUG)

¥232,6 Mrd.

Ausländer kauften in den letzten 6 Wochen und vor der Krise in der Ukraine, zwischen Israel und Gaza und den Probleme in Irak weiterhin japanische Anleihen.

23:50

JPY

Kauf japanischer Aktien durch Ausländer (Yen) (15. AUG)

-¥584,9 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Anleihen durch Ausländer (Yen) (15. AUG)

¥196,8 Mrd.

23:50

JPY

Kauf ausländischer Aktien durch Japaner (Yen) (15. AUG)

¥175,7 Mrd.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

09:30

GBP

Bank of England veröffentlicht Sitzungsprotokoll des Policy Meetings

12:30

EUR

Merkel spricht vor Wirtschaftskonferenz in Lindau

18:00

USD

USD Fed veröffentlicht Protokoll der FOMC-Sitzung vom 29. - 30. Juli

UUNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Besuchen Sie unsere Pivot-Punkt-Tabelle, um aktualisierte PIVOT-PUNKT-LEVEL für die Majors und Crosses einzusehen.

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,3250

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,3285

5,8475

6,3145

Spot

13,0707

2,1529

10,5535

7,7507

1,2463

Spot

6,8573

5,5796

6,1569

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3435

1,6781

103,17

0,9123

1,0969

0,9386

0,8543

137,87

1329,49

Wid. 2

1,3417

1,6757

103,00

0,9110

1,0953

0,9369

0,8527

137,64

1325,18

Wid. 1

1,3399

1,6733

102,83

0,9096

1,0936

0,9352

0,8510

137,41

1320,87

Spot

1,3362

1,6684

102,49

0,9069

1,0904

0,9319

0,8476

136,95

1312,25

Unter. 1

1,3325

1,6635

102,15

0,9042

1,0872

0,9286

0,8442

136,49

1303,63

Unter. 2

1,3307

1,6611

101,98

0,9028

1,0855

0,9269

0,8425

136,26

1299,32

Unter. 3

1,3289

1,6587

101,81

0,9015

1,0839

0,9252

0,8409

136,03

1295,01

v