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Anknüpfungspunkte:

  • Der Dollar könnte durchstarten, wenn der EUR/USD einbricht
  • Euro Trader hoffen auf dasselbe Volumen und dieselbe Volatilität wie beim Pfund nach der Veröffentlichtung der BIP-Zahlen der Eurozone
  • Das Britische Pfund muss den größten Rückgang seit 7 Monaten hinnehmen, größtes Handelsvolumen seit einem Jahr

Der Dollar könnte durchstarten, wenn der EUR/USD einbricht

Ein Blick auf den Chart zeigt uns, dass der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) in der vergangenen Handelszeit Fortschritte machte. Eine Aufwärtsbewegung hat dem Greenback Benchmark seinen höchsten Level seit 5 Monaten verschafft, aber für manche eifrige Bullen sieht es nach einem technischen Bruch aus. Zwischen dem uneinheitlichen Bid der Währung und dem Mangel an fundamentalen Motiven, die diese Performance begleiten, ist jedoch gesunde Skepsis angesagt. Obwohl der USDollar zwar Fortschritte verzeichnen kann, fiel sein Zuwachs bescheiden aus – zirka die Hälfte der durchschnittlichen Tagesrange des vergangenen Handelsmonats. Außerdem war ein einziges Dollarpaar verantwortlich für den Großteil dieser Bewegung: GBP/USD. ‘Cable’ gab am Mittwoch um 0,7 nach, wobei stürmische Handelsbedingungen herrschten. Diese Bewegung ging auf die Initiative des Sterlings zurück, nicht auf den Dollar. Dies wird sofort deutlich, wenn wir den statischen Verlauf der anderen Hauptwährungen und die Verluste, die der Dollar gegenüber den traditionellen Carry-Währungen einfuhr, dem Aussie, dem Kiwi und dem Loonie, betrachten.

Was die Performance des Dollars an sich betrifft, gab es kaum Gelegenheiten, um eine Veränderung seiner Attraktivität herbeizuführen. In der vergangenen Handelszeit standen die Einzelhandelsumsätze für den Juli auf der Agenda, die die Erwartungen sowohl bei der Hauptzahl (0,0 gegenüber 0,2 Prozent Konsenserwartung) und den Kernzahlen (0,1 gegenüber 0,4 Prozent Konsenserwartung) verfehlten. Indes merkte der Fed Präsident von New York, William Dudley, an, dass sich im Finanzsystem in den letzten Jahren ernsthafte Mängel herausgebildet hätten. Weder die Zahlen noch die Warnung zeitigten eine ernsthafte Aversion gegenüber risikobehafteten Anlageformen. Das Vertrauen des Marktes auf baldige Zinssatzerhöhungen seitens der Fed erhielt jedoch einen weiteren Dämpfer, da sowohl die Renditen der zweijährigen Treasuries und die Fed Fund Futures ihre jeweiligen Prognosen senkten. Auf dem Programm stehen die Importinflation und die Bloomberg Wirtschaftsumfage, die zwar von Interesse sind, aber kaum kräftige Kursbewegungen auslösen dürften. Statt auf einen Kurssprung bei den Kapitalmärkten zu warten, könnte sich der Dollar anderswo Motivation holen. Eine große EUR/USD Bewegung aufgrund der BIP-Zahlen könnte das durch den GBP/USD entstandene Interesse weiter verstärken.

Euro Trader hoffen auf dasselbe Volumen und dieselbe Volatilität wie beim Pfund nach der Veröffentlichung der BIP-Zahlen der Eurozone

Die Bezeichnung Top-Eventrisiko in der Handelszeit am Donnerstag gebührt den BIP-Zahlen für die Eurozone, die heute veröffentlicht werden. Trader, die angespannt auf eine volumenbasierte Gelegenheit warten, hoffen zweifellose auf eine Marktreaktion, die der des Pfunds auf den Bericht der BoE ähnelt. Kurzfristig dürfte die Reaktion auf die Ergebnisse nur schwerlich jenes Ausmaß erreichen, da das Kaliber des Risikoevents keine so große Tragweite hat wie das, auf das der Sterling reagierte. Nichtsdestoweniger können die Wachstumszahlen weit tieferliegende Interessen berühren beim Euro. Die Währung der Region und ihre Finanzmärkte konnten in den letzten zwei Jahren bis Mai eine unglaubliche Erholung verzeichnen dank eines sorgfältig austarierten Gleichgewichts aus den Umständen und einer hohen Renditeneigung. Kapital floss in die Eurozone, um Vorteil aus den rückläufigen Anlagen und den hohen Renditen zu schlagen. Aber jene Renditen sind abgeflaut und die Märkte sind angeschwollen. Wenn das Wachstum zu bröckeln beginnt, kann dies die Renditen der Eurozone anheben und einen Dammbruch herbeiführen, die eine Kapitalwende einleitet. Informieren Sie sich in diesem Tradingvideo darüber, wie die Veröffentlichung der BIP-Zahlen den Euro beeinflussen kann.

