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(DailyFX.de) Nicht nur die aufkochenden geopolitischen Risiken sorgten zuletzt für die Korrekturstimmung im Dax. Anziehende US-Wirtschaftsdaten hinterließen den faden Beigeschmack, die US-Notenbank könnte bereits frühzeitig in 2015 an der Zinsschraube drehen und wieder einer restriktiveren Kurs einschlagen.

Wenige US-Konjunkturindikatoren

Die Woche ist jedoch mit Blick auf wichtige US-Konjunkturindikatoren nur dünn besiedelt. Lediglich die US-Einzelhandelsumsätze (Mittwoch, 14:30 Uhr) sowie das University of Michigan Verbrauchervertrauen (Freitag, 15:55 Uhr) kommen hier als Impulsgeber in Frage. Hier finden Sie Wochenanalysen zu den Währungen EUR/USD, AUD/USD, GBP/USD und zu Gold.

Krisenmeldungen aus dem Nahen Osten, Irak und der Ukraine bleiben im Fokus des Marktgeschehens

Somit kann auch die diese Woche den Meldungen um die Krisen eine höhere Bedeutung beigemessen werden. In der Nacht zogen asiatische Indizes an. Der Rückenwind wird wohl von den US-Märkten ausgegangen sein, die sich vor dem Wochenende am Freitag trotz Belastung durch den Konflikt im Irak, fest zeigten.

Doch die Skepsis mit Blick auf die geopolitischen Brandherde bleibt zweifelsohne bestehen, sodass auch Erholungsbewegungen im DAX begrenzt ausfallen könnten. Die Lage könnte sich weiter zuspitzen. Die Marktstimmung „Risk Off“ könnte dann schnell wieder aufkochen, d.h., der Griff der Anleger könnte dann wieder gezielt nach Gold oder Staatsanleihen erfolgen und riskobehaftete Papiere (wie Aktien) abgestoßen werden.

Wirtschaftswachstum

Das deutsche Wirtschaftswachstum könnte ebenfalls für den Zeitraum April bis Juni eine Schwächung aufweisen. Der milde Winter bescherte der Wirtschaft einen positiven Start in das Jahr, doch die Wirtschaftsleistung hat sich den Erwartungen nach auf dem hohen Niveau nicht gehalten. Im Vergleich zum Vorquartal soll die Wirtschaftsleistung abgenommen haben (Erwartung: -0,1%).

DAX konnte die 9000 zurückerobern – doch die Erholung steht auf fragilem Fundament

Die Abwärtsdynamik führte den DAX am Freitag an das Jahrestief um 8.900. Die Brandherde – die geopolitischen Risiken - bleiben nach wie vor im Mittelpunkt des Geschehens. Unterhalb der psychologisch wichtigen 9.000er Marke, droht ein erneutes Abkippen an die 8.900. Weitere rasche Rückgänge bis an den Support der 8.770 wären unterhalb denkbar. Gerade im Bereich der 9.400 könnte eine Kurserholung wieder unter Druck geraten.

Daily Chart erstellt mit der Trading Station von FXCM

DAX: Stimmung "Risk Off" könnte sich zügig zurückmelden

Diskutieren Sie das Kursgeschehen im EUR/USD Talk.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

DAX: Stimmung "Risk Off" könnte sich zügig zurückmelden