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Das Wachstum in der Eurozone stockt; falls die Renditen sich drehen, sind Schwierigkeiten vorprogrammiert

Das Wachstum in der Eurozone stockt; falls die Renditen sich drehen, sind Schwierigkeiten vorprogrammiert

2014-08-15 03:52:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Der Dollar kann die Renditevorhersagen als Leverage nutzen, wenn der VPI zulegt
  • Das Wachstum der Eurozone stockt; wenn sich die Renditen drehen, sind Schwierigkeiten vorprogrammiert
  • Britisches Pfund: Bei den Tradern stehen nun die Inflationszahlen im Vordergrund

Der Dollar kann die Renditevorhersagen als Leverage nutzen, wenn der VPI zulegt

Die US Zinssatzerwartungen, gemessen anhand der Renditen der Treasuries und anhand der Neigung zu sicheren Anlagen, sind diese Woche enorm zurückgegangen. Trotzdem hat sich der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) recht gut gehalten. Das ist vielleicht das beste Ergebnis, auf das die Währung angesichts der unvorteilhaften Mischung hoffen konnte. Was die Motivation weiterer Kursbewegungen betrifft, dürfte der jüngste Einbruch bei der Volatilität, von den Aktien bis hin zum Forex-Markt, allen ehrgeizigen Dollar-Vorstößen einen Knüppel zwischen die Beine werfen – obwohl wir niemals den unvorhersagbaren Charakter der "Furcht" außer Acht lassen sollten. Die Zinssatzvorhersagen haben einen handfesteren Einfluss auf den Greenback. Die Renditen der Treasuries und die Fed Fund Futures zeigen, dass der Markt nach wie vor die Vorhersagen der Zentralbank und der Wirtschaftsexperten unberücksichtigt lässt. Dieser fundamentale Unterschied wird nächste Woche einem Test unterzogen, besonders aufgrund der Veröffentlichung des Verbraucherinflationsberichtes (VPI).

Das Wachstum der Eurozone stockt; wenn die Renditen drehen, sind Schwierigkeiten vorprogrammiert

Die Erholung der Eurozone in Bezug auf die Finanz- und Staatsschuldenkrise, die erst ein paar Jahre her ist, stockt. Die BIP-Zahlen für das zweite Quartal, die in der vergangenen Handelszeit veröffentlicht wurden, zeigen, dass die Volkswirtschaften im "Kern" dem weltweiten Gegenwind sowie den fortdauernden Anstrengungen der "Peripherie" erlegen sind. Obwohl also Spanien, Griechenland und Portugal ihre Positionen weiter verbessern konnten, fällt der Ausblick für die Region und den Euro nicht gerade ermutigend aus. Die deutsche Wirtschaft schrumpfte im zweiten Quartal, Frankreich stagnierte und Italien rutschte in die Rezession ab. Diese drei Länder für sich genommen sind für den Großteil der wirtschaftlichen Leistung der breiter gefassten Region verantwortlich. Dies stellt einen gravierenden Gegensatz dar und sorgt für Bedenken im Hinblick auf die Renditen der Staatsanleihen, die sich auf einem Rekordtief befinden, und den enormen Kapitalzuflüssen, die bislang vorherrschten. Wenn die Volatilität zunimmt und kritischere Analysen durchgeführt werden, ist der Euro in Gefahr.

Britisches Pfund: Bei den Tradern stehen nun die Inflationszahlen im Mittelpunkt

Die UK Renditen und Swaps geben weiter nach – obwohl das Tempo sich im Vergleich zum Mittwoch wesentlich gemäßigt hat. Die Zinssatzbeständigkeit und das Pfund in seinen jeweiligen Verlusten zeigen, dass die Spekulanten wirklich überrascht wurden durch die weniger restriktive Haltung der Bank of England in ihrem vierteljährlichen Inflationsbericht, und dass die Positionierung den fundamentalen Hintergrund überschritten hatte. Für die Zukunft bedeutet dies, dass der Markt weit empfindlicher auf wichtige Konjunkturdaten reagieren wird, und dass die Reaktionen weit ausgeglichener ausfallen werden. Vorher hatten Zahlen, die den restriktiven Ausblick unterstützten, eine Hebelwirkung in Bezug auf die Kursbewegung, während enttäuschende Ergebnisse geringere Auswirkungen hatten. Dies bereitet uns auf ein wichtiges Eventrisiko nächste Woche in Form der Inflationszahlen für den Juli vor. Am Dienstag stehen die Statistiken für Verbraucher, Hersteller, Einzelhändler sowie für den Häusermarkt auf dem Programm. Und die Vorhersagen fallen locker aus…

Der Yen und die Volatilität geben im Gleichschritt nach; befinden sich beide auf einem natürlichen Tief?

