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Dollar benötigt Inflation, um Bruch der Aktien, Zinsen zu tragen

Dollar benötigt Inflation, um Bruch der Aktien, Zinsen zu tragen

2014-08-19 05:06:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar benötigt Inflation, um Bruch der Aktien und Zinsen zu tragen
  • Britisches Pfund steht mit VPI vor einer weiteren, möglichen Volatilitätswelle
  • New Zealand Dollar fällt, da Inflationsdaten die Zinsprognosen weiter abbauen

Dollar benötigt Inflation, um Bruch der Aktien und Zinsen zu tragen

Der Dollar startete in der neuen Handelswoche mit einer gemischten Leistung. Zwischen den bescheidenen Gewinnen gegen den Euro (0,3 Prozent) und den Verlusten gegenüber dem Pfund (0,2 Prozent), schloss der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) am Montag praktisch unverändert. Dies ist eine bekannte Leistung für den Greenback. Er hatte im Laufe des Monats August Mühe, Haltung und Momentum zu finden. Die mangelhafte Leistung ist bemerkenswert, wenn wir seine Fundamentalaspekte in den Kontext miteinbeziehen. Wenn man berücksichtigt, dass sich die Volatilität im FX-Markt und systemweit seit dem sprunghaften Anstieg vor zwei Wochen abgekühlt hat und die Staatsanleihezinsen weiterhin die Zinsspekulation quälen, würde man annehmen, dass sich die Benchmark vollständig zurückziehen müsste. Die Ausdauer der Währung hat voraussichtlich viel mit den aufkeimenden Problemen vieler ihrer Gegenstücke zu tun – Wachstum beim Euro, Zinsen beim Pfund und New Zealand Dollar und die Risikotrends beim Yen. Dennoch bietet die relative und indirekte Leistung wenig Hoffnung auf ein Momentum.

Mit der Notwendigkeit eines wirklichen fundamentalen Treibers steht dem Dollar heute ein wichtiges Eventrisiko bevor. Die Verbraucherinflationsdaten (VPI) für Juli sind um 12:30 GMT fällig. Obwohl diese Daten theoretisch einen Wechsel im spekulativen Appetit bringen könnten – mit der Verstärkung der globalen Reaktion auf die Implikationen des weltweiten Abbaus der Stimulusprogramme – werden jedoch eher deren direkte Auswirkungen die Zinserwartungen der Fed neu formulieren. Die US-Staatsanleihezinsen sind seit Wochen rückläufig, und die erwarteten Zinsprognosen, abgeleitet von den Fed Funds Futures, traden deutlich tiefer als die eigenen Vorhersagen des FOMC. Dies deutet an, dass wir vor einer asymmetrischen Reaktionsgelegenheit stehen. "Schwache" Inflationszahlen könnten den Dollar belasten; aber bereits mit Skepsis erwartet, würde deren Auswirkungen auf die Zinsen beschränkt bleiben. Andererseits könnte, falls der VPI die Erwartungen übertrifft (Kennzahl-Prognose ist 2,0 Prozent, Core 1,9 Prozent), der Rückgang des Markts gebremst und eine Rallye verursacht werden.

Britisches Pfund steht mit VPI voraussichtlich vor einer weiteren Volatilitätswelle

Falls die Reaktion des Britischen Pfunds auf den vierteljährlichen Inflationsbericht der Bank of England letzte Woche einen Hinweis bietet, könnte das bevorstehende Eventrisiko im UK eine starke Bewegung der Währung verursachen. Heute haben wir eine große Auswahl Kennzahlen zur Inflation in der Volkswirtschaft. Alle sind um 08:30 GMT fällig, und wir erwarten, die Preisdaten für den Verbraucherkorb (VPI), für die Herstellung und Produktion (EPI), den Einzelhandel und die Verteilung (RPI) und den Immobilienmarkt (ONS). Bei der Beurteilung des Zeitplans einer Zinserhöhung von der BoE oder jeder anderen wichtigen Zentralbank, ist der Inflationsdruck ein Hauptfaktor. Eine bessere Volkswirtschaft und Arbeitsmarktsituation reduziert die Notwendigkeit einer außerordentlichen Unterstützung wie Stimulusmaßnahmen, aber eine tatsächlich straffende Politik erfordert normalerweise eine Kursmotivation. Trotz der aggressiven Zinsprognosen des Markts, hat die Inflation jedoch noch keine Wurzeln geschlagen. Und im letzten Monat haben Trader damit begonnen, sich mit dieser Erkenntnis anzupassen. Der Markt wird eine alle Daten qualitativ beurteilen, aber der stärkste Fokus liegt beim VPI.

