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Anknüpfungspunkte:

  • Dollar knapp behauptet ohne Hilfestellung seitens des Fed-Offiziellen Fischer
  • Euro: Umfragen zum Anlegersentiment als Auftakt zu einer Serie von Veröffentlichungen
  • Das Britische Pfund und die UK Renditen legen nach verbesserter Datenlage zu

Dollar knapp behauptet ohne Hilfestellung seitens des Fed-Offiziellen Fischer

Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) schloss am Montag knapp behauptet. Obwohl der Index offiziell ein neues viermonatiges Hoch erzielte, steckt wenig Überzeugung hinter der Bewegung. Um die nächste Phase des einmonatigen Bullenmarkts zu zünden, ist ein fundamentaler Impulsgeber vonnöten, aber weder die Agenda noch die Wirtschaftslage haben das nötige Material geliefert. Was die Attraktivität der Währung als sichere Anlage mit hohen Limits betrifft, glauben wir, dass sich der Angstschub der letzten zwei Wochen weiter mäßigen wird, da die technischen Level für Werte wie den S&P 500, für hochverzinsliche Märkte und Carry Trades gehalten notieren, gleichzeitig geht das Volumen leicht zurück. Obwohl die erste Kommentarrunde des Vizevorsitzenden Fischer zu Zinssatzspekulationen hätte führen können, legte er sich nicht fest.

Euro: Die Umfragen zum Anlegersentiment als Auftakt zu einer Serie an gewichtigeren Veröffentlichungen

Der Euro begann die Woche schwächer gegenüber den Hauptwährungspaaren, aber es stand wenig Überzeugung hinter dem Abverkauf. Die Besorgnis bezüglich der Finanzstabilität der Region wirkte mäßigend, gleichzeitig kam es zu enormen Zuwächsen bei den europäischen Aktienindizes. Indes bildete sich ein Gegensatz heraus zwischen der Performance der Staatsanleihen der "Kern"-Länder, deren Renditen zulegten (Nachfrageeinbruch), während die "Peripherie"-Staaten einen Einbruch bei ihren eigenen Renditen hinnehmen mussten. Wenn wir uns die Agenda der nächsten Tage ansehen, wird deutlich, dass die Datenlage stärker in die Spekulationen einbezogen werden wird. In der bevorstehenden Handelszeit steht die Anlegersentiment-Analyse des ZEW für Deutschland und die Eurozone ins Haus. Obwohl es sich dabei um sinnvolle Daten handelt, sind diese Indikatoren allerdings nicht unbedingt als marktbewegend bekannt. Die Zinssatzspekulationen dürften weiter angeheizt werden durch die griechischen BIP-Zahlen für das 2. Quartal am Mittwoch oder durch die gemischten Wachstumsdaten für Peripherie- und Kernländer am Donnerstag.

Das Britische Pfund und die UK Renditen legen zu aufgrund verbesserter Datenlage

Die UK Wirtschaftsagenda war zu Beginn der Woche leicht, aber ein Markt, der von der Zinsspekulation angetrieben wird, war mehr als bereit, die wirtschaftlichen Aktualisierungen in die Kursbewegung des Sterlings zu übertragen. Auf dem Kalender stand am Montag de Umfrage von Bloomberg zu den Wirtschaftsprognosen, und diese zeigte eine leichte Beschleunigung der Expansion bis 2015. Gleichzeitig stieg die Umfrage zum Beschäftigungsvertrauen von Lloyds auf ein Serienhoch. Daten zum Wachstum und zur Inflation sind die beliebten Zutaten für eine Zinserhöhung, und die Spekulanten greifen liebend gerne darauf zurück – vor allem, nach dem starken Retracement in den letzten Monaten. Die Staatsanleihezinsen und die UK Swap-Zinsen stiegen an, zusammen mit dem Pfund, aber man sollte nicht erwarten, dass dieser Trend vorläufig anhalten wird. Auf den hochwichtigen vierteljährlichen Inflationsbericht der BoE (QIR), der am Mittwoch fällig ist, werden Trader gespannt warten.

Yen-Crosses zeigen Breakout-Muster, aber kann das BIP des 2Q diese Bewegung auslösen?

Nachdem sie im letzten Monat eine deutliche Wende verzeichneten, scheint es, als ob die implizierten (erwarteten) Volatilitätsmessungen unter den Yen-Crosses abnehmen. Die erwartete, kurzfristige (1 Woche) Aktivität für den USD/JPY zog sich zu Beginn der Woche erneut unter 5 Prozent zurück, nachdem das Paar seine Position über 102 gehalten hatte – es besteht eine deutliche, inverse Beziehung zwischen den Volatilitätslevels und der Richtung des USD/JPY, ganz ähnlich wie beim S&P 500 und dem VIX. Nun wird bald ein hochwichtiger japanischer Indikator veröffentlicht: Die BIP-Zahlen Japans für das 2Q. Dies ist zweifelsohne eine wichtige Aktualisierung, wird aber kaum marktbewegend sein. Bessere Daten werden allein kaum das globale Investorensentiment höher treiben – und somit die Yen-Crosses. Um die BoJ von ihrem Ansatz eines weiteren QQE abzubringen, wäre eine materielle Verschlechterung notwendig.

Kanadischer und Aussie Dollar verzeichnen Rallyes, New Zealand Dollar taucht nach Wohnungsmarktzahlen

Die Wohnungsmarktzahlen waren für den Comm Bloc am Montag von wesentlicher Bedeutung. Dieser Sektor ist von besonderem Interesse in Kanada, Australien und Neuseeland, wo eine lockere Geldpolitik zu einer Verfälschung der Nachfrage und Immobilienpreise führte. Jedes Land veröffentlichte seine Daten für diesen Sektor und brachten unterschiedliche Ergebnisse hervor. Kanada zeigte am Montag die eindrücklichste Leistung, als die Wohnbaubeginne für Juli die Erwartungen mit 200.100 auf einer Jahresbasis übertrafen. Der Loonie stieg zwischen 0,4 und 0,7 Prozent an – gegenüber dem GBP bzw. dem EUR. Die Immobilienpreise in Australien durch das 2Q wurden ebenfalls übertroffen – ein Anstieg um 1,8 Prozent – aber der Druck der Zinserhöhung schien sich nicht gleich stark zu erhöhen. Für Neuseeland hielt die Qual heute morgen an. Ein Verkaufsrückgang von 13 Prozent führte beim Kiwi zu einem marktweiten Absturz.

Schwellenmärkte prallen stark ab, nachdem Ängste um Russland-Ukraine verebben

Obschon er nicht die Stärke der Hochzins-Indizes erreichte, verzeichnete der MSCI Schwellenmarkt-Index in der letzten Handelszeit eine eindrückliche Rallye von 1,3 Prozent. Als eine der risikoempfindlichsten Anlageklassen, traten die spekulativen EM-Asset-Ränge bereitwilliger der Korrektur entgegen. Auch hier nimmt das Volumen jedoch ab. Wenn wir die Währungstabellen anschauen, zeigt uns die FX-Leistung, was das internationale Finanzsystem bewegt. Der Russische Rubel war eine der leistungsstärksten Währungen gegenüber dem US Dollar. Mit einem Anstieg von 0,7 Prozent zeigt der Rubel zum ersten Mal in einem Monat eine deutliche Anstrengung, seinen Kurs zu ändern. Nach einer positiven Verschiebung und einer Risikoneigung ist die Geschichte, um die sich die Märkte scharen der Glaube, dass die Spannungen zur Ukraine deeskalieren. Diese Beurteilung wird sich voraussichtlich als unsicherer als die Situation selber erweisen, sollte die Risikoneigung abnehmen.

Gold nähert sich kurzfristigem Breakout

Die Trading-Range, in der sich Gold befindet, verschlechtert sich zunehmend. Nachdem sie in der Eröffnungshandelszeit nur gerade $6 betrug, sind die Aussichten für das Edelmetall außerordentlich ruhig. So tiefe Aktivitätslevels erzeugen oft mindestens einen kurzzeitigen Ausbruch. Die wirkliche Frage lautet, ob ein technischer Hinweis genügend fundamentale Motivation finden wird, um etwas realen Boden abdecken zu können. Das ETF Volumen zu Beginn der Woche war gering, und das gesamte Open Interest in Futures liegt nur knapp über den Fünfjahrestiefs, die letzte Woche gebildet wurden. Gleichzeitig zogen sich die spekulativen Netto-Short-Positionierungen für Futures-Trader in der letzten Woche offenbar von der Gunst der Bullen zurück (gemäß COT um 12,7 Prozent weniger), und der Volatilitätsindex von CBOE für Gold arbeitet immer noch an seinem Aufwärtstrend. Ein Bruch in den nächsten 24 Stunden wird wohl kaum die Neigung verstärken, denn er würde außerhalb des Zeitplans vom Vierteljahresbericht der BoE und dem BIP der EZB stattfinden.**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

01:30

AUD

NAB Geschäftsbedingungen (JUL)

2,00

Der Konjunkturoptimismus in Australien ist seit April in einem Aufwärtstrend, als er auf 4,9 fiel, dem tiefsten Stand seit Juli 2013

01:30

AUD

NAB Konjunkturoptimismus (JUL)

8,00

01:30

AUD

House-Price-Index (im Jahresvergleich) (2Q)

9,30%

10,90%

Die Immobilienpreise stiegen im 1Q dieses Jahres nur um 1,7% und kühlten sich von den 3,9% im 4Q 2013 ab, den höchsten seit dem 4Q 2009

01:30

AUD

House-Price-Index (im Quartalsvergleich) (2Q)

1,00%

1,70%

01:30

AUD

Kreditkarteneinkäufe (JUNI)

$A22,9 Mrd.

Die Nettobilanzen sind seit Ende 2010 zwischen A$48 Mrd. und A$51 Mrd. geblieben, nachdem sie Anfang 2009 von ungefähr A$44 Mrd. angestiegen waren

01:30

AUD

Kreditkartenbilanzen (JUNI)

$A50.0 Mrd.

04:30

JPY

Kapazitätsauslastung (M/M) (JUNI)

-0,70%

Die Industrieproduktion J/J stieg im Januar mit 10,1% steil an, sank jedoch seither und stieg erst im Juni um 3,2% an (primär)

04:30

JPY

Industrieproduktion (im Monatsvergleich) (JUN F)

-3,30%

04:30

JPY

Industrieproduktion (im Jahresvergleich) (JUN F)

3,20%

09:00

EUR

Euro-Zone ZEW Umfrage (Wirtschaftssentiment) (AUG)

48,10

Die europäische Umfrage deutet an, dass die Erwartungen zum Wirtschaftswachstum in der Eurozone für den Monat Juli von einem Hoch von 73,3, dem höchsten Stand seit Februar 2004, auf 48,10 gefallen sind, was einen steilen Abwärtstrend aufweist

09:00

EUR

Deutsche ZEW-Umfrage (aktuelle Situation) (AUG)

54,00

61,80

09:00

EUR

Deutsche ZEW Umfrage (Wirtschaftssentiment) (AUG)

17,00

27,10

11:30

USD

NFIB Optimismus von Kleinunternehmen (JUL)

96,00

95,00

Berichtete einen Aufwärtstrend von Februar bis Mai 2014, bevor er im Juni leicht fiel

14:00

USD

JOLTS Stellenangebote (JUNI)

4550,00

4635,00

Stieg seit Januar um ungefähr 20%

18:00

USD

Monatliche Haushaltserklärung (JULI)

-$96,0 Mrd.

Geringere Einnahmen gegenüber den Ausgaben bringen die Regierung dazu, mehr Anleihen anzubieten, was die Preise senkt und die Rendite erhöht

23:50

JPY

Bruttoinlandsprodukt (VzV) (2V P)

-1,8%

1,6%

Die japanische Inlandproduktion stand in den letzten Wochen in den Schlagzeilen, da die Wirtschaftsexperten Bedenken zum Wirtschaftswachstum im Inselstaat äußerten. Geringer als erwartete Wachstumszahlen könnten die Spekulation über einen zusätzlichen Stimulus der Zentralbank anheizen und den Yen belasten.

23:50

JPY

Bruttoinlandsprodukt annualisiert (2V P)

-7,1%

6,7%

23:50

JPY

Bruttoinlandsprodukt Deflator (im Jahresvergleich) (2Q P)

1,6%

-0,1%

23:50

JPY

Nominales Bruttoinlandsprodukt (VzV) (2V P)

0,0%

1,4%

23:50

JPY

BIP Verbraucherausgaben (Q/Q) (2Q P)

-3,7%

2,2%

23:50

JPY

BIP Unternehmensausgaben (Q/Q) (2Q P)

-3,0%

7,6%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

3:45

JPY

Japan wird 30-jährige Anleihen verkaufen

9:30

GBP

UK verkauft 16-Jahres-Anleihen

-:-

EUR

Bank of Portugal veröffentlicht Daten über Bankensektor

16:30

CAD

Kanadischer Finanzminister Oliver spricht in Wakefield

17:00

USD

US verkauft $27 Mrd. 3-Jahres-Noten

23:50

JPY

Bank of Japan veröffentlicht Sitzungsprotokoll der Geldpolitik-Sitzung vom 14 – 15 Juli

UUNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,3250

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

7,3285

5,8475

6,3145

Spot

13,2247

2,1418

10,7169

7,7500

1,2479

Spot

6,8969

5,5678

6,2834

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3468

1,6986

103,53

0,9144

1,0977

0,9377

0,8580

138,62

1304,30

Wid. 2

1,3449

1,6960

103,35

0,9130

1,0960

0,9359

0,8562

138,38

1299,11

Wid. 1

1,3429

1,6935

103,18

0,9116

1,0944

0,9342

0,8544

138,15

1293,92

Spot

1,3391

1,6884

102,82

0,9088

1,0911

0,9306

0,8507

137,68

1283,53

Unter. 1

1,3353

1,6833

102,46

0,9060

1,0878

0,9270

0,8470

137,21

1273,14

Unter. 2

1,3333

1,6808

102,29

0,9046

1,0862

0,9253

0,8452

136,98

1267,95

Unter. 3

1,3314

1,6782

102,11

0,9032

1,0845

0,9235

0,8434

136,74

1262,76

v