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(DailyFX.de) – Ein imposanter Start in die neue Handelswoche für den deutschen Leitindex. Ausgehend vom letzten Wochenschluss eröffnete der DAX heute morgen in Frankfurt über 100 Punkte oder rund 1,3% fester. Die Nicht-Bestätigung der Attacke der Ukraine auf einen russischen Militär-Konvoi am Freitagabend, ließ die Marktteilnehmer durchatmen.

Doch was in absoluten Zahlen auf den ersten Moment imposant ausschaut, ist auf den zweiten Blick nicht ganz so berauschend. Als der DAX am Freitag in den Sinkflug-Modus ging, ging diese Bewegung von der 9.300er Marke aus oder eben rund nochmal 100 Punkte höher. Anders formuliert: zwar haben politische Börsen auch in diesem Fall relativ kurze Beine, aber die Lage am Markt ist weiter sehr angspannt. Man hat das Gefühl, jederzeit könnte das Damokles-Schwert Ukraine auf den Markt heruntersausen und neue Tiefststände auf den Weg bringen.

Diese Unsicherheit zeigt sich auch sehr gut in den Zinsen 10-jähriger deutscher Bundespapiere, diese notieren weiter unter einem Prozent, der Bund-Future stabilisiert sich um 150 Punkte (Details unter http://bit.ly/1ArrqA6)

Vor dem Hintergrund dieser geopolitischen Spannungen dürften die DAX-Bullen hoffen, dass es im FED Sitzungsprotokoll am Mittwoch, besonders aber auf dem jährlichen Notenbanker-Treffen in Jackson Hole, Wyoming zu keinerlei rhetorischen Überraschungen kommt, ein restriktiver Unterton besonders seitens FED-Chairwoman Yellen wäre schnell in der Lage Unsicherheit unter den Marktteilnehmer zu schüren und die nächste Abwärtswelle im DAX auf den Weg zu bringen.

DAX: imposant und doch nicht so imposant

Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

Charttechnisch stehen auf der Oberseite weiter die 9.320er Region, der Bereich ums Vorwochenhoch im Fokus, auf der Unterseite, bei Unterschrieten der 9.200er Marke, der Freitagsschluss um 9.130 / 140 Punkte.

DAX Chart

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

DAX: imposant und doch nicht so imposant