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Auf der Sitzung beschlossen die EZB-Notenbanker, den Zinssatz für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte bei 0,15 % sowie die Zinssätze für die Spitzenrefinanzierungsfazilität bei 0,40 % und die Einlagefazilität 0,10 % unverändert bei 0,15 %, 0,40 % und -0,10 % zu belassen.

Mit den Leitzinssätzen des Eurosystems bereits im Negativkorridor steckend, hatte die EZB auch hier kaum den Spielraum, die sie zur konjunkturelle Stützung weiter hätte heranziehen könnte. Doch weiteer unkonventionelle Schritte sind denkbar,

Marktreaktionen bleiben aus, doch die Pressekonferenz mit Mario Draghi (14:30 Uhr) könnten nun volatil für den EUR/USD, den DAX und den Euro-Bund ausfallen.

Die folgende Pressekonferenz kann als bedeutend erachtet werden und Hinweise auf die zukünftigen Schritte bieten. So könnte Mario Draghi die Fortschritte in den Vorbereitungsarbeiten fürABS-Ankäufe ansprechen. Auch Hinweise ob diese Maßnahme überhaupt oder wann diese Ankäufe umgesetzt werden könnte wird könnte Marktreaktionen anstoßen. Sollte die EZB also andeuten, die expansive Geldpolitik zeitnah auszuweiten könnte der EUR/USD Rückgang einen Katalysator erhalten.

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