Euro fällt, da Wirtschaftsumfragen für August weiteren Wachstumsrückgang zeigen

Erst letzte Woche erhielten wir eine besorgniserregende Aktualisierung zur Wirtschaft in der Eurozone. Die BIP-Zahlen für das zweite Quartal zeigten eine allgemeine Verlangsamung des Wachstums für die Region, mit besonders starken Problemen bei den "Kernmitgliedsstaaten". Dennoch haben einige vielleicht Trost beim Datum gefunden, da der EZB-Stimulus nicht mitberücksichtigt wurde. Nun, die Umfragen zum Wirtschaftszustand der wichtigen Volkswirtschaften der Eurozone von Bloomberg zeigt, dass ein Optimismus kaum angebracht ist. Es wurden besonders schlechtere Prognosen für Deutschland und Frankreich aufgezeigt. Werden die Zinsen erliegen?

New Zealand Dollar fällt, da Inflationsdaten Zinsprognosen weiter abbauen

Die Zinserwartungen für den New Zealand Dollar haben sich mehr als nur abgekühlt – sie brechen zusammen. Heute Morgen notieren die Swaps nur gerade 33 Basispunkte für eine Zinserhöhung der RBNZim Laufe der nächsten 12 Monate. Noch vor einem Monat lag diese Prognose bei 90 Basispunkten, und vor sechs Monaten noch 120 Basispunkte. Die Andeutung der Zentralbank bei ihrer letzten Sitzung, dass sie an ihrer nächsten Sitzung im September eine Pause einlegen könnte, löste einen Rückgang aus, da die überschüssige Prämie vom System ausfloss. Aber Daten wie der EPI des 2Q von heute Morgen, der unerwartet auf 1,0 Prozent gefallen ist und die VPI-Prognose für zwei Jahre, die ebenfalls reduziert wurde, bieten diesem Feuer weiteren Brennstoff.

Chinesischer Yuan erreicht Fünfmonatshoch gegen Dollar, trotz besorgniserregender Daten

Der fundamentale Überblick in China baut sich rasch ab, und es ist schwierig zu sagen, ob die Behörden diesen Seiltanz zwischen der Kontrolle einer dauerhaften Wachstumsrate und die Verhinderung einer Implosion der Kreditblase auch schaffen. Zu Beginn dieser Woche zeigten die chinesischen Daten, dass die direkten, ausländischen Investitionen bis Juli um massive 17 Prozent im Jahresvergleich gefallen sind – der schnellste Rückgang in 7 Jahren. Gleichzeitig fielen zum ersten Mal seit Jahren die Immobilienpreise in den meisten Städten des Landes. Dennoch und trotz dieser deutlichen Probleme, handelt der Chinesische Renminbi bei 6,365 – dem höchsten Stand gegenüber dem Dollar seit März.

Schwellenmärkte: Schlagzeilen zu "Fortschritten in der Ukraine" wenden sich russischen Daten zu

Die Hauptschlagzeilen in der Finanzwelt werden wiederholt lästig. An guten Tagen wird von einer Besserung in der Situation der Ukraine gesprochen. An schlechten Tagen sind die Umstände kritischer geworden. Obwohl dieser geopolitische Brandherd einen gewissen Einfluss hat, sind die täglichen Auswirkungen eher beschränkt und erfordern viel deutlichere Veränderungen, um die globalen Kapitalmärkte zu beeinflussen. Für die Schwellenmärkte können die allgemeine Risikoneigung und die lokalen Probleme Auswirkungen zeigen. Russland wird sich heute wichtige Daten zu Arbeitsmarkt, Löhnen und Umsätzen zuwenden.

Gold fällt im Vorfeld wichtiger US und UK Inflationsdaten

Der Rückgang um 0,5 Prozent des Goldes zu Beginn dieser Woche bildet noch keinen neuen Trend. In jeder Hinsicht handelt der Rohstoff immer noch in einer Congestion – auch wenn der SSI und der Commitment of Traders Bericht einen Anstieg des spekulativen Interesses aufzeigen. Das Metall benötigt ein greifbares Thema, um einen anhaltenden Trend zu entwickeln. Die bevorstehende Runde US und UK Inflationszahlen können möglicherweise das Interesse an seinen Eigenschaften als Inflations-Hedge oder sogar als sichere Anlage wecken. Eher wahrscheinlich ist aber, dass ein starker Anstieg oder Rückgang bei diesen Hauptwährungen eine direkte Kursschwankung auslösen wird.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

03:00

NZD

RBNZ 2-Jahres-Inflationserwartung (3Q)

2,36%

NZ Dollar könnte mit höher erwarteter Inflation aufgrund besseren Zinserwartungen Rallye verzeichnen

5.30

JPY

Tokyo Umsätze Warenhäuser (J/J)

-4,1%

Landesweit haben die Läden einen deutlichen Umsatzrückgang verzeichnet, nachdem die Mehrwertsteuer in diesem Jahr erhöht wurde

5.30

JPY

Landesweite Umsätze Warenhäuser (J/J)

-4,6%

08:00

EUR

Leistungsbilanz der Euro-Zone, saisonbereinigt (Euro)

19,5 Mrd.

