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(DailyFX.de) Das Marktumfeld bleibt geprägt durch Korrektur- und Krisenängste. Nach dem EZB Entscheid rücken nun wieder geopolitische Risiken im Vordergrund des Marktgeschehen. Der DAX testet die Region des Jahrestiefs. Unterhalb des Jahrestief sehe ich den nächsten Support bei 8.770. Barack Obama autorisierte Luftschläge gegen Terrorgruppe Islamischer Staat im Irak.Eine Stimmung herrscht vor die zügig den DAX unter das Jahrestief drücken könnte und es droht ein Squeeze unterhalb des Levels.

Daily Chart erstellt mit der Trading Station von FXCM

DAX und EUR/USD - nach der EZB rücken geopolitische Risiken wieder im Vordergrund

DAX: Die Abwärtsdynamik setzt sich im DAX fort. Der Katalysator der Verkaufsdynamik bildet der Konflikt im Irak.

Der Kurs fiel unter die psychologisch wichtigen 9.000er Marke. Die Region des Jahrestiefs um 8.900 wird getestet. Es droht weitere rasche Rückgänge unterhalb. Nächster Support die 8.770.

Auch der gestrige EZB Zinsentscheid bot nicht die erhoffte Stütze. Weiter erst mal abwarten hieß es seitens der EZB. Damit platzen die Hoffnungen auf sofortige Liquidität. Das Vorhaben zusätzliche Liquidität zur Ankurbelung der Kreditvergabe ins Bankensystem zu pumpen steckt weiterhin in der Pipeline fest. Der nächste Schritt im Kampf gegen eine anhaltende hohe Arbeitslosenquote, den konjunkturellen Risiken und einer niedrigen Inflation der Eurozone wurde vertagt. Die Geldpolitik der EZB ist und bleibt zwar locker. Doch zu einer weiteren Ausweitung der expansiven Geldpolitik entschloss sich der EZB-Rat nicht. Die Vorbereitungen für die Ankäufe der ABS-Papiere sind lediglich intensiviert worden. Der verkündete „Status Quo“ in der Geldpolitik ging somit erneut einher mit der Aussicht auf weitere unkonventionelle Maßnahmen. Dem Entscheid ließen sich weder Neues noch explizite Hinweise entnehmen, wann die EZB plant diese einzuführen.

Daily Chart erstellt mit der Trading Station von FXCM

DAX und EUR/USD - nach der EZB rücken geopolitische Risiken wieder im Vordergrund

EURUSD: Die EZB-Offiziellen warten ab, wie sich die erst im Juni beschlossen Maßnahmen auswirken, bevor Stimulusmaßnahmen weiter ausgebaut werden. Auch für den EUR/USD bot dieser Ausblick keinen nachhaltigen Druck. Der Kurs zieht auf den Support der 1,34. Widerstand könnte der Kurs im Bereich des Feb.-Tiefs von 1,3476 bis zur 1,35 finden. Erholungsbewegungen könnten jedoch diesem Bereich ihre Schwierigkeiten bekommen. Der Kurs bleibt als tendenziell schwach zu bewerten. Unterhalb der 1,34 könnte die 1,33 zügiger anvisiert werden und auch brechen. Der Bruch könnte weiteren Abwärtsdruck im EUR/USD einleiten. Unterhalb der 1,33 eröffnet sich Potenzial bis an die 1,31er Marke.

Diskutieren Sie das Kursgeschehen im EUR/USD Talk.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

DAX und EUR/USD - nach der EZB rücken geopolitische Risiken wieder im Vordergrund