Die 20-Tages-Korrelation (1 Handelsmonat) zwischen dem USD/JPY und dem VIX Volatilitätsindex blieb während 12 Monaten in einem negativen Verhältnis. In anderen Worten, wenn die Volatilität – ein Maßstab für die Angst – sinkt, steigen die Yen-Crosses an. Das würde man von einem treuen Carry-Trade erwarten, der von den Anstrengungen der Bank of Japan weiter aufgebläht wurde. Dennoch, auch wenn das japanische BIP bei den Daten des 2Q stark gesunken ist, wird wohl kaum ein Stimulus eingeführt, der den USD/JPY und die Gegenstücke auf weitere Höhen bringen könnte. Das bedeutet, dass die Verantwortlichkeit auf die spekulativen Neigung übertragen wird. Es gibt jedoch eine deutliche Verzerrung beim Ausblick der Risikotrends. Das Carry Interest weiter zu steigern könnte gleich beschränkt wie die Volatilitätsdaten sein, die gerade auf ihren relativen Tiefstständen stehen. Ist dies eine Windung, bis der USD/JPY auf unter 100 ausbricht?

Kanadischer Dollar: Was bedeutet die erneute Veröffentlichung der Beschäftigungszahlen für Trader?

Wir sehen selten selten die Notwendigkeit einer erneuten Veröffentlichung der Indikatoren der Majors. Doch genau das steht in der kommenden Handelszeit für den Kanadischen Dollar an. Laut Statistics Canada wurden in Stellenzahlen vom Juli, die am letzten Freitag herauskamen, Fehler gefunden. Ursprünglich wurden netto 200 Stellen laut dem Bericht geschaffen – weit unter den Schätzungen – was zu einer beinahe 80-Pip USD/CAD Rallye führte. Das Paar hat seitdem die gesamte Bewegung und noch mehr wieder verloren. Wird die Reaktion des Marktes "neu" sein - als wenn die Daten niemals zuvor veröffentlicht worden wären? Oder gibt es etwas übrig gebliebenes Spekulativinteresse, das immer noch einkalkuliert bleibt? Wir werden es sehen. Doch diejenigen, die Kanadische Dollar-Paare traden, sollten sich vor Volatilität in acht nehmen. Eine andauernde Auswirkung von dieser Bewegung ist jedoch unwahrscheinlich, da sie kaum in der Lage sein wird, die expansive Einstellung der BoC zu ändern.

Schwellenmärkte: Zentralbanken von Korea und Chile senken Zinsen

Sehen die Zentralbanker der Schwellenmärkte eine Wirtschaftsflaute kommen? In den letzten Tradingtagen haben wir erlebt, dass zwei politische Gruppen ihren Leitzins senkten. Die Bank of Korea senkte zum ersten Mal seit 15 Monaten ihren Zins um 25 Basispunkte – ein Abschied von der restriktiven Einstellung – auf 2,25 Prozent. Später am gleichen Tag, senkte Chile seinen Leitzins ebenso um 25 Basispunkte auf 3,50 Prozent. Dies ist das sechste Mal, das der Zins innerhalb einer Zeitspanne von weniger als einem Jahr gekürzt wurde. Daten, die zu Beginn der nächsten Woche fällig sind, sollten den Erwartungen nach eine weitere Abkühlung der Wirtschaftswachstumsgeschwindigkeit des Landes auf ein mehrjähriges Tief zeigen. Obwohl dies keine systemische, expansive Wende für die Schwellenmärkte allgemein darstellt, haben die restriktiven Einstellungen merklich nachgelassen. Der Schmerz wird fühlbar, da globale Aktivitätslevel abkühlen und die Auflösung von Stimulusprogrammen in entwickelten Ländern beginnt.

Gold-Volatilität kollabiert weiter; Furcht vor Breakout verpufft

Die Average True Range (ATR) sagt alles. Die täglichen Swings bei Gold lassen rasch nach. Die Selbstgefälligkeit macht sich wieder breit. Dies zeigt sich nicht nur in einer Kurs-basierten Range zwischen $1.320 und $1.305, doch wir sehen diese Entwicklung ebenso in den Volatilitäts- und Volumenzahlen. Beim ETF-Trading erlebt der 3,35 Millionen Anteile Umsatz (gut unter dem 5,71 Millionen Monatsdurchschnitt) einen steten Trend von nachlassendem Trading-Interesse. Vielleicht noch dramatischer ist jedoch der plötzliche Abfall des CBOE Gold Volatilität-Index, der innerhalb von zwei Tagen um 12,5 Prozent gefallen ist (1,8 Vols). Gold ist schwieriger zu motivieren als viele der anderen Finanzmärkte, die um Aktivität kämpfen. Definitive Veränderungen des globalen Interesses oder eine universelle Veränderung der Verwendung der Währung ist schwer aufzubringen.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

08:30

GBP

Bruttoinlandsprodukt (VzV) (2V P)