Die Leistungsbilanz der Eurozone stieg seit 2011 deutlich an

08:00

EUR

Leistungsbilanz der Euro-Zone, nicht saisonbereinigt (Euro)

8,9 Mrd.

08:30

GBP

Verbraucherpreisindex (M/M)

-0,2%

0,2%

Trader werden den Inflationsbericht der UK genau beobachten, da die Veröffentlichung eine Rolle bei den Zinserwartungen spielen wird. Höher als erwartete Inflationszahlen werden wohl die Wetten auf eine Zinserhöhung der Bank of England erhöhen und den Sterling stützen. Eine tiefer als erwartete Inflation sollte das Gegenteil bewirken.

08:30

GBP

Verbraucherpreisindex (J/J)

1,8%

1,9%

08:30

GBP

Verbraucherpreisindex - Core (J/J)

1,9%

2,0%

08:30

GBP

Einzelhandelspreisindex (J/J)

2,6%

2,6%

08:30

GBP

Einzelhandelspreisindex exkl. Hypothekenzahlungen (J/J)

2,6%

2,7%

08:30

GBP

Erzeugerpreisindex (Input), nicht saisonbereinigt (J/J)

-6,4%

-4,4%

08:30

GBP

Erzeugerpreisindex (Output), nicht saisonbereinigt (J/J)

0,0%

0,2%

08:30

GBP

Erzeugerpreisindex (Output) - Core, nicht saisonbereinigt (J/J)

0,9%

1,0%

08:30

GBP

DCLG UK Hauspreise (J/J)

10,2 %

10,5%

12:30

USD

Verbraucherpreisindex (J/J)

2,0%

2,1%

US-Inflationszahlen werden ein Hauptfaktor für Trader sein und werden voraussichtlich die politischen Erwartungen steuern

12:30

USD

Verbraucherpreisindex exkl. Lebensmittel & Energie (J/J)

1,9%

1,9%

12:30

USD

Wohnbaubeginne (M/M)

8,6%

-9,3%

Der Wohnungsmarkt der USA sah eine deutliche stärkere Nachfrage in den letzten drei Jahren, und falls dieser Trend anhält, könnten die Wetten auf eine früher als erwartete Zinserhöhung der Fed erhöhen

12:30

USD

Wohnbaubeginne

970 Tsd.

893 Tsd.

12:30

USD

Baugenehmigungen (M/M)

2,8%

-3,2%

12:30

USD

Baugenehmigungen

1000 Tsd.

973 Tsd.

23:50

JPY

Warenhandelsbilanz gesamt (Yen)

-¥714 Mrd.

-¥823 Mrd.

Die japanischen Exporte sind seit Mitte 2013 in einem Abwärtstrend, und zogen sich im Mai und Juni noch weiter zusammen. Die Importe zeigen ein ähnliches Muster und fielen von einem 3-Jahreshoch im Oktober 2013 auf eine Kontraktion im Mai dieses Jahres

23:50

JPY

Bereinigte Warenhandelsbilanz (Yen)

-¥761 Mrd.

-¥1080 Mrd.

23:50

JPY

Warenhandelsexporte (J/J)

3,80

-1,90

23:50

JPY

Warenhandelsimporte (J/J)

8,40

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

01:30

AUD

RBA veröffentlicht Protokoll des Policy Meetings von August

23:30

AUD

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

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Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,3250

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,3285

5,8475

6,3145

Spot

13,0707

2,1529

10,5535

7,7507

1,2463

Spot

6,8573

5,5796

6,1569

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3435

1,6781

103,17

0,9123

1,0969

0,9386

0,8543

137,87

1329,49

Wid. 2

1,3417

1,6757

103,00

0,9110

1,0953

0,9369

0,8527

137,64

1325,18

Wid. 1

1,3399

1,6733

102,83

0,9096

1,0936

0,9352

0,8510

137,41

1320,87

Spot

1,3362

1,6684

102,49

0,9069

1,0904

0,9319

0,8476

136,95

1312,25

Unter. 1

1,3325

1,6635

102,15

0,9042

1,0872

0,9286

0,8442

136,49

1303,63

Unter. 2

1,3307

1,6611

101,98

0,9028

1,0855

0,9269

0,8425

136,26

1299,32

Unter. 3

1,3289

1,6587

101,81

0,9015

1,0839

0,9252

0,8409

136,03

1295,01

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