Das Britische Pfund erleidet seinen größten Einbruch seit 7 Monaten, größtes Handelsvolumen seit einem Jahr

Das Britische Pfund verzeichnete die bei weitem schlechteste Performance des Tages und fiel um zwischen 0,4 und 1,2 Prozent (gegenüber jeweils dem Yen und dem Aussie Dollar) in der vergangenen Handelszeit. Obwohl die Arbeitsmarktdaten für den Juli schlechter ausfielen als erwartet, war der wahre Impulsgeber des Tages der vierteljährliche Inflationsbericht (QIR) der Bank of England. Es handelt sich dabei um eine der wenigen Gelegenheiten, festzustellen, welchen geldpolitischen Kurs die Zentralbank in Erwägung zieht, da die regelmäßig stattfindenden Zinssatzentscheidungen keine Hinweise enthalten, wenn es keine Veränderung gibt, war diese Einschätzung in den Augen der Anleger von einem deutlich erkennbaren Wechsel hin zu einer lockeren Geldpolitik geprägt. Obwohl die Zentralbank nach wie vor eine Zinssatzerhöhung für das erste oder zweite Quartal des Jahres 2015 plant, hat sich die Wahrscheinlichkeit verringert aufgrund der Lohnentwicklung, die für Bedenken sorgt, da seine Prognose durch die Bank halbiert wurde. Das Pfund, die Renditen der Gilts und die Swaps weisen darauf hin, dass die restriktive Überzeugung einen Dämpfer erhalten hat. Und diese Entwicklung kann sich noch weiter fortsetzen.

Rekordtief bei der Volatilität der Yen-Crosses erwartet, da die Range an Reife gewinnt

Die realisierte Volatilität beim USD/JPY im Zeitraum der letzten drei Monate ist auf 4,2 Prozent abgesunken – der niedrigste Stand überhaupt. Obwohl dies im Hinblick auf die aktuellen Forex- und Finanzmarktbedingungen nichts Außergewöhnliches darstellt, zeigt uns die Schiebezone des Paars während dieses Jahres und seine Empfindlichkeit gegenüber spekulativen Änderungen, dass es sich dabei um eine lärmende Stille handelt. Die erwartete (‘implizite’) Volatilität legt seit kurzem zu, was eine wachsende Besorgnis andeutet. Ein weiteres Anschwellen der Kapitalmärkte könnte die Yen-Crosses mitreißen.

New Zealand Dollar: Der Carry Trade legt zu

Im Laufe des letzten Monats ist der Neuseeland-Dollar um zwischen 1,6 und 4,0 Prozent gefallen (gegen das Pfund bzw. den Dollar). Dieser gleichmäßige Rückgang gründet zum großen Teil auf der Erkenntnis, dass die RBNZ ihre Zinssätze zum fünften Mal in Folge nicht erhöhen wird – obwohl sie wahrscheinlich immer noch eine Straffung zum Ziel hat. Die Spekulanten hatten ihre Zinsprognosen in einer Zeit überschätzt, als der Carry-Trade immer noch auf einem historischen Tief steht. Das Carry-Interesse steigt jedoch weiterhin an. Wir sahen das an den Daten aus Neuseeland heute morgen, die aufzeigen, dass die ausländischen Beteiligungen bei NZ-Anleihen im letzten Monat auf 65,1 Prozent angestiegen sind – ein 10-Monatshoch.

Schwellenmarkt-Währungen gespalten, da Volatilität hartnäckig hoch bleibt

Der MSCI Schwellenmarkt ETF stieg am Mittwoch zur vierten Handelszeit in Folge (0,5 Prozent), aber es mangelt immer noch an Momentum. Auf der Währungstabelle sehen wir immer noch ein gemischtes Feld, da kaum ein konsistenter und marktweiter Treiber vorhanden ist, der die höheren Erträge dieses Segments erfassen könnte. Dennoch gibt es eine unterschwellige Angst. Der JPMorgan EM Volatilitätsindex steht immer noch viel höher als sein ein- und dreimonatiger Durchschnitt.

Gold-Volumen und Volatilitätslevels erliegen der Kursrange

Gold zeigte am Mittwoch erneut eine ruhige Handelszeit. Obwohl der Anstieg um 0,3 Prozent die stärkste Bewegung in einer Woche war, betrug die Tages-Range immer noch nur spärliche $10,20. Dieser Rohstoff ist in einer Congestion gefangen und wartet auf einen Auslöser, der ihn durch einen Breakout führen könnte. Gleichzeitig schrumpft das Volumen bei den Futures und ETFs, während der Volatilitätsindex von CBOE die Hoffnung verliert, dass ein deutlicher Swing erfolgen könnte.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

03:00

NZD

Anleihenbesitz von Ausländern (JUL)

64,2%

Die Staatsanleihen, die von Ausländern gekauft werden, erlebten im Juni einen Sell-Off von 16%

5.30

EUR

Französisches Bruttoinlandsprodukt (im Quartalsvergleich) (2.Q. P)

0,1%

0,0%

Das Wachstum in den zwei größten Volkswirtschaften der Eurozone werden im Fokus stehen, da besser oder schlechter als erwartete Ergebnisse die Erwartungen über einen Stimulus der EZB beeinflussen können. Nachdem sie im Juni ihre Politik erneut lockerte, wird sie wohl warten, bis ihre Maßnahmen im September greifen.