0,80%

0,80%

Die UK kündigte ihre deutlichste Veränderung bei ihrem letzten BIP seit dem BIP des 4. Quartals 2007 an. Die Daten wirken sich auf das geldpolitische Sentiment aus, und höher als erwartete Zahlen werden die Wetten auf eine Zinserhöhung der BoE steigern

08:30

GBP

Bruttoinlandsprodukt (J/J) (Q2 P)

3,10%

3,10%

08:30

GBP

Services Index (3M/3M) (JUN)

1,00%

1,00%

08:30

GBP

Dienstleistungsindex (M/M) (JUN)

0,30%

0,30%

12:30

CAD

Erwerbsquote (JULI)

66,10

66,10

Die Beschäftigungszahlen werden im Fokus sein, da die Arbeitslosenquote langsam von 6,9% zu Beginn des Jahres angestiegen ist. Die Kennzahl „Netto-Veränderung in der Beschäftigung“ wird den Kanadischen Dollar bewegen, falls das Ergebnis von der Umfrage aufgrund der politischen Erwartungen abweicht

12:30

CAD

Entwicklung der Teilzeitbeschäftigung (JUL)

-43,00

,

12:30

CAD

Nettoveränderung der Beschäftigung(JULI)

20,0 Tsd.

-9,4 Tsd.

12:30

CAD

Arbeitslosenquote (JULI)

7,10%

7,10%

12:30

CAD

Entwicklung der Vollzeitbeschäftigung (JUL)

33,50

12:30

CAD

Herstellungsumsätze (M/M) (JUNI)

0,40%

1,60%

Ist in diesem Jahr stetig angestiegen, mit Ausnahme von April

12:30

USD

Empire Herstellungsaktivität (AUG)

20,00

25,60

Steigt erneut stetig an, seit die Daten im April ein Tief seit Jahresbeginn verzeichneten

12:30

USD

EPI Endgültige Nachfrage (M/M) (JULI)

0,10%

0,40%

Die Core EPI-Zahl stieg im Juni nur um 1,9%, was eine Verlangsamung bei den steigenden Preisen für die Hersteller aufzeigt, zum ersten Mal seit Februar 2014

12:30

USD

EPI exkl. Lebensmittel und Energie (M/M) (JULI)

0,20%

0,20%

12:30

USD

EPI Endgültige Nachfrage (J/J) (JULI)

1,70%

1,90%

12:30

USD

EPI exkl. Lebensmittel und Energie (J/J) (JULI)

1,60%

1,80%

13:00

CAD

Verkäufe vorhandener Immobilien (M/M) (JUL)

0,80%

Sank deutlich im Vormonat nach einem Aufwärtstrend von Januar bis Mai

13:00

USD

Langfristige TIC Flows, netto (JUN)

$19,4 Mrd.

Positive Zahlen stützen normalerweise die Handelsbilanz und zeigen einen Netto-Nachfrage nach der Währung

13:00

USD

Gesamt Netto TIC Flows (JUNI)

$35,5 Mrd.

13:15

USD

Kapazitätsauslastung (JUL)

79,20%

79,10%

Stieg leicht von 78,1% zu Beginn des Jahres

13:15

USD

Herstellung (SIC) Produktion (JULI)

0,50%

0,10%

Beide Industrieproduktionszahlen zeigen eine anhaltende Expansion seit Februar

13:15

USD

Industrieproduktion (JUL)

0,30%

0,20%

13:55

USD

University of Michigan Verbrauchervertrauen (AUG P)

82,50

81,80

Besser als erwartete Zahlen werden die Zinserwartungen der Fed erhöhen

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

10:00

EUR

EUs Außenminister treffen sich in Brüssel zu Irak, Ukraine

10:00

EUR

EZB gibt 3-jährige LTRO Rückzahlung bekannt

14:45

USD

Feds Kocherlakota spricht über Community Banking

15:30

CAD

The Caisse veröffentlicht Performance-Aktualisierung

17:20

CAD

Kanadischer Finanzminister Oliver spricht in Manitoba

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,3250

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,3285

5,8475

6,3145

Spot

13,0707

2,1529

10,5535

7,7507

1,2463

Spot

6,8573

5,5796

6,1569

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3435

1,6781

103,17

0,9123

1,0969

0,9386

0,8543

137,87

1329,49

Wid. 2

1,3417

1,6757

103,00

0,9110

1,0953

0,9369

0,8527

137,64

1325,18

Wid. 1

1,3399

1,6733

102,83

0,9096

1,0936

0,9352

0,8510

137,41

1320,87

Spot

1,3362

1,6684

102,49

0,9069

1,0904

0,9319

0,8476

136,95

1312,25

Unter. 1

1,3325

1,6635

102,15

0,9042

1,0872

0,9286

0,8442

136,49

1303,63

Unter. 2

1,3307

1,6611

101,98

0,9028

1,0855

0,9269

0,8425

136,26

1299,32

Unter. 3

1,3289

1,6587

101,81

0,9015

1,0839

0,9252

0,8409

136,03

1295,01

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