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EURUSD 13.08.2014 ZEW Industrieproduktion

(DailyFX.de) Nachdem die ZEW-Konjunkturdaten sowohl für die deutsche wie die europäische Wirtschaft gestern enttäuschten, könnte auch das Wachstumstempo der heute um 11 Uhr anstehenden Zahlen zur europäischen Industrieproduktion für den Juni zurückgegangen sein. Die um 8:00 Uhr bereits veröffentlichte Finalzahl zur deutschen Inflation wurde keiner Revision unterzogen. Um 0,8% stiegen im Juli die Preise im Vergleich zum Vorjahr. Auch Deutschland spürte also wieder zuletzt verstärkt den um sich greifenden Trend fallender Teuerungsraten in der Eurozone. Doch nach der Veröffentlichung kann der Blick auf die noch folgenden Daten des Tages wandern.

EUR/USD - Nähe zum Jahrestief bleibt bestehen

Die Umsätze des US-Einzelhandels könnten hingegen für eine positive Überraschung aus meiner Sicht sorgen. Zwar liegt der Consensus der Schätzwerte bei einem erneuten Anstieg von 0,2 Prozent, doch optimistische Stimmen, die mit einem Plus von 0,4 Prozent rechnen, liegen auch vor. Sollte anschließend die Zinsspekulationen wieder hochschnellen, könnte sich durch die positiven US-Konjunkturdaten und dem Ausblick einer näher rückenenden Leitzinserhöhung der Fed, der EUR/USD durchaus das Potenzial besitzen ein neues Jahrestief zu setzen - zumindest schwach zu reagieren.

Der EUR/USD oszillierte in der Nacht unterhalb der 1,34. Bereits vor zwei Tagen gab der Kurs wieder die 1,34 auf. Nun rückt das Jahrestief von 1,333 wieder näher.

Auch die Stimmung an der CME spricht weiterhin nicht zu Gunsten des Euro

COT-Report: An der CME rutschte laut dem letzten COT Report der CFTC die Position der institutionellen Spekulanten am Terminmarkt tiefer, d.h., Vermögensverwalter, Banken und Fonds verstärkten ihre Wetten auf einen fallenden EUR/USD.

Die Netto-Position verringerte sich auf -128.747 Kontrakten unddamit auf den tiefsten Stand seit August 2012. Im Vergleich zur Vorwoche fiel die Position um 20.672 (3,47 Mrd. USD) Kontrakte, im 4-Wochenvergleich gar um deutliche 69.482 Kontrakte (11,65 Mrd. USD). Die Dynamik ist wieder aufgenommen worden. Die Wetten auf einen fallenden Kurs ziehen wieder an. Zum Artikel

Ausblick bleibt bearish

Denkbare Erholungsbewegungen im EUR/USD könnten im Bereich des Feb.-Tiefs von 1,3476 bis zur 1,35 auf hartnäckigen Widerstand stoßen. Der Kurs bleibt als tendenziell schwach zu bewerten. Der Kurs rutschte erneut unter die 1,34. Ein folgender Bruch des Jahrestiefs der 1,333 und der 1,33, ließe weiteres Potenzial bis an die 1,31 zu.

EUR/USD - Nähe zum Jahrestief bleibt bestehen

Diskutieren Sie das Kursgeschehen im EUR/USD Talk.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

EUR/USD - Nähe zum Jahrestief bleibt bestehen