5.30

EUR

Französisches Bruttoinlandsprodukt (im Jahresvergleich) (2.Q. P)

0,3%

0,7%

06:00

EUR

Deutsches Bruttoinlandsprodukt, saisonbereinigt (im Quartalsvergleich) (2.Q. P)

-0,1%

0,8%

06:00

EUR

Deutsches Bruttoinlandsprodukt, arbeitstäglich bereinigt (im Jahresvergleich) (2.Q. P)

1,4%

2,3%

06:00

EUR

Deutsches Bruttoinlandsprodukt, nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (2.Q. P)

1,3%

2,5%

07:15

CHF

Hersteller- & Importpreise (im Monatsvergleich) (JUL)

0,0%

0,0%

Importpreise sind im Vergleich zu 2013 in 2014 stetig gefallen

07:15

CHF

Hersteller- & Importpreise (im Jahresvergleich) (JUL)

-0,8%

-0,8%

8:30

EUR

Zyperns BIP (2Q P) (Q/Q)

-0,7%

9:00

EUR

Portugals BIP (2Q P) (Q/Q)

0,5%

-0,6%

09:00

EUR

BIP der Produkte in der Eurozone, saisonbereinigt (Q/Q) (2Q A)

0,1%

0,2%

Das BIP der Eurozone zeigte einen Aufwärtstrend, nachdem die Volkwirtschaft der Region im März 2013 um 1,1% geschrumpft war

09:00

EUR

Bruttoinlandsprodukt der Euro-Zone, saisonbereinigt (im Jahresvergleich)

0,7%

0,9%

09:00

EUR

Verbraucherpreisindex der Euro-Zone (im Monatsvergleich)

-0,6%

0,1%

Die wichtige Publikation der VPI-Zahlen J/J ist die Revision einer Hauptzahl und wird kaum die Wetten zu den politischen Erwartungen der EZB beeinflussen

09:00

EUR

Verbraucherpreisindex der Euro-Zone (im Jahresvergleich) (JULI F)

0,4%

0,4%

09:00

EUR

Verbraucherpreisindex der Euro-Zone - Core (im Jahresvergleich) (JULI F)

0,8%

0,8%

12:30

USD

Importpreisindex (im Monatsvergleich) (JUL)

-0,4%

0,1%

Die Importpreise J/J zeigten seit Januar dieses Jahres einen allmählichen Anstieg

12:30

USD

Importpreisindex (im Jahresvergleich) (JUL)

0,9%

1,2%

12:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (9. AUG)

295 Tsd.

289 Tsd.

Die Erstanträge sind langsam gefallen, nachdem sie im Februar dieses Jahres ein Hoch von 351 Tsd. erreicht hatten

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (2. AUG)

2500 Tsd.

2518 Tsd.

12:30

CAD

Preisindex für Neubauten (im Jahresvergleich) (JUN)

1,5%

Die Immobilienpreise in Kanada sind im Jahres- und Monatsvergleich seit Anfang 2010 nicht mehr gesunken

12:30

CAD

Preisindex für Neubauten (im Monatsvergleich) (JUNI)

0,1%

0,1%

14:30

USD

EIA Veränderung der Erdgas-Reserven (8. AUG)

82,00

Erdgas hat eine größere Reserve im Sommer, da es eher im Winter fürs Heizen verwendet wird

14:30

USD

EIA Arbeits-Erdgas implizierter Fluss/U (8. AUG)

82,00

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

01:40

AUD

RBA Senior Manager Hancock spricht vor Gremium

07:30

EUR

Landwirtschaftsexperten der EU diskutieren Sperre von EU-Produkten für Russland

08:00

EUR

EZB veröffentlicht Monatsbericht

UUNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Besuchen Sie unsere Pivot-Punkt-Tabelle, um aktualisierte PIVOT-PUNKT-LEVEL für die Majors und Crosses einzusehen.

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,3250

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,3285

5,8475

6,3145

Spot

13,2247

2,1418

10,7169

7,7500

1,2479

Spot

6,8969

5,5678

6,2834

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3468

1,6986

103,53

0,9144

1,0977

0,9377

0,8580

138,62

1304,30

Wid. 2

1,3449

1,6960

103,35

0,9130

1,0960

0,9359

0,8562

138,38

1299,11

Wid. 1

1,3429

1,6935

103,18

0,9116

1,0944

0,9342

0,8544

138,15

1293,92

Spot

1,3391

1,6884

102,82

0,9088

1,0911

0,9306

0,8507

137,68

1283,53

Unter. 1

1,3353

1,6833

102,46

0,9060

1,0878

0,9270

0,8470

137,21

1273,14

Unter. 2

1,3333

1,6808

102,29

0,9046

1,0862

0,9253

0,8452

136,98

1267,95

Unter. 3

1,3314

1,6782

102,11

0,9032

1,0845

0,9235

0,8434

136,74

1262